mehr geld 2018 - finanzblogquotes 1

Nichts ist schlimmer als gute Zitate, die schon tausend Mal durchgekaut wurden. Jeder Kau macht sie weicher und es kommt der Moment, wo sie nicht mehr wirken. Auch die immer wieder staubige Erklärung von Zinseszins und Co geht in Konkurrenz mit der Sahara. Dennoch  wächst aktuell eine klasse Blogger-Kultur heran. Ich stoße immer wieder auf tolle oder intensive Sätze in einem Beitrag, welche zum Nachdenken motivieren, inspirieren oder einfach anders verfasst sind. Kein Einheitsbrei, toll geschrieben … unsichtbar hinter der kurzen Überschrift des Beitrages versteckt.

Ich möchte mit dir zusammen ein Experiment machen und eine neue Serie starten.

Ein Duzend Finanzblogger-Zitate

Alle genialen (Ab)Sätze, Gedanken und Äußerungen, die mir beim Lesen auffallen … werde ich sammeln und in regelmäßigen Abständen in einen Finanzblogger-Zitat-Artikel zusammenstellen. So bekommst du mehr als nur die Überschrift im Google-Suchergebnis. Ein kleines interessantes Preview, welches hoffentlich Lust macht den gesamten Artikel zu lesen. Der Leser freut sich über gut geschriebene Beiträge, die Blogger freuen sich über mehr Besucher  und  ich freue mich wenn alle sich freuen. (schmunzel) Solltest du deinen Blog und Zitat von dir entdecken, jedoch nicht wollen, dass ich ein wenig Werbung mache … lass es mich einfach wissen. Dann nehme ich deinen Text aus dem Artikel.

Nun es geht direkt los mit den ersten Zitaten der letzten Wochen.

Übrigens – falls du selbst einmal einen so richtig tollen, inspirativen oder lehrreichen (Ab)satz gelesen hast und denkst es ist ein passendes Zitat für diese Serie, dann immer her damit.

Viel Spaß beim Lesen.


Ruhestand und Work-Life-Balance sind für den ARSCH!

[by Finanziell mit 30]

„Manchmal habe ich in der Finanzbloggerszene den Eindruck, dass das Ziel der Finanziellen Freiheit krampfhaft erreicht werden soll und über alles andere gestellt wird. Es wird keine Rücksicht auf die eigene Gesundheit, das eigene Glück oder das eigene Wohlempfinden genommen oder diese Bereiche werden den finanziellen Zielen untergeordnet. Meiner Meinung nach ist die Finanzielle Freiheit auch für den ARSCH, wenn Du sie ausschließlich anstrebst, um nicht mehr arbeiten zu müssen. Wenn für Dich die Finanzielle Freiheit also nur eine extremere bzw. frühere Form des Ruhestands ist.“  Weiterlesen …


Die Finanzblogszene ist ein Haufen Scheiße

[by Depotstudent]

„Ich habe noch keinen Crash mitgemacht und bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie mich das emotional berühren (oder eben auch nicht) wird. Rationalität hin oder her. Die Mathematik bekommt der absolute Großteil hin. Aber die Emotionen? Da helfen Zahlen kaum weiter.“ Weiterlesen …


Big Hat, No Cattle – Wie Dich Deine Umgebung beeinflusst

[by Freiheitsmaschine]

Wer dann nicht aufpasst und beim Rennen um den größten Hut wieder vorne sein will und nun sogar in den Bann der Konsumkredit-Sirenengesänge fällt, der mutiert von Familie Blank zu Familie Sklave und balanciert mit seinen Ratenzahlungen auf der Rasierklinge seines fremdfinanzierten Lebens.

Ein einziger Jobverlust und der wunderschöne Glitzerhut und damit das eigene Leben verwandeln sich in einen großen Haufen Kuhmist. Weiterlesen …


Macht mit Eurem Geld doch was Gescheites

[by Depotstudent]

Man sagt mir: „Lern etwas Ordentliches.“
Ich frage: „Wieso?“
Man sagt mir: „Dann verdienst du gutes Geld.“
Ich frage: „Was nützt mir das? Bin ich dann froh?“
Man sagt mir: „Dann hast Du ein sorgenfreies Leben.“
Ich frage: „Geht das nur so?“

Es kommt keine Antwort. Man könnte beinahe sagen, es scheint, als würden die meisten Menschen nicht nachdenken. Zumindest nicht darüber oder nicht intensiv. Ich habe das Gefühl, viele sind sich der Tragweite ihrer Entscheidungen überhaupt nicht bewusst. Wissen nicht, was es da draußen für Möglichkeiten für sie gibt. Und damit meine ich nicht, monatlich ein riesiges Gehalt zu bekommen. Wenn die wüssten, wie die Menschen in Indien leben… aber dazu komme ich noch. Weiterlesen …


SCHARFE GELDANLAGE

[by Petrawolff]

Ich habe ein Gewürz entdeckt. Jedoch ist es nicht zum Zubereiten von Speisen geeignet, sondern für den Aufbau eines Aktien-Depots. Was könnte das nun also sein? Renditesalz? Nö. Dividendenpfeffer? Auch nicht. Es ist Finanzsenf! Was ist das genau? Weiterlesen …


Papier fressen macht intelligent

[Werbung]

Bücher sind hervorragende Satt-Macher, wenn du sie nicht isst – sondern liest. Eine Verzehr-Dauer von zehn Minuten täglich, machen dich intelligenter, selbstbewusster und reicher. Je mehr du liest, desto mehr Geld wirst du haben um immer satt zu sein, gut zu speisen. Meine heutige Empfehlung für mehr Geld und finanzielle Freiheit ist folgendes Menü:

Als Vorspeise genehmige dir bitte das Buch Neue und bewährte Strategien für Deine finanzielle Freiheit*. Anschließend als umfassendes Hauptgericht werden dir Geld sparen und reich werden: Über 130 Tipps für den Alltag* gut schmecken. Zum Schluss gibt es dann Undercover in der Finanzindustrie: Wie Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter Ihre Rente ruinieren*. Ein tolles Drei-Gänge-Menü für mehr Geld und Finanzielle Unabhängigkeit. Lese am besten alle drei Bücher und du wirst sehr wahrscheinlich immer genug zu Essen (und Geld) im Leben haben.


Restaurant-Essen macht arm und dick

[by Tim Schäfer Media]

Schuldenfrei zu sein ist etwas Herrliches. Es ist schön, Geld auf die Bank zu bringen, anstatt es den Banken zu geben. Der Kreditnehmer ist der Sklave des Kreditgebers. Es ist ein enormes Freiheitsgefühl, wenn Du am Ende des Monats nicht all Dein Geld ausgibst. Es gibt keinen Grund, hier im Blog darüber zu streiten. Wenn Du pleite sein willst, dann mache es. Dann geh am besten sofort zum Autohändler. Mach einen Finanzierungsvertrag. Kauf ein schönes Eigenheim. Finanziere das Ding zu 100 Prozent. Kaufe neue Möbel auf Pump…  Wer schlau ist, macht das nicht. Wer nachdenkt, bildet Rücklagen. Weiterlesen …


Vier Fehler die ich am meisten bereue

[by Finanziell Umdenken]

Den Spargürtel zwischenzeitlich auch mal bis auf 50% seiner Einkünfte eng zu schnallen, finde ich selbst heute noch ein erstrebenswertes Vorhaben. Aber mehr muss es nicht unbedingt sein, es sei denn man verdient wirklich große Summen. Denn den Gürtel zu eng zu schnallen erzeugt irgendwann trotz aller positiven Absichten ein Gefühl des Mangels und damit negativer Energie. Hier besteht die Gefahr einer anhaltenden inneren Unzufriedenheit, was nicht nur auf alle Lebensbereiche ausstrahlen kann, sondern im Extremfall auch dazu führen kann, seine geplanten Vorhaben aufzugeben. Weiterlesen …


DIE GRÖSSTEN BÖRSEN- UND GELDANLAGEFEHLER

[by Bavarian Value]

Erstemissionen oder auch IPO‘s sind in den ersten Wochen fast immer ein totaler Flop. Selbst Facebook (heute eine enorm erfolgreiche Aktie) hat in den ersten Wochen nach der Erstausgabe einen Rücksetzer von 50 Prozent (ausgehend vom damaligen Hoch bei circa 30 €) hingelegt. Ich empfehle daher IPO‘s erst einmal zu meiden. Sie werden grundsätzlich überteuert an den Markt abgegeben. Dies liegt auch ganz einfach in der Natur der Sache. Erstemissionen werden von Investmentbanken an die Börse gebracht und erhalten eine erfolgsorientierte Vergütung. Je höher der Aktienpreis bei der ersten Notierung ist, desto mehr Provision fällt für die Banker ab. Zum ganzen Artikel geht’s hier …


Finanzmarathon – Ausdauersport für deinen Vermögensaufbau

[by geldschnurrbart]

Gerade für Neulinge im Bereich Ausdauersport erscheint das Ziel Marathon zu Beginn unerreichbar. Man schafft die lockere Abendrunde im Park mit Kollegen über 5km und wenn man richtig gut drauf ist, haben auch schon einmal 10km geklappt. Aber 42,1km am Stück? Unmöglich.

Das Gleiche gilt für die finanzielle Freiheit. Man hat vielleicht bereits früher auf der Bank seine ersten 80€ Zinsen bekommen und sich stolz davon ein Fußballtrikot gekauft. Das war eine nette Sache. Aber wie soll es möglich sein, seinen gesamten Geldbedarf des Jahres aus seinem Vermögen zu erwirtschaften? Unmöglich. Zum gesamten Beitrag geht’s hier lang …


Die 4 Ebenen des Geldbewusstseins

[by Finanzlady]

Wenns ums Geld geht, geht es nie um Geld. Denn rein rechnerisch betrachtet, wissen wir, dass wir nicht mehr ausgeben können, als wir einnehmen. Geben wir trotzdem mehr aus, machen wir Schulden. Obwohl jeder diese Rechnung versteht, machen immer mehr Menschen Schulden. Aber woran liegt es dann? Es geht um Emotionen und Überzeugungen. Es geht um die Bedeutung, die wir Geld geben. Geld wird dabei zum Sündenbock gemacht. Dabei ist Geld IMMER neutral. Es ist die Ausdrucksweise aus der Summe unserer Gefühle, Gedanken, Überzeugungen und Handlungen. Es ist immer das, was du daraus machst. Du entscheidest, ob du denkst, das Geld gut der schlecht ist. Du bist für deine Emotionen verantwortlich, die du mit Geld verbindest. Du triffst die Entscheidung, was du mit deinem Geld machst. Du entscheidest, welchen Wert du Geld gibst und welche Bedeutung Geld für dich hat. Lust weiter zu Lesen? Dann klicke hier …


Falsche Glaubenssätze: Geld verdirbt den Charakter

[by Mission Cashflow]

Wenn du vorher ein Arsch warst, wirst du mit Geld einfach nur noch ein größerer Arsch. Du hast vorher schon angegeben, wie toll dein Haus, dein Auto oder was auch immer ist? Nun ist dein Haus, dein Auto oder dein was auch immer noch größer und toller und du wirst es dir nicht nehmen lassen, es jedem unter die Nase zu reiben.

Dagegen wird ein netter Mensch mit seinem Geld evtl. mehr in die philanthropische Richtung gehen. Er hat vorher schon ehrenamtlich geholfen? Nun hat er viel Geld? Dann wird er jetzt höchstwahrscheinlich sein Geld ebenfalls für solche Dinge einsetzen. Vielleicht spendet er einfach etwas oder bringt direkt ein persönliches Projekt an den Start, wo er sein Geld und seine Zeit für gute Dinge einsetzt.

Mehr davon gibt’s hier auf einen Klick


Aus Work-Life-Balance wird die Work-Money-Life-Balance -Mehr (Geld)leben

[by Selbst-Schuld COM]

Wenn ein überlastetes Leben nicht unter Kontrolle zu bringen ist, führt es häufig zum klassischen Burnout. Der Ausgebrannte hat keine Kraft mehr, ist am Boden und ist krank. Was im Verhältnis Arbeit zum Leben eine gute Balance erfordert, sieht in Kombination Geld und Leben ähnlich aus. Wenn du dauerhaft mehr Geld verbrauchst als du verdienst, wirst du im Cash-Burnout landen. Dies wird zu Schulden in einer Höhe, welche du in deinem restlichen Leben nur sehr schwer abtragen kannst. Dein Leben damit ist so stark belastet von den Geldgedanken, dass du nicht mehr frei im Denken und Handeln bist.

Weiterlesen? Dann klick hier!


Mein Hab und Gut Inventarisieren ?

[by Sparkojote]

Ich gebe dir recht völliger Unsinn, für 99.999999% aller Leute ist das Schwachsinn. Jetzt kommt das grosse „Aber“, für mich ist es wie ein kleines (grosses) Experiment und da ich einen Blog habe kann ich sogar noch darüber berichten. Also macht es mir doch schon sehr Spass meine Dinge zu inventarisieren. Ich bin sowieso sehr angetan von Excel Tabellen und habe ein Flair für sowas. In diesem Sinne bitte nicht nachmachen, zumindest nicht wenn Du nicht auch so verrückt wie ich bis.

Weiter geht’s hier …


Willst Du per Blog, YouTube-Kanal oder Buch reich werden?

[by Tim Schäfer Media]

Es gibt jede Menge Blogs und Videos, die Dir erklären, wie Du im Web schnell reich werden kannst. Das ist aber alles nicht so einfach. 90 Prozent oder mehr werden scheitern. Es ist wie mit dem Daytrading. Ich kann es Dir nicht empfehlen. Auch kann ich Dir nicht empfehlen, einen YouTube-Kanal oder Blog zu starten oder ein Buch zu schreiben, um reich zu werden.

Der typische, klassische Weg ist eher machbar. Ob Du Handwerker, Betriebswirt, Arzt oder Feuerwehrmann bist, es geht. Du brauchst eine hohe Sparquote. Du investierst weise in den Aktienmarkt. Du lässt den Zinseszins über die Dekaden wirken. Wie geht’s weiter? Klicke hier


Zusammenfassung

Ich hoffe dir hat die bunte Zusammenstellung der Zitate bzw. Text-Snippets gefallen. Möglicherweise hast du dadurch den einen oder anderen Finanzblog kennengerlernt und besucht. Mich würde es freuen. Genauso freue ich mich auf die zweite Ausgabe dieser Serie.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen Finanzen und vergesse bitte nie „Du kannst Geld nur gewinnen, wenn du bereit bist Geld auch zu verlieren.“.

Christian

 

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