Geld verdienen mit T-Shirt Design - Erfahrungen

Ich bin ein Spätzünder und das ist gut so. Mein erstes Mal hatte ich knapp zwei Jahre über Durchschnitt. Meinen ersten richtigen Blog startete ich in der Altersklasse Ü30. Meine ersten Aktien kaufte ich vor fünf Jahren. Die Entscheidung ins „T-Shirt Business“ einzusteigen um mit Designs nebenbei Geld zu verdienen ist gerade mal zwei Wochen alt.

Ja – ich bin spät dran, sehr spät.

Dennoch möchte ich es versuchen, meine eigenen Erfahrungen sammeln. Kann man mit dem Design von T-Shirts Geld verdienen? Wie viel Zeit benötigt es das Business am Laufen zu halten? Lohnt es sich überhaupt? Wenn ja – für wen? Was ist zu beachten und wie gehe ich dabei vor? Diese und viele andere Fragen möchte ich für mich und natürlich für dich auf meiner Reise zum T-Shirt Millionär beantworten. (schmunzel) Ich weiß jetzt noch nicht wie das Experiment ausgeht. Ich weiß, dass ich richtig Bock darauf habe und dich gern auf die Reise mitnehmen möchte. Lust mich zu begleiten? Dann schnell die Koffer gepackt und eingestiegen. Die erste Station liegt direkt vor uns.

Mit T-Shirts Geld verdienen – warum?

Vor einigen Tagen schnappte ich mir mein Bike und fuhr in die nahelegende Oranienbaumer Heide, setzte mich auch meinen Inspirations-Hügel. Es klingt verrückt, doch wenn ich Entscheidungen treffen will, dann sind Alleinsein, Ruhe und Natur die besten Berater. Ich will was Neues machen. Viele Ideen gingen durch meinen Kopf. Schreibe ich E-Books? Erstelle ich eine weitere Webseite? Starte ich mit einem YouTube-Kanal? Podcaste ich los? Das sind nur einige Fragen, die ich mir stellte. Es ist unglaublich welche Möglichkeiten es heutzutage gibt mit seinen Hobbies Geld zu verdienen, frei zu werden. Alle diese Ideen hätten mir Spaß gemacht, die Lust anzufangen kribbelte in mir.

Alles gleichzeitig? Geht nicht.

Dafür reicht meine Zeit zwischen Job und Pflege meiner Oma nicht aus. Viele dieser Möglichkeiten hatten einen gemeinsamen Nachteil. Einnahmen, die daraus resultieren würden, sind sehr Affiliate-abhängig. Sollte als in Zukunft ein Gesetz dafür sorgen, dass diese Einnahmen ein- bzw. wegbrechen, dann muss ich wieder Vollzeit arbeiten. (schmunzel)

Seit einiger Zeit spukte mir die Idee mit T-Shirts und Designs Geld zu verdienen durch den Kopf. Es gibt immer zwei Auslöser, die mich zum Handeln animieren. Entweder bin ich von einer Idee so geflasht, dass ich sofort mit der Umsetzung beginne, oder sie verhakt sich so stark in meinen Kopf, dass ich es irgendwann beginnen muss um diese Gedanken loszuwerden. Beim T-Shirt Business war es das Zweitere. Auch wenn ich wahrscheinlich einer der Letzten bin, die auf diesen Zug aufspringen, werde ich es probieren.

In den Recherchen zu diesem Thema erkannte ich schnell, dass es sich um ein „hartes Geschäft“ handelt. Ein Geld verdienen nebenbei mit fünf Minuten Einsatz ist nicht möglich. Stimmen mehren sich, dass dieses Business am Sterben ist, es sich nicht lohnt. Einige beschrieben, dass sie hunderte Designs haben, keinen Cent bis jetzt dafür verdienten. Andere beschreiben wie sie mit konsequenter und guter Arbeit mehrere tausend Euro im Monat verdienen. Zwischen Jammern und Reichtum ist alles in den Erfahrungsberichten zu finden.

Meine Kerngedanken, die dafür sprechen es zu versuchen:

  • Ich bin sehr kreativ, liebe es Sprüche mit Freunden zu klopfen, Wörter zu mixen, Lebensweisheiten zu erfinden und zu zitieren
  • Ich liebe Bilder, Formen und Designs
  • Es macht mir Spaß jeden Tag im Instagram und Pinterest meine Kreativität auszulassen
  • Content kreieren (in welcher Art auch immer) ist voll mein Ding

Einfach der Gedanke „ein paar“ Designs zu erstellen ist so sympathisch, dass ich es sogar nebenbei machen würde ohne Geld zu verdienen. Wenn sich dies dann noch monetarisiert– perfekt.

Etwas Neues. Unabhängig von Affiliate. Ausleben meiner Kreativität. Im schlimmsten Fall noch was dabei verdienen. Vier Dinge auf einmal? Geht doch gar nicht.

Geht ja wohl.

Die längerfristige Entscheidung war gefallen. Die Frage „Will ich die nächsten 12 Monate damit verbringen jeden Tag Designs zu erstellen und veröffentlichen?“ beantworte ich mit Ja.

Wie funktioniert es?

Hast du schon mal ein Bild im Facebook hochgeladen, Text und Hashtag hinzugefügt? Wenn du das kannst, kannst du auch T-Shirt. (lach) Es ist wahnsinnig einfach damit zu beginnen. Verschiedene Plattformen ermöglichen es dir deine Kreativität auszulassen und Geld zu verdienen. Ich konzentriere mich im ersten Schritt auf die bekannte Plattform SPREADSHIRT. Mittlerweile 16 Jahre im Geschäft und mit hunderttausenden Designs ausgestattet ist Spreadshirt der Elefant und den Print on Demand Diensten.

Im ersten Schritt meldest du dich bei dieser Plattform an. Dies geschieht einfach und schnell. Im zweiten Schritt brauchst du ein Design oder eine Idee, welche sich gut auf ein Shirt macht. Dieses Design sollte von dir erstellt werden. Einfach etwas im Internet suchen und hochladen geht nicht (gut), da die Wahrscheinlichkeit ein Copyright zu verletzen ziemlich hoch ist. Nach der Erstellung des Designs lädst du es hoch, fügst Beschreibung und Hashtags hinzu, wählst die Produkte worauf deine Idee gedruckt werden soll und deinen Designpreis. Übrigens werden die Designs nach dem Hochladen auf Qualität, Urheberrecht und Sinnhaftigkeit geprüft, bevor sie zum Verkauf freigegeben werden.

Du hast übrigens die Möglichkeit deine Designs im offiziellen Spreadshirt-Shop zu veröffentlichen. Hier können hunderttausende Kunden sie finden und bestellen. Alternativ kannst du mit wenigen Klicks eine eigene Shop-Webseite erstellen, welche du teilen und bewerben kannst.

Eine einfache Methode Content zu kreieren und zu veröffentlichen. Das tolle ein diesem Business ist, dass du Null Startkapital brauchst. Laptop und Internetzugang reichen dafür aus. So ist es möglich im Kaffee zu sitzen und sich seine Getränke per Mausklick zu verdienen.

Wie ist meine Strategie?

Designen, Spaß haben und Durchhalten. Dies beschreibt meine Start-Strategie. Frei nach dem Motto:

Content is king

werde ich mich ins Design-Abenteuer stürzen und dabei auf alle „Vorschriften“ pfeifen. Ich will mir nicht stundenlang unbesetzte oder rentable Nischen suchen. Ich verzichte auch (erst mal darauf) Facebook Ads zu schalten. Auch Designs für Events (Weihnachten, Oktoberfest, …) lasse ich sein. Selbst bestehende Designs suchen um sie zu verbessern, möchte ich nicht. Kurz – ich mache das, was mir Spaß macht, denn genügend Spaß sorgt dafür, dass ich aus dem Designen eine Gewohnheit mache, langfristig und hoffentlich erfolgreich durchhalte. Egoistisch und mit Scheuklappen ins Shirt-Business – Kann das gut gehen? Wir werden es sehen.

Natürlich werde ich anhand meiner Erfahrungen optimieren. Ich weiß jetzt schon, dass ich diesen Blog hier als Traffic-Quelle nutzen werde. Warum über das Business schreiben ohne auf die Designs zu verlinken? Zusätzlich werde ich noch weitere Plattformen testen und versuche Designs auf Amazon zu veröffentlichen.

Für die Designs nutze ich drei Tools.

  • Canva – Onlinetool für die Erstellung der Schrift und Illustrationsdesigns
  • Meistertask – um meine Geistesblitze und Ideen schnell abzuspeichern
  • Eine uralte Version von Photoshop CS3

Ach ja mein steinaltes Wacom CTE – 640 Graphic-Tablet aus früheren Zeiten bekommt nach dem Entstauben wieder neue Aufmerksamkeit von mir.

Einfache Tools. Einfache Plattform. Einfache Ideen. Es stellt sich die Frage:

Kann was schief gehen?

Es ist durchaus möglich, dass ich in einem Jahr über 1.000 Designs erstellt habe, sich nicht eins davon verkauft hat. Das ist das Worst-Case-Szenario.  Es ist dann nicht wirklich was schief gegangen, dennoch wäre dies ein Checkpunkt um meine weitere Strategie anzupassen. Auf der einen Seite kostet es viel Lebenszeit, was nicht zu schlimm ist weil Designen mir Spaß macht. Doch ehrlich gesagt erwarte ich nach 1.000 Designs schon einen passiven Geldstrom, wenigstens einige Euro pro Monat.

Es besteht die Chance im Bereich Copyright und Urheberrecht in ein Fettnäpfchen zu treten. Ich nutze zwar nur 100 Prozent selbst erstellten Content, achte auf den Schutz von Marken und bin doch recht vorsichtig vor jeder Veröffentlichung … doch eine Rest-Gefahr, dass ich ungewollt was kopiere oder ähnliches erstelle, besteht.

Auf jeden Fall kann ich unter normalen Umständen kein Geld verlieren, da ich nichts für die Realisierung des T-Shirt-Business  ausgeben werde.

Designen + Spaß +Kreativität + Durchhaltevermögen + Lebenszeit = eine große Erfahrung + (passives Einkommen)

Mal schauen ob diese Gleichung aufgeht?

Meine ersten Designs

Mit dem Blick auf Spreadshirt stellt sich wirklich die Frage wie „Design“ definiert wird. Es gibt tatsächlich T-Shirts auf denen einzig das Wort FICKEN steht. Für Spreadshirt gilt dies bereits als Design und wird akzeptiert. Somit ist alles zwischen einem Wort und einem phantastischen Gemälde ein Design. Eines dauert fünf Sekunden, das andere mehrere Tage. Mein Startprinzip lautet:

Wie setze ich die Idee in maximal 15 Minuten um?

Eine Wort-Idee, ein Spruch, eine Grafik oder ein Bild hat genau 15 Minuten Zeit. Ich denke bei einigen Designs kommt das Pareto-Prinzip ganz schön ins Schwitzen. (lach)

In den Recherchen und Erfahrungsberichten zum T-Shirt Business ist mir aufgefallen, dass zwar umfassend berichtet wird, doch keiner bzw. kaum Jemand sein Designs zeigt. Finde ich ungewöhnlich. Hat Jemand eine Idee warum das so ist? Ich mache es nicht so und lasse dich an meinen Werken teilhaben. Mir ist bewusst, dass sie weitab eines professionellen Designs sind, doch immer noch besser als ein aufs Shirt geklatschtes Ficken. Hier einmal drei Designs von den allerersten.

Ich habe eine Ausreden Allergie Im Trasch den Schlüpper vergessenDelete all Coockies

Ich denke dies zeigt dir meine ersten Schritte und das Potential nach oben. (schmunzel) Solltest du auf das Design klicken, dann kommst du noch auf einige mehr von mir, siehst auch wie sie auf dem Shirt wirken. Gern kannst du auch eins für dich auf einem Shirt bestellen und diese Seite, sowie meine Arbeit, unterstützen.

Mein Stil ist zu Beginn eher minimalistisch.

Mein Aktionsplan

Ganz planlos möchte ich dieses Business nicht angehen.

  • Jeden Tag drei Designs erstellen
  • Ein Jahr durchhalten
  • Spaß dabei haben

So einfach kann ein (T-Shirt)  Businessplan sein. (lach) 1.095 Designs sind nach einem Jahr erstellt und bieten eine gute Referenzmenge um dann festzustellen, dass es nichts finanziell bringt. Danach entscheide ich, ob ich weiter mache oder mich in YouTube präsentiere. (schmunzel)

Zu dem Erstellen der Shirts versuche ich noch einige mögliche Synergien zu nutzen um Traffic zu generieren.

  • Auf meine Designs verweisen mit selbst-schuld.com
  • Mein Pinterest Profil nutzen um die besten Designs zu uploaden
  • Andere Design-Plattformen nutzen
  • Regelmäßige Updates und Tipps auf diesem Kanal
  • Das Instagram-Profil KOPFKOTZE mit meinen Designs bestücken
  • Eine Gewinnspielaktion [seid gespannt]

Meine Ziele

Eine Ziel-Liste habe ich auch erstellt. Die ersten 10 Ziele sind

  • 100 Designs erstellen und hochladen [Spreadshirt] (05. Oktober 2018)
  • Der erste T-Shirt-Verkauf (15. Oktober 2018)
  • 250 Designs erstellen und hochladen [Spreadshirt] (offen)
  • Zwanzig Euro Einnahmen im Monat (offen)
  • 500 Designs erstellen und hochladen [Spreadshirt] (offen)
  • 50 Euro Einnahmen im Monat (offen)
  • Andere Plattformen testen und mit den 100 der besseren Designs von Spreadshirt bestücken (offen)
  • 500 Euro Gesamteinnahmen durch die Verkäufe [Spreadshirt] (offen)
  • 000 Designs erstellen und hochladen [Spreadshirt] (offen)
  • Regelmäßig 100 Euro Einnahmen durch alle Verkaufskanäle (offen)

Zukünftig rechne ich damit bei fertigen 1.000 Designs aller sieben Tage ein Shirt zu verkaufen.

T-Shirts verkaufen Plan

Verkaufsindex = Wie viele Designs verkaufe ich pro Woche

Anzahl der Verkäufe = berechnete Anzahl der Verkäufe summiert über die Zeit

So sollte das erste Shirt Ende November über den Tresen gehen. In einem Jahr habe ich insgesamt 31 Shirts verkauft. Alles Theorie, der Spielraum der Ergebnisse ist sehr groß. Vor allem haben Weihnachten und Saison natürlich Einfluss auf den Traffic und die Verkäufe.

Derzeitig sind 30 Designs freigeschaltet – fehlen noch 970 Stück. (lach) Falls du ab und zu mal reinschauen möchtest, dann hier die Links:

Solltest du tiefer in die Materie einsteigen wollen, dann sind hier meine fünf Empfehlungen für dich:

Zusammenfassung

Entscheidung getroffen, die ersten Designs sind Online und die Motivation ist sehr hoch. Der Beginn ist gemacht, meine Challenge gestartet. Ja – ich sehe dies alles als Challenge, ein Spiel mich zu fordern und später Erfolge zu feiern (oder Erfahrungen zu sammeln). So wie man nicht an einem Tag 20 Kilo abnimmt, so wird man nicht über Nacht T-Shirt Verkäufer. Ein Erfolgsfaktor ist das Durchhalten. Ich bin gespannt ob und wann ich die 1.000 Designs erreiche.

Ich freue mich dich weiterhin auf mit meine Reise zu nehmen. Vor allem gibt es noch so viel zu schreiben dazu. Viele Fragen (Wie kreiert man ein Design im Details? Welche Verkaufspreise sollten gewählt werden? Wie kann der Workflow des Designen optimiert werden?) sind noch unbeantwortet und rufen schon nach einem weiteren Blog-Beitrag.

Wie geht’s weiter?

Ich werde wie bei meinen anderen Erfahrungsberichten dich auf dem Laufenden halten. Wenn du wissen möchtest, ob ich gnadenlos scheitere oder Erfolg habe, dann schaue regelmäßig vorbei. Alternativ kannst du meinen Newsletter abonnieren und bist gleichzeitig zu den Themen Finanzielle Freiheit, Persönlichkeitsentwicklung, Minimalismus und mehr informiert. Also bis bald.

Kreativen Erfolg wünscht

Christian

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3 thoughts on “Geld verdienen mit T-Shirt Design – Meine Reise und erste Erfahrungen

  1. Grüß dich Christian!

    Vielen Leuten gelingt der erste Sale auf Sprd bereits nach 4-6 Wochen, und dieser ist häufig ein hervorragender Motivationsbooster. Wenn du das erste Mal den positiven Ausschlag in der Grafik sieht, ich sag dir eins, du wirst Freundensprünge machen.

    Irgendjemand auf der Welt, vielleicht in Frankreich, vielleicht in Italien, hat dein selbst erstelltes Design erblickt und fand es so gut, dass er ernsthaft Geld dafür bezahlt.

    Die organischen Reichweiten, die mit Sprd möglich sind, ermöglichen auf jeden Fall ein erfolgreiches Shirt-Business, sogar ganz ohne Werbung. Kann ich jedem empfehlen, auch mal zu probieren.

    Sehr interessanter Beitrag, ich wünsche dir viel Erfolg!

    Georg Wagner von Börse-Existenzgründung

  2. Hallo Christian,
    es hat mir sehr großen Spaß gemacht deinen Bericht zu lesen.

    Deine Ziel-Liste halte ich für sehr realistisch. Ich drücke dir die Daumen.
    Drei Designs pro Tag hochzuladen und ein ganzes Jahr durchzuhalten finde ich recht sportlich.

    Interessant finde ich deine Vorstellung des Online-Tools Canva.
    Vielleicht kannst du in einem späteren Beitrag auf deinen Prozess ein bisschen weiter eingehen?
    Nutzt du ausschließlich eigene Grafiken oder die kostenfreien Grafiken des Anbieters? Wie sieht das dort mit der kommerziellen Nutzung aus?
    Ich selbst arbeite mit Adobe Photoshop und finde es manchmal etwas mühselig für ein simples Design.

    Wandelst du nur eigene Ideen in Design um oder betreibst du etwas Keyword-Recherche?

    Mein Tipp an dich: Vielleicht möchtest du parallel zu Speadshirt noch mit Merch-by-Amazon anfangen?
    In der ersten Stufe, im Tier 10, kannst du ausschließlich 10 Designs hochladen, daher hält sich die Arbeit in Grenzen.

    Du hast in mir soeben einen treuen Leser gewonnen. Ich merke, dass wir uns in unseren Bemühungen relativ ähnlich sind.

    Viel Erfolg und bis bald,
    Pierre

    1. Hallo Pierre,

      ich freue mich, dass du über meinen Betrag gestolpert bist. Vielen Dank für die vielen Fragen … ich werde sie im nächsten Beitrag auf jeden Fall aufgreifen und mit meinen ersten Erfahrungen kombinieren. Bei den Keywords halte ich mich an „Erst das Design und die Idee – dann die Keywords festlegen“ Devise. Ich denke, dass ich mit der Zeit noch optimieren werden … Vorrang hat für mich, dass es authentisch bleibt, ich nicht nur KW verwende, welche Traffic ziehen und nicht passen. 🙂

      MBA – ja. Ich bin dafür noch nicht freigeschalten, oder ich übersehe es. 🙂

      Alle anderen Fragen werden im nächsten richtigen Beitrag beantwortet.

      Auf einen baldigen Besuch

      Christian

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