finment erfahrungen

Wer einen Finanzblog startet, muss sich nicht wundern wenn er von unseriösen Angeboten überrannt wird. Sobald der Blog über 10.000 echte Besucher im Monat hat, klingeln die Verkäufer von mehr oder weniger zwielichtigen Angeboten beim Blogbetreiber und wollen ihre Produkte vermarkten. Dem Blogger werden tolle Provisionen versprochen, wenn er einen super Artikel schreibt und sich dabei an die Richtlinien des Gewollten hält.

Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist mittlerweile mein tägliches Brot. Mehrmals pro Woche finde ich in meiner Mailbox verschiedene Kooperationsanfragen. In knapp der Hälfte dieser Anfragen geht es darum zweifelhafte  Angebote zu vermitteln. Darunter fallen für mich das Handeln mit binären Optionen und auch das Trading von CFDs. Hierbei soll ich meinem Leser vermitteln wie einfach es ist nach dem „Wett-Prinzip“ reich zu werden. Casino vor dem heimischen PC? Nein Danke. Nichtsdestotrotz nehme ich mir für jedes Angebot fünf Minuten Zeit um es kurz kennenzulernen. Ich liebe es die Nachteile zu finden und zu realisieren, wo abgezockt wird. Etwas zu entdecken, was ich dir als Leser bedenkenlos vorschlagen kann, ist gar nicht so einfach. Dennoch habe ich in den letzten Monaten doch ein paar (aus meiner Sicht) gute Möglichkeiten für den Weg in meine Finanzielle Freiheit gefunden. AuxMoney und Exporo sind mittlerweile auf meinen Weg zum passiven Einkommen treue Begleiter geworden. Vor einigen Wochen klingelte Jemand anders an meiner Tür.

Gestatten mein Name ist Finment

Am 15. Juni 2017 wartete eine Mail von der Marketing Managerin der FinMent GmbH in meinem Postkasten und wollte gelesen werden. Dieses Mal ging es nicht um dubiose binäre Optionen, sondern um einen Online-Kurs für Anleger. Klang seriös – doch wozu einen Online-Kurs? Wir haben doch unseren Kolja, Jens und Co. Sie erklären in ihren Youtube-Videos wie erfolgreich investiert wird. Ich ließ die Mail erst mal liegen. Zwei Wochen später bekam ich noch mal eine Nachfrage ob ich mir das Produkt bereits angeschaut habe. „Ganz schön hartnäckig diese FinMenties“ dachte ich und agierte dieses Mal. Schneller als gedacht telefonierte ich mit ihnen und lies mir erklären worum es geht. Natürlich war mein Gegenüber ein guter Verkäufer, welcher seine Dienstleistung über meinen Blog verbreiten wollte, doch ehrlich gesagt fand ich dieses Produkt, den Onlinekurs für Anleger, sehr interessant.

Ich erinnerte mich zurück wie ich begann in Aktien zu investieren, auf der Suche nach einem guten Ausgangspunkt um mich weiterzubilden. So einen Kurs hätte ich damals gebrauchen können. Dennoch bin ich sehr skeptisch geblieben und suchte nach den Haken …

Was ist FinMent?

Im Grunde ist es nichts anderes als ein Onlinekurs, der dir das Wissen vermittelt, welches du dir sonst selbstständig langwierig aneignen musst. Davon gibt es viele im Internet. Doch was macht FinMent so besonders? Das Alleinstellungsmerkmal ist, dass es sich um einen staatlich für Fernunterricht zugelassenen Kurs handelt. Natürlich habe ich die Zulassungsnummer unter http://www.zfu.de  gleich geprüft und stellte fest, dass alles mit rechten Dingen zugeht. In diesem Moment hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass es sich um etwas Bodenständiges und Ernsthaftes handelt.

„Cool man kann Börse offiziell lernen“ waren meine ersten Gedanken und ich klickte mich durch die Webseite. Dabei stellte ich fest, dass drei Grundlegende Produkte angeboten werden.

finment test

Bei dem Preis für den kompletten Kurs musste ich erst mal schlucken. Dieser ist verdammt hoch, doch beim Blick in die Kursinhalte merkte ich schnell, dass es mehr als irgendein Kurs zu sein scheint. Ein Lehrgang bzw. Ausbildung trifft es eher. Einige meiner Leser wissen, dass ich in meiner ersten Investition vor vielen Jahren mehrere tausend Euro verbrannt hatte. Im Nachhinein hätte ich dieses Geld in den Kurs „Handeln und Anlegen“ stecken sollen. (schmunzel)

Doch wie soll ich einen Erfahrungsbericht darüber schreiben, wenn ich das Produkt nicht prüfen konnte? Wenn ich meine Erfahrungen in den Blog stelle, dann nur wenn ich wirklich getestet habe wie beispielsweise:

Ich musste also den Kurs testen, bevor ich nur ein Wort darüber schreibe. Hier zeigte sich FinMent wirklich sehr kooperativ und schaltete mir „Start in den Profitablen Handel“ frei. So konnte ich den Einstiegskurs kostenfrei testen, besser berichten und habe 49 Euro gespart.

Was erwartet dich beim Kurs „Start in den profitablen Handel“?

Obwohl es sich um den Einstiegs-Kurs handelt, erfährst du eine ganze Menge rationales Grundwissen. Ein Strukturierter Einstieg in die Handelsthematik in folgenden Kapiteln:

  • Einleitung
  • Motivation und Ziele
  • Die Strategie
  • Grundlagen Charttechnik
  • Handelbare Märkte
  • Kontowachstum
  • Handelsablaufplan
  • Börsenbuchhaltung
  • Handelsvolumen
  • Trends

Jedes dieser Kapitel enthält noch Unterthemen und somit scheint die kleine Ausbildung für den schmalen Betrag einen gerechtfertigten Preis gefunden zu haben, oder?

Meine Erfahrungen mit FinMents „Start in den profitablen Handel“

Ohne viele Ablenkungen gestaltet sich die Webseite von FinMent, genau so ist die Ausbildung aufgebaut. Es gibt eine Startseite, eine Kursverzeichnis und noch die Möglichkeit ein eigenes Profil anzulegen. Nachdem der Kurs erfolgreich verbucht wurde, kann es sofort losgehen. Ohne viele bunte ablenkende Bilder oder Animationen wird der Schwerpunkt direkt auf die Lektionen gelegt. Für die heutige Zeit ungewohnt schlicht, was die „Jugend“ ein wenig abschrecken könnte. Keine bunten Banner und Ablenkungen. Am Ende zählt der Inhalt, und was bei mir hängen bleibt.

finmet start in den profitablen handel

Schon beim Klick auf Einführung geht es los mit der ersten Lektion. Meine Befürchtungen, dass ich selbst lesen muss, wurden gleich zerschlagen. Es startete ein Video (20 Minuten) mit der Einführung.  Interessanter Beginn und neben dem Vorstellen der Sprecher/Lehrer erfährst du selbst in der Einführung schon einige wichtige Punkte (Zinseszins-Effekt, Vorteile der Ausbildung und des Studiums). Gut gebündeltes Wissen, auf den Punkt gebracht angenehm vermittelt, so mein Eindruck. Nachdem ich das komplette Videomaterial der ersten Lerneinheit angeschaut hatte, wurde ich direkt mit einem Test überrascht. Ein wenig fühlte ich mich wie in der Schule, doch war erstaunt wie viel ich in den ersten Minuten des Kurses schon gelernt hatte.

Zielführend ging es strukturiert weiter. Schwuppdiwupp befand ich mich im Thema Motivation wieder, welches zu Beginn sehr wichtig ist und gut dargestellt wurde. Insgesamt finde ich die Reihenfolge der Kapitel clever gewählt, da alle Themen aufeinander aufbauen. Es machte richtig Spaß eine Woche lang jeden Abend ein bis zwei Themen durchzuarbeiten. Ein paar Youtube-Spaß-Videos weniger konsumieren, dafür richtig Lernen. Jeder absolvierte Test machte mich zusätzlich etwas stolz(er). Einfach faul Videos schauen und berieseln lassen bringt dich nicht zum Ziel. Mitdenken ist angesagt, da es nach JEDER Lektion einen Wissenstest gibt, welcher doch schon recht schonungslos überprüft ob ich alles richtig verstanden habe.

Ein Gebiet, welches ich bis dato nicht angefasst hatte, die Charttechnik wurde auch behandelt. Auch wenn ich keine Lust auf dieses Thema hatte, bin ich darüber froh, dass dieses Thema enthalten war. Jetzt weiß ich was ein „richtiger Trend“ ist. Fast schon peinlich, da ich jahrelang Trends gefolgt bin, da für mich das einfache Aufsteigen eines Kurses ein Trend war. Nach den Übungseinheiten Chart-Technik und Trendbeginn habe ich mich tatsächlich erwischt, wie ich das neue Wissen an einigen Kursverläufen meiner Depotwerte testete, und Investitionsfehler fand. Auch die weiteren Einheiten waren interessant und ich konnte viel zum strategischen Investieren erfahren.

finment trend2

Besonders gut und wichtig empfand ich den Lernabschnitt über die Kontogröße mit der gehandelt werden sollte. Es wird hierbei praktisches Wissen und eine Anleitung an die Hand gegeben, wie du dein Investitionskapital mit steigenden Wissen und Erfahrung strategisch erhöhen kannst. So hast du nicht nur einen Plan was und wie du handelst, sondern auch mit welchen Beträgen und Volumen. Toller Einstieg ins Risikomanagement, welches im großen Kurs „Handeln und Anlegen“ noch deutlich vertieft wird.

Am Ende aller Lektionen wartete der End-Boss, der Abschlusstest. Meine grauen Zellen waren ganz schön gefordert und die richtigen Antworten sind nicht so einfach aus der Hand zu schütteln. Ich brauchte eine knappe dreiviertel Stunde, durfte rechnen, einfache Trendcharts analysieren, Lückentexte ausfüllen und einiges mehr. Ich war wirklich froh als der Test beendet war und freute mich über das Bestehen mit 88%.

finment abschlusstest

Coole Sache und machte Lust auf mehr. Am liebsten hätte ich die folgenden Tage noch weiter gelernt. So habe ich einfach einige Lektionen noch mal gehört beim Saubermachen. Für mich war es ein aktives Lernen und einmal etwas komplett anderes als sich nur berieseln zu lassen.

Wem kann ich diesen Kurs empfehlen?

Der Kurs vermittelt den Einstieg für ein erfolgreiches strategisches Handeln an der Börse. Du erfährst wie emotionsloses geplantes Trading funktioniert. Es geht nicht in die Richtung buy and hold, sondern darum wie du durch einen Plan und (d)einer aktiven Strategie Geld verdienst. Kein „Mal schauen was so passiert“, sondern Geld verdienen und im passenden Moment absichern, was bei einem Crash sehr wichtig ist.

Der Kurs ist aus meiner Sicht für Anleger und Investoren:

  • Welche aktiv mit Aktien, Indizes und Rohstoffe Geld verdienen wollen
  • Die lernen möchten ohne Emotionen (Angst, Gier) zu Traden
  • Welche bereit sind einer (eigenen) Handel-Strategie zu folgen
  • Die ernsthaft und professionell(er) in das Thema einsteigen möchten
  • Welche Trading zum Beruf machen wollen, um später davon zu leben
  • Die das wichtige Wissen auf den Punkt gebracht erlernen möchten
  • Die eine zertifizierte Ausbildung zum privaten Börsenhändler absolvieren wollen

Natürlich sind auch bereits Investoren mit praktischen Erfahrungen gut bedient, da sie ihr Wissen vertiefen können um erfolgreicher zu werden.

Aus meiner Sicht ist der Inhalt für einen kompletten Neueinsteiger in die Thematik sehr anspruchsvoll. Wer bis dato nur ein Sparbuch verwaltet hat, sollte mehr Zeit und Energie mitbringen um zum finanziellen Erfolg zu kommen. Deshalb ist es sehr sinnvoll den Einsteigerkurs für knapp 50 Euro zu testen, das enthaltene private Coaching in Anspruch zu nehmen bevor sich für den kompletten Kurs entschieden wird.

Solltest du bereits  an der Börse aktiv sein, Investments tätigen oder einfach Lust auf das Thema finanzieller Erfolg haben, dann lohnt sich auch ein Blick. Ich bin mir sicher du lernst deine ganze Menge dazu, oder kannst dein bisheriges Wissen aufpolieren.

Dein Persönlicher Assistent und das Privat Coaching

Alle drei Produkte von Finment enthalten eine persönliche Betreuung, ein großer Unterschied zu den meisten im Internet angebotenen „freien“ Videoangeboten. Selbst beim preiswerten Kurs „Start in den profitablen Handel“ ist ein kurzes Coaching enthalten, welche die Möglichkeit eröffnet deine Fragen zu beantworten und es gibt Input wie du deinen Erfolg an der Börse erhöhen kannst.

Nimmst du an der Börsenschule teil und absolvierst den „Handeln und anlegen“-Kurs komplett, dann steht dir dein persönlicher Erfolgsmanager zur Seite. Er beantwortet nicht nur deine Fragen, sondern unterstützt auch bei deiner zukünftigen Handelsstrategie und der Handelssoftware. Quasi eine Rundum-Betreuung.

Selbstverständlich kannst du auch ein privates Coaching buchen, abseits der Kurse. Für 199 Euro werden alle deine Fragen im Bereich Handeln und Anlegen individuell beantwortet. Wenn du eine eigene Strategie hast, damit nicht zufrieden bist oder ein wenig frischen erfolgreichen Wind brauchst, dann kann dir dieses Coaching helfen. Fürs direkte Coaching klicke hier*

Was hat mir nicht gefallen?

Ich denke ich bin ein wenig verwöhnt, da ich gern auf Entertainment und „coole Sprüche“ stehe. Ich mag zum Beispiel Kolja von Aktien mit Kopf sehr. Diesen Punkt vermisse ich ein wenig bei FinMent. Die sachlich vorgetragen und sehr gute Inhalte, könnten ein wenig Schmunzel-Schwung vertragen. Ich möchte nicht sagen, dass sie nicht fördernd und zielführend sind, doch ich bin als ein eher lustiger Mensch noch besser zu motivieren mit humoristischem Schwung. Da es sich um eine professionelle Ausbildung handelt, wurde meiner Meinung nach dieser sachliche Stil gewählt, was richtig ist.

Ein wenig skeptisch bin ich bei den prognostizierten 26,24 Prozent Performance pro Jahr. Damit wird geworben und auch wenn ich weiß, dass der geplante und strukturierte Handel sehr erfolgreich sein kann, dann finde ich es sehr mutig so zu werben. Wenn es natürlich wahrhaft so gut funktioniert, dann lohnt sich der große Kurs auf jeden Fall.

Fazit:

Trotz meiner anfänglichen Skepsis gegenüber FinMent, kann ich ohne Einschränkungen den Kurs „Start in den profitablen Handel“ empfehlen. Mit 49 Euro kostet dieser Einstiegskurs der Börsenschule nicht mehr als ein gutes Finanzbuch oder ein Essen beim Italiener. Der Preis ist fair für die gebotenen Inhalte und der Einsteiger-Lehrgang bietet zusätzlich einen exzellenten Überblick darüber was dich im kompletten erweiterten Kurs erwartet. Da darin bereits ein privates Coaching enthalten ist, kannst du nicht viel falsch machen. Durch die Tatsache, dass es sich bei der kompletten Börsenschule wahrhaft um einen staatlich zugelassenen Kurs handelt, ist die Qualität der aufbereiteten Informationen sehr hoch.

Begibst du dich auf die Reise durch den kompletten Kurs „Handeln und Anlegen“, dann bekommst du nach den sechs Monaten selbstverständlich ein Abschluss-Zertifikat.

Falls du Interesse hast in den profitablen Handel zu starten und auch den Endboss (Abschlusstest) am Ende des Kurses zu besiegen, dann melde dich HIER* an. Damit unterstützt du meine Arbeit und diesen Blog. Es entstehen dir dadurch keine Nachteile.

finment

One thought on “Finment Börsenschule – Start in den profitablen Handel Erfahrungen und Test

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