auxmoney test 2017

Auf der lechzenden Suche nach lukrativen Anlageformen treibt es sogar den ersten Versicherer dazu Millionen Euro in AuxMoney und somit in Privatkredite zu investieren.  Das zeigt deutlich wie schwer es ist bei dem aktuellen Niedrigzinsumfeld lukrativ zu wirtschaften. Aegon, eines der weltweit führenden Unternehmen im Lebensversicherungsbereich, hat sich mit auf den Weg begeben AuxMoney als Partner zu nutzen und nicht nur kräftig zu investieren, sondern sich in Unternehmensanteilen einzukaufen. Mittlerweile sollte somit jeden Investor klar sein, dass diese P2P Kredit Plattform kein Hinterhofschuppen mehr ist, eher DER Anbieter auf dem Markt der privaten Kredite.

Da ich selbst schon mittlerweile zweieinhalb Jahre Investor dieses großgewordenen Unternehmens bin, werde ich dir in diesen Beitrag meine aktuellen Erfahrungen, Ergebnisse und den „AuxMoney Cashflow Gedanken“ beschreiben.  Vorneweg möchte ich bemerken, dass es sich bei dieser Investitionsform um eine Anlage mit höherem Risiko handelt, und im ungünstigen Fall Verluste möglich sind. Solltest du dich bei AuxMoney anmelden wollen um selbst zu testen und Erfahrungen zu sammeln, dann klicke HIER*. Somit unterstützt du gleichzeitig diesen Blog und hilfst damit Gutes zu tun.

Möchtest du meine bisherigen Erfahrungen nachvollziehen, dann lies dir jetzt folgende vier Beiträge durch:

Los geht es …

Was gibt’s neues bei AuxMoney?

Das Düsseldorfer Unternehmen geht voll auf Wachstum, dies sehr erfolgreich. Vom Jahr 2015 zu 2016 wuchs das vermittelte Kreditvolumen um sagenhafte 68,7 Prozent. So wurden bereits bis Anfang 2017 über 60.000 Kreditanfragen in einer Gesamthöhe von fast 400 Millionen Euro finanziert. Passend zu dieser Wachstumsstrategie hat AuxMoney gleichzeitig die Maximale Kreditsumme erhöht. Nun ist es möglich Kredite bis 50.000 Euro aufzunehmen. So wird der Kundenstamm deutlich größer und selbst kleine Unternehmen nutzen diese Möglichkeit für ihre Startphase. Besonders wenn es mal schnell gehen muss mit einem Kredit. Für dich als Anleger bedeutet dies höhere Investitionschancen.

Bei der Plattform selbst, hat sich technisch nicht sehr viel verändert. Nur ein paar Änderungen in der Farbformatierung zieren das klassische Anlegercockpit und Co. Einzig das Programm „Anleger werben Anleger“ wurde eingestellt. Hier war es möglich für die Vermittlung weiterer Anleger Silbermünzen zu sammeln. Solltest du mit deinem Blog Anleger vermitteln wollen um dabei ein paar Euro nebenbei zu verdienen, dann melde dich alternativ HIER* an.

Etwas erschwerend fand ich es in den letzten Monaten „meine“ Kredite zu finden. Dazu gehören die Kurzzeit Kredite mit guten Beschreibungen und niedrigen Kreditsummen. Ich liebe 12 Monats-Kredite in einem Volumen unter 2.000 Euro zu vergeben. Leider gab es nicht genügend davon um meinen gewohnten Kreislauf zu füttern. Das hatte zur Folge, dass ich flexibler in andere Kredite investiert habe. Davon gibt es genug. Meine Strategie ist es weiterhin jeden Rückfluss  neu zu investieren, damit ein Cashflow entsteht.

AuxMoney – Cashflow Strategie

Ich merke wie ich mich über die letzten Monate in meinen Ansichten verändere. Mir ist es immer unwichtiger wie hoch mein Gesamtvermögen ist, dafür liegt der Fokus mehr und mehr darauf welchen Cashflow ich damit generiere. Ziel ist es ein regelmäßiges passives Einkommen zu schaffen. Diese Strategie nimmt bereits mein Aktienportfolio ein und breitet sich auf AuxMoney aus. So ist es mir weniger wichtig wie hoch mein AuxMoney Euro Gesamtwert ist, sondern was regelmäßig zurück fließt. Auch wenn einige Kreditprojekte im Inkassostatus sind, wird alles was zurück kommt (Kreditraten und Zinsen) sofort und möglichst im gleichen Monat (re)investiert. Weiterhin manuell in die Kredite mit dem größten Chancen und Risiken.  So fließt das Geld stetig und es entsteht der Cashflow. Ein effektives Element um erfolgreich zu sein.

Meiner Meinung nach ist es wichtig nicht mit dem ReInvestieren aufzuhören nur weil einige Projekte in der Zahlung säumig sind. In dem Fall unterbrichst du den Cashflow und kein Geld arbeitet um die Zahlungsverzögerer auszugleichen.

  • Kein Cashflow und Inkasso = schlechte oder negative Rendite
  • Dauerhafter Cashflow und Inkasso Projekte = bessere Rendite

Der Zinseszinseffekt wirkt auch hier und sorgt dafür, dass eventuell später ausfallende Kreditprojekte dadurch mit Gewinn kompensiert werden.




Welche AuxMoney Rendite bekomme ich aktuell?

Für mich zählen Zahlen und Fakten um selbst einzuschätzen ob die Geldanlage gut ist. Im dritten Jahr ärgere ich mich, dass ich nicht mehr investiert habe. Denn meine AuxMoney Investition betrug insgesamt 1050 Euro. Bis heute habe ich nicht mehr zusätzliches Geld nachgeschossen. Natürlich lässt sich damit sehr gut rechnen.

So wurden mir allein in den letzten 12 Monaten insgesamt 88,73 Euro Rendite nach Abzug der Gebühren verbucht. Das macht immerhin einen Zinssatz von 8,45 Prozent. Alles Geld wurde natürlich sofort „verCashFlowd“ und dem Zinseszins Kreislauf hinzugefügt.

auxmoney test

Ausgehend von den 1050 investierten Euros, wurden bis zum heutigen Zeitpunkt insgesamt 218,99 Euro zusätzlich erwirtschaftet. Ein Wachstum der Investition von 20,86 Prozent. Auf die gesamte Laufzeit ergibt dies durchschnittlich 8,34 Prozent pro Jahr.

Hier ein Blick in das aktuelle Anlegercockpit.

auxmoney rendite

Obwohl ich nur 1050 Euro in die Hand genommen habe entstand durch das kontinuierliche ReInvestieren ein Cashflow von erstaunlichen 3000 Euro. Natürlich haben sich über die Zeit einige Projekte im Status Inkasso angefunden, doch ist bisher nicht eines ausgefallen.

übersicht auxmoney

In einigen Fällen stottert der Kreditnehmer verspätet immer mal kleine Beträge ab. Ich gehe dennoch davon aus, wie auch schon beim letzten Updaten, dass auch Kreditprojekte komplett ausfallen werden. Zu denken, dass alles glatt geht wäre realitätsfremd. AuxMoney selbst gibt weiterhin eine Ausfallquote von drei Prozent an. In meinem Beispiel würde das bei bereits 111 Projekten bedeuten, dass ich recht bald 3 bis 4 Ausfälle verbuchen muss. Geschätzt lande ich dann realistisch bei den von AuxMoney beworbenen fünf bis sechs Prozent Renditen. Dabei finde ich es immer wieder interessant, was in den Projektnotizen vermerkt ist.

kreditkündigung auxmoney

In diesem Beispiel war der Status Inkasso, doch konnte nach längerer Zeit eine Einigung gefunden werden und nun fließt das Geld weiter zurück. Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden mit den bisherigen Resultaten. Ich lasse mich nicht (mehr) zu sehr beunruhigen von den Inkassos, denn für mich ist es wichtig, dass meine monatlichen Zinsen mir ein passives Einkommen generieren. Dieser Geldfluss kommt allein schon aus den aktiven Krediten. Toll.

Lohnt es sich jetzt noch mit AuxMoney zu beginnen?

Einige Male habe ich diese Frage in den letzten Monaten gestellt bekommen. Definitiv Ja ist meine Antwort. Besonders im aktuellen niedrigen Zinsumfeld sind P2P Kredite ein sehr gute Möglichkeit ein Teil seines Vermögens arbeiten zu lassen. Mit der Einschränkung, dass du dich ein wenig um dein investiertes Geld kümmern musst. Nur der ständige ReInvest vermehrt das Kapital. Lieblos investieren und auf das „Reichwerde Wunder“ zu warten, wird nicht funktionieren. Dies ist bei den meisten Geldanlagen der Fall. Solltest du nicht selbst jeden Monat daran Freude haben den Rückfluss manuell zu investieren, dann lass das automatische ReInvest für dich arbeiten. Achte darauf, dass ein Cashflow entsteht. Andere langfristige Erfahrungsberichte zeigen, dass es sich lohnt.

5 Tipps für AuxMoney Einsteiger

Besonders beim Einstieg solltest du von Beginn an auf ein paar Grundlagen achten, damit du erfolgreich(er) bist und auch Spaß an der Sache hast. Hier meine fünf Tipps bzw. Gedanken:

#1 – Risikoanlage

AuxMoney gehört zu den Risikoanlagen, da im ungünstigsten Fall auch Verluste des eingesetzten Kapitals möglich sind. Investiere deshalb einzig das Geld, was du übrig hast und in den nächsten drei bis fünf Jahren nicht mehr brauchst.

#2 – Diversifikation

Streue deine Investition! Wenn du beispielsweise 500 Euro anlegen möchtest, dann mache dies am besten in 20 Krediten mit einer Investitionssumme von 25 Euro. So minimierst du deutlich dein Risiko und schützt dich von totalen bzw. größeren Verlusten.

#3 – Sparplan

Besonders vorsichtigen neuen Investoren empfehle ich über einen Sparplan einzusteigen. Richte dazu einen Dauerauftrag von z.B. 25 Euro monatlich ein. Diese lässt du auf dein AuxMoney Konto überweisen. Dann beginnst du jeden Monat 25 Euro zu investieren und sammelst erste Erfahrungen.

#4 – Kredite auswählen

Achte bei der Auswahl der Kredite auf vernünftige und gute Beschreibungen. Das zeigt, dass der Kreditnehmer es (wahrscheinlich) ernster meint (auch mit der Rückzahlung). Weiterhin empfehle ich dir Kredite mit kurzer Laufzeit (bis 36 Monate) und niedrigem Wert (bis 5000 Euro) zu wählen. Selbstverständlich ist dies keine Garantie vor Verlusten.

#5 – Entwickele eine eigene Strategie

Mit deinen ersten Erfahrungen und mit deinen persönlichen Vorlieben kannst du eine eigene Strategie entwickeln, die dir Spaß macht und dich langfristig motiviert. Bei den Recherchen zu AuxMoney habe ich verschiedene Vorgehensweisen bei der Auswahl der Kredite kennengelernt. Im Endeffekt waren die langfristigen Resultate immer deutlich besser als aktuelle Zinsergebnisse der Banken.

Diese Gedanken helfen dir hoffentlich zum Beginn deiner Investition bei AuxMoney. Solltest du noch nicht angemeldet sein, dann klicke hier und tue gleichzeitig etwas Gutes, da du über diesen Affiliate-Link diesen Blog unterstützt. Vielen Dank.

Meine Immobilien Alternative zu AuxMoney

Ich mag es noch mehr diversifiziert und zu AuxMoney habe ich seit kurzem eine weitere Plattform des Crowdinvestings in mein Portfolio genommen. Hierbei handelt es sich um die Investition in Immobilien(objekte) mit einem festen Zinssatz zwischen fünf und sechs Prozent. Über Exporo bin ich bereits in einem ersten Objekt investiert und es folgen noch weitere. Falls du darüber mehr erfahren möchtest lies dir einfach meinen ersten Erfahrungsbericht dazu durch, oder informiere dich direkt hier* auf der Exporo Homepage. Meiner Meinung nach ist es eine gute Kombination auf der einen Seite in P2P Kredite und auf der anderen Seite in Immobilien investiert zu sein. Da es sich bei beiden Formen um Risikoanlagen handelt ist eine gute Diversifizierung wichtig.

AuxMoney Erfahrungen Fazit

Es lohnt sich auch weiterhin und mit über 200 Euro Zinsen bin ich sehr zufrieden für den doch recht niedrigen Anlagebetrag. Natürlich lasse ich den Cashflow weiter für mich arbeiten. Sollte es bei den aktuellen Renditen bleiben, dann habe ich zur Rente über 10.000 Euro Zinsen bekommen. Auch wenn ich nur ein Viertel davon bekomme, wurden alle sicheren Anlageformen (Tagesgeld, Festgeld) deutlich geschlagen. Natürlich gibt es Ende des Jahres ein weiteres Update.

Viel Erfolg bei deinen Investitionen wünscht

Christian

exporo investieren

5 thoughts on “AuxMoney Erfahrung – das Cashflow Prinzip, Resultate und 5 Einsteiger Tipps

  1. Moin,
    habe vor etlichen Jahren auch bei auxmoney angefangen.
    Bin dann aber immer unzufriedener geworden. Bei mir sind auch schon mehrere Projekte ausgefallen, obwohl ich versucht habe gut auszuwählen (hatte ähnlich Kriterien wie die hier von dir genannten). Die angezeigte Rendite sinkt dort spätestens wenn man aufhört zu investieren immer weiter.

    Als die baltischen Plattformen populärer wurden bin ich dahin. Alle Rückflüsse von auxmoney investiere ich dort neu!
    Keine Anlergergebühren und Rückkauf- bzw. Zahlungsgarantien (mir ist bewusst, dass die nicht 100%ig sind; aber besser als keine Garantie) sind dann doch schon schlagende Argumente. Ich bin dort sehr zufrieden.
    Bist du auch bei den Balten unterwegs oder nur bei auxmoney?
    Was lässt dich an auxmoney festhalten, wenn es offensichtlich bessere Plattformen gibt?
    Danke und Gruß
    Vincent

    1. Hallo Vincent,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die Fragen.

      Mein Ziel ist es AuxMoney immer im Cashflow zu lassen, immer reinvestieren, so dass ich lebenslange Rückflüsse verzeichnen kann. Wenn es so weiter geht, dann habe ich in ein paar Jahren das eingesetzte Kapital verdoppelt, für mich ein Erfolg. Um deine Fragen zu beantworten … mir ist es bei allen Dingen im Leben wichtig wie ich mich fühle und womit ich mich am besten identifizieren kann. Mit meinem Wissen und SKILL könnte ich in gleicher Position bei einem anderen Arbeitgeber mehr verdienen. Doch macht mir die Arbeit soviel Spaß, dass es einen Wechsel nicht wert ist. Es fühlt sich gut an, ich bin zufrieden und glücklich. Und genau so ist es für mich beim Investieren in AuxMoney. Ich fühle mich dabei so wohl, sicher und es macht Spaß. Und somit lasse ich das Geld dort weiter arbeiten. Es schließt nicht aus, dass ich mich mit den Balten beschäftige, doch hat jetzt erst mal Exporo den Zuschlag bekommen 🙂

      Wenn ich eine Strategie festlege mit einer Investition, dann halte ich daran fest. Natürlich wenn sie erfolgreich ist. Diese Grundgedanke kommt hinzu.

      Doch angenommen ich habe 1.000 Euro für die Investition in eine alternative P2P Plattform übrig, welche sollte ich dann wählen? Hast du einen Tipp für mich bzw. die Leser?

      Grüße zurück sendet

      Christian

      1. Hi,
        das Cashflow-Ding würde ja genauso (wahrscheinlich sogar besser) auch bei den anderen Anbietern funktionieren.
        Aber klar, wenn du dich dermaßen mit auxmoney identifizieren kannst ist das ja in Ordnung.

        Wenn du doch mal reinschnuppern willst würde ich auf jeden Fall zu Mintos raten.
        Da gibt es eigentlich nichts was mich stören würde. Läuft schon immer wie am Schnürchen – was natürlich keine Garantie für eine ebenso gute Zukunft ist.
        Die hast du aber bei auxmoney auch nicht. Deswegen bin ich mittlerweile bei 7 Anbietern. Ich bilde mir ein, dass Streuuing das Risiko minimiert.
        Wissen werden wir es erst am Ende 😉

        Beste Grüße
        Vincent

  2. Hallo Christian,
    über Deinen sehr coolen Blog bin ich dazu gekommen, mich intensiver mit dem Thema Auxmoney zu beschäftigen. Ich finde die Sache sehr interessant und daher einen Versuch wert. Nach meine Anmeldung dort musste ich aber feststellen, dass man nur noch über den Auxmoney-eigenen Score Angaben zur Bonität des Kreditanfragenden bekommt. Infos über Schufa o.ä. gibt es dort nicht mehr. Man kommt auch nicht mehr an die konkreten Hintergründe bzw. den Angaben zur Kreditanfrage heran, sondern bekommt lediglich sehr oberflächliche Infos zu den Gründen und Zielen des Bewerbers. Und eine Kontaktaufnahme ist nur noch in den Fällen möglich, in denen Auxmoney die Bonität mit ihrem X-Score bewertet hat. Habe ich da vielleicht Möglichkeiten übersehen? Und ist diese Plattform Deiner Meinung nach noch als seriös einzustufen? Immerhin zählt für Fa. Auxmoney in erster Linie der Umsatz . . .

    1. Hallo HaJo,

      vielen Dank für deinen Beitrag. Ja – AuxMoney hat sich über die Jahre verändert und weiterentwickelt. Meiner Meinung nach ist diese Plattform noch genauso seriös wie früher. Damals habe ich mich sehr an die verschiedenen Scores gehalten, bevor ich investiert habe. Doch soll ich dir mal was verraten. Diese Scores sind zwar „Einstufungen“ des Kreditnehmers gewesen, doch sie sagen nicht viel aus, wie der genommene Kredit bedient wird. Vergleichbar mit einer Aktie, die 10 Jahre steigt. Wer sagt dir denn, dass sie morgen nicht abstürzt nachdem du Anteile gekauft hast? Und so sehe ich das bei AuxMoney. Ich lese mir die Beschreibungen durch, achte auf meine persönlichen Kriterien (kurze Laufzeit und Co) und die für mich „schlüssigsten Kredite“ bediene ich mit 25 Euro. Mir geht es nicht um den gesamten Wert der AuxMoney Anlage sondern um die Zinsen. Und da liege ich in den letzten 12 Monaten nach Abzug der Gebühren bei 7,99 Prozent. Mit meinen wenigen 1050 investierten Euro habe ich insgesamt 241,26 Euro Zinsen bekommen.

      Da AuxMoney genauso wie Aktien oder Exporo zu den Risikoinvestments gehören, streue ich das Vermögen recht breit. Doch als größte P2P Kretitplattform in Deutschland ist meine Einstufung „eher seriös“ 🙂

      Das einzige was mich „stört“ ist, dass AuxMoney doch mittlerweile recht präsent in den Medien wirbt und das kostet Geld, welches mehr Rendite für die Anleger bedeuten könnte.

      Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß auf meinen Blog und natürlich einen schönen Sonntag

      Christian

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