100.000 Euro verdienen mit Traden – Mein Einstieg ins aktive Geldverdienen

Wenn Primaten bessere Gewinne realisieren, als gestandene Investoren, dann mache ich mich gern zum Affen. So klingt die Begründung für mein neues Experiment, bei dem ich entweder 10.000 Euro in die Papiertonne drücke oder am Ende 100.000 Euro im Depot habe. Mit einfachen von mir definierten  Regeln setze ich mich in meinen Bürostuhl, lehne mich zurück und beginne mit dem aktiven Investieren an der Börse. Frei nach dem Motto: „Ein Bauer versucht sich am Harz 4 – Trading“ werde ich in den nächsten Monaten und Jahren mir einige Fragen beantworten.

Wie funktioniert Trading? Wie lerne ich Traden? Kann ich dauerhaft Geld verdienen? Kann ich 100.000 Euro verdienen mit Traden? Ist es eine Geldvernichtungsmaschine? Habe ich die Kontrolle über Wahrscheinlichkeiten oder kontrollieren sie mich. Angespornt von meinen Finment-Learnings und mit mehreren Jahren Investitions-Erfahrungen mache ich mich auf die Reise. Mein Ziel ist es 100.000 Euro zu erwirtschaften, dabei Spaß zu haben und es so einfach wie möglich anzugehen. Klingt das für dich interessant? Dann ließ diesen und alle folgenden Artikel.

Die Aktienmärkte kennen keine Regeln

Jeden Tag schlagen Aktienwerte nach Oben oder Unten aus. Solide Unternehmen stürzen im zweistelligen Prozent-Bereich ab oder überspringen mehrere Stufen auf dem Weg zum nächsten Kurshoch. Jeder Besitzer von Wirecard oder VW – Aktien weiß, dass es innerhalb weniger Stunden in den Keller gehen kann. Obwohl alles gut schien, wird eine Nachricht deine Investitionspläne zerütten. Selbst weltweit stabil erscheinende Aufwärtstrends sind nicht sicher vor den Fall. Umgekehrt gibt es genügend Beispiele, die zeigen, dass eine Aktie wie eine Space-X Rakete in die Luft gehen kann.

Am Ende ist das Investieren nur spekulieren mit Wahrscheinlichkeiten und fundamentalen Zahlen im Gepäck.

Niemand weiß, was in der Zukunft passiert und investiert dennoch genau darin.

Natürlich gibt es Handlungsempfehlungen, welche die Wahrscheinlichkeit auf deine Seite ziehen sollen (Buy and Hold – damit wird ich „old“), doch Garantien sind das noch lange nicht. Im Gegensatz zum passiven Investieren, kannst du beim aktiven Investieren (bzw. Traden) verschiedene Faktoren selbst beeinflussen. So ist es jederzeit möglich bei einem fallenden Aktienkurs die Reißleine zu ziehen und auf ein anderes Pferd zu setzen. Stell dir vor du kaufst eine Aktie und setzt direkt den StoppLoss beim Kaufwert – so kannst du nicht verlieren. Das setzt natürlich geringe Handels-Gebühren voraus.

Wenn du 100 Mal in Aktien investierst, den Stopp so setzt, dass du (fast nichts) verlieren kannst – ist dann nicht ein Gewinn vorprogrammiert? Selbst wenn nur ein Zehntel deiner Investitionen steigt, dann verdienst du Geld. So einfach kann es sein? Okay – ich habe ein paar Parameter ausgeblendet … dennoch ist das Grundprinzip einfach und erfolgsversprechend, oder? Genauso einfach möchte ich mich austesten und werde 10.000 Euro zum Traden nutzen. Dabei möchte ich mit eigenen Regeln erfolgreich sein. Heute beschreibe ich dir meine genauen Gedanken zu meinem Trading-Experiment und in den folgenden Beiträgen halte ich dich auf dem Laufenden.

Wichtig: Mein Experiment basiert nicht auf Day-Trading oder Handeln mit CFDs. Es geht hierbei um das aktive Kaufen und Verkaufen von Aktien nach einer eigenen Trading-Strategie. Natürlich geschieht dies mit Gewinnabsicht. (schmunzel) Solltest du aufgrund des Artikels motiviert werden auch zu investieren, dann geschieht dies auf eigenes Risiko (mit allen Gewinnen und Verlusten).

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Wichtige Entscheidung – der Broker

Das Trading-Experiment hatte ich schon lange im Hinterkopf. Leider hielten mich die Order-Gebühren bis jetzt davon ab. Aktienwerte zu kaufen und dann wieder zu verkaufen kann schon mal zwischen 20 – 30 Euro kosten. So werde ich bei 100 Trades im schlimmsten Fall 3.000 Euro Gebühren zahlen. Das lässt das Experiment bei meinem geplanten Start-Volumen anspruchsvoll werden und scheitern. Es ist wichtig, dass beim Traden ein Broker gewählt wird, der sau günstig ist. Zum Glück hilft uns dabei ein Trend, welcher in großen Wellen aus Amerika zu uns schwappt. Wertpapiere kaufen zu Cent-Beträgen (teilweise gar kostenfrei). So landete ich bei DEGIRO. Diesen Broker werde ich einzig für mein Experiment nutzen. Wenn ich für 100 Trades zirka 100 Euro Gebühr bezahle, dann macht  das Experiment Sinn. Wenn dann noch ein Drittel der Trades fünf Euro Gewinn abwerfen, dann verdiene ich bereits Geld. Klingt zu einfach um wahr zu sein, oder? Wenn Affen jedoch eine erfolgreiche Auswahl beim Wertpapierkauf treffen können, dann muss ich doch sogar ein wenig klüger sein und reich werden.

Falls du auch günstig Aktien handeln möchtest, dann schaue dir die super Konditionen von DEGIRO an und registriere dich hier*. Hier kannst du für zirka 50 Cent Aktien kaufen und sparst damit kräftig an Gebühren.

Mein Tradingplan

Nun heißt es alle Geld-Emotionen Geld vergessen, einen Plan aufzustellen und ihm zu folgen. Nichts ist Schlimmer als den Chart zu einer Slot-Machine verkommen zu lassen. Einfach nur zu denken:

„Der Kurs wird schon steigen“

wird keinen Gewinn bringen. Es müssen vorher Fragen geklärt werden, die für meinen Erfolg wichtig sind. Die Antworten sollten keinen Spielraum lassen. Am Ende sollen beim Traden folgende Punkte kristallklar sein.

  • Wann steige ich in einen Trade ein? Zu welchem Zeitpunkt und mit welcher Positionsgröße geht’s los?
  • Wie sichere ich mich vor Verlusten ab?
  • Wie verhalte ich mich, wenn der Wert sich in die Gewinnzone kämpft? Wann oder mit welchem Gewinn verkaufe ich die Position?

Diese drei Gedanken gehen dir jeden Tag durch den Kopf. Einzig auf anderer Art und Weise. Angenommen du möchtest in deinem Lieblings-Badesee eine Runde schwimmen, dann lauten sie wie folgt:

  • Wann gehe ich Schwimmen? > Wenn der See nicht gefroren und die Temperaturen angenehm sind.
  • Wie sichere mich ab? > Ich schwimme nicht zu weit raus (um im Falle eines Unwetters heil nach Hause zu kommen).
  • Wie verhalte ich mich wenn das Wetter TOP ist und mein Badevergnügen Spaß macht? > Dann schwimme ich ein wenig länger. Dennoch muss ich irgendwann nach Hause, da am nächsten Tag die Arbeit wartet.

Die Trading-Fragen spiegeln somit das Leben. Es stehen immer die drei Zentral-Fragen:

Wann geht’s los?
Was mache ich, wenn was schief läuft?
Wie lange will ich dabei bleiben?

Natürlich ist ein Trading-Plan komplexer und mit Mathematik verziert. Deshalb beschreibe ich dir nun meine ersten Gedanken bzw. Regeln zum Trading-Experiment.

Mit wie viel Startkapital soll es losgehen?

Bei sehr niedrigen Gebühren kann ich bereits mit kleinen Beträgen anfangen. Wenn du jedoch mit einem Euro handelst und bei fünf Prozent Gewinn aussteigen möchtest, dann hast du fünf Cent verdient. Klar macht dieses Kleinvieh auch Mist, steht jedoch nicht in Relation zu aufgewandten Zeit. Ich habe für mein Experiment ein Startkapital von 10.000 Euro festgelegt. Hierbei werden fünf Prozent Gewinn 500 Euro ausmachen. Diesen Betrag mit einem Trade zu verdienen ist gut und gleichzeitig nötig, da es auch Verlierer-Trades geben wird. Am Ende soll mehr Gewinn als Verlust in den Büchern stehen. (schmunzel)

Was ist das langfristige Ziel?

Das Ziel ist es aus 10.000 Euro ganze 100.000 Euro zu machen – nicht das Startkapital zu verbrennen. Dennoch möchte ich für alle zum Traden inspirierten Leser erwähnen, dass auch dies möglich ist. Mein Ziel ist es dabei ein bis zwei Prozent Gewinn pro Monat zu machen. Somit wird es zwischen 10 und 20 Jahre in der Theorie dauern bis die 100.000 Euro erreicht sind. Ganz schön langes Experiment – naja erst mal anfangen ist die Devise. (schmunzel)

Wie sind die Positionen und Positionsgrößen?

Die Positions-Größen hängen immer vom gesamten Depotwert ab. Da ich fünf Trades (maximal) laufen haben möchte, ist die Positions-Größe bei 20 Prozent. Bei den anfänglichen 10.000 Euro definiert dies 2.000 Euro pro Position. Mit steigendem und fallendem Depotwert verändert sich natürlich die Größe. Fällt mein Depotwert auf 8.000 Euro, dann darf eine Position, also der Trade, maximal 1.600 Euro wert sein. Die ständige Kalkulation der Positions-Größen sorgt für eine Sicherheit (nicht zu viel in einen Trade) und ermöglicht auch Chancen (größeres Depot = größere Positionen = größere Gewinnmöglichkeit).

Wann steige ich beim Trade ein?

Hier heißt es verschiedene Wahrscheinlichkeiten für mich zu nutzen. Grundbedingung ist dabei, dass der Trend in den letzten zwölf Monaten positiv ist.

Mit-Traden-Geld-verdienen-der-Einstiegspunkt

Diese drei Charts zeigen es visuell. Ist der Kurs heute niedriger als vor einem Jahr, dann fällt dieser Wert für mich aus der Watchlist. Ich glaube spätestens JETZT schließen professionelle Trader diesen Beitrag und schütteln mit dem Kopf. (schmunzel) Die Langfristigkeit sagt nichts über das Jetzt aus – das ist mir klar. Dennoch möchte ich diese Aktien-Werte nicht nutzen.

Zweites Kriterium ist in einen Aufwärtstrend einzusteigen. Hier plane ich den Betrachtungszeitraum drei Monate. Ergibt sich im Chart ein Aufwärtstrend, dann steige ich ein. Einen Aufwärtstrend erkennst du daran, dass die folgenden Hochs immer höher als das Hoch zuvor und die Tiefs ebenfalls immer höher als die Tiefs zuvor sind. Die extremen Punkte sind immer höher.

Mit-Traden-Geld-verdienen-der-Einstiegspunkt-Hochpunkt

Dieser Chart zeigt dies sehr einfach. Wir haben einen Tiefpunkt (erster roter Balken). Dann entwickelt sich der Kurs nach Oben bis zum Hochpunkt (grün). Anschließend fällt der Kurs wieder und der nächste rote Balken zeigt den zweiten Tiefpunkt. Dieser muss über dem ersten Tiefpunkt liegen. Dreht nun der Kurs ins Positive dann ist für mich der Einstiegs-Zeitpunkt wenn der aktuelle Kurs den ersten Hochpunkt überschreitet (und zum zweiten Hochpunkt wird).

Weitere Kriterien habe ich (erst mal) nicht. Die Trading-Strategie soll so einfach wie nur möglich sein. Kurs gucken und Kaufen.

Wie sichere ich den Trade ab?

Alle Theorie des Aufwärtstrends muss nicht garantieren, dass der Kurs nicht kurz nach meinem Kaufpunkt abschmiert. Natürlich kann ich so lange warten bis der Wert wieder ins Plus geht, doch dies kann im schlimmsten Fall Jahre dauern und bindet Kapital, welches sich in einem besseren Aufwärtstrend wohler fühlt. Im Worst Case muss ich schnell aus dem Trade raus um Verluste zu vermeiden und neue Gewinnchancen zu greifen. Dabei stellt sich die wichtigste Frage für mich: „Wie sichere ich den Trade ab?“ Die Antwort lautet:

Ich setze einen Stopp-Loss, welche maximal ein Prozent meines Depotwertes an Verlust zulässt.

Beispiel: Mein Depotwert liegt bei 17.783 Euro. Daraus ergibt sich eine Ordergröße von 3.557 Euro (20 Prozent). Für diesen Betrag kaufe ich zum Einstiegs-Zeitpunkt. Anschließend sichere ich diesen Trade mit einem Stopp-Loss so ab, dass maximal ein Prozent meines Depotwertes (177,83 Euro) Verlust eintreten können. Das bedeutet bei (maximal) fünf Positionen einen möglichen Kursverlust von 5 Prozent für diese Order. Sollte nach dem Einstieg der Kurs um fünf Prozent fallen, bin ich raus lach.

Entwickelt sich der Kurs hingegen ins Positive, dann wird der Stopp-Loss nachgezogen. Die Regel dafür folgt im kommenden Artikel.

Wann steige ich aus?

Ich steige aus, wenn

  • ich 15 Prozent Gewinn gemacht habe
  • oder nach einem Monat, wenn keine 5 Prozent erreicht wurden

In dem Beispiel bedeutet das, dass der Trade im besten Fall 533,49 Euro einbringt (15 Prozent). Sollte die Trendstärke nicht fünf Prozent nach dem ersten Monat betragen, dann wird der Gewinn mitgenommen – auch wenn es nur wenige Euro sind. Dabei gilt die Grundregel:

Aktiv steige ich einzig im Gewinnfall aus. Sollte der Trade ins Negative drehen, dann ist der Stopp-Loss für den Ausstieg verantwortlich.

Wie Plane ich Gewinne?

Gewinne zu planen ist absurd. Es ist in erster Linie notwendig keine Verluste zu machen. In ähnlicher Form sagte dies bereits Börsenlegende Warren Buffett. Da steckt viel Weisheit drin. Bei den Gewinnen denke ich an die Affen, welche investieren. Selbst wenn ich in diesem Sinne Aktien auswähle, dann ist die Chance 50:50, dass meine Prognose eintrifft. Die Hälfte der Trades werden ausgestoppt und ich gehe mit etwas Minus und Erfahrungen aus dem Geschäft. (schmunzel) Die andere Hälfte geht ins Plus und hierbei heißt es im Durchschnitt mindestens genau so viel zu gewinnen wie ein möglicher Stopp-Loss Verlust wäre. Dann lande ich bei der Affen-Null. In dem Moment wo das Trade-Gewinn-Ziel höher definiert ist als der maximale Verlust … verdiene ich Geld. Und das ist mein Ziel.

Am Ende werde ich dadurch auch viele Erfahrungen mitnehmen, die wichtig (und hoffentlich nicht zu teuer) sind.

Wie dokumentiere ich alle Trades?

Als Tool arbeite ich derzeitig an einem Excel-Sheet in welchem ich nicht nur meine Trades eintrage, sondern welches nach gestarteten Trade mir im Sinne des Risikomanagements darstellt, wie der Stopp-Loss zu setzen ist und mir Ausstieg und Co berechnet.

Mit-Traden-Geld-verdienen-der-Tradinplan

Jeder Trade soll dokumentiert werden und die Learnings daraus gehören zusätzlich in das Trading-Tagebuch. Nach Eintragen einiger Daten (Hoch- und Tiefpunkte, Depotgröße, Gewinnerwartung, …)  übernimmt das Sheet alle Berechnungen und gibt mir klar vor, wann ich was zu machen habe.

Zusammenfassung

Ich habe einen preiswerten Broker, 10.000 Euro übrig und eine super einfache Strategie. Erfahrene Trader werden wahrscheinlich vor Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen. Das kann ich verstehen, doch als Fan des KISS-Prinzips (Keep it simple, stupid) möchte ich es so einfach und emotionslos handhaben wie möglich. Natürlich werde ich mit der Zeit auch dazu lernen und den Tradingplan anpassen. Ziel bleibt es dennoch alles so einfach zu halten wie nur möglich.Solltest du noch Tipps oder Hinweise haben, dann bin ich dir sehr dankbar für einen Kommentar.

Wenn du wissen möchtest, wie mein Experiment weiter geht, dann bestelle am besten meinen Rundbrief oder schaue immer mal wieder rein. Im nächsten Beitrag gehe ich mehr ins Detail, zeige meinen finalen Excel-Tradingplan und mit ein wenig Glück sind dann auch die ersten Trades über die ich berichten kann.

Ich wünsche dir einen gewinnbringenden Tag

Christian


Christian BaierÜber den Autor: Hi, ich bin Christian und ich liebe es Geld zu verdienen, zu investieren sowie mich mit Persönlichkeitsentwicklung und einem gesundem Leben zu beschäftigen.Über die letzten Jahre habe ich mich dabei zu einem kleinen Experten entwickelt, der mit einfachen Gedanken und Veränderungen viel Positives bewirkt. Um nichts zu verpassen, trage dich für den Rundbrief ein und abonniere ihn jetzt hier! Trete auch der Selbst-Schuld-Gruppe bei! Zusätzlich findest du meine Inhalte und Motivation auf Pinterest und Instagram.
 

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4 thoughts on “100.000 Euro verdienen mit Traden – Mein Einstieg ins aktive Geldverdienen

  1. Von DEGIRO kannst zu eine CSV-Datei herunterladen mit allen Bewegungen.
    Diese würde ich in Excel als Ausgangsbasis für das Trading-Tagebuch/Dokumentation verwenden.
    Voraussetzung ist natürlich VBA Kenntnisse zu haben oder sich anzueignen.

    1. Hallo Margot,

      vielen Dank für deinen Tipp. Da ich in meinem Job viel mit Zahlen arbeite, ist das echt machbar. Mal schauen – ich habe diese Woche damit verbracht 10.000 Euro in 2.000 Euro – Portionen (immer diese Sicherheitslimits bei den Banken) zu überweisen und werde kommende Woche einfach mal anfangen. Auf dem Weg wird dann Stück für Stück optimiert – auch im Reporting 🙂

      Dir ein schönes Wochenende

      Christian

    1. Hallo Arne,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Bei der Auswahl der Titel werde ich katastrophal einfach vorgehen. Im nächsten Beitrag (denke mal Dezember) kommen viele Details. Von der Auswahl bis zu den ersten Ergebnissen. Falls du es noch nicht getan hast, empfehle ich dir beim kostenlosen Seminar von Finment mitzumachen. Hier habe ich eine Menge an Inspirationen bekommen bzw. wurden einige Ideen von mir bestätigt.

      Viel Erfolg und bis zum nächsten Update

      Christian

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