Ich möchte eine Lohnerhöhung

Supermarkt. Preisschilder. Tankstelle. Benzinpreise. Briefkasten. Stromkosten. Alles scheint teurer zu werden. In kleinen unsichtbaren Schritten erkennst du, dass viele Dinge des Lebens einen höheren Preis bekommen. Ob ihr Wert steigt ist eine andere Frage, doch eines wird vielen Menschen klar: Das eigene Gehalt verliert das Rennen dieser Steigerungen. Während die Stromkosten jedes Jahr um ein paar Prozentpunkte steigen, lässt dein Gehalt im schlimmsten Fall die Mindestlohnerhöhungen über sich ergehen. „Wie bekomme ich mehr Geld?“ oder „Ich möchte eine Lohnerhöhung.“ Sind Sätze, die ich oft gehört habe in der nahen Vergangenheit. Einerseits zurecht – teilweise nicht.

Ich möchte dir heute beschreiben, wie du zu einer Lohnerhöhung kommst. Zusätzlich erhältst du ein paar klare Statements mit auf den Weg. Eine Lohnerhöhung hat nicht Jeder verdient. Viele Menschen sind selbst schuld, wenn sie im Sessel der Gewohnheit nach mehr verlangen, und es nicht bekommen. Gleichzeitig gibt es viele fleißige Menschen, die ein Mehrgehalt bekommen müssten, aber es nicht tun. Lust auf Zuckerbrot und Peitsche? Dann arbeite dich durch diesen Artikel und nimm als Lohn ein paar knallend süße Gedanken mit!

Übrigens habe ich einen heißen Tipp gleich zu Beginn. Kennst du das Buch: Geheime Tricks für mehr Gehalt: Ein Chef verrät, wie Sie Ihren Chef überzeugen?* Falls nicht, dann klicke dich durch die Leseprobe. Ich bin sicher, dass dich dieses Buch genauso begeistern wird wie mich.

3 Rationale Gedanken gegen eine Lohnerhöhung

Beginne ich mit ein wenig Peitsche. Erst Schmerz, dann Lohn. Ich erlebe immer wieder, dass Menschen mehr verdienen wollen, obwohl sie mehr leisten (als ihre Kollegen). Ein Grundgesetz sollte immer gelten. Wenn das nicht funktioniert, dann nimm die Beine in die Hand, renne ganz weit weg und suche dir einen neuen Job.

Wer mehr und bessere Arbeit macht als sein Kollege, sollte auch mehr verdienen.

Okay – jeder denkt er macht das meiste. Wenn die Rationale Betrachtung ergibt, dass Frau Schmidt mehr Umsatz und Gewinn für das Unternehmen generiert, dann sollte sie mehr verdienen als Herr Müller, der das nicht tut. Wenn Jemand mehr Stunden arbeitet, dann steht ihm in der Regel mehr Geld zu. Kurz: Wenn du in deiner Firma positiv herausstichst, dann sollte es die Entlohnung auch tun. Dennoch möchte ich drei Gedanken nennen, die nicht als Argument für eine Lohnerhöhung verwendet werden sollten.

8 Stunden sind 8 Stunden

Es ist egal, was du in deinen acht Stunden täglich für deinen Arbeitgeber tust. Im Arbeitsvertrag steht geschrieben, dass du in dieser Zeit deine Arbeitskraft zur Verfügung stellst. Es ist also gleichgültig, ob du Streichhölzer nach der Größe sortieren darfst oder hochkomplexe Diagramme erstellst. Acht Stunden sind Acht Stunden. Immer wieder kommt das Argument, dass alles komplexer und umfassender geworden ist. Mehr Arbeit ist es nicht, da in den meisten Fällen nach Zeit und nicht nach Schwierigkeit bezahlt wird. Ich kann völlig nachvollziehen, wenn du in dieser Situation denkst, dass du mehr verdient hast, als alle deine Kollegen – am Ende erfüllst du einzig deinen Arbeitsvertrag.

Angehörigkeit = Lohnerhöhung

Ich mache mich direkt weiter unbeliebt. Angehörigkeit garantiert keine Lohnerhöhung. Deine Angehörigkeit sorgt normalerweise dafür, dass deine Arbeit und die daraus resultierenden Ergebnisse aufgrund der Erfahrung besser sind. Du erinnerst dich? Wer mehr und bessere Arbeit macht als sein Kollege, sollte auch mehr verdienen. Eine Garantie ist es jedoch nicht. Du hast bestimmt in deiner Berufslaufbahn schon einige Kollegen kennen gelernt, welche unzählige Jahre im Betrieb sind und bei jedem Schildkrötenrennen verlieren. Okay, das ist überspitzt. Du weißt bestimmt, was ich meine. Wenn ein frischer Kollege diese Schildkröte bereits beim Start überholt, dann sollte seine Lohnerhöhung dies auch machen.

Die Betriebszugehörigkeit ist kein Argument für eine Lohnerhöhung, da sie nichts über die Leistung des Mitarbeiters aussagt.

Denkfehler – ich arbeite so, wie ich bezahlt werde

Die Garantie keine Lohnerhöhung zu bekommen, ist diese Gedanke. Im Arbeitsleben bekommt Jeder mal den Gedanken, dass mehr Lohn gerecht wäre. Stellt sich dieser Wunschlohn nicht ein, dann fallen viele auf sich selbst rein, indem sie einen Gang zurückschalten. „Dafür werde ich nicht bezahlt.“ ist der erfolglose Bruder der Lohnerhöhung. Wir erinnern uns: Acht Stunden sind acht Stunden.

Dienst nach Vorschrift, bedeutet ein Gehalt nach Vorschrift

Was hältst du von dem Gedanken: „Dafür werde ich noch nicht bezahlt.“? Wenn du einen Mehrwert in der Hand hast und diesem deinen Chef vorschlägst, wird die Chance für mehr Geld steigen.

7 Fakten für eine Lohnerhöhung

Kommen wir zum angenehmen Teil des Geldverdienens – der Lohnerhöhung. Wie bekomme ich mehr am Ende des Monats? Diese Frage schwirrt vielen Menschen im Kopf herum und endet im Klagen über die unbefriedigende Bezahlung. Ja, von allein wird das Geld am Monatsende nicht mehr. Wer sich nicht bewegt, bei dem bleibt das Gehalt starr. Ich kenne tatsächlich Menschen, welche 15 Jahre tagein und tagaus denselben Job machen. Sie beklagen sich über Bezahlung und Aufgabengebiet und haben nicht einmal ihren Vorgesetzen ernsthaft auf Bezahlung und Job angesprochen.

Sich über eine schlechte Bezahlung zu beklagen, bringt keine bessere Bezahlung.

Deshalb habe ich ein paar wertvolle Gedanken zu (d)einer Lohnerhöhung zusammengetragen

Fragen kostet nichts

Wer nicht fragt, der nicht gewinnt. Deine Arbeitswelt da draußen muss wissen, dass du mehr Geld willst. Dein Chef sollte ernsthaft und konstruktiv darüber informiert werden. Lass dabei dein Jammerkonzert stecken. „Mir geht’s so schlecht. Ich will mehr.“ – ist eine schlechte Strategie. Auch wenn der wichtigste Schritt das Gespräch (bitte niemals per Mail) ist, wirst du nichts erreichen, wenn du nicht vorbereitet bist. Und das bringt uns zu einem sehr wichtigen Punkt.

Der Zusatznutzen und die Zukunft

Deine Vorbereitung ist wichtig. Im Gespräch mit deinem Chef sind eine gute Selbstkenntnis und Verkaufstalent gefragt. Es geht darum dich in ehrlichem guten Licht darzustellen. Zeige deinem Chef, was du alles machst. Glänze mit deinen Stärken und präsentiere Highlights. Welches Projekt hast du zum Erfolg geführt? In welchen Punkten bist du zuverlässig und agierst möglicherweise auf einem höheren Level, als deine Kollegen? Kurz: Was zeichnet dich aus?

Selbst-reflektiert und vorbereitet sind deine Freunde in diesem Gespräch.

Zusätzlich, und das ist der wichtigste Punkt, mache deinen zukünftigen Mehrwert klar. Wozu würde dich eine Lohnerhöhung animieren. Hast du Verbesserungsvorschläge oder Ideen, dann verknüpfe sie mit dem neuen Lohn. „Herr Schmidt ich habe Lust in der Zukunft folgendes XX umzusetzen / zu verbessern. Das bedeutet, dass YY. Damit leiste ich nicht nur einen großen Mehrwert für das Unternehmen, sondern bewege mich oberhalb meiner Job-Beschreibung und habe somit auch etwas mehr verdient.“

Ich weiß nicht, ob dieses Wording perfekt gewählt ist, doch ich denke du weißt, was damit gesagt werden soll. Mache klar, dass eine Gehaltserhöhung dich zu mehr motivieren wird. Hinzu kommt ein wichtiger Hack. Vermeide das Wort Erhöhung und nutze Anpassung. Gehaltserhöhung klingt nach: „Ich will mehr“ und Gehaltsanpassung impliziert: “Ich verdiene mehr.“. Ein kleiner Unterschied, der entscheidend sein kann.

Erfolgsprovision-Provision ein Joker

Rechne immer damit, dass es nie die richtige Zeit für ein Gehaltsgespräch ist. Chefs jammern (was sie niemals machen sollten) immer auf hohem Niveau. Auftragslage, Corona, starke Konkurrenz – der Rucksack voller Gründe ist gefüllt. Selbst, wenn es aktuell gut ausschaut wird mit einer düsteren Zukunft „gedroht“. Es gibt somit nie einen passenden Zeitpunkt.

Ein Joker gegen diese Gründe ist eine Erfolgsprovision. Keine Gehaltsanpassung dennoch mehr Geld in deiner Tasche. Mache Boni und Erhöhungen an den Ergebnissen deiner Abteilung oder Firma fest. Im Verkauf ist es das tägliche Brot, dass mehr Umsatz auch mehr Geld bedeutet. Das Gleiche funktioniert in fast jeden Job. Sollte keine Gehaltsanpassung möglich sein, dann verhandle Erfolgs-Provisionen.

  • Erreicht deine Abteilung einen bestimmten (monatlichen) Umsatz/Gewinn? Dann ist ein Bonus fällig.
  • Verknüpfe den erfolgreichen Abschluss eines umfassenden Projektes mit einer Erfolgsprovision!
  • Mach deine Gehaltsanpassung vom wirtschaftlichen Erfolg deines Unternehmens abhängig!

Es ähnelt ein wenig dem Steuermodell. Verdienst du mehr, möchte der Staat mehr Steuern. Bringst du deinem Unternehmen einen finanziellen Mehrwert, dann verlange mehr Erfolgs-Steuern von deinem Chef. (schmunzel)

Gleicher Lohn und weniger Stunden (Verhandeln ohne Geld)

Für eine Vielzahl vom Jobs ist diese Transformation des Gehalts eine Lösung. Dein Chef kann dir nicht mehr zahlen? Schaffst du deine Arbeitsaufgaben in weniger Stunden? Dann kombiniere diese zwei Fakten und nimm deine Lohnerhöhung mit.

Arbeite weniger und bekomme den gleichen Lohn.

Besonders in Jobs, bei denen keine starke Abhängigkeit zu Öffnungszeiten besteht, funktioniert das ganz gut. Bei einer 35 Stunden-Woche macht eine Stundenreduzierung auf 32 Stunden immerhin eine indirekte Lohnerhöhung von zirka neun Prozent aus. Auf dem Lohnschein steht die gleiche Zahl. Auf dein Lebenszeitkonto hast du monatlich zwölf Stunden gewonnen.

Besonders clever ist es diese Art der Erhöhung im Rahmen einer Testphase deinem Chef anzubieten. Wenn er bemerkt, dass er nicht mehr zahlen muss und keine Arbeit liegen bleibt, dann gibt es kaum ein Argument diese Testphase ins unendliche zu verlängern, oder?

Keine Überstunden > zweites Business

Gibt es keine Einigung, dann ist Jammern kein guter Freund. Mach es dir selbst mit einer Art DIY – Lohnerhöhung. Nein, du sollst jetzt kein Büromaterial veruntreuen oder die Kollegen in der Lohnabteilung verführen … sondern nutze die Chance um nebenbei Geld zu verdienen. Vor allem ist dies einfacher, als du denkst.

Reduziere deine Überstunden und nutze diese gewonnene Lebenszeit. Nicht auf der Couch oder mit dem Controller in der Hand, sondern mit einer Angewohnheit, die dich reicher und unabhängig macht. Angenommen es fallen pro Woche 1-2 Überstunden an … vermeide sie! Nutze diese acht Stunden im Monat, um dir ein eigenes Business aufzubauen. Hier drei Ideen, die JEDER umsetzen kann.

  • Schreibe pro Woche einen Text über ein Thema, welches dir liegt und führe einen Blog, den du später monetarisierst. Mehr Infos findest du in meinem Buch Selbst schuld wer nicht bloggt.
  • Lerne aktives Handeln und verdiene nebenbei Geld an der Börse. Wenn du es professionell willst, dann schau dir mal Finment an.
  • Erstelle T-Shirt Design und verkaufe Sie auf Spreadshirt oder gib deine besten Fotos bei RedBubble zum Verkauf frei.

Drei einfache Beispiele, welche ich selbst nutze. Fakt ist: Jede Woche ein bis zwei Stunden in ein eigenes Online-Business investiert, bringt dir auf längere Zeit ein gutes Nebenbeikommen, welches irgendwann explodieren kann.

Anderer Job?

Der Wechsel in einen anderen Job bringt viele Vorgedanken mit sich. Bin ich derzeitig zufrieden? Beherrsche ich meinen Arbeitsbereich? Kann ich mich weiterentwickeln? Fühle ich mich wohl? Ist mein Job krisensicher? Sind meine Arbeitszeiten gut? Bin ich mit meiner Bezahlung zufrieden? Viele Parameter sollten verglichen werden, um sich ein Bild der kompletten Situation zu machen.

Im Falle einer allgemeinen Unzufriedenheit und der ungenügenden Bezahlung, ist die Entscheidung einfacher zu treffen als bei Zufriedenheit und (zu) wenig Gehalt. Wenn du voll zufrieden bist und es nur am Geld scheitert, dann wird es Zeit sich Zeit zu nehmen. Ich weiß ein ungewöhnlicher Satz. (schmunzel)

Fast jeder Mensch ist käuflich.

Du musst einzig die Frage beantworten: „Für wie viel Geld verlasse ich meine Zufriedenheit und begebe mich auf die Reise zu etwas Neuem?“. „Wie viel Geld ist es mir wert, wenn mein neuer Job mich nicht zufrieden macht oder krisensicher ist?“. Nimm dir Zeit für diese Entscheidung, wäge ab und definiere die Konditionen zu denen du das „alte“ verlassen würdest. Wie viel Geld mehr möchtest du verdienen? Welche Arbeitszeiten akzeptierst du? Möchtest du eine Kantine mit einem veganen Tages Buffett? (lach)

Solange wie du einen Job hast, bist du in einer erstklassigen Situation. Du brauchst keinen Job, kannst vergleichen und dir dann das Beste rauspicken. Im Falle von absoluter Unzufriedenheit und ungenügendem Gehalt, kannst du übrigens die nächste beste Stelle annehmen. Denn es kann nur besser werden, oder?

Brutto Netto

Einen wichtigen Gedanken möchte ich dir zum Schluss mit auf den Weg geben. Rechne dir vorher genau aus, wie viel Geld mehr am Monatsende auf dein Konto wandern soll. Nutze dafür einen Brutto-Netto-Rechner, um einerseits in den Gehaltsverhandlungen die richtigen Werte mitzubringen und um andererseits keine Enttäuschung zu erleben. Es haben schon viele für 400 Euro mehr einen neuen Job angetreten und waren dann überrascht, wieviel Euro auf dem Bankkonto übrigbleiben.

Natürlich gilt dieser Gedanke auch für die Gehaltsverhandlung im bisherigen Job. Möchtest du 100 Euro mehr raus haben am Monatsende, dann solltest du bestimmt um 200 Euro mehr Brutto fragen.

Ich möchte eine Lohnerhöhung – Fazit

Einfach nur etwas zu wollen, wird es dir nicht bringen. Eine Lohnerhöhung fällt dir nicht einfach so in den Schoß und in der aktuellen Corona-Zeit wird es nicht so viele davon geben. Dennoch solltest du deine Werte kennen und besonders wenn du für das Unternehmen einen wertvollen Beitrag leistet, muss dies entlohnt werden. Es ist nicht wichtig, dass du acht Stunden arbeitest, sondern was du in dieser Zeit machst.

Frage nach einer Gehaltsanpassung, wenn du das Gefühl hast, dass es verdient ist und nicht, weil du mehr Geld brauchst. Gehe vorbereitet ins Gespräch mit deinem Chef und verkaufe dich gut. Ein „Ich bin zuverlässig, schon viele Jahre im Unternehmen und mache grundlegend meine Arbeit“ reicht oft nicht aus. Denn das beschreibt die meisten Mitarbeiter in deinem Unternehmen. Und du möchtest ja für DICH und nicht für alle deine Kollegen eine Erhöhung bekommen, oder doch?

Wie siehst du das? Hast du noch Tipps zu mehr Geld und Glück? Dann immer in den Kommentar damit. Ich habe noch einen klasse Lese-Tipp für dich. Im Beitrag Mitarbeitergespräch führen: zehn Tipps für Chef und Mitarbeiter erfährst du, wie du deinen Vorgesetzten im nächsten Mitarbeitergespräch beeindrucken kannst.

Viel Erfolg beim Verhandeln wünscht

Christian

ENDLICH: Meine Erfahrungen zu Bloggen und Online-Business in einem Buch >> „Selbst schuld – wer nicht bloggt“. Ich verrate dir wie ich 50.000 Euro mit Bloggen verdient habe und alles was du wissen musst, um mit Herz und Verstand dir ein zweites Einkommen aufzubauen. Möchtest du erfolgreich bloggen? Willst wichtige Informationen für dein Online-Business mitnehmen? Dann bestelle dein Exemplar hier oder erfahre mehr hier! Übrigens für Kindle-Unlimited-Leser ist das Buch gratis im Paket!

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