Cashflow-Tagebuch

„Frage lieber um Verzeihung, als um Erlaubnis!“ – ich liebe dieses Zitat, welches ich das erste Mal von Charlie Sheen in der Serie „Two and a half Men“ gehört habe. Es hört sich platt an. Doch steckt in dieser Aussage eine ganze Menge Erfolg. Kennst du das? Es gibt viele Gründe etwas nicht zu tun und dann lässt du es. Was hältst du davon, wenn du etwas tust sobald es einen Grund dafür gibt? Solltest du anschließend Jemandem auf die Fliege treten oder was verbocken, dann kannst du immer noch um Verzeihung bitten. Nach der Methode wirst du auf jeden Fall erfolgreicher dein Leben bestreiten, da du ins TUN kommst.

Genauso ein Lebens-Trunkenbold wie Charlie Sheen bin ich, wenn es darum geht einen passiven Cashflow aufzubauen. Eine Flasche Mut, eine Karaffe Verrücktheit und Pareto-Shakes sind meine Freunde. Es läuft nicht alles perfekt – aber es läuft. Ich mache erst mal, was ich möchte und schaue wie meine Frechheit zur Freiheit führt. Am Ende hat mich das über die letzten sechs Jahre dahin gebracht, wo ich bin. Wo bin ich? An dem Punkt, wo ich nicht mehr meinen normalen Job nachgehen müsste. Seit 15 Monaten in Folge war mein passiver Geldstrom stärker als mein Gehalt. Der April kündigte sich an dieses Blatt zu wenden und mir zu zeigen, dass nicht alles perfekt laufen kann und ich mit einem Kater aufwache.

Willkommen zur April-Ausgabe des Cashflow-Tagebuchs. Auch diesen Monat zeige ich dir meine Einnahmen, Erkenntnisse und Pläne. Mein Tagebuch geht weiter und hoffentlich sind für dich ein paar interessante Zahlen, sowie Inspirationen dabei. Zum Schluss gibt es dieses Mal meinen ersten finanziellen 10 Jahresplan, der dafür sorgen soll, dass ich mit 50 Jahre nicht mehr arbeiten muss.

Lust auf Zahlen und Gedanken? Los geht’s

Das Cashflow-Tagebuch – April 2020

Im letzten Monat bereits angekündigt, macht der April was er will. Bereits im März war deutlich ersichtlich, dass einige Affiliate-Anbieter nicht so gut konvertierten wie es üblich ist. Ich bilde mir ein, dass die Leute andere Gedanken hat als auf einmal ihr Geld in P2P-Kredite oder Crowdfunding anzulegen. So wie Corona von anderen weltwichtigen Themen ablenkt, so hielt es die Besucher dieses Blogs auch zurück zu klicken.

An der Sichtbarkeit der Seite kann es nicht gelegen haben, da der Sistrix-Index gewaltig auf 0,07 stieg. Am Ende brachte mir dies fast täglich Anfragenragen, ob nicht ein Gast-Artikel auf den Blog platziert werden darf. Auch meine Art zu Schreiben bekam dadurch Aufmerksamkeit und einige bezahlte externe Aufträge. Der April machte was er will. Am Ende zählen in der Einnahmen- und Cashflow-Betrachtung die Zahlen. Wurde es ein Crashmonat oder kam ich mit einem blauen Auge davon? Eine Kategorie, welche mir ein ziemlich sicheres Einkommen generiert sind die Dividende. Damit geht’s los.

Einnahmen durch Dividende

Von allen passiven Einnahmen sind Dividende und Ausschüttungen mir die liebsten. Auf der einen Seite sind sie sehr zuverlässig und zu 100 Prozent passiv. Okay, das Geld, um zu investieren bedarf einer Aktivität zuvor, doch anschließend heißt es zuschauen, wie es sich vermehrt. Mittlerweile kommen hier Großteils über 200 Euro pro Monat zusammen. Tendenz steigend. Die Strategie bleibt dabei einfach. Jeden Monat investiere ich mit Aktien und ETF-Sparplänen übriges Geld in vorwiegend Dividenden-Titel. Somit wachsen die Ausschüttungen über die Jahre. Zusätzlich sorgen auch die Dividendenerhöhungen für einen erhöhten Cashflow.

Die Einnahmen im März betrugen 177,20 € und setzten sich wie folgt zusammen:

Einnahmen durch Dividende im April

Einnahmen durch Zinsen

Eine unspektakuläre angenehme Kategorie. Fast noch „langweiliger“ als bei den Dividenden arbeitet hier das Geld. Per Mausklick wird einfach ein Betrag zur P2P-Plattform geschoben und bei anschließend aktivierten Auto-Invest kannst du zuschauen, wie deine Euros Kinder bekommen. Mit der Zeit wächst dabei eine Großfamilie heran. Folgende Einnahmen ergaben sich:

Einnahmen durch Zinsen im April

Leider bekomme ich bei Bondora derzeitig Auszahlungen verzögert. Das Ganze läuft unter dem Begriff Teil-Auszahlungen.

Teilauszahlung Bondora

Bondora beschreibt es: „Um sicherzustellen, dass wir unser Versprechen an die Anleger einhalten, eine Rendite von bis zu 6,75% * p.a. zu erzielen, haben wir eine Funktion eingebaut, mit der bei Bedarf Teilabhebungen Ihrer Abhebungen eingeleitet werden können. Dies ist ein automatisierter Prozess, der Ihre Nettorendite schützt und Ihnen den zusätzlichen Vorteil einer kontinuierlichen Stabilität bietet.“.

Die Verzinsung ist sicher, aber ich komme nicht mehr so schnell an mein Geld.

Hiermit hebelt Bondora ein Alleinstellungsmerkmal aus, worauf viele Kunden Wert legen. Schade. Ich sehe das entspannt wie mein Opa damals sagte: “Immer mit der Ruhe.“. Doch ich kann mir den Unmut einiger Kunden vorstellen, wenn das Geld dringend benötigt wird.

Verstehen kann ich es aus Bondora-Sicht. Wenn alle jetzt (aufgrund der Corona-Krise) ihr Geld abheben wollen, dann geht es ihnen wie den großen Banken. Es ist irgendwann alle. Ich kann mich erinnern, wie vor einigen Jahren die Geldautomaten in einem gebeutelten Land auch nur begrenzte Euro pro Tag ausspuckten. Andere „Bank“ – gleiches Prinzip. Auf jeden Fall wird sich zeigen, wie Bondora (und somit unser Geld) durch die Krise kommt. Überstehen sie alles gut, dann ist ein Beweis gebracht, dass Bondora ein guter Partner ist. Falls nicht, dann braucht es eine Alternative. Es bleibt spannend und ich informiere dich natürlich in den nächsten Updates.

Derzeitig nutze ich drei P2P-Plattformen. Falls du meine Erfahrungen dazu erfahren möchtest und zusätzlich Tipps und Tricks mitnehmen magst, dann klicke dich in die Beiträge:

Einnahmen T-Shirt Business

Es plätschert so dahin, aber es plätschert. Auch hier spüren wir ein wenig Corona. So kann ich beispielsweise keine Shirts aktuell bei MerchByAmazon hochladen und in der USA werden Shirts derzeitig nicht verkauft bzw. reglementiert, um die wahrhaft wichtigen Produkte liefern zu können.

T-Shirts kannst du nicht essen.

Spreadshirt hingegen ist auf den Mundschutz-Zug aufgesprungen und vertreibt nun Masken zum Schutz von Mund und Nase. Du kannst diesen Schutz im Design deiner Wahl bestellen oder ein Design selbst bearbeiten. Hier ein Beispiel.

Falls du dir selbst einen Mundschutz designen möchtest, klicke hier. Anschließend entfernst du das vorgegebene Design und kannst deine Schrift bzw. Bilder einfügen. Und fertig ist deine einzigartige Maske.

Ach so – zum Chashflow: Im April waren es 2,02 Euro.

Ein Design, welches sich im letzten Monat verkauft hat, ist:

Wie du siehst, kann Jeder mit einfachen Designs ein paar Euro nebenbei verdienen. Und das verrückte dabei ist, dass ich auch für den Verkauf anderer Designs Geld verdiene. Im April hat ein Besucher meines Shops dann doch ein anderes vorgeschlagenes Design gekauft. Dafür gab es 4,51 Euro Provision (kommt in die Mai-Abrechnung).

Falls du genau wissen möchtest, wie ich angefangen habe und was meine ersten Erfahrungen im Bereich des T-Shirt Business sind, dann lies folgende Beiträge dazu:

Einnahmen KDP

So ein Buch muss erst einmal geschrieben werden. (schmunzel) Derzeitig heißt es Texten, Korrigieren und Verbessern. Aktuell bin ich mit dem fünften Kapitel fertig und somit ist mehr als die Hälfte geschafft. Wenn alles so weiter geht, dann ist im Juni alles bereit für das Lektorat. Auf jeden Fall wird es das Werk in der zweiten Jahreshälfte bei Amazon zu kaufen geben.  

Wenn du einen knackigen Überblick zum Thema „Eigenes Buch bei Amazon veröffentlichen“ suchst >> klicke dich in den Gastbeitrag: Zehn Dinge, um mit E-Books über Amazon KDP erfolgreich zu werden.

Einnahmen durch Bloggen

Wie angekündigt, ist der April nicht so reichhaltig wie die Vormonate. Besonders die starken Partnerprogramme schwächeln deutlich. Da sie mit Geld und Investieren zu tun haben, schiebe ich es einfach mal auf Corona und das recht großartige Frühlingswetter. Die Klicks und Verweise sind nicht gefallen, doch die Conversion (Besucher kauft oder investiert) ist recht niedrig. Nichtsdestotrotz kamen gute 737,45€ zusammen. Folgende Affiliate-Programme spuckten dabei Geld aus:

Einnahmen durch Bloggen

Nächste Woche kommt ein neues Partnerprogramm hinzu. Der Artikel Robotics Online: Erfahrung und Test – passives Einkommen mit Bitcoins? Steht in den Startlöchern und verspricht ein neues Affiliate zu werden. Falls du schon mal wissen willst, was sich dahinter versteckt und wie du mit Bitcoins einen passiven Cashflow generieren kannst >> klicke hier* und unterstütze mit diesem Klick meine Arbeit.

Übrigens kannst du meinen Weg beim Bloggen und den Einnahmen dazu prima verfolgen:

Einnahmen durch vermietetes Eigentum

Nun heißt es warten. Am Grün-Donnerstag war ich in Wittenberg beim Notar und die Unterschriften zum Kauf meiner ersten kleinen Eigentumswohnung sind mittlerweile trocken. Jetzt rotieren die Zahnräder von Ämtern und Notar. Wie schnell sich diese in der Corona-Zeit drehen, ist noch nicht abzusehen. Die Nebenkosten hingegen flossen bereits und ich bin ein paar tausend Euro leichter. Fühlt sich gut an. (schmunzel)

Irgendwann bekomme ich Post mit der Aufforderung den Kaufpreis zu zahlen und am ersten des Folgemonats bin ich Eigentümer. Ich werde für alle Immobilien-Fans, die mich auf meiner Reise begleiten möchten, eine eigene Artikel-Serie starten, in der alles bis in Detail beschrieben wird. Tipps, Einnahmen und Erfahrungen – alles zu diesem Thema demnächst hier. Wenn du wissen magst, wie einer vom Dorf eine Wohnung in der Stadt kauft, welche Überraschungen ihn dabei erwarten und ob er dabei reich(er) wird, dann schaue regelmäßig vorbei oder trage dich hier für meinen Rundbrief ein!

Passend dazu gab es im letzten Monat einen Gastartikel „zum Geld in Immobilien schieben“. Björn der Immobilien-Koala beschrieb klar und verständlich, warum du nicht in Immobilien investieren sollst. Du hast richtig gelesen … da steht das Wort nicht. Willst du genau wissen, warum nicht, dann klicke dich rein:

Der nächste Gastbeitrag steht auch in den Startlöchern und wird dir beschreiben, worauf es bei der Maklerwahl ankommt. Warum bekomme ich derzeitig so viel Gastbeiträge zum Thema Immobilien? Seltsam. (schmunzel)

Sonstige Einnahmen

Durch das Working from Home wurden mir im April zirka 20 Stunden geschenkt. Das ist die Zeit, welche ich benötige, um täglich zu meiner Arbeit und zurück zu kommen. Nachdem in den letzten Monaten das Gehöft schon ziemlich leergeräumt wurde, sind nun viele Dinge übrig, welche für ein paar Euro versteigert und verkauft werden können. Damit ging es im April los. Es waren zwar nicht viele Dinge, dennoch kamen insgesamt 230 Euro zusammen. Verkauft habe ich:

  • Ein altes Fotoalbum aus dem zweiten Weltkrieg – 55 Euro
  • Zwei gebrauchte alte Kühlschränke im Doppelpack von Oma – 75 Euro
  • Ein alter Grasschneider und zwei Eggen – 100 Euro

Hier habe ich gelernt, dass vor dem Wegwerfen der Blick in Ebay bzw. Ebay Kleinanzeigen lohnt.

TIPP: Wenn du etwas verkaufen möchtest, suche es beispielsweise bei Kleinanzeigen. Nimm dann den Mittelwert von drei ähnlichen Angeboten und reduziere deinen Preis um 10 – 15 Prozent. Stelle es anschließend zum Festpreis ein und deine Ware geht schneller weg, als du willst. (schmunzel) Mein Credo dabei ist:

Ich will nicht ewig verhandeln, sondern die Ware loswerden.

Was nützt es mir, wenn ich eine halbe Stunde meines Lebens investiere um fünf Euro mehr herauszubekommen. Manchmal sind Zeit und Platz mehr wert als Geld.

Übersicht, Sparquote und Ziele

Für alle Freunde der gebündelten Zahlen gibt es hier die Übersicht der letzten Monate:

Cashflow-Übersicht

Sparquote über 50 Prozent – passt.

Highlights und Learnings

Der April bestand zu größtem Teil darin meine kommenden zehn Jahre zu planen und Ziele festzulegen. Was einfach klingt, kann sich zu einer komplexen Aufgabe entwickeln. Fragen wie:

  • Wie möchte ich zukünftig meinen Hauptjob begleiten und wo sehe ich mich in zehn Jahren?
  • Was sind meine finanziellen Ziele im Bereich Dividende, Bloggen und Co?
  • Werde ich im alten Bauerngehöft weiterleben oder mir ein neues Zuhause suchen?
  • Was ist mit Frau und Kinder? (schmunzel)
  • Welche Meilensteine und Erlebnisse werde ich bis zum 50. Geburtstag mitnehmen?

Dies sind nur einige von sehr vielen Fragen. Und ehrlich gesagt, bin ich in der Antwortfindung noch nicht am Ende. Es gestaltet sich absolut interessant solche Pläne zu schmieden und eine Richtung zu definieren. Es hilft wie eine Kompassnadel auf Kurs zu bleiben und Erfolge in allen Lebensbereichen ins Visier zu nehmen.

Falls du keinen Plan für deine nächsten fünf bis zehn Jahre hast, dann kann ich dir solch eine Phase der Überlegung und Planung wärmstens empfehlen. Du wirst überrascht sein, was beim intensiven Nachdenken herauskommt und wie viel du über dich lernen wirst.

Meine erste Planung in Richtung eigene Einnahmen ist im Rohentwurf fertig und sieht wie folgt aus:

Von Jahr zu Jahr steigt der monatliche Betrag (zusätzlich zum Regellohn) und wird ab 2021 von 1.000 Euro bis zum Jahr 2030 auf 2.421 Euro steigen. Das sollte reichen, um mit einem 20 Stunden-Job sehr gut über die Runden zu kommen oder ohne Job zu überleben. Ich denke, wenn ich mit der kompletten 10 Jahresplanung fertig bin, gibt es dazu einen eigenen Beitrag hier im Blog. Es werden sich bestimmt noch einige Zahlen bis dahin ändern.

Ansonsten habe ich in der zweiten Aprilhälfte begonnen auf den raffinierten Zucker zu verzichten um mich ein wenig fitter (und nicht fetter) zu fühlen. Im Grunde genommen geht mein Zuckerverzicht von vor ein paar Jahren in die zweite Runde. Ziel ist es hierbei dauerhaft, ohne den industriell hergestellten Zucker leben zu können.

Und schwuppdiwupp war der Monat schon zu Ende …

April, April – alles andere als still?

Haus entrümpelt, weiter im Work at Home arbeiten, Bondoras Schluckauf, 10 Jahres Planung – es ist nie langweilig und interessant zu sehen, wie jeder Monat anders verläuft. Achso – über den letzten Börsencrash redet keiner mehr, da viele Kurse zurück gefunden haben in die Region ihren Höchstständen. Verrückte Welt. Verrückter Monat – da ist der gut beholfen, der nicht verrückt wird. (schmunzel)

Für den Mai wird es genauso spannend. Folgende Fragen werden im nächsten Update (hoffentlich) beantwortet. Ist wie jedes Jahr der Mai der beste Monat bei Dividenden und Zinsen? Schaffe ich es mein erstes Buch zu Ende zu schreiben? Funktioniert das passive Einkommen mit Robotics Online? Welche Überraschungen erwarten mich und die Menschheit? Wie geht’s weiter im T-Shirt Business und bei Bondora? Finde ich meine Frau und meine Kinder? (schmunzel) Dies und noch mehr Anfang Juni bzw. im kommenden Update des Cashflow-Tagebuchs.

Wenn du wieder Lust auf das nächste Cashflow – Tagebuch hast, dann klick dich wieder rein oder bestelle meinen zweiwöchigen Rundbrief.

Bis dahin wünsche ich dir ein paar schöne Feiertage und viel Sonne

Christian


Christian BaierÜber den Autor:

Über 700.000 Besucher haben diesen Blog in den letzten 4 Jahren besucht und mich auf meinem Weg zur persönlichen und finanziellen Freiheit begleitet. Trotz einfachen Angestelltenverhältnisses schaffe ich es, mir ein regelmäßiges monatliches (passives) Nebeneinkommen zwischen 1.000 bis 2.000 Euro aufzubauen. Clever INVESTIEREN, begeistert BLOGGEN und immer einen Blick in Richtung PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG… das sind meine Werkzeuge und gleichzeitig die Themen auf diesem Blog. Erfahre hier, wie ich vom einfachen Bauernkind zum Investor wurde und schicke mir eine Nachricht, wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest.

ENDLICH: Meine Erfahrungen zu Bloggen und Online-Business in einem Buch >> „Selbst schuld – wer nicht bloggt“. Ich verrate dir wie ich 50.000 Euro mit Bloggen verdient habe und alles was du wissen musst, um mit Herz und Verstand dir ein zweites Einkommen aufzubauen. Möchtest du erfolgreich bloggen? Willst wichtige Informationen für dein Online-Business mitnehmen? Dann bestelle dein Exemplar hier oder erfahre mehr hier! Übrigens für Kindle-Unlimited-Leser ist das Buch gratis im Paket!

9 thoughts on “Cashflow-Tagebuch: Passives Einkommen im April – Böses Bondora?

  1. Hallo Christian,

    mich interessieren natürlich in erster Linie die Dividendeneinnahmen. Da hast du doch eine ordentliche Summe zusammen bekommen, trotz Corona.
    Der Mai wird vermutlich noch sehr spannend. Wer viele deutsche Unternehmen im Portfolio hat (bzw. in seinen ETFs), der wird vermutlich arg gebeutelt. Normalerweise ist der Mai für Aktionäre deutscher Unternehmen ein sehr guter Monat, weil viele hier ihre jährliche Ausschüttung machen. Bei den ganzen Dividendenkürzungen- und Streichungen, wird leider so mancher leer ausgehen.

    Ich bin gespannt, wie es sich bei mir auswirken wird.

    Viele Grüße
    Mike

  2. Willkommen im Club der „ich mach mich jeden Monat nackig“ Fraktion :o) …

    Sieht ja richtig gut aus und ich bin auch schon richtig gespannt, wie das mit deiner Wohnung so läuft.

    Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen, dass alles so läuft, wie du es dir vorstellst!

    CU Ingo.

    1. Hehe Ingo,

      vielen Dank. Ja, ich bin auch gespannt, wie es laufen wird. Wie sagt man an der Börse? „Ich bin vorsichtig optimistisch“ – so werde ich immer Recht behalten. (lach) Es macht auch immer sehr viel Spaß bei dir Dividenden und Optionen-Ergebnisse zu „spannen“ – das hat mich irgendwann dann doch mal motiviert es (auf meine Art) nachzumachen.

      CU

      Chrischan

  3. Firefox hat mir diese Seite vorgeschlagen… und ich finde das Ergebnis spannend. Vorallem finde ich es spannend, dass du deine Einkommenströme in viele Bereiche ausbaust (auch in Bereiche, in der ich denke das muss viel Arbeit reingesteckt werden)
    Ich selber habe ganz gute Erfolge mit KDP gemacht… in dem ich erotische Bücher geschrieben habe. Ich finde der Bereich ist viel einfacher zu knacken, als Sachbücher oder Fiction.

    Ich bin gerade dabei eine Seite aufzubauen, die erklärt wie das geht (ggf. Später mit einem Kurs) Vielleicht findest du es eine spannende Möglichkeit…

    1. Hi Alexander,

      du wirst schmunzeln, aber die Idee mit XXX-Geschichten hatte ich vor einigen Jahren auch mal. Ich bin dann aber irgendwie vom Weg abgekommen und hier im Blog gelandet. 🙂

      Lass mich wissen, wenn der Kurs fertig ist … vielleicht kann ich ihn mal anschauen bzw. bewerben.

      Ein sexy Wochenende wünscht dir

      Christian

  4. Hallo
    Auf deinen Artikel über Robotics Online in ich schon sehr gespannt.
    Nachdem du die Seite in einem deiner letzten Berichte erwähnt hast gehöre ich nun auch zu denen die dir ein paar % mehr im Monat bringen 😉
    Habe allerdings nur einen kleinen Betrag an ETH hier investiert und die ersten 12 working-days sind bald rum.

    An sich ergibt eine Investition bzw eine Auszahlung hier aber nur in fallenden Crypto-Märkten Sinn.
    Überweise ich heute 1 ETH für beispielsweise 200 Dollar und der Kurs des ETH steigt in den 12 Tagen auf 400 Dollar habe ich nach Rückbuchung ja nur 0,5 ETH (+ 0,0x durch die Robot-Verzinsung).
    Also sollte man genau überlegen wann man Zu- bzw Abbucht.

    1. Hi Hi,

      da hast du vollkommen recht. Wenn du die Kryptos als Investition siehst, dann muss abgewägt werden ob sie in Robotics investiert werden sollen. Siehst du die Coins eher als Währung, dann lohnt es sich (bis jetzt im Vergleich zu anderen Währungen). Mein erster Plan ist beendet und wenn das so weiter geht, dann werden aus 1.000 Dollar nach zwei Jahren 9.000 Dollar. Nach knapp sieben Jahren bist du Millionär.

      Entscheidend ist wie Robotics sich in fallenden Marktkursen schlägt. 🙂 Der Bericht kommt morgen früh.

      Dir viel Erfolg

      Christian

    1. Hi Uwe,

      vielen Dank. Zu den reinen Zahlen wird es in den monatlichen Updates immer eine ganze Menge Infos zu den Cashflow-Quellen geben. Es lohnt sich also doppelt 🙂

      Dir auch die maximalsten Erfolge

      Christian

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