Geld verdienen mit eigener Website

Mit Erwartung von Gegenwind in Shitstorm-Stärke veröffentlichte ich den Beitrag zu den Einnahmen mit meinem Blog in 2018. Voller Respekt vor möglichen negativen Reaktionen las ich die ersten Kommentare dazu und begriff schnell, dass ich sturmfreie Bude habe. Denn der befürchtete Gegenwind blieb aus – zum Glück. Überwiegend ehrliches und positives Feedback erwartete mich, gepaart mit einem Tieflader voller Fragen. Geld verdienen mit eigener Website bzw. Blog ist möglich und ich möchte in diesen und weiteren Beiträgen meine Gedanken, Tipps und Tools mit dir teilen. Ich denke viele Aspekte werden aus meiner ungewöhnlichen Ansicht beleuchtet. Doch ist es nicht genau das, was Google sucht – ungewöhnliche Perspektiven?

Wenn du Rechtschreibfehler vertragen kannst, dich in Jemanden hineinversetzen möchtest, der niemals Geld mit seinem Blog verdienen wollte und dazu noch eine Prise Verrücktheit und Ironie überstehst, dann bist du richtig. Heute gehe ich auf die Fragen nach dem Artikel ein und gebe Hilfestellung aus meiner Sicht. Zusätzlich gibt’s fünf Tipps für dich was du beachten solltest, wenn du Werbung auf deiner Seite nutzt und Geld damit verdienen möchtest. Gefällt dir etwas, dann nimm es mit und wenn nicht, dann schaust du den geschenkten Gaul nicht in den Quellcode, okay? (schmunzel) Wichtig:  Alles was ich beschreibe, sind meine Erfahrungen und Erkenntnisse. Somit müssen sie sich nicht mit den Aussagen von SEO-Profis oder Content-Kings decken.

SEO – Optimierung – Einheitsbrei ohne Spaß dabei?

Ein Katz und Maus-Spiel wird seit Jahren zwischen Webseiten-Betreiber und Google veranstaltet. Auf der einen Seite denkt sich die Suchmaschine Kriterien aus, welche unterstützt durch immer schlauer werdende künstliche Intelligenz dafür sorgt, wie Webseiten und Beiträge gerankt werden …

… auf der anderen Seite versuchen Webseiten-Betreiber diese Kriterien herauszufinden und mit diesem Wissen sich bei Google einzuschleimen.  Jedes Ranking nach Unter den ersten Suchergebnisse zu sein, bedeutet Geld – so das Denken vieler Webseiten-Betreiber und Blogger. Doch hier stoßen wir schon auf den ersten Fehler  aus meiner Sicht. Wenn alle Sich mit den gleichen Mitteln bei Google beliebt machen wollen, dann entsteht ein Einheitsbrei aus Webseiten-Optimierungen. Es steht außer Frage, dass es eine Grundlegende Etikette zu beachten gibt, doch kannst du diese aus deinem alltäglichen Leben ziehen. Einfach in einen Absatz gepresst lautet sie:

Sei einzigartig! Beweise Durchhaltevermögen! Unterhalte deine Besucher und lege guten Mehrwert mit ins Seiten-Erlebnis! Sorge dafür, dass du authentisch bist und achte ein wenig auf gute Lesbarkeit und Struktur deiner Beiträge!

Wenn du dieser Etikette folgst, wirst du auf Dauer erfolgreich. Meiner Meinung nach schlägt dies sehr viele SEO-Optimierungen. Möglicherweise nicht für den Moment, dafür für die Mittelfristigkeit. Diese Punkte sorgen dafür, dass du bei einem Google SEO-Update nicht ins Aus gedrängt wirst oder dich ein Panda frisst. Menschen wollen ehrlichen, authentischen und guten Content und Google möchte das, was Menschen wollen. So einfach kann die Formel lauten. (schmunzel) Bevor du also anfängst Keywords zu zählen und mit den neusten SEO-Informationen abzugleichen -> denke an diese einfachen Grundsätze.  Wenn du das machst, was alle machen, dann fällst du nicht auf und dein ICH geht verloren. Elon Musk hat beispielsweise keinen Gedanken daran verschwendet Dieselautos zu optimieren. (lach)

Bei meiner Seo-Praxis kommen viele Profis ins Schmunzeln, da ich mich an diese Grundsätze halte. Zusätzlich achte ich darauf, dass Artikeltitel und Bildtitel auch stimmig sind und das Beitrags-Thema treffen. Ein wenig Struktur durch verschiedene Überschriften und Schriftgrößen schadet nicht und am Ende gibt es dann noch mein Geheimnis.  Auf meinen Blog ist das WPSEO-PlugIn* installiert, welches sich automatisiert um die wichtigsten SEO Punkte kümmert. Ich kann auch meiner Erfahrung sagen, dass nach der Installation die Anzahl der organischen Besucher begann sichtbar zu wachsen. Solltest du ein junges WordPress-Webprojekt haben bzw. starten wollen, dann schaue dir WPSEO hier* an. Du kannst dieses PlugIn nicht nur 10 Tage testen, sondern dich in der Zeit um deinen Content kümmern.

Wie lange dauert es, bis meine Seite bei Google gefunden wird?

Eine der am schwierigsten zu beantwortenden Fragen, da meiner Meinung sehr viele Parameter für die Auffindbarkeit im Google verantwortlich sind. Allgemein gefunden zu werden, geht recht fix. Bereits nach einigen Tagen bzw. wenigen Wochen findest du deine Homepage im Google, doch leider auf Seite 1000 in den Suchergebnissen. Besonders dann, wenn die Seite unspezifisch ist (Finanziell Frei werden) wirst du anfangs im Daten-Nirvana von Google eine Wiederbelebung suchen. Gehst du auf eine Nische (Teddybär-Erziehung) dann katapultiert dich das in die vorderen Regionen bei Google, was nicht automatisch viel Traffic und Einnahmen bedeutet.

Die Frage ist: wann du in die vorderen Suchergebnis-Regionen kommst? Hier ist Google an Nachhaltigkeit und Veränderungen interessiert. Ein Artikel mit einem Inhalt kann noch so gut sein, wenn die Web-Seite noch kein Vertrauen von Google hat, wird er nicht so schnell gefunden. Es macht wahrhaft einen Unterschied ob ich einen Beitrag auf einer jungen oder etablierten Seite veröffentliche. Im zweiten Fall wirst du bei identischem Inhalt deutlich höher gerankt.

Je etablierter und älter deine Seite ist, desto häufiger scannt Google diese auf Neuigkeiten. Frühe habe ich einen Beitrag geschrieben und es dauerte einige Tage bis ich bei den passenden Suchbegriffen auffindbar war. Aktuell passiert es, dass ein Beitrag wenige Minuten später in den Ergebnissen sichtbar wird. Natürlich kann sich über die Jahre Google verändert haben und Beiträge allgemein schneller auslesen, doch ich bin überzeugt, dass Alter und guter Content viel ausmachen. Bei www.selbst-schuld.com hat es knapp zwei Jahre gedauert, bevor ich erstmalig das sichere Gefühl hatte, dass sich was tut bzw. immer mehr Besucher kommen. Wobei ich auch ungefähr nach zirka 1,5 Jahren WPSEO installiert hatte. So ergab sich (wahrscheinlich) eine Symbiose.

Um die Sichtbarkeit für Google zu messen, nutze ich den SISTRIX Sichtbarkeitsindex. Einfach URL eingeben und aufs Ergebnis warten.

Geld verdienen mit eigener Website - Erfahrungen und Tipps

Bei neuen Seiten dauert es eine ganze Zeit bis es eine 0,001 gibt. Doch dann kannst du erstmalig von einer Sichtbarkeit deiner Seite für Google sprechen. Google gibt sich mit dir ab. (lach) Fakt ist hierbei.

Je länger ich regelmäßig poste und meine Seite bei Laune halte, desto mehr steigt die Sichtbarkeit.

 

Wie viel sollte ich für eine Website bezahlen?

Da wollen die Menschen ein Online-Business aufbauen und sparen schon beim Provider und den Server-Kosten, verlassen schließlich sich auf einen Hinterhof-hoster. (schmunzel) Das passt nicht wirklich zusammen. Am besten kostenfrei und mit allen Features, so die Wünsche.

Es spricht nichts dagegen einen Vergleich zu machen bevor du dich für Hoster und Co entscheidest, doch am Ende solltest du dir hier Qualität gönnen. Bewährte Anbieter, Server-Standort in Deutschland/Europa und einen guten Support sind aus meiner Sicht Grundlagen. Allein aus Sicherheits- und Geschwindigkeits-Aspekten. Da die Geschwindigkeit ein Rankingfaktor für Google ist, kann es ratsam sein bevor du dich für einen Provider entscheidest den Vergleich zu machen. Seiten wie Webhoster mit der schnellsten Ladezeit geben dir Richtwerte und ersparen dir einiges an Optimierungs-Arbeit. (schmunzel)

Auch wenn Baukastensysteme wie WIX und WordPress.com dir ein sehr komfortables Erstellen von Webseiten versprechen, stoßen diese Angebote schnell an ihre Grenzen. Oft können sie nicht so erweitert werden, wie es später benötigt wird oder die „richtigen“ Kosten fangen im zweiten Jahr bzw. beim Installieren von Zusatzfunktionen an. Bestimmt sind diese Homepage-Baukasten-Varianten super für den einfachen Einsteiger … sollten größere Projekte bzw. ein Online-Business dein Ziel sein, dann suche dir einen „richtigen“ Hoster.

Generell sollte dir eine gute Webseite mindestens genau so viel im Monat Wert sein wie eine Schachtel Zigaretten oder  ein Hamburger.

Natürlich mit entsprechenden Leistungen. Ich bin seit knapp 15 Jahren mit Host-Europe* Top zufrieden. Ich kann mich an keinen Moment erinnern, wo meine Seiten nicht erreichbar waren und der Support ist klasse. Aktuell zahle ich gern etwas über 20 Euro für das Quartal.

Lohnen sich Nischenseiten heute noch?

Ich bin kein Freund von diesen stark spezialisierten Seiten, da sie für mich einen bitteren Beigeschmack haben. Lange Zeit wurde das Thema falsch angegangen. Es wurde durch viel Recherche und Analyse eine Nische gesucht mit der sich viel Geld verdienen lässt. Frei nach dem Motto:

Ich will Geld mit dem Laptop am Strand verdienen – welche Nische macht mich reich?

Nachdem eine Gold-Nische gefunden wurde, entstand die dazu gehörige Webseite und das mit dem Geldverdienen funktionierte auch in einigen (wenigen) Fällen. Der Zwiespalt steckt in der Frage: „Entsteht die Seite nur weil es ums Geld geht, oder ist das Thema eine wahre Leidenschaft?“. Oft fielen die Antworten zu Gunsten Ersteren aus. Das ist nicht nur schade, sondern bringt auf Dauer keinen Spaß oder Erfolg. Ich kann dir wärmstens empfehlen eine Nischenseite nur zu erstellen, wenn das Thema deine (Lebens)Passion ist. Und dann funktioniert es auch mit der Nische. Angenommen du bäckst leidenschaftlich gern Spritzkuchen. Dies machst du auf verschiedene Arten, hast dieses Hobby über die Jahre verfeinert und liebst es darüber zu schreiben … dann ab in die Nische. Diese authentische Nische gefällt Google jedenfalls besser, als ein zusammengeklebtes Konstrukt ohne Leidenschaft und mit Geldgier.

Standard-Nischen mögen durchaus erfolgsversprechend sein, doch dadurch,  dass sich jeder darauf stürzt ist nicht nur die Konkurrenz groß, sondern du schwimmst auch wieder mit dem Strom.

Geld verdienen mit eigener Website -wie viele Besucher braucht es?

Du kannst mit 10.000 Besucher pro Monat zehn Mal mehr Geld verdienen, als mit 100.000 Besuchern. Auch hier steckt meiner Meinung nach die Wahrheit im authentischen Traffic. Diese Art von Besucherstrom liegt dann vor, wenn Jemand gezielt ein Thema sucht und dich findet. Es besteht ein starkes Interesse an deinem Content. Hierbei ist die Aufmerksamkeit hoch, die Konversion optimiert sich fast von selbst.  Diesen Traffic bekommst du von Suchmaschinen wie Google und Co.

Weiterhin gibt es Besucher mit Grund-Interesse. Das sind Menschen, die beispielsweise bei Werbeanzeigen klicken, da das Thema interessant klingt. Es ist nicht das, was sie jetzt  wirklich wollen, doch ein guter Interessen-Zeitvertreib. Frei nach dem Motto:

Das könnte mich auch interessieren … während ich auf den Bus warte.

schmökern sie ein wenig im Artikel. Diese Besucher sind natürlich interessant, da es möglich ist aus diesem Grund-Interesse ein starkes Verlangen  zu erwecken  mit der Absicht eines Kaufabschlusses.

Fakt ist, dass Besucher deutlich mehr „wert“ sind, wenn sie bereits mit einer konkreten Such-Absicht zu dir auf die Seite kommen. Nicht nur dass das Such-Thema bedient wird – es geschieht auch genau in dem Moment wo dein Besucher es braucht. Dieser Traffic ist sehr profitabel. Besonders wenn du diesen ehrlich und authentisch  bedienst, wirst du nicht nur Gutes tun, sondern deine Empfehlungen (Affiliates) und eigene Produkte finden Anklang.

Das Prinzip des starken Interesses gilt auch für viele andere Bereiche vom Online-Business. 500 Instagram-Follower können somit mehr wert sein als 5.000. Auch bei deinen Newsletter-Abonnenten wirst du mit 200 stark interessierten Bestellern mehr erreichen, als mit 2.000, die sich nur wegen einem Freebie eingetragen haben.

Achte somit auf deinen organischen Traffic – nicht nur auf den Gesamt-Traffic.

Werbung und Geld verdienen – fünf Tipps

Ohne Werbung wirst du selten ein paar Euros verdienen mit deiner Webseite. Egal ob Affiliate Programme, bezahlte Banner oder Verlinkungen zu deinen eigenen Produkten … es muss etwas beworben werden, damit geklickt bzw. gekauft wird. Hier fünf Tipps und Erfahrungen, welche ich zu diesem Thema gesammelt habe:

Diversifikation ist alles

Mache dich nicht von einem Partnerprogramm abhängig! Oft sind Blogs einzig mit Amazons Partnernet verbunden. Es werden aller Art Produkte beworben und Einnahmen werden generiert, doch ist diese Kombination gefährlich. Sollte Amazon die Bedingungen des Partnerprogramms zu deinen Ungunsten verändern oder es gar schließen, zerbricht von einem auf den anderen Tag dein komplettes Einkommen mit dem Blog. Nutze mehrere Affiliate-Partner um unabhängiger zu sein.

Vermeide die Gießkanne

Am Ende eines tollen Beitrages sehe ich oft Verlinkungen auf Produkte nach dem Motto:

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Werbung nicht erfolgreich ist. Rechne immer damit, dass deine Webseiten-Besucher nicht bis zum Ende lesen und diese Werbung nicht sehen. Besser ist es genau an der Stelle wo du über etwas schreibst auch zu verlinken und ein paar Worte zu deiner Empfehlung zu schreiben. Wie hier zum Beispiel:

Geld verdienen mit eigener Website - Erfahrungen und Tipps 2

Call to Action

So banal es klingt, so einfach ist es. Fordere deinen Leser auf etwas zu tun. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich früher oft geschrieben habe: „Ein interessantes Buch zum Thema ist XXX.“.

Interessant allein – bringt dir keine Einnahmen heim.

Heute liest sich ein Satz eher wie folgt: “Ein interessanter Buch zum Thema ist XXX. Klicke hier um mehr darüber zu erfahren und es zu bestellen.“

Allein diese Aufforderung (Call to Action) gibt vielen Besuchern den Impuls, den sie brauchen um auf den Link zu klicken oder das Produkt zu bestellen.

Keine klassischen Werbebanner mehr

Auch wenn sie gut ausschauen und schön blinken können, habe ich keine gute Erfahrungen mit klassischen Werbebannern. Ein Beispiel ist dieser Banner.

Geld verdienen mit eigener Website - Erfahrungen und Tipps 3

Zum einen sind die Webseiten-Besucher über die Jahre „Bannerblind“ geworden. Fast schon unterbewusst blendet das Gehirn diese aus. Zusätzlich gibt es genügend Tools und PlugIns, welche diese Art der Werbung blocken und nicht laden. Besonders betroffen sind die Standard-Bannergrößen.

Kennzeichne deine Werbung

Mittlerweise ist die Kennzeichnung von Werbeinhalten zu einem heißen Thema geworden. Wie heiß diese Suppe kocht, zeigt beispielsweise der Artikel Warum plötzlich jeder Instagram-Post als Werbung gekennzeichnet ist.  Kennzeichne alle Inhalte und Verlinkungen, die nicht du selbst bzw. dein eigenes Produkt sind. Dies wird oft mit einem Sternchen oder dem Vermerk Werbung realisiert.

Zusammenfassung

Auch wenn es ein Q&A – Beitrag ist, war hoffentlich für dich einiges an Informationen und Inspirationen dabei. Geld verdienen mit Bloggen kannst du dir zu einem komplexen Konstrukt aufbauen oder es einfach halten. Die einfache Variante in ein paar Wörtern gepackt lautet: “Nutze viel Zeit um guten und regelmäßigen Content zu erstellen. Wähle dabei Themen, die dir Spaß machen und finde Verknüpfungen zu den Mehrwerten deiner Leser. Wenn du dann noch ein gutes SEO-PlugIn installierst, Links Leserfreundlich platzierst und einige Jahre Durchhaltevermögen zeigst, dann kommt der (finanzielle) Erfolg nicht an dir vorbei.“

Ich wünsche dir viel Spaß beim Content kreieren … der Rest kommt von selbst.

Christian

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5 thoughts on “Geld verdienen mit eigener Website – Erfahrungen und Tipps (Teil 1)

  1. Hi Christian,

    sehr gelungener Artikel! 🙂 Ich finde es echt interessant, wie sehr sich unsere Ansichten in den meisten Aspekten ähneln.

    „Generell sollte dir eine gute Webseite mindestens genau so viel im Monat Wert sein wie eine Schachtel Zigaretten oder ein Hamburger.“

    -> Sehr wichtig! Wer ein Verständnis dafür entwickelt, dass so eine Website ein ernsthaftes Geschäft werden kann, macht diesen Fehler hoffentlich nicht. Diese „alles kostenlos“-Mentalität geht da fast immer voll nach hinten los…

    Ich freue mich auf die nächsten Beiträge!

    Grüße
    Dominik

  2. Schön geschrieben und weiterhin Viel Erfolg!

    Die Frage ist natürlich immer, was möchte man mit seiner Website erreichen. Als gelegenheits Blogger bin ich mit meinem kleinem 3 Stelligen monatlichen Ad Betrag den ich erwirtschafte vollkommen zufrieden.

    Es hat mir auch gezeigt, das vieles nicht von heute auf morgen geschieht, sondern viel vorlaufzeit Benötigt. Meine Besucherzahlen konnte ich letztes Jahr ordentlich nach oben treiben. Die Jahre zuvor dümpelten eher immer so 5 – 10 Besucher pro Tag bei mir rum.

    Viele Grüße

  3. Schöner Artikel, mit so viel wahren Worten.

    Ich finde auch gut, dass du den Punkt SEO-Einheitsbrei erwähnst. Das ist wirklich ein nerviges Thema.
    Ich mache mich da auch nicht verrückt, sondern versuche mich an 8 regeln zu halten.
    Aber das PlugIn schaue ich mir auch mal an.

    Eine Frage zum Sichtbarkeitsindex: Ich bekomme mittlerweile schon Besucher von Google. Trotzdem wird bei meiner Seite (wenn ich das richtig verwende) eine 0 angezeigt, woran kann das liegen?

    Viele Grüße

    Björn

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