minimalismus zeit 4

Menschen besitzen die Eigenschaft Lebenszeit sehr leichtsinnig zu zerstören, ihre eigene Zeit. Beispiel: Es wurde uns vor vielen Jahren eine Erfindung mit dem Namen „Auto“ geschenkt, die Kutschen somit abgelöst. Mit dieser Erfindung war es möglich bisherige Entfernungen in drei bis fünffacher Geschwindigkeit zurück zu legen.  Eine riesige Zeitersparnis. Doch was machen die aufstrebenden Menschen? Sie legen drei bis fünffach weitere Entfernungen zurück, haben nichts an Lebenszeit gespart. Schlimmer noch, es kostet meist mehr und verschwendet wertvolle Ressourcen.

So liegt die Gabe darin jeden Zipfel Zeit so zu nutzen, dass nichts übrig bleibt, mit Dingen, die vielleicht gar nicht in dieser Art benötigt werden. Sachen die maximalistisch sind und maximal Zeit fressen. Würden wir heute die Strecken von damals zurücklegen, dann hätten wir sehr viele Stunden übrig. Und damit Schluss mit dem Konjunktiv und herzlich willkommen zum vierten Teil der Serie „Minimalismus mit deiner Zeit“. Solltest du noch nicht die ersten drei Teile

gelesen haben, dann fange am besten mit diesen an bevor du mit diesem Beitrag weiter machst. Im vierten Teil gehe ich  weiter in die Tiefe und da können diese Vorinformationen nicht schaden.

Königsklasse des Zeit Managements

Zeit ordnen ist heutzutage nicht schwer. ToDo Listen, Kalenderfunktionen und Erinnerungsprogramme helfen uns einen gefühlt besseren Zeitablauf in das Leben zu pressen. Das Zeitsparen fällt auch vielen Menschen nicht schwer, da ihnen Begriffe wie das Pareto und das Eisenhower-Prinzip bekannt sind. Weiterhin hilft dir Youtube mit zahlreichen Videos zur Findung deiner Zeitfresser. Gute Grundlagen um seine Lebensstunden zu ordnen. Die Wahrhafte Kunst mit Zeit umzugehen, erinnert ein wenig an Magie, ist jedoch nur angewandtes Wissen. Du kannst deine Stunden vermehren. Frei nach dem Motto: “Ich setze eine Stunde ein und bekomme zwei (oder mehr) Stunden dafür geschenkt.“. Ein Jungbrunnen der anderen Art.

mehr zeit im leben

elernte Unselbstständigkeit ausschalten

Eine exzellente Eigenschaft von uns Menschen, ist dass wir gern anderen Menschen helfen. Hilfst du Jemanden, dann fühlst du dich gut, du wirst gebraucht. Dem Geholfenen geht’s auch besser, da er Unterstützung erfuhr. Auf dem ersten Blick eine tolle WIN WIN Situation, nicht wahr? Dann lass uns einmal genauer blicken. Ich möchte dies einem an einem fiktiven gut erklärenden Beispiel beschreiben.

Joe ist ein gelernter Maurer und hat schon jahrelang Erfahrungen auf dem Gebiet des Steinezusammenklebens und der Wändeerschaffung. Er mag seinen Job und hilft auch gern mal hier und dort. Ein Bekannter von ihm, der Sam, hat ein altes Grundstück mit Haus erstanden, an dem es immer etwas zu reparieren gibt. Darunter auch viele Mauer und Putzarbeiten. So kommt es hin und wieder dazu, dass Joe hilft an Sams Eigentum Hand anzulegen. Er hilft ihm beim Mauern, Putzen und Löcher zu schließen. Beide verstehen sich sehr gut und wenn es mal wieder was zu mauern gibt, ist Joe da. Doch eines Tages kann Joe nicht mehr mauern, da einfach keine Zeit mehr dafür war. Er würde gern, es geht leider nicht mehr. Da Sam immer nur mauern lassen hat, steht er jetzt da und braucht dringender Hilfe. Er muss sich Jemanden suchen, wie Joe, und das ist gar nicht so leicht.

Was war falsch? Joe hat immer mit vollster Kraft unterstützt, dabei vergessen seine Erfahrungen weiter zu geben. In den ganzen Jahren der Mauerrei hat Sam nichts gelernt, immer nur Mauern lassen und Zuarbeit geleistet (Baumaterial geholt). Besser wäre es gewesen die Unselbstständigkeit des Mauerns Stück für Stück abzubauen, indem Sam beigebracht wird wie es selbst gut mauert. So würde er jetzt selber mauern können.

Die bedingungslose Hilfe ist oftmals nicht der beste Weg. Anleitung zur Selbsthilfe ist hier der Schlüssel.

Ich kenne viele aus meinem Bekanntenkreis, die anderen Menschen bei „Computersachen“ helfen. Ein neuer Router und das Internet muss wieder eingerichtet werden. Schnell wird der „Computer-Joe“ gerufen und er erledigt alles ruck zuck, ohne dem Hilfesuchenden etwas beizubringen. So kann dieser auch bei der nächsten Interneteinrichtung nichts selbst richten, und es braucht wieder einen Joe.

Versuche  Menschen immer so zu helfen, dass sie sich danach selbst (besser) helfen können. Wenn du mal nicht da bist, dann werden sie froh sein, dass sie es von dir gelernt haben. Und wenn du alles richtig gemacht hast, wirst du nicht mehr (so viel) gebraucht dadurch und sparst auf Jahre gesehen sehr viel Zeit.

Return on Time invested – wiederkehrende Dinge

Zinsen für dein Zeitkonto sind keine Wunschvorstellung. Du weißt bestimmt, dass beim Investieren deines Geldes Wissen ein sehr wichtiger Faktor ist. Beschäftigst du dich nicht mit den Möglichkeiten des passiven Einkommens, wirst du nicht reich. Je mehr du weißt, desto mehr kannst du anwenden. Bei der Zeit ist es genauso. Du musst es nur schaffen Zeit so zu nutzen, dass sie Nachwuchs bekommt, also mehr Zeit daraus wird. Klingt kompliziert? Ist es nicht.

Ein starkes Beispiel ist deine Ordnung. Neben Wartezeiten sind Suchzeiten deine minutensaugenden Vampire. Wartezeiten, wie im zweiten Teil der Serie beschrieben, kannst du clever überbrücken. Suchzeiten musst du aktiv angehen, indem du sie verhinderst. Typische Suchzeiten sind:

  • Das Suchen von Gegenständen in deinem Haushalt
  • Fehlende Dokumente und unterlagen finden
  • Mails und Nachrichten privat und beruflich suchen

An diesem Punkt kannst du aktiv werden. Es gehört Zeit dazu Ordnung in die Sachen zu bringen. Hast du es erst einmal geschafft, dann sparst du immer wieder Minuten, welche zu ganzen Tagen deines Lebens werden.

Ich kann mich sehr gut zurück erinnern. Vor einigen Jahren hatte ich in meinen Dokumenten eine mittelmäßige Ordnung. Alles war ungefähr an seinen Platz. Brauchte ich ein bestimmtes Dokument, zum Beispiel für die Steuererklärung, ging die Sucherei los. Ich war oft damit beschäftigt zu finden, bis ich den Entschluss gefasst habe Ordnung zu machen. Natürlich hat das ein paar Tage gedauert bis alles ein System hatte und geordnet war. Doch ab diesem Moment musste ich nichts mehr suchen. Dokumente, E Mails und Gegenstände, alles ausgemistet und an seinem bestimmten Ort. Keine Zeit mehr wegen Unordnung verloren.

Dieses Beispiel zeigt, dass sich die investierte Zeit rechnet auf Dauer. Für dich bedeutet das, dass du wiederkehrende Zeitvampire finden musst, und anschließend überlegst du wie sie mit „etwas mehr Zeit und Mühe“ zukünftig verjagst.

Solltest du viel Lesen, im Studium oder um voran zu kommen im Leben, dann habe ich einen speziellen Tipp für dich. Hast du dich schon mal mit „Speedreading“ beschäftigt? Hierbei handelt es sich deine Weiterentwicklung wie du deutlich schneller Lesen kannst. Leider bringt man uns in der Schule „nur“ bei wie man liest, doch nicht wie dies effektiv geschieht. Eine gute Möglichkeit dies zu lernen ist die Speedreading-Formel, ein Onlineseminar, welches du jederzeit von überall absolvieren kannst. Wenn du schneller sein möchtest, dann klicke hier und unterstütze gleichzeitig meinen Blog.

Ein weiteres Beispiel für ein Return on Time invested ist allgemein das Weiterbilden. Lesen und Lernen braucht Zeit, doch bringt es dir viel (mehr) Zeit zurück. Und selbst wenn du durch das Lesen mehr Geld hast, dann ist es möglich dieses in Zeit zu wandeln. Allein schon das Lesen dieses Beitrags kann dir zukünftig so viel bringen, dass diese fünf Minuten gut investiert waren. Hier mal meine aktuellen TOP fünf Inspirationen, die dir Zeit durch Wissen oder mehr Geld bringen.

Trennen von Dingen

Zeit und Minimalismus sind am stärksten mit einander verbunden bei diesem Thema. Je mehr du dich von Dingen trennst, desto mehr Zeit hast du. Im Umkehrschluss bedeutet es, dass je mehr Sachen du hast, deine Zeit weniger wird. Bei Anschaffungen wird in erster Linie immer der Preis gesehen, welcher auch erst mal durch bezahlte Arbeitszeit bezahlt werden muss, doch fehlt der Blick auf die Zeit, welcher jeder Gegenstand verbraucht. Kein Gegenstand in deinem Leben ist davon ausgeschlossen. Jedes Ding beansprucht einige oder alle der folgenden Punkte:

  • es muss erst mal ausgesucht werden
  • es muss in deine Leben (Wohnung, Haus, …) transportiert werden
  • die Verpackung muss entsorgt werden
  • muss es in Betrieb genommen werden
  • es bedarf einer Wartung bzw. dem Reinigen oder Abstauben
  • ist es defekt, kostet es Zeit
  • es muss entsorgt werden

Ich treibe es jetzt mal auf die Spitze. Jeder Gegenstand braucht in dem Moment wo du ihn anschaust mindestens eine Sekunde Lebenszeit.

Deshalb ist es sehr wichtig für sich selbst zu entscheiden, was alles nicht benötigt wird und es zu entsorgen. Auch bei Anschaffungen sollte dieser Zeitfaktor auch abgewägt werden. Ein bekannter Arbeitskollege hat hierbei eine sehr gute Strategie. Und zwar entsorgt er ALLE Dinge die 2 Jahre lang nicht genutzt wurden. Ob Küchengeräte, Tools oder Kleidung. Etwas was man 2 Jahre nicht braucht, das benötigt man in zehn Jahren maximal viermal. Kann also weg.

Der Durchschnittseuropäer besitzt 10.000 Gegenstände und nutzt nur zirka 2.000 davon (Pareto). Viele Sachen davon werden gebunkert für „Notlagen“. Es könnte ja sein, dass man etwas braucht und es nicht sofort besorgbar ist. Also müllen wir unser Leben voll aus Angst, welche uns dann nicht mehr atmen lässt, weil unsere Wohnung voll ist und das Zeitkonto leer. Verrückte Welt.




Nutze deinen Rhythmus

Mit der Zeit im gemeinsamen Takt zu tanzen, hilft dir diese zu sparen. Mit Rhythmus ist dein Biorhythmus gemeint. Dein Tag hat 24 Stunden. Nicht jede Stunde ist optimal für eine bestimmte Aufgabe oder Tätigkeit. Ich bin mir sicher dir ist es schon mal aufgefallen, dass bestimmt Arbeiten zu günstigen Zeiten besser und schneller gelingen, als zu ungünstigeren Zeiten. Bei mir merke ich das auf Arbeit mit Aufgaben, die eine hohe Konzentration und Genauigkeit verlangen. Ich habe festgestellt, dass ich früh morgens zwischen sieben und zehn Uhr mit solchen Aufgaben effizient umgehen kann.  Nachmittags ist zwischen halb vier und um fünf auch eine gute Zeit.

Beim „Tag im Kopf organisieren“ am Morgen versuche ich dieses Wissen zu nutzen, und plane entsprechend meine Aufgaben. Die anspruchsvollen Dinge in meine „Hochzeiten“ und die einfacheren Arbeiten in meine „Tiefzeiten“. So bekomme ich mit gleichen Zeiteinsatz bessere Ergebnisse, spare Zeit oder kann mehr umsetzen.

Wenn du dich mit dem Thema Biorhythmus noch nicht bewusst auseinandergesetzt hast, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt damit anzufangen. Finde heraus:

  • wann du produktiv bist
  • zu welchen Zeiten deine Tiefs sind
  • wann Pausen am effektivsten genutzt werden können
  • welche Menge und welches Zeitfenster für dein Schlaf gut sind

Beobachte dich selbst über mehrere Tage und wende die Erkenntnisse für dich an! Besonders wichtig ist meiner Meinung nach herauszufinden, wann dein Körper nach einer Pause lechzt. Oft wird die produktive Zeit durch Gewohnheitspausen (Zigarettenpausen, Pausen mit anderen Kollegen, …) unnötig unterbrochen. Im Gegensatz dazu werden keine Pausen genommen, wenn sie wirklich wichtig sind. Somit musst du ein wenig egoistisch mit deinen Pausen umgehen. Nehme sie wenn sie dir gut tun, nicht wenn sie anderen besser passen. Im Angestelltenverhältnis ist eine Absprache mit deinem Vorgesetzten in diesem Sinn sehr wertvoll. Für beide entsteht eine WINWIN – Situation, wenn die in den unproduktivsten Zeiten Pause gemacht wird (schmunzel).

Schlaf ist im Bereich Biorhythmus auch ein wichtiger Baustein. Zuwenig davon erhöht deine Tiefzeiten am nächsten Tag spürbar. Eine Stunde mehr guter Schlaf, kann dir am nächsten Tag zwei Stunden mehr Effizienz bringen.

Zeiten zusammenfassen

Eine gute Kombination deiner Handlungen hilft dir auch Zeit zu sparen, und dadurch zu gewinnen. Der Trick dabei ist langfristiger zu denken. 3 Beispiele dazu:

  • Anstatt eine Mahlzeit zuzubereiten und sie dann zu vertilgen, koche eine größere Portion, damit du noch ein zweites Mal davon essen kannst, einmal kochen „sparst“
  • Sammle deine Hauspost in einer Ablage und bearbeite sie höchsten einmal pro Woche am Stück
  • Überprüfe und beantworte maximal einmal am Tag deine Nachrichten, Emails und Messanger und Co

Ich denke diese Beispiele zeigen deutlich wie du durch die Kombination größere Blöcke mit gleichen Aufgaben schaffst. Im Endeffekt sind es die gleichen Dinge, du erledigst sie nur viel schneller. Zu kleine Happen garantieren die Unterbrechungen und machen dich ineffizienter. Weiterhin wirst du niemals in einen richtigen Flow kommen. Der besagt, dass wenn du eine Sache für längere Zeit machst, du in Schwung kommst und effektiver bist. Es dauert ein paar Minuten, bis du „drin“ bist, doch dann geht’s richtig voran.

Mir fällt hierbei ein einfaches Beispiel aus meinem Arbeitsleben ein. Ich habe jeden Tag mit verschiedenen Abteilungen und Teams zu tun. Personalabteilung, andere Teams, Vorgesetzte, Analysten sind nur einige Stationen. Da unser Bürogebäude groß ist und nicht immer direkter Weg gewährleistet, sammle ich die Aufgaben. Anstatt jedes Mal loszurennen, starte ich erst wenn möglichst drei oder mehr Anlaufpunkte notwendig sind. So gehe ich eine größere Runde, erledige jedoch mehrere Aufgaben und spare dabei noch Zeit.

Bündelst du deine Zeiten, gewinnst du Zeit dadurch.

Gute Werkzeuge

Spare niemals bei „Werkzeugen“ die Einfluss auf deine (ARbeits)geschwindigkeit haben. Heutzutage sind wir abhängig von vielen technischen Errungenschaften oder richtigen Werkzeugen. In allen Fällen hast du die Möglichkeit dich zwischen eine Ramschvariante bis hin zu einer professionellen Variante zu entscheiden. Im Allgemeinen arbeiten die teuren Werkzeuge schneller und zuverlässiger. Und alle Werkzeuge die du täglich (mehrmals) nutzt sollten effizient und nicht preiswert gekauft werden. Arbeitest du beispielsweise im HomeOffice und druckst viel, dann gebe ruhig mehr Geld aus für eine teures Gerät welche die Druckaufträge schneller verarbeitet und durchführt. Auch dein PC sollte so schnell sein, dass es keine Wartezeiten oder Eieruhren gibt. Bist du oft am Holz verarbeiten? Dann suche dir einen schnelleren Holzspalter. Selbst wenn er nur 3 Sekunden pro Holz schneller ist, dann sind dies bei 100 Hölzern am Tag 300 Sekunden, 5 Minuten. Macht nach 200 Arbeitstagen über 2 gesparte Tage.

Ich denke die einfachen Beispiele zeigen dir wie wichtig gute Materialien sein können. Überlege nun ob du solche Mittel viel nutzt, und ob du hierbei durch besseres hochwertigeres Material nicht deutlich Lebenszeit sparen kannst

Zusammenfassung

Alle diese Punkte zeigen dir, dass es durchaus viel bringt erst einmal Zeit (und Geld) zu investieren, um später die die Stundenfrüchte zu ernten. Ich überlege sehr oft, ob ich nicht jetzt etwas tun kann, was mir später Zeit einspart. Ich bin dabei schon auf so viele Sachen gestoßen, dass ich die Zeit gefunden habe diesen längeren Beitrag zu schreiben. Am Ende fließt alles in einen Grundgedanken.

„Gehe sorgsam und intelligent mit deiner Lebenszeit um. Bist du dabei zu nachlässig, dann ist dein Leben schneller vorbei als du denkst, und du merkst es nicht einmal.“

Ich hoffe dir hat die vierteilige Serie „Minimalismus mit deiner Zeit“ gefallen, und vor allem wünsche ich dir viel gute Lebenszeit.

Christian

 

2 thoughts on “Minimalismus mit deiner Zeit (Teil 4) – Investiere Zeit und bekomme mehr

  1. Mir hat Deine vierteilige Serie wirklich sehr gut gefallen.

    Es waren viele altbekannt, aber auch viele neue gute Anstöße dabei, wie ich besser mit meiner Zeit umgehen kann.
    Ich werde mich auch in der nächsten Zeit mal daran setzen und gucken, wie ich verschiedene Aktivitäten wie Nachrichten checken optimieren kann und dadurch weitere Zeit einsparen kann.

    Schöne Grüße
    Dominik

    1. Danke. Für mich liegt die größte Effizienz immer daran eine Aufgabe nach der anderen zu machen. Also wenn ich Nachrichten bearbeite, dann meist nur einmal am Tag und dann die Reihe durch 🙂 Das Thema E-Mail Management steht noch auf meiner Liste zu den nächsten vielen Beiträgen 🙂 Interessant wird es, wenn du zwischen 40 – 45 Stunden in der Woche arbeitest 🙂 Dann muss sogar auch mal was liegen bleiben.

      Grüße zurück

      Christian

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