erfolgreich bloggen

Ich glaube ich bin ein wenig wie Kurt Cobain. Möglicherweise kennst du noch den ehemaligen Frontmann und Nirvana Sänger, welcher sich mit einer Schrotflinte im Alter von 27 Jahren 1994 von der Welt katapultierte.  Nein, ich fange nicht an zu grungen, eine Schrotflinte kam und kommt mir nicht in den Kopf, doch gibt es einen Teil in mir, der irgendwie Kurt ist. Er hat es geschafft vor knapp 30 Jahren „sein Ding“ durchzuziehen, damit Erfolg zu haben, es dem Mainstream zu zeigen. Zu einer Zeit in der Ace of Base, Haddaway und Dr. Alban auf die Menschen losgelassen wurden, war der Erfolg von Nirvana einzigartig. Ohne sich in den Strom zu werfen, bewegten sie eine ganze Generation.

Ich grunge nicht, ich blogge und dabei ziehe ich mein Ding durch, bin überrascht wie erfolgreich es mittlerweile ist. Nicht dass ich damit nicht klar komme, doch hier sitzt nüchtern betrachtet ein Mensch, der sich seine Gedanken und Hobbys von der Seele schreibt – mehr nicht. Selbsttherapie und dabei anderen helfen? Ich möchte dir heute meine Ansichten, Erfahrungen und Tipps mit auf den Weg geben, die zeigen wie du erfolgreich beim Bloggen bist, ohne dem Schwarm hinterher zu rennen. Unzensierte Gedanken, die möglicherweise auch Gegenwind erfahren, doch das ist mir egal. Ich bin Kurt Cobain, doch habe die Flinte verbannt.

Möchtest du mit deinem Blog (oder Online-Business) erfolgreich sein? Dann können dir meine Gedanken helfen oder zum Nachdenken anregen.  Alternativ lese auch den Beitrag „Blog Tipps: Wie blogge ich erfolgreich und nachhaltig gut? 7 Schreib-Tipps“.

Los geht’s

Wie blogge ich (nicht) erfolgreich?

Google bloß nicht danach wie du erfolgreich bloggen kannst. Die Suchergebnisse überschwemmen dich mit Anleitungen, welche dir die Wolken vom Himmel runter reißen. Erfolgreich texten, wird so einfach dargestellt, als wären diese Wolken aus Zuckerwatte und du bräuchtest nur noch kauen. Anleitung befolgen und du bist reich. Beiträge wie:

  • Wie du durch Nischenseiten reich wirst
  • 5000 Besucher im ersten Monat
  • Wie ich über 5000 Euro monatlich mit meinem Online-Business verdiene

wirst du massenhaft finden. Besonders für Einsteiger in das Geschäft klingen diese Schlagzeilen verlockend, leiten dennoch auf den falschen Weg. Wer zu Beginn danach lechzt massig Besucher zu bekommen oder schnell Geld zu verdienen geht falsch ans Handwerk. Start-Empfehlungen, welche ich immer wieder lese sind „Suche ein Problem, welches du mit deinem Business lösen kannst“ oder „Du musst eine Nische finden“. So kann man starten, es wird auch erfolgreich sein, doch wird hierbei ein grundlegender Fehler begangen. Es wird eine Webseite aufgebaut, die verfälscht ist. Es entsteht ein Projekt für andere Menschen, dass nicht das Herz und die Seele des Bloggers zeigt. Es wird sich von Beginn an verbogen nur um erfolgreich zu sein. Das nimmt auf Dauer den Spaß. Tätigkeiten die keinen Spaß machen sind Arbeit. Und so kommt es dann, dass die nachwachsenden erfolgreichen Online-Experten immer davon reden, man müsse jeder Sekunde seines Lebens in das „Business“ stecken um spääääääter erfolgreich zu sein. Nichts mehr von „verdiene mit deinem Hobby nebenbei Geld“.

Absolut krank finde ich das hinterherhecheln nach Keywords um bei Google besser zu ranken. Bevor ein Text geschrieben wird solle man sich schon wichtige Keywords raussuchen, welche dann in einer bestimmten Frequenz im Text platziert werden, damit die Seite in den Suchergebnissen eine weitere Treppenstufe nach oben springt. Es wird empfohlen bereits vor dem Erstellen einer Webseite eine umfassende Analyse durchzuführen ob es sich lohnt das überhaupt Projekt zu starten. Wenn du also ein Themenbereich hast, der dir am Herzen liegt, doch nicht Trend genug ist, kannst du einpacken? Verrückt. Es gibt teilweise SEO-unterstützende Editoren, welche dir beim Texten vorschreiben, wann es mal wieder Zeit für ein Keyword ist. So werden Beiträge optimiert für Suchmaschinen geschrieben und verlieren ihre Seele. Teilweise klingen sie beim Vorlesen unmenschlich und unschön, herzlos. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein ernsthafter Texter sich seine Worte vorschreiben lassen möchte.




Ähnlich falsch finde ich das kalkulierte Setzen von Backlinks, indem man eine andere Webseite besucht und einen (ähnlich seelenlosen) Kommentar schreibt. Dabei wird auf die eigene Seite (zurück) verlinkt um Besucher zu bekommen und sich wieder bei Google einzuschleimen. Ich habe nichts gegen ernst gemeinte Kommentare, doch eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Kommentaren auf einen Beitrag würde nie geschrieben werden, wenn dadurch nicht die Wahrscheinlichkeit eines eigenen besseren Rankings steigen würde.

Das Ziel ist es massig Traffic zu generieren. Erst einmal viele Besucher zu haben gibt dir die nächste Möglichkeit dein „Werk“ auszupressen. Es kann an Stellschrauben wie Klickraten und Conversion geschraubt werden um mit Affiliates und eigenen elektronischen Wissensprodukten oder Videokursen reich zu werden. Es funktioniert sogar. Am Ende des Erfolgs besitzt man eine künstlich gezüchtete Webseite, welche Herz und Seele verloren hat. Die initiale Grundidee, die anfangs noch Aufbruchs-Stimmungs-Kribbeln im Bauch erzeugte ist Tod bzw. bekommt kaum Luft.

Erfolg, etwas was Spaß machen soll, wird erstickt. Meiner Meinung nach erkennst du den Erfolg eines Projektes daran, dass du dich nicht verbiegen musst, Spaß hast und dann ein Euro abfällt. Intensiver finde ich den Erfolg in Form von ehrlichen Feedback und Kommentaren. Eine Mail mit dem Text „Tolle Webseite. Du hast mir schon in vielen Situationen durch deine Texte und Tipps weitergeholfen. Vielen Dank dafür“ ist mehr wert als 100 Euro, die durch Stellschrauben-Drehen entstanden sind.

Natürlich muss Jeder seinen Erfolg mit dem Internet-Business selbst für sich definieren, doch habe ich immer noch das Gefühl dass dieser ausschließlich in Traffic und Euro gemessen wird. Sehr selten finde ich Beiträge wie „So macht bloggen dir Spaß“. Eher  „So kannst du deine Einnahmen mit deinem Blog verfünffachen“ ist die Realität. Schade eigentlich.

Wie blogge ich (erfolgreich)?

Mit derzeitig zwischen 12.000 – 16.000 echten Besuchern im Monat werde ich sicherlich von sehr vielen Seitenbetreibern belächelt. Auch wenn dies möglicherweise ein schwacher Traffic ist, bin ich täglich immer wieder begeistert wie ich mit ein wenig geblogge soweit gekommen bin. Ich kann mich erinnern als ich vor gar nicht so langer Zeit 1.000 Besucher als Ziel gesetzt habe. Damals kam mir diese Zahl unerreichbar vor. Wenn das so weiter geht, dann sind 20.000 Gäste in vier Wochen möglich. Doch wie ist meine Strategie?

Das Grundprinzip der Freude steht immer an erster Stelle. Beim Schreiben der Beiträge suche ich mir immer Themen aus, welche mich interessieren, wo ich mich auskenne und worüber ich gern texte.  Es muss in mir kribbeln und ich will den Drang verspüren: „Das muss unbedingt erzählt werden.“. So als würde ich einem Freund oder Bekannten etwas berichten wollen. Ich renne nicht (mehr) den lukrativen Themen nach. Ginge ich danach mit welchen Beiträgen sich gut Geld verdienen lässt, dann sollte ich ausschließlich über Geld und Finanzthemen schreiben. Dieser Beitrag hier würde auf einer „erfolgreichen Webseite“ gar nicht erst erscheinen.  Nicht mit mir. (schmunzel) Auch wenn ich damit das Risiko eingehe, dass Beiträge welche mir am Herz liegen wie zum Beispiel:

keine hohe Klickzahl abbekommen.

Ich habe leider vor einiger Zeit erfahren müssen, was mit mir passiert, wenn ich über ein Thema schreibe, welches mir nicht liegt. Das Schreiben machte keinen Spaß, war ein Krampf, harte Arbeit. So kann ich dir empfehlen nur das zu machen, was dir Spaß macht. So bleibst du länger motiviert und dein Projekt lebt in vielen Jahren noch.

Entgegen aller Empfehlungen und Anleitungen, habe ich keine Nischenseite erstellt, sondern fächere alle Themen ab, die mich interessieren. Okay ein Mix aus Finanzieller Freiheit, Minimalismus und Kochrezepten ist ungewöhnlich, dafür authentischer als wenn ich nur über ein Thema schreibe, obwohl mich drumherum noch so viel mehr bewegt. Meiner Meinung nach sind die auf Umsatz programmierten Nischenseiten (besonders Testseiten mit hoher Affiliate-Dichte) nicht mehr attraktiv, besonders da von vielen die Geldwertzeit beschränkt ist auf einige Monate, wenige Jahre. Solltest du eine Nischenseite betreiben (wollen), dann tue dies am besten nur, wenn du ein wahrer Experte in der Nische bist und etwas Exklusives deinen Besuchern bieten kannst.

SEO –Search Engine Optimation ist ein Knebel, an dem kein Webseitenbetreiber mehr vorbei kommt. Hier läuft ein regelrechter Cyberkrieg zwischen den Suchmaschinen und den Webseiten. Auf der einen Seite versuchen Google und Co durch clevere Algorithmen Webseiten zu bewerten, entsprechend in den Suchergebnissen zu platzieren. Je mehr dieser Kriterien von einer Webseite abgedeckt werden, desto höher das Ranking der Seite bei der Suche. Auf der anderen Seite sind die Betreiber fleißig dabei sich bei den Suchmaschinen einzuschleimen, indem sie diese Kriterien (nachdem sie wie ein Zaubertrick aufgedeckt wurden) versuchen zu erfüllen. Ich könnte wetten, wenn man sich mit dem Satz: „Google ist toll“ auf der Webseite hochranken könnte, würden wir diesen Satz sehr oft finden. (lach)

Zwei wichtige Dinge werden hierbei selten beachtet im Keyword und Backlink-Fieber. Zum einen kann diese Art der Optimierung Seele und das Herz stehlen. Zum anderen ist man abhängig von Googles Launen. Somit bedeutet es, dass wenn am Ranking-Algorithmus etwas geändert wird, kann die Webseite mit den bisherigen Optimierungen ganz schön alt aussehen. So ist man nach dem Verbiegen nicht mehr erfolgreich. Dieser Effekt scheint sich derzeitig bereits bei großen Youtubern zu zeigen. Sie verlieren Abonnenten wie von magischer Hand nachdem YT ein paar Stellschrauben angezogen hat. Meine Empfehlung für dich ist es nicht zu sehr zu schleimen. Versuche stattdessen gute, ehrliche und authentische Inhalte zu produzieren. Denn egal welche Schrauben Google und Go drehen, oder wie die KI sich verhält, Ziel ist es am Ende dem Leser gute ehrliche Inhalte in den Suchergebnissen zu präsentieren. Produzierst du diese Inhalte ist die Chance sehr groß, dass diese aus Dauer bestehen werden.

Wie sieht bei mir das Thema SEO aus?

Während in Villa Riba noch optimiert wird, hat Villa Bacho schon Feierabend. Ich, als Vila Bacho, halte es mit diesem Thema sehr minimalistisch. Mein SEO umfasst folgende Punkte:

  • WPSEO PlugIn gekauft und aktiviert
  • Immer darauf achten, dass ich eine passende Überschrift verwende
  • Verwendete Bilder bekommen einen aussagekräftigen Namen
  • (hoffentlich) gute Artikel schreiben mit mindesten 1.500 Wörtern
  • Spannende Einleitung und Textbeschreibung
  • Regelmäßig Texten

Das war es schon. Ab und zu schaue ich noch in meine Besucherstatistiken um einen groben Überblick zu bekommen.  Meiner Meinung nach wird SEO an vielen Stellen überbewertet. Es ist wichtig, das sehe ich ein, doch wenn mehr Zeit in diese Optimierungen gesteckt wird, als in den Schreibprozess, dann bist du kein Blogger mehr, sondern ein Webseiten-Optimierer. (lach) Versuche dich zusätzlich unabhängiger zu machen, indem du soziale Plattformen nutzt. Erstaunlich finde ich, dass mein Pinterest-Profil an manchen Tagen mehr Traffic bringt, als alle Suchmaschinen zusammen. Sollte somit Google in Zukunft seinen Algorithmus so ändern, dass kein Besucher mehr zu www.selbst-schuld.com findet, dann bleibt genügend sozialer Traffic über.

Etwas was immer wieder vergessen wird

Im ganzen (SE)Optimierungswahn bleiben die Texte auf der Strecke. Vor einigen Monaten habe ich mir einige Literatur zugelegt in der es darum geht wie man seinen Schreibstil, somit die Qualität der Beiträge, verbessert.  Dein Erfolg ist maßgeblich von deinen Texten abhängig. Interessant schreiben, so dass er gelesen wird, ist ein Schlüsselelement dabei. Was nützt dir eine Webseite, wenn sich jeder hin klickt jedoch keiner sie liest? Wenn du bis hier gelesen hast, dann habe ich nicht umsonst in die Bücher investiert und die Einleitung war gut genug um dich zum Weiterlesen zu motivieren. Solltest du interessiert sein deine Schreibfähigkeiten zu verbessern, dann schaue dir folgende Bücher an und kaufe sie am besten.Folgende drei Empfehlungen habe ich bereits gelesen und keines davon kostet 10 Euro. Eine Investition, welche sich langfristig lohnen wird.

Noch lange nicht am Ende angelangt versuche ich mich auf diesem Gebiet weiter zu bilden, damit zukünftig die Texte noch angenehmer zu lesen sind, ich mich zusätzlich besser ausdrücken kann. Hierdurch konnte ich übrigens auch im täglichen Leben und Beruf meine schriftlichen Kommunikationsfähigkeiten deutlich verbessern.

Zusammenfassung

Es wird nicht mehr lange lohnen sich bei Google einzuschleimen. Immer mehr KI wird Beiträge und Inhalte nach immer besseren Algorithmen dem Suchenden bereitstellen. Auf Dauer wird echte Qualität nachhaltig belohnt. Ich empfehle dir dich nicht zu sehr zu verbiegen beim Führen deines Blogs bzw. Businesses. Achte auf gute Texte die echt sind, von dir kommen.  Sorge selbst dafür, dass du frei bist und immer Spaß hast, denn nur so wirst du lange am Ball bleiben. Ob man ohne zu schleimen Geld damit verdienen kann? Na klar. Ich werde dieses Jahr mit meinen beiden Hobbies mehrere tausend Euro dazu verdienen. Doch wie das genau funktioniert, beschreibe ich in einem späteren Artikel.

Ich wünsche dir viel Spaß und vor allem echten Erfolg

Christian

Möchtest du den späteren Artikel nicht verpassen? Dann trage dich in den Newsletter ein.


5 thoughts on “Erfolgreich bloggen und Geld verdienen ohne sich bei Google einzuschleimen

  1. Hallo Christian,

    ich lese schon seit langer Zeit Deine Artikel, weil Du immer viel Arbeit reinsteckst, gut recherchierst und sehr unterschiedliche Themen ansprichst.
    Dein Blog unterscheidet sich dadurch von vielen anderen Blogs, in denen nur in extrem kurzen Artikeln Themen wiederaufgekaut werden. Es wird nicht so sehr darauf geachtet, dass der Mehrwert für den Leser stimmt.

    Ich merke das auch immer selbst beim Schreiben, dass meine Artikel am besten ankommen, wenn ich meine ein Thema auf eine ganz andere Weise beleuchten kann oder einen neuen Mehrwert oder einen neuen Gedankenanstoß bieten kann. Auch bei den Kommentaren machen viele das nur wegen den Links und Google. Das Ziel sollte eher sein auch wieder einen Mehrwert zu bieten oder einen anderen Aspekt des Themas zu beleuchten.
    Mittlerweile habe ich nach knapp einem Jahr 40-50 Besucher am Tag über Google und ich denke das wird mit der Zeit noch deutlich zunehmen.
    Dabei achte ich gar nicht großartig auf Keywords, sondern versuche einen guten und lesenswerten Artikel zu veröffentlichen.

    Wie war denn bei Dir die Entwicklung der Besucher von Google über die Zeit hinweg?
    Du bist ja schon deutlich länger als ich dabei.

    Schöne Grüße
    Dominik

    1. Hi Dominik,

      vielen Dank für deinen Kommentar und dein Lob. Ich habe ein recht kontraproduktives Geheimnis. Obwohl ich viel über Finanzen und Co blogge, lese ich fast kaum ähnliche Blogs. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich das Verlangen spüre einen Artikel eines anderen Blogs zu lesen und daraus einen ähnlichen Artikel zu machen. Das nimmt mir manchmal die Kreativität. Doch warum etwas aufwärmen was es schon gibt? Natürlich gibt es einige die mir ans Herz gewachsen sind, wo ich doch regelmäßig rein schaue. Deinen Blog finde ich toll, die Beziehungs-Investoren, Ex-Studentin, Mission Cashflow … fallen mir als erstes ein.

      40-50 Besucher am Tag von Google sind schon recht gut. So „alt“ ist dein Blog noch nicht und das Alter macht viel aus. Mittlerweile kommen bei mir zwischen 120 und 200 pro Tag von Google. Dabei habe ich das Gefühl je länger man regelmäßig postet desto mehr werden es. Es fing langsam an steigt stetig. Es gibt ein paar Beiträge, welche bei Google ziemlich hoch ranken (ohne etwas optimiert zu haben *freu*). Ich habe das Gefühl, dass diese einzelnen hoch gerankten Artikel, die anderen Beiträge mit nach oben ziehen. Wobei es mir nicht so wichtig ist. Opa sagte immer (genauso wie die ganzen intelligenten Bücher), dass Durchhalten immer belohnt wird. So ist es auch beim Bloggen oder jeder anderen „Berufung“. Ich denke, dass ich zu dem Thema noch einiges Schreiben werde … bloggen ist wirklich cool und macht Spaß. Erreicht man damit Menschen, super. Verdient man damit ein paar Euro, noch besser.

      Mache einfach so weiter. Ich finde es schade, dass die „Finanztreffen“ so weit weg sind, sonst wäre ich gern mal mit dabei.

      Grüße und viele ehrliche Besucher wünscht dir

      Christian

  2. Hi Christian,

    ich habe gerade erst Deinen Blog gefunden. Du hast echt einen guten Schreibstil und es macht Spass Dich zu lesen!

    Bezüglich Google Optimierung hast Du natürlich Recht, viele Blogs sind dadurch seelenlos und es ist unangenehm ein Thema dann wie eine Betriebsanleitung lesen zu müssen.

    Jeder Blogbetreiber muss aber schauen, wo er seine eigene Grenze zieht. Du scheibst schlliesslich auch unter anderem über private Kreditbörsen und alternative Crowdinvestments obwohl ein passives Investment im Aktienmarkt (z.B. mit passiven Index ETF) in den letzten 140 Jahren eine deutlich höhere Rendite bei weniger Risiko (Kein Ausfallrisiko) und auch deutlich weniger Steuerbelastung gebracht hätte.

    Einmal hast Du Dir auch Geld bei einem Anbieter geliehen, um danach hier den Prozess zu beschreiben. Jemand bei klaren Verstand sollte sich natürlich kein Geld für Konsum leihen, da es Ihn zum Sklaven macht aber leider tun es doch viele und weil dort so viel Gewinnpotanzial beim Anbieter liegt, bezahlt Google Adsense extem hohe Klickraten für das Thema Privatkredit auf Blogbesitzern die darüber schreibeen und auch die Affiliate Provisionen sind extrem hoch. Das weisst Du natürlich selbst und auch wenn es keine Hauptmotivation für Dich war, beinflusst es uns Menschen in unserer Entscheidung solche Artikel zu schreiben.

    Ansonsten behandele ich auf meiner Seite ähnliche Themen wie Du und habe auch eine ähnliche Einstellung. Da ich natürlich meinen Beitrag hier nicht als Werbung verstanden haben möchte, der ausdrückliche Hinweis bitte nicht auf den Link zu klicken. 🙂

    Maschinist

    1. Hallo Maschinist,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Natürlich kannst du Werbung machen. Also liebe Leser -> klickt ruhig auf freiheitsmaschine.com ich werde es nachher auch mal tun 🙂

      Ja es ist manchmal schwer rational zu entscheiden, besonders wenn ich einen Beitrag mit Affiliate schreibe. Ich habe mir dabei ein paar Prinzipien erstellt, die ich niemals überschreiten möchte. Somit schreibe und empfehle ich nur Produkte und Services, die ich auch meinen Bekannten und Verwandten empfehlen würde. Natürlich auch in einer passenden Situation. Besonders bei allen Beiträgen zu Krediten ist der Kommentar sehr wichtig sein Konsumverhalten umzustellen, damit man schnell aus der Situation rauskommt. Keiner hat es verdient sein Leben lang nicht schlafen zu können nur weil rote Zahlen auf dem Kontoauszug wie ein Adler kreisen. Sehr viele Beiträge habe ich gar nicht geschrieben, da ich sie nicht vertreten und nicht empfehlen kann -> es kommen fast täglich Kooperationsanfragen für Partnerprogramme in meine Mailbox, welche ich alle gern lese (um den Haken zu finden [lach]). Übrigens möchte ich Anfang des kommenden Jahres aus den Einnahmen was Gutes tun und etwas Spenden. Ich denke das gibt einem ein richtig gutes Gefühl, wenn man mit seinem Hobby ein paar Euro verdient und dann was Gutes tun kann, etwas damit bewegen.

      So nun schaue ich mir mal die Freiheitsmaschine an.

      Einen schwungvollen Start in die Woche wünscht dir

      Christian

  3. So ist es. Ich habe meinen Job gekündigt, weil ich etwas eigenes machen wollte, das mir Spaß macht – einen Aktienscreener. Und wenn ich die meisten anderen Aktienscreener beschreiben soll, so sage ich, sie sind „seelenlos“.

    Gruß und danke an Google für den Backlink!

    Torsten

    P.S.: Google ist toll!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.