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Finanzielle Freiheit ist wie Alkoholsucht, nur umgekehrt. Der Alkohol braucht viele Jahre um einen Körper so zu zerstören bis er stirbt. Es passiert nicht an einem Tag. Deine Finanzielle Freiheit hingegen benötigt einige Jahre bis dein Ziel erreicht ist. Hier heißt es am Ende frei sein, Spaß haben, leben. Dieses jahrelange Durchhalten braucht eine wichtige „Substanz“. Sie muss kostenlos sein, darf dir keine körperlichen Schäden zuführen und sie soll auf keinen Fall illegal und verboten sein. Die geheime Droge heißt Motivation.

Nur mit Ihr wirst du das Ziel, deine finanzielle Freiheit, erreichen. Egal wie viel du bereits über das Thema weißt, oder wie viele Bücher du schon gelesen hast, ohne den Motor Motivation bleibst du irgendwann stehen. Sie ist essentiell und entscheidet über deinen Erfolg oder dein Versagen. Ich bin so übermütig zu behaupten, dass ein extrem motivierter Mensch schneller (oder überhaupt) seine finanzielle Freiheit findet, als Jemand, der das Mehrfache verdient, jedoch nur halbherzig an die Sache geht. Mein absolutes Motivationsbuch zum Thema Finanzielle Freiheit: Tony Robbins hat es mit seinem Werk Money: Die 7 einfachen Schritte zur finanziellen Freiheit* geschafft den kompletten Weg zur Geldfreiheit zu beschreiben. Durch viele Denkanstöße und Geschichten wurde ich motiviert noch mehr Gas zu geben und bin dadurch schneller vorangekommen. Ich möchte dir mit diesem Artikel ein paar von meinen Gedanken und Erfahrungen mitgeben, die deinen Motor Motivation am Laufen halten.

Du kannst nichts verlieren

Ängste sorgen immer dafür, dass Menschen Dinge nicht tun, die sie tun möchten, weil eine kleine Wahrscheinlichkeit für die Zukunft besteht, dass etwas nicht funktioniert. Demotivation pur, wenn du Ängste auf den Weg zur finanziellen Freiheit hast. Vor allem wenn diese Bedenken absolut unangebracht sind, denn du kannst nichts verlieren.

Auf den Weg zu deinem Endziel entwickelst du eine wichtige Charaktereigenschaft. Du bist in der Lage so zu haushalten, dass am Monatsende Geld übrig bleibt um es zu investieren. Selbst wenn es nur 50 Euro sind, dann hat diese Tatsache zwei wichtige Aussagen:

  • Würde man dir alle Ersparnisse wegnehmen, dann bist du (über)lebensfähig. Du könntest mit hoher Wahrscheinlichkeit weiterhin diese 50 Euro zurücklegen. Dein cleverer Umgang mit dem Geld wird dir nicht genommen.
  • Die Monatliche Rate kannst du nur sparen, wenn deine Grundbedürfnisse befriedigt sind. Anstatt die Beträge zu investieren, könntest du sie auch ausgeben um Sachen oberhalb deiner Bedürfnisse zu realisieren. Also für Sachen, die du nicht unbedingt brauchst.

Die Bewusstheit darüber hat mir vor einiger Zeit viele Ängste genommen. Ich kann nur das verlieren, was ich eh nicht gebraucht habe. Und dadurch entstand eine sehr große Motivation mehr zu investieren. Es fühlte sich an als würde ich die Handbremse in meinem Auto lösen, nachdem sie eine ganze Zeit auf den Weg in die finanzielle Freiheit angezogen war.

Nimm dir einmal ein wenig Zeit und überlege, was es wirklich für dich bedeutet, wenn deine Investitionen nicht wie gewünscht laufen. Es ist nicht so schlimm, wie es scheint. Und für den Fall, dass du maximal einen Teil verlieren möchtest, dann diversifiziere entsprechend.

Die wichtigsten Dinge kosten nichts

„The best things in life are free.“ so trällerte Janet Jackson in meinem kleinen Kassettenrekorder vor vielen Jahren. Und je älter ich werde, desto mehr Recht hat sie (lach). Wahrer Reichtum steckt in Gesundheit, Beziehungen und Freunden, Seelenfrieden und all den Sachen, die das Leben lebenswert machen. Raus gehen und von den Sonnenstrahlen kitzeln lassen, kostet nichts. Auf einen Berg steigen und voller Glückseligkeit ins Tal schauen, auch kostenlos. Stolz auf sein Erreichtes sein, null Euro.

Dies und viel mehr gibt es ohne Geld. Natürlich wird dir in der heutigen Konsumzeit suggeriert, dass wahres Glück nur entsteht beim Kauf von ein paar tollen Schuhen. Auch die bessere Kamera in deinem neuen Smartphone macht dich nicht freier. Es wird permanent versucht deinen Fokus dahin zu richten wo gute Lebensgefühle bezahlt werden müssen. Es geschieht ständig, so dass viele Menschen anfangen daran zu glauben. Gleichzeitig werden sie immer blinder für die „Best Things“ die in deinem Leben „free“ sind. Schau dir mal unter *Guter Reichtum* den Trailer und vor allem die Einführung an. Dieses Einführungsvideo geht zwar über 1:17 Stunde, vermittelt dir dafür eine ganze Menge sehr guter Gedanken. Du kannst dort gern auch einen kompletten Kurs zu dem Thema buchen (und meine Arbeit unterstützen) musst es aber nicht (lach). Ich finde das Einführungsvideo sehr gut und vor allem zum Thema „Die wichtigsten Dinge kosten nichts“ passend. Klicke einfach *hier* um das Video zu sehen.

Versuche dich auch auf den Weg in deine finanzielle Freiheit unbedingt darauf zu konzentrieren, dass viele wirklich wichtige Dinge nicht käuflich sind. Dieses Bewusstsein lenkt deinen Fokus weg von den Dollarzeichen in deinen Augen und dann bist du nicht zu verbissen. Sachen die einem Spaß machen, und leichter von der Hand gehen, sind zudem erfolgreicher.

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Aller Anfang ist schwer

Auch wenn diese Überschrift nicht motivierend wirkt, muss dir dieser Fakt bewusst sein. Nur so ist die Demotivation zu Beginn nicht zu stark. Als ich mich damals entschloss die ersten Schritte auf den Weg zur finanziellen Freiheit zu gehen, schien es mir schwerer als ich dachte bzw. gelesen habe. Mein hart verdientes Geld erwirtschaftete nur wenige Rendite. 2000 Euro investiert brachten mir ein passives Einkommen von etwas über sechs Euro im Monat, eher deprimierend diese Ausbeute.

Das Geheimnis findest du in der Tatsache, dass es anfangs nicht zu bringen scheint, später sich dann umso mehr lohnt. Stelle dir mal die klassische Diät vor. Hierbei verliert man in den ersten Wochen einige Kilo. Sofort (auf der Waage) sichtbare Ergebnisse motivieren. Je länger die Abnahmphase dauert, desto weniger nimmt man zum Beispiel pro Woche ab, die Motivation schwindet. Beim Weg in die Finanzielle Freiheit ist es umgekehrt und hinterhältig. Anfangs scheint gar nichts voran zu gehen. Je länger du an der Sache dran bleibst, desto mehr nimmt alles Fahrt auf. Es kann schon drei bis fünf Jahre dauern bis du erste motivierende Ergebnisse siehst.

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Hier siehst du die Entwicklung der 2000 Euro bei vier Prozent Rendite. In den ersten Jahren tut sich nicht wirklich viel. Je länger der Betrag für dich arbeitet, desto kürzer wird der Zeitraum in dem sich dieses Kapital verdoppelt. Somit sollte dein Credo sein: “Dran bleiben“.

Die Zeit wird immer wieder falsch betrachtet. Sie ist es, die dich anfangs demotiviert, doch bald wird sie dein Freund und du wirst von ihr umso mehr überrascht.

Es gibt viele Wege

Absolut unterschätzt sind die zahlreichen Möglichkeiten frei zu werden. In vielen Gehirnen spukt immer noch das Gespenst vom Sparen, Investieren und lange warten bis man davon leben kann. Viele Wege dorthin machen sogar Spaß, wenn sie mit den eigenen Interessen zusammenpassen. Alle Möglichkeiten aufzählen würde den Beitrag sprengen. Deshalb zwei Beispiele:

  • Wenn du kreativ schreiben kannst, dann blogge oder schreibe Bücher. Beide Tätigkeiten werden erst einmal ein großes Stück Einsatz von dir erfordern. Doch wirst du nach einiger Zeit passive Einnahmen, einen Cashflow, generieren können. Der Blog wird regelmäßig Werbeeinnahmen abwerfen und die Bücher verkaufen sich noch Jahre nachdem sie geschrieben wurden – wenn sie gut sind (schmunzel).
  • Der Kauf einer Eigentumswohnung kann ein Schlüssel zu deiner Freiheit werden. Besonders dann, wenn du selbst einfach und bescheiden lebst. Angenommen du besitzt eine Eigentumswohnung welche dir im Monat 600 Euro Einnahmen generiert. Du selbst kommst mit einer Wohnung für 350 Euro aus. So hast du ein passives Einkommen von 250 Euro, welches bei einer Verzinsung von fünf Prozent nach 30 Jahren ein monatliches Einkommen von 1050 Euro macht. Oder über 200.000 Euro auf dem Konto und die Eigentumswohnung.

Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten. Am besten schaust du mal in den Artikel Passives Einkommen generieren – Beginn, Möglichkeiten, Ideen und Tipps.

Je mehr du gibst, desto mehr bekommst du

Es ist einer der fairsten Wege, auf den du dich begeben kannst. Ein simples Prinzip begleitet dich zum Erfolg. Das „Je mehr … desto mehr“ – Prinzip. Ich möchte dir das knackig an einigen Beispielen zeigen:

  • Je mehr du monatlich investierst, desto schneller wirst du finanziell frei
  • Je mehr du dazu lernst auf diesen Gebiet, desto schneller geht’s voran
  • Je mehr Zeit du investierst, desto mehr Geld wirst du am Ende besitzen
  • Je mehr Risiken du eingehst, desto höher sind deine Chancen
  • Je mehr Kraft du reinsteckst, desto kraftvoller dein Ergebnis

Du bist selbst dein Meister zum passiven Einkommen und der finalen finanziellen Freiheit. Wie du es angehst, ist dir überlassen. Vollgas oder Schleichen?

Und dieses Prinzip ist nicht immer selbstverständlich. Ich denke hierbei an das normale Angestelltenverhältnis. Solltest du hier 20 Prozent mehr Kraft einbringen, bekommst du selten dafür am Monatsende 20 Prozent mehr, und du bist dadurch nicht ein Fünftel schneller in Rente (lach).

Das Ziel ist realistisch

„Ich arbeite an meiner finanziellen Freiheit.“ – dieser Satz lässt bei vielen Bekannten und Verwandten die Augen rollen. Ich komme mir manchmal vor als würde ich einen schlechten Zaubertrick vorführen wollen. Und anschließend prasseln die Argumente auf mich ein:

  • man kann niemals mit „normaler“ Arbeit frei werden
  • es ist gar nicht möglich heutzutage so viel Geld zu sparen
  • wie lange muss man dann sparen eher man frei ist
  • lebe lieber jetzt, wer weiß was später ist

Dies sind die vier häufigsten Widersprüche. Dann denke ich, dass es sich um Ausreden handelt, die das eigene NichtHandeln rechtfertigen. Denn die finanzielle Freiheit hat einen gewaltigen Vorteil. Du kannst sie kalkulieren und umsetzen. Es ist pure Mathematik und mit folgenden Variablen:

  • aktuelles Vermögen
  • monatliche Sparrate
  • Erwartete Rendite / Kurssteigerungen
  • Notwendiger Betrag für die finanzielle Freiheit

kannst du anfangen zu rechnen und zu handeln. In einer Rechnung sieht dies wie folgt aus:

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Quelle: www.zinsen-berechnen.de/

Besitzt du 20.000 Euro und sparst jeden Monat 500 Euro, dann besitzt du nach 40 Jahren eine Million Euro. Oder anders ausgedrückt bekommst du nach 23 Jahren jeden Monat 2000 Euro Rendite und kannst davon schon leben. Jeden Paramater kannst du anpassen und es ergibt sich direkt ein Ergebnis bzw. ein Plan für deine finanzielle Freiheit. So ist es möglich das Risiko zu senken indem das Verhältnis zwischen sicheren und unsicheren Anlagen verändert wird. Daraus resultiert mehr benötigte Zeit um dein Ziel zu erreichen, oder das Endkapital und die monatlichen Rückflüsse sind niedriger. Du hast es in der Hand und ein Versicherungsmakler verdient nichts von deinem hart ersparten Geld, wenn du dich selbst um deine Finanzen kümmerst.




Du kannst besser schlafen und wirst Selbstbewusster

Schon lange bevor du deine finanzielle Freiheit erreicht hast, erfährst du verschiedene Vorteile. Sie wirken sich positiv auf dein Leben aus, festigen dein Selbstbewusstsein und halten dich gesund. Einfach die Tatsache dein Geld unter Kontrolle zu haben, und nicht sehnsüchtig auf den nächsten Lohn warten zu müssen ist unbezahlbar. Ständig an Geld zu denken, macht krank. Du glaubst gar nicht wie viele schlaflose Nächte heutzutage dem fehlenden Geld auf dem Konto geschuldet sind. Ein Ansparen von schon vier bis sechs Monatsgehältern wirkt mehr als das beste Beruhigungsmittel. Du bekommst deine Gedanken frei. Deshalb heißt es finanzielle Freiheit und sie fängt schon weit vor dem finalen Ziel an.

Deine Waschmaschine geht kaputt, kein Problem. Eine höhere notwendige Werkstattrechnung, lässt dich kalt. Und selbst einen Umzug verkraftet dieses erste Geldpolster, welches über die Jahre weiter wächst.

Somit kannst du deine grauen Zellen für Dinge nutzen, die dir wirklich sind. Für deine Familie, Freunde, Interessen oder deine Persönlichkeitsentwicklung. Glaub mir, dein Leben wird sich dadurch spürbar ändern, auch wenn du erst einmal „nur“ den Weg zur finanziellen Freiheit betreten hast.

Zusammenfassung Teil 1

Ich hoffe du konntest etwas treibende Motivation schöpfen um deinen Weg (weiter) zu gehen. Es kommt irgendwann der Punkt, an dem dich die ersten sichtbaren deutlichen Ergebnisse ermutigen weiter zu machen, doch bis dahin brauchst du Durchhaltevermögen und eigene Motivation. Einige wichtige Faktoren beschreibe ich dir im zweiten Teil, denn da geht es noch ein wenig mehr ins Eingemachte. Sei gespannt! Natürlich kannst du gern deine Gedanken und Tipps zum Thema im Kommentar schreiben.

Anspornende Grüße wünscht

Christian


Meine Buchempfehlungen passend zum Beitragsthema sind folgende vier Bücher. Wie schon eingangs erwähnt ist Money von Tony Robbins für mich echt eine Art „Finanzielle Freiheit“ – Bibel. Die anderen drei Bücher kann ich auch uneingeschränkt empfehlen.

   

4 thoughts on “Passives Einkommen: Motivation für deine Finanzielle Freiheit (Teil 1)

  1. Hallo Christian,

    Erst gestern wieder war ich mit der Familie meiner Freundin zu Mittag essen. Plötzlich kam genau das Thema auf. Meine Freundin sagte, dass wir beide wahrscheinlich viel früher in Rente gehen als es das gesetzliche Rentenaltern vorgibt. Ihre Mutter lachte und sagte so etwas wie: jugendlicher Leichtsinn. Sie hatten damals auch alle diesen Traum.

    Ich dachte mir nur: Wieso haben sie dann nicht alles daran gesetzt diesen Traum zu verwirklichen?

    Dass ich bereits im Dezember letzten Jahres über 2000 Euro an der Börse verdient habe, können Sie natürlich nicht wissen. Ich finde es immer wieder lustig und zugleich tief traurig, wie mich die Leute ansehen, wenn ich Ihnen von meinen Plänen erzähle.
    Eines ist klar: Wenn man etwas erreichen möchte, muss man etwas dafür tun, und ich sag dir, ich arbeite hart an meinen Zielen.

    Schöner Artikel! Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

    mfG Chri

    1. Hi Chri,

      ja die Menschen die aus dem Weg aus dem Hamsterrad sind, haben es nicht einfach. Es ist auch so schwer andere Hamster zu belehren bzw. zu überzeugen. Diesen Punkt bzw. Fakt nehme ich noch mal genauer im zweiten Teil der Serie in die Hand. Aber aus „unserer Sicht“ 🙂 Egal ob wie Dominik und ich, wir sind eher am Anfang, oder auch du … wir können schon ein wenig stolz sein, weil wir wenigstens ein Ziel und erste Erfolge erreicht haben.

      Und ja, der Weg ist hat … die das Ziel ist umso weicher (lach).

      Danke für deinen Kommentar und Grüße

      Christian

  2. Hallo Christian,

    ein toller Artikel.
    Zu Beginn ist wirklich das wichtigste die nötige Motivation zu haben und in die Umsetzung zu kommen.
    Wenn dann die ersten größeren Erfolgserlebnisse erreicht werden, kann einen auch niemand mehr von dem Weg abbringen.

    An easydividend:

    Bei mir sieht es ganz ähnlich aus. Meine Familie war auch zuerst sehr skeptisch und ist es auch noch immer.
    Mit der Zeit haben sie mich aber in Ruhe gelassen, weil sie gesehen haben wie viel Zeit ich in meine Weiterbildung durch das Lesen von Büchern investiere, meine Mutter alle meine Blogartikel nochmal Korrektur liest und ich bei meinem Einkommen auch schon die ersten Erfolgserlebnisse an der Börse hatte.
    Außer meiner Familie weiß es allerdings kaum jemand aus meinem direkten Umfeld und das wird auch so bleiben. Ich habe das Gefühl, dass man sich den anderen Menschen gegenüber rechtfertigen muss und seine eigene Sichtweise verteidigen muss. Das ist mir auf Dauer zu anstrengend.

    Schöne Grüße
    Dominik

    1. Hi Dominik,

      danke sehr. Dann ist der zweite Teil bestimmt auch was für dich 🙂

      Bei mir ist es so, dass je länger ich dabei bin (Börse und andere passive Einkommen), desto selbstbewusster werde ich und bekomme immer weniger des Gefühl mich rechtfertigen zu müssen. Ich mag es andere davon zu berichten, denen es interessiert und auch zu helfen, besonders beim Einstieg. Alle Andersdenker toleriere ich gern, denn zum Glück sind nicht alle Menschen gleich.

      Wenn alle Menschen gleich wären, dann wären alle Börsenkurse eine horizontale Linie (lach)

      Insgesamt hilft mir die ganze Szene (Blogger, Youtuber, …) mich nicht zu allein zu fühlen, da doch immer noch mindestens 95 Prozent nicht in meiner Matrix leben 😉

      Grüße zurück

      Christian

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