Wie lebe ich ein gutes Leben

„Du hast es viel einfacher als ich. Ich habe dafür keine Zeit bzw. kein Geld“ – diesen Satz habe ich schon oft in meinem Leben gehört. Besonders wenn ich darüber berichte, was ich alles so mache. Vom Bloggen, übers Investieren bis hin zu langen Fahrradtouren bekomme ich diesen Kommentar. Dabei ist die Tonlage manchmal leicht vorwurfsvoll oder gar neidisch. Was viele nicht begreifen ist, dass sie Schöpfer ihrer Welt sind. Dies ist eine gute Welt zum Genießen. Wenn ich beispielsweise Zeit habe einen Tag lang das zu machen, was ich möchte, dann ist es nicht das Schicksal, welches mir diese Zeit heimlich unterm Laden-Tresen zuschiebt. Eher habe ich vorher Einiges getan, um den ganzen Tag für mich und meine Freunde zu haben.

Es ist dabei für jeden Menschen unwahrscheinlich wichtig genau zu wissen, was er wirklich möchte. Wer nicht viel arbeiten möchte, kann das tun. Wer ein Online-Business aufbauen möchte, hat dafür genügend Zeit. Wer seine Seele baumeln lassen will – nichts ist einfacher als das. Wer zehn Kinder möchte, bekommt das auch hin. (schmunzel) Eingezwängt in gesellschaftlichen Konventionen tun wir oft Dinge, die wir nicht möchten. Wir zerstören unsere eigene Welt und sind Teil einer großen Masse, um nicht allein zu sein. Dabei stellt sich die Frage: Wie lebe ich ein gutes Leben?

Möchtest du glücklich sein, oder unglücklich das tun, was alle machen?

Ich beschreibe dir heute meine Gedanken zu den zwei Welten und wie du mehr in deiner Welt glücklich bist. Zusätzlich erfährst du, ob du ein Spaßer oder Genießer bist und nimmst die Liste deines Lebens mit. Dazu gibt es noch ein wenig Klebstoff am Ende. Lust auf ein paar freie Gedanken? Dann lies einfach weiter!

Die zwei Welten

Es gibt zwei Welten. Einmal deine eigene Welt, in der du genau weißt, was dir wichtig ist. Zusätzlich lauert da Draußen noch die große böse Welt, die dir vorgibt, was wichtig für dich sein sollte. Deine Welt besteht aus deinen Glaubenssätzen, Erfahrungen und vielen tiefen inneren Wünschen. Alle fundamentalen Sehnsüchte und das Erfüllen deiner Bedürfnisse stehen hier im Vordergrund.

Die äußere Welt hingegen ist schön böse zu dir. Sie möchte, dass du genauso bist wie alle. Sie möchte dich Ablenken und Zeit stehlen und sie will dich abhängig machen. Einfach ausgedrückt lebt die äußere Welt davon die Milliarden kleinen persönlichen Welten aufzufressen und zu zerstören. Ihr Ziel ist, dass dir im Hamsterrad schwindlig wird und du am Ende nicht mal mehr die Zeit hast zu begreifen, was dir wichtig ist und wie du es erreichst. Vor allem lockt diese böse Welt mit Versprechen wie Sicherheit, Komfort, Abenteuer, Sparen und Prestige. Wer darauf reinfällt, verliert jedoch genau diese teuer verkauften „Werte“. Je mehr Verantwortung du an die böse Welt abgibst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du den Satz: „Du hast es ja viel einfacher als ich. Ich habe dafür keine Zeit bzw. kein Geld“ sagst. Du musst was tun!

Die wichtigste Liste in deinem Leben          

Es ist so einfach deine eigene Welt so zu stärken, dass die böse Welt keine Chance gegen dich hat. Sie lebt davon, dass du planlos bist. Aus dem Standard-Lebenslauf, der aus Kindergarten, Schule, Studium, Arbeiten und Rente besteht, ist dein Lebensplan nicht wirklich aufregend. Und selbst dieser Lebensablauf ist eine Kreation des Bösen Teils.

Die meisten Menschen sind ohne Plan, haben keine Richtung und ihre Kompassnadel zeigt zum Erdkern, der dich mit seiner heißen Lava verbrennt. Nun liegt es an dir deine Richtung zu finden. Und es ist so einfach, dass es die meisten von uns nicht sehen. Du benötigst einzig die Liste deines Lebens. Sie beantwortet dir auf einfache Weise die Frage: „Wie lebe ich ein gutes Leben?“

Dabei geht es nicht um eine Löffel-Liste, welche beschreibt, was du tun möchtest bevor du stirbst. Eine solche Liste beschreibt oft die gewünschten Höhepunkte in deinem Leben. Die wichtigste Liste in deinem Leben beschreibt hingegen, was dir wichtig ist. So einfach kann es sein. (schmunzel) Gleichzeitig dient sie als Entscheidungshilfe und ist die beste Kompassnadel für DEINE Welt.

Diese Liste erstellst du einfach indem du dir Zeit nimmst. Entweder fährst du einmal allein in den Urlaub und bleibst den Menschen fern oder du reservierst dir immer wieder Zeiten, um über dich und dein Leben nachzudenken. Deine Gedanken brauchen absolute Ruhe und Freiheit damit du wichtige Fragen beantworten kannst. Was ist der Sinn meines Lebens? Was möchte ich erreichen? Was tut mir gut und lässt mein Herz im Dreieck springen? Wie sieht mein optimaler Tag aus? Mit welchen Menschen möchte ich zusammen sein? Wo bin ich glücklich und wo lauert das Unglück? Wie lebe ich ein gutes Leben? Was möchte ich vermeiden oder aus meinem Dasein verbannen?

Das sind tiefgehende Fragen, deren Untergang die Ablenkung ist. Möglicherweise wird dein Kopf rauchen und dein Herz weiß nicht in welche Richtung es schlagen soll … doch beantworten alle diese Fragen einige Grundgedanken des Lebens:

Was ist wichtig für mich und was macht mich glücklich?

Langsam, aber sicher wirst du dir selbst klar und da du alles aufschreibst, bekommst du ein viel besseres Verhältnis zu deinen Wünschen und Gedanken. Wenn du denkst, dass du fertig bist, dann heißt es alle aufgeschriebenen Dinge zu sortieren. Was ist dir am wichtigsten? Was mach dich am glücklichsten? Und glaub mir – das ist der schwere Teil der Übung. Hier kannst du viele Entscheidungen treffen. Ist es wichtiger Oma Ilse zu pflegen oder Zeit mit dem Rest der Familie zu verbringen? Ist es dir wichtiger glücklich in deinem Job zu sein oder möchtest du mehr Freiheit? Ist Max wichtiger als Lena? Ja, selbst bei den Menschen, mit denen du dich umgibst, sollte dir genau klar sein, wer wichtig ist, dir guttut und dein Leben bereichert.

Ich hatte am Ende eine Liste von über 50 Punkten nach Wichtigkeit.

Und mit dieser Liste war meine Welt auf einmal in Ordnung.

Alle Entscheidungen, die ich zu treffen hatte, waren bereits entschieden und mit absteigender Priorität auf einem Blatt Papier. Die Kompassnadel war ab diesem Moment so stark, dass die böse Welt keine Chance mehr hatte mich abzulenken und hinters Licht zu führen. Ich lebte ab sofort in meiner Welt. Ich weiß nun, dass wenn mich zwei verschiedene Freunde fragen, ob ich ihnen helfen kann … welcher das Ja bekommt (und ärgere mich im Nachhinein nicht mehr eine falsche Entscheidung getroffen zu haben). Ich weiß nun, dass der Sonntag der wichtigste Tag in der Woche ist und zerstöre ihn mir nicht, indem ich Samstag bis zum Umfallen feiere.

Ich weiß, das klingt alles ein wenig ungewöhnlich. Doch hast du diese Übung schon mal gemacht? Nein? Dann urteile nicht zu früh darüber. Als ich das erste Mal von der wichtigsten Liste im Leben hörte, fand ich sie albern. Nun ist sie der Schlüssel zu meiner eigenen glücklichen Welt. In dieser Welt geht es mir so gut, dass ich genug Energie, Freude, Kraft und Zeit habe, um anderen Menschen gut zu tun. Natürlich zuerst denen, die auf der Liste oben stehen. (schmunzel)

Deine Werte sind DEINE Werte

So wie es die zwei Welten gibt, kannst du die Menschen auch in zwei verschiedene Ecken drücken. Auf der einen Seite gibt es die Spaßer. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass für sie jeder Tag eine bunte Zucker-Tüte voller Spaß und Aktion ist. Sie leben nur einmal, und das jetzt. Frei nach diesem Motto haben sie Spaß und ihre Kompassnadel rotiert wie ein Plattenspieler, der vom Weltmeister im Scratchen gespielt wird. Sie verdrängen alles, was keinen Spaß macht und hecheln den Feierabenden und Wochenenden entgegen. Wenn sie morgen sterben würden, dann könnten sie sagen:

Ich habe wenigstens Spaß gehabt.

Doch die Frage bleibt: Haben Sie gelebt? Reisen, Partys und Alkohol sind meist kurzfristige Glücksbringer, welche mit einem Hangover oder Jetlag enden. Es entsteht ein Leben auf Amplituden. Entweder lebt man auf einem Hoch oder strebt zitternd dem nächsten entgegen. Kein Gleichklang, keine Zeit für die Seele und kein Kompass. Sie nehmen lieber den kurzfristigen Spaß als die langfristige Glückseligkeit.

Auf der anderen Seite gibt es (ich nenne sie mal) die Genießer. Sie finden in den einfachen Dingen des Lebens ihre innere Ruhe und können mit einem Tag in der W-Lan freien Natur mehr Energie schöpfen als in einem Urlaub. Ihr Kompass ist ausgerichtet, sie kennen ihre Werte und folgen diesen. Sie sind selten hektisch und können mit jedem Moment des Lebens etwas anfangen. Auch im Job sind sie geerdet und blicken nach Vorn. Dieses Nach-Vorn ist nicht die nächste Party, sondern die Suche nach der Antwort auf die Frage:

Wie verwirkliche ich mich selbst am besten?

Was kann ich für mich tun, um für andere die beste Version zu sein?

Möglicherweise kennst du diese Menschen. Sie betreten den Raum, strahlen eine (innere) Ruhe aus und ihnen scheint immer klar was sie machen, und warum. Trotz Entschleunigung sind sie erfolgreich. Erfolgreich in ihrer Welt, während die Nadel und die Liste des Lebens zu verschmelzen scheinen. Dabei muss ihre Welt nicht die böse Welt sein. Sie finden am Tag viele kleine Urlaube, weil ihnen schon vorher klar geworden ist, was gut tut. Sie brauchen keine externen Einflüsse um glücklich zu sein – es reicht bereits eine Picknick-Decke oder für fünf Minuten die Augen zu schließen.

Ich arbeite seit vielen Jahren in einem großen Projekt-Team und muss dir leider schreiben, dass maximal 10 – 15 Prozent zu den Dankbaren Genießern gehören. Schade. Der Rest ist eher eine Kombination aus der bösen Welt und dem Spaßi.

Für dich ist es am besten die Liste deines Lebens zu deinen Werten zu machen. Lasse dich nicht scratchen und pack die Picknickdecke ein.

Es braucht ein wenig Selbstbewusstsein, um mehr davon zu bekommen. (Klick hier)

Ich bin sicher in jedem steckt ein wenig Spaßer und Genießer. Die Frage ist: “Willst du jeden Tag so viel Spaß haben, dass keine Zeit zum Genießen bleibt? Oder willst du so viel genießen, dass es Spaß macht?“

Das böse Geld verbindet die Welten

Leider gibt es einen hartnäckigen Klebstoff, der die Gute und die Böse Welt verbindet. Etwas was sich im Spaß und Genießen einmischt. Es ist das liebe Geld. Oder das böse Geld. Je nach dem was du damit machst und wie du es siehst, wird es „nur“ Spaß bringen oder Genuss.

Jetzt wird es Zeit deine Liste des Lebens noch mal in die Hand zu nehmen. Schaue genau hin, was dir wichtig ist und was vorn steht. Je weniger Dinge davon „geldabhängig“ sind, desto besser ist deine Welt und du weißt es wahrhaft zu genießen. Bei mir standen schon immer Dinge wie:

  • Ich möchte Oma zum Lachen bringen und sie bis zum Schluss pflegen.
  • Ich tue alles, um weiterhin glücklich auf Arbeit zu sein.
  • Ich möchte Geld clever vermehren, um mir und anderen Menschen Gutes zu tun.
  • Ich möchte mich kreativ ausleben.

auf dem Zettel. Ich kann den Tag vollkommen machen ohne viel Geld zu benötigen. Den Klebstoff, das Geld, zu benötigen spielt eine kleine Rolle und sorgt dafür, dass immer mehr Reserven bleiben. Je mehr Geld du hast, desto mehr Zeit hast du um in der guten Welt zu verbringen, dich zu finden zu genießen. Es ist einfach klasse unabhängig(er) zu sein.

Stehen hingegen auf deiner Liste ein neues Auto, ein eigenes Haus und ein Job, der MEHR Geld und Erfolg bringt, dann ist sie ganz schön materiell und du klebst mehr an der spaßigen bösen Welt fest. Du gehst arbeiten, weil du Geld brauchst und nicht, weil es dir Spaß macht. Du brauchst Spaß-Amplituden um aus den Tiefs auf einen Normal-Level zu kommen. Gleichzeitig wirst du regelmäßig über Geld nachdenken. Jedoch nicht, weil du es besitzt, sondern weil du es brauchst.

Du lebst in der anderen Welt und bist auf die Weise wie Glück verkauft wird glücklich. Das ist nicht schlimm, aber es ist auch nicht so schön wie jeden Morgen ein Kribbeln voller Dankbarkeit und Freiheit zu spüren. Es ist weit davon entfernt Klebstoff-frei mit einer gut justierten Kompass-Nadel durchs Leben zu gehen und hinter jedem Busch Glückseligkeit zu finden, die so stark ist, dass du anderen Menschen damit guttust.

Kreiere deine wichtigste Liste des Lebens, verankere deine Werte und denke immer wieder daran. Es ist nicht wichtig, wie viele Tage du lebst, sondern wie viel davon mit Leben gefüllt werden.

Wie lebe ich ein gutes Leben?

Ich hoffe dieser etwas andere Beitrag hat dir gefallen. Vielleicht noch eine wichtige Anmerkung zum Schluss. Du kannst jederzeit entscheiden, ob du die Welt wechselst. Allerdings ist es einfacher von der guten Welt mal kurze Zeit in der schlechten Platz zu nehmen, als umgekehrt. Dafür müssest du erst mal wissen, was dein Lebenssinn ist und irgendwie aus dem Hamsterrad … naja du weißt schon.

Fakt ist: Je mehr du diese beiden Welten entkoppeln kannst und bewusst unterscheidest, desto besser erkennst du das Leben.

Viel Genuss und eine gute Zeit wünscht dir

Christian


Christian BaierÜber den Autor:

Über 700.000 Besucher haben diesen Blog in den letzten 4 Jahren besucht und mich auf meinem Weg zur persönlichen und finanziellen Freiheit begleitet. Trotz einfachen Angestelltenverhältnisses schaffe ich es, mir ein regelmäßiges monatliches (passives) Nebeneinkommen zwischen 1.000 bis 2.000 Euro aufzubauen. Clever INVESTIEREN, begeistert BLOGGEN und immer einen Blick in Richtung PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG… das sind meine Werkzeuge und gleichzeitig die Themen auf diesem Blog. Erfahre hier, wie ich vom einfachen Bauernkind zum Investor wurde und schicke mir eine Nachricht, wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest.

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4 thoughts on “Wie lebe ich ein gutes Leben? Das zwei Welten-Klebstoff Phänomen

  1. Hi Christian,

    vielen Dank für deinen tollen Artikel bzw. für alle deine Blogbeiträge bisher. Ich habe Sie (fast) alle gelesen, aber glaube ich noch nie einen Kommentar hinterlassen (schmunzel). Sry for that!

    Vielen Dank und mach weiter so. Du verbesserst defintiv die Welt für deine Leser.

    Gruß
    Valon

    1. Hehe Valon,

      das ist ja mal ein lieber Kommentar. Ein großes Dankeschön dafür. Und genau solche Kommentare motivieren mich mehr als alles Geld der Welt. Ich wusste da gibt es noch einen stillen Leser – dann bist du das 🙂

      Wenn wir jeden Tag die Welt ein wenig verbessern, dann wird sehr schnell auf der Welt alles gut sein. Also fangen wir beide an. Ich blogge weiter und du lächelst den nächsten Menschen, der dir entgegen kommt an oder hilfst der alten Frau über die Straße. Deal?

      Nochmal vielen Dank und dir einen großartigen Tag

      Christian

  2. Hallo Christian,

    wieder ein sehr schöner Beitrag, der zum Nachdenken anregt.

    Ich kann feststellen, dass ich mich schon überwiegend auf der Genießerseite aufhalte. Bisher war mir das nur nicht so wirklich klar.

    Ich finde, man sollte nur aufpassen, dass man bei all dem Gegen-den-Strom-schwimmen nicht zum unerträglichen Opportunisten wird.

    Auch das Streben, nach dem Glück im Job finde ich eher schwierig. Selbst wer das geliebte Hobby zum Beruf machen kann, wird schnell feststellen, dass die Freude an dieser Tätigkeit bald auf der Strecke bleibt, sobald man gezwungen ist, seinen Lebensunterhalt damit zu bestreiten.

    Viele Grüße
    Mike

    1. Hi Maik,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ja es fällt nicht einfach mit einem „anderen“ Mindset und einen eigenen Business in einem Job zu arbeiten, wo viele Spaßer sind. Alles sehr gute Menschen, doch wenige haben ihr Schicksal bzw. Glück in die eigene Hand genommen. Meine Leute kennen mich schon seit vielen Jahren und tolerieren (fast) alles. 🙂 Unerträglich bin ich (hoffentlich) nicht … ich sehe immer das Beste in jedem Menschen und gebe mein Bestes … weils Spaß macht.

      Bei mir ist es wirklich so, dass der Job Spaß macht … ähmm ich genieße ihn 🙂 Und nebenbei muss ich von Bloggen und Co nicht leben und somit kann ich das auch genießen und beispielsweise diesen Kommentar schreiben, wann ich möchte und nicht wann ich sollte 🙂 Im Grunde sind Job und Business eine Win-Win-Symbiose und einfach zu wissen, dass wenn eines davon weg fällt … immer was übrig ist.

      Nur vom Bloggen leben … nein – das wäre mir zu viel „Stress“. Da hast du Recht.

      Erträgliche und liebe Grüßen vom

      Chrischan

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