Simon Sinek - Millennials

Unsere Jugend. Oft schüttle ich den Kopf und frage mich, was aus vielen dieser Menschen werden soll. Besonders die Millennials bzw. die Generation Y leben in eine Zwickmühle aus den Geschehen der Neuzeit und der Werten der „Altzeit“ – wobei die Werte oft nicht nur vergessen … sondern gar nicht erlernt werden. Simon Sinek hat eine klasse Rede zu diesem Thema gehalten und sie mit dem Appell verknüpft auf diese Generation besonders aufzupassen. Was in der Einleitung langweilig klingt ist eine knallharte Rede, die mich beeindruckt hat. Deshalb habe ich sie mit meinen Worten übersetzt und hoffe, dass du nach diesem Beitrag die Jugend besser verstehst und ihre wahren Schwächen kennst. Los geht es


Offensichtlich handelt es sich bei den Millennials, welche nach 1984 geboren wurden, um eine Generation von Menschen, mit denen es nicht leicht ist, gut umzugehen. Über sie wird gesagt, dass sie anspruchsberechtigt, narzisstisch, eigennützig, unkoordiniert und faul sind, während sie gleichzeitig betitelt werden die Größten zu sein. Damit verwirren sie die Führungsetage so sehr, dass die Führungskräfte die Millennials fragen müssen:

„Was wollt Ihr?“

Ihre Antwort darauf lautet: “Wir wollen einen Arbeitsplatz mit Purpose (Bestimmung).“. Sie wollen Wirkung zeigen – was auch immer das heißen soll. Zusätzlich wollen sie kostenloses Essen und ein paar Sitzsäcke.

So sehen es manche als unklare Bestimmung, es gibt jede Menge kostenloses Essen und es gibt Sitzsäcke.

Trotzdem sind sie aus irgendwelchen Gründen nicht glücklich.

Das kommt davon, weil ein wichtiges Puzzleteil fehlt. Ich habe gelernt, dass wir dieses fehlende Teil in vier Bereiche aufgliedern können:

  • Erziehung
  • Technologie
  • Ungeduld
  • Umgebung

Die Erziehung der Millennials

Viele aus der Generation der Millennials wachsen mit einer gescheiterten Erziehungs-Strategie auf. Es wird ihnen erzählt, dass sie etwas Besonderes sind. Ihnen wird erzählt, dass sie alles erreichen können, einfach nur weil sie es wollen. Manche von ihnen kommen in „Talentklassen“. Aber nicht, weil sie es verdient haben, sondern weil ihre Eltern sich beschweren. Manche bekommen gute Zensuren. Nicht weil sie welche verdient haben, sondern weil die Lehrer sich nicht mit den Eltern anlegen wollen.

Einige Millennials bekommen Teilnahme-Urkunden dafür, dass sie als Letzte in Ziel kommen.

Der Gedanke dahinter ist offensichtlich. Die Urkunde wertet die Auszeichnung ab für die Menschen, welche sich hart reingehangen haben und wahrhaft eine verdient hätten. Zusätzlich macht es die Menschen, die als letzte ins Ziel kommen, verlegen. Sie haben es nicht verdient. Das lässt sie schlecht fühlen.

Nimm diese Gruppe von Menschen: Sie absolvieren die Schule, bekommen einen Job und werden in die reale Welt geschubst und merken sofort,

dass sie nichts Besonderes sind.

Ihre Eltern können nicht mehr für ihre Beförderung und Weiterkommen sorgen. Sie bekommen nichts mehr dafür als Letzter ins Ziel zu kommen. Und nur weil sie etwas wollen, bekommen sie es nicht.

Und sofort ist ihr Selbstbild zerstört!

Wir erhalten eine Generation, welche mit einem niedrigeren Selbstbewusstsein aufwächst als Generationen zuvor.

Die Technologie

Das nächste Problem ist, dass sie in einer Facebook-Instagram-Welt aufwachsen. So sind sie Meister darin ihre Welt „gefiltert“ zu sehen. Sie sind gut darin anderen Menschen zu zeigen wie großartig das Leben ist, sogar wenn sie schlecht drauf sind.

Jeder wirkt taff und so als hätte er es geschafft. Doch die Realität ist, dass keiner taff ist und das Leben durchschaut hat. Sie haben keine Ahnung. Wir haben also eine Generation, die mit geringerem Selbstbewusstsein als die vorherige Generation aufgewachsen ist.

Nicht ihre Fehler. Nicht ihre Schuld.

Ihnen wurden die schlechten Karten des Lebens zugespielt. Dazu kommt die Technologie.

Wir wissen, dass der Umgang mit den sozialen Medien und den Smartphones Dopamin freisetzt. Deswegen fühlen wir uns gut, wenn wir eine Nachricht bekommen. Wir kennen das alle: Wenn man sich nicht so gut und alleine fühlt > es werden massenweise Nachrichten an Freunde schickt. Oft ein einfaches: „Hallo“.

Es fühlt sich gut an darauf Antworten zu bekommen.

Aus diesem Grund zählen wir Likes und checken immer wieder ob der Instagram-Account wächst. Wächst er langsamer, wird sich bereits die Frage gestellt:

Mache ich was falsch?

Für die Millennials wird es zum Trauma entfolgt zu werden. Wir wissen, dass es mit jedem neuen Follower einen Dopamin-Schub gibt, welcher sich gut anfühlt. Darum bleiben wir in den sozialen Medien gefangen. Dabei handelt es sich bei Dopamin um den gleichen Stoff, der uns gut fühlen lässt, wenn wir rauchen, wenn wir trinken oder zocken. In anderen Worten:

Es macht höchst abhängig.

Wir haben beispielsweise Altersbeschränkungen beim Rauchen Zocken und Alkohol – aber wir haben keine Altersbeschränkung bei Social-Media und Smartphones. Es ist vergleichbar, als würde man die Hausbar öffnen und den Jugendlichen sagen: „Wenn die die Pubertät wieder fertig macht … greif zu und trink!“

Das passiert tagtäglich. Nun hast du eine Generation, welche durch die sozialen Medien Zugang zu betäubenden Droge Dopamin hat. Zusätzlich steckt sie in der Pubertät. Weißt du, was daran so gefährlich ist? Fast jeder Alkoholiker entdeckte den Alkohol für sich als Jugendlicher. Wenn wir Jung sind ist die einzige Bestätigung, die wir benötigen, die unserer Eltern. Wenn wir jedoch in die Pubertät kommen, dann benötigen wir auf einmal die Bestätigung von gleichaltrigen Menschen.

Sehr frustrierend für die Eltern, umso wichtiger für uns.

Dabei handelt es sich um eine sehr stressige Periode des Lebens und wir sollten lernen, unseren Freunden zu vertrauen. Einige Menschen entdecken den Alkohol und die Effekte des Dopamins helfen den Stress und die Ängste der Pubertät zu verschleiern. Dies wird stark in den Gehirnen verankert. Für den Rest ihres Lebens, wenden sie sich nicht an eine Person, wenn wie Stress haben, sondern greifen zur Flasche.

Sozialer Stress, Finanzielle Ängste oder Karriere-Stress – das sind die Gründe, warum größtenteils Alkohol getrunken wird. Was hier passiert, da wir uneingeschränkten Zugriff zu den Dopaminproduzierenden Geräten und Medien erlauben, ist eine Verdrahtung zu einer Gewohnheit. Wie sehen wenn die Kinder älter werden, wissen viele nicht wie man eine tiefgründige ernsthafte Beziehung führt. Sie werden eingestehen müssen, dass viele Freundschaften oberflächlich sind. Sie werden eingestehen, dass sie ihre Freunde nicht als Freund ansehen. Sie vertrauen ihren Freunden nicht. Sie haben Spaß zusammen, …

…wissen jedoch auch, dass sie sich abwenden, wenn etwas „Besseres“ über den Weg läuft.

Tiefgründige, ernsthafte Beziehungen gibt es nicht. Wenn also großer Stress in ihrem Leben auftritt, wenden sie sich nicht an eine vertrauensvolle Person, sondern an ein Gerät oder an Social Media oder an Sachen, die ihnen eine vorübergehende Erleichterung beschaffen. Wir wissen, dass die Menschen, die mehr Zeit auf Facebook verbringen zu höheren Depressions-Raten neigen als die Menschen, welche weniger Zeit auf Facebook verbringen.

Alkohol ist nicht schlecht – zu viel Alkohol ist schlecht. Zocken macht Spaß – zu viel Zocken ist gefährlich. Es ist nichts falsch an Social-Media – das Ungleichgewicht macht es zu etwas Verkehrtem.

Wenn du beim Essen mit Freunden an eine andere Person schreibst, die nicht im Raum ist, dann ist das ein Problem.

Das ist eine Sucht.

Wenn du in einem Meeting mit anderen Teilnehmern sitzt, denen du zuhören solltest und dann dein Telefon auf den Tisch legst (egal ob Display nach Oben oder Unten) dann sendest du die unterschwellige Nachricht in den Raum, dass das Meeting nicht wichtig ist. Das passiert regelmäßig und die Tatsache, dass man das Smartphone nicht weg packt, zeigt die Abhängigkeit. Wenn du aufwachst und dein Handy checkst bevor du Jemanden „Guten Morgen“ sagst, dann bist du süchtig.

Und wie alle Süchte wird es irgendwann Beziehungen zerstören, Zeit verschlingen, Geld kosten und dein Leben verschlimmern.

Wir haben eine Generation mit geringem Selbstbewusstsein und welche nicht mit Stress umgehen kann. Nun kommt die Ungeduld dazu.

Die Ungeduld

Jeder wächst in einer Welt mit unmittelbarer Befriedigung auf. Wenn du was kaufen möchtest, dann bestellst du es auf Amazon und am nächsten Tag ist es geliefert. Wir möchten einen Filmschauen: Einloggen und loslegen. Wir wollen eine Serie schauen? Dann fang an! Kein Warten mehr auf die nächste Folge.

Es gibt Menschen, die ganze Folgen überspringen, um direkt das Ende der Serie zu sehen.

Unmittelbare Befriedigung

Ein Mädchen kennenlernen? Wir müssen nicht mal mehr lernen sie anzusprechen. Wir brauchen diese Fähigkeit nicht mehr. Wir müssen nicht mehr die verklemmten Typen sein, die Ja sagen, wenn sie NEIN meinen und umgekehrt.

Einmal nach rechts wischen. Bäm – ich bin der Hengst.

Alles was du haben willst, kannst du sofort haben. Außer Befriedigung im Job und soziale Stärke – dafür gibt es keine APP. Dies sind langsame, unangenehme und chaotische Prozesse.

Wenn wir uns mit diesen wundervollen, fantastischen, idealistischen, fleißigen, schlauen Teenagern treffen, die in die Berufswelt einsteigen und dann fragen: „Wie läufts?“. Dann antworten sie:

“Ich denke ich werde kündigen.“

Warum?

Sie antworten: „Ich bewirke nichts.“. Ich antworte darauf, dass sie erst seit 8 Monaten hier sind. Es ist so als würden sie am Fuß eines Berges stehen, doch den Berg nicht sehen. Dabei ist es egal ob der Berg langsam oder schnell erklommen wird – es bleibt ein Berg. Was die junge Generation daraus lernen muss ist, dass Dinge wie Liebe, Zufriedenheit im Job, Freunde, Lebenslust, Selbstbewusstsein und all diese Sachen Zeit brauchen. Und wenn nicht nach Hilfe gefragt wird und diese Dinge erlernt werden, fällt man den Berg runter. Im schlimmsten Fall sehen wir (bereits) eine höhere Selbstmordrate in dieser Generation, mehr (Unfall)tote durch Drogen, mehr Schulabbrecher oder Fehlzeiten durch Depressionen.

Das ist sehr schlimm.

Das beste Szenario ist: Es wächst eine komplette Generation heran, welche durchs Leben geht und keine wahre Freude empfinden kann. Sie finden niemals Stärke und Zufriedenheit im Job bzw. im Leben. Sie leben einfach so dahin. Es ist nur okay.

„Wie ist dein Job?“ – „Er ist okay – wie immer.“

„Wie ist deine Beziehung?“ – „Sie ist okay.“

Und das bringt uns zum vierten Punkt.

Die Umwelt

Wir nehmen diese Gruppe junger fantastischer Jugendliche, mit denen es das Schicksal nicht gut meinte und stecken sie in eine Umgebung, in der sich mehr um Zahlen anstatt um die Menschen gekümmert werden. Sie interessieren sich mehr für kurzfristige Gewinnchancen als um die langfristigen Leben dieser jungen Menschen. Sie interessieren sich mehr für ein Jahr als für eine Lebenszeit. So werden sie in Unternehmenswelten gesteckt, die ihnen nicht helfen Vertrauen zu bilden, Fähigkeiten zur Zusammenarbeit zu erlernen oder die Herausforderungen der digitalen Welt zu überwinden und Gleichgewicht zu finden. Das Schlimme dabei ist, dass diese jungen Menschen sich dafür selbst beschuldigen und denken, dass sie damit nicht umgehen können. Das macht es um so vieles schlimmer.

Es sin die Unternehmen und die Unternehmenswelten und der Mangel an guter Führung, der sie dazu bringt, so zu denken.

Das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen und am Ende liegt die Verantwortung in den Unternehmen. Sie haben keine Wahl. Es wäre gut, wenn die Gesellschaft und die Eltern sie besser auf das Leben vorbereitet hätten – aber das haben sie nicht gemacht. Wenn wir diese Generation einstellen, dann müssen wir besonders hart daran arbeiten Wege zu finden, um Vertrauen aufzubauen und ihnen die sozialen Fähigkeiten beizubringen, welche ihnen fehlen.

Es sollte keine Smartphones in Konferenzräumen geben. Vor dem Meeting sollte man die Zeit nicht damit verbringen auf das Handy zu starren, sondern sich mit anderen unterhalten bis das Meeting beginnt. So war es früher. (schmunzel) Da wurde gefragt: „Wie geht es deinem Vater. Ich habe gehört er war im Krankenhaus?“. „Danke es geht ihm gut. Danke, dass du gefragt hast.“. So sollten Beziehungen gepflegt werden. Vertrauen baut sich nicht durch einen Zwischenfall oder an einem Tag auf. Es ist ein langsamer, beständiger Mechanismus bei denen wir diese zahlreichen, kleinen harmlosen Interaktionen zulassen. Aber wenn wir Handys in Konferenzräumen zulassen, dann verlieren wir diese natürliche Beziehungs-Pflege.

Wenn du mit deinen Freunden Essen gehst, dann lass dein Smartphone zu Hause. Selbst im Notfall hat immer Jemand ein Smartphone dabei. Auch für den Fall, dass wir ein Foto vom Essen machen wollen. (lach) Es ist ein wenig wie bei Alkoholikern. Der Grund, warum du den Alkohol aus dem Haus verbannst, ist weil du deiner Willenskraft nicht traust.

Wir sind nicht stark genug. Doch wenn wir diese Versuchung entfernen, wird es viel einfacher. Und wenn du sagst: “Check nicht dein Handy!“. Was tut man als Erstes, wenn man ins Bad geht?

Einfach, weil man nicht zwei Minuten auf dem WC einfach so umherschauen möchte.

Wenn du das Smartphone nicht dabeihast, dann genießt du einfach nur das Leben. Und dabei wirst du inspiriert und bekommst Ideen.

Durch eine dauerhafte konstante Beschäftigung entstehen keine Innovationen und Ideen. Ideen kommen, wenn unser Gehirn Dinge hinterfragt, wir Dinge tun und etwas erkennen.

„Ich denke wir könnten etwas tun.“

Das nennt man Innovation.

Aber wir verschwenden alle diese kleinen Momente. Niemand von uns sollte sein Handy am Bett laden. Dies sollte im Wohnzimmer geschehen. Entfernung zur Versuchung. Sonst wachst du mitten in der Nacht auf und checkst dein Phone – nur weil du nicht schlafen kannst. Danach kannst du oft noch weniger schlafen. Wenn es im Wohnzimmer liegt, ist es für dich entspannter. Und falls die Weckfunktion fehlt, dann hilft ein 5 Euro Wecker.

Der Punkt ist: Wir leben in einer Wirtschaft. Ob wir es mögen oder nicht. Es bleibt uns keine Wahl. Wir haben JETZT die Verantwortung zurückzublicken und dieser erstaunlichen, fantastischen Generation zu helfen, Vertrauen aufzubauen, Geduld zu lernen, soziale Fähigkeiten beizubringen, eine bessere Balance zwischen Leben und Technik zu lernen – weil es einfach das Richtige ist.


Auch wenn es einmal ein ungewöhnlicher Text ist, hoffe ich er hat dich zum Nachdenken animiert. Das originale Rede gibt es hier zum anschauen. Möchtest du wissen welches die Krankheiten der heutigen Influencer sind und warum sie nach alten Fisch stinken? Dann habe ich noch einen weiteren interessanten und etwas ironischen Beitrag für dich: Fake & Fame: Was machen Influencer damit sie nach Fisch stinken?

Viel Spaß beim Lesen wünsche ich dir!

Christian


Christian BaierÜber den Autor:

Über 700.000 Besucher haben diesen Blog in den letzten 4 Jahren besucht und mich auf meinem Weg zur persönlichen und finanziellen Freiheit begleitet. Trotz einfachen Angestelltenverhältnisses schaffe ich es, mir ein regelmäßiges monatliches (passives) Nebeneinkommen zwischen 1.000 bis 2.000 Euro aufzubauen. Clever INVESTIEREN, begeistert BLOGGEN und immer einen Blick in Richtung PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG… das sind meine Werkzeuge und gleichzeitig die Themen auf diesem Blog. Erfahre hier, wie ich vom einfachen Bauernkind zum Investor wurde und schicke mir eine Nachricht, wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest.

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2 thoughts on “Simon Sinek – Millennials in der Arbeitswelt – Sie brauchen unsere Hilfe

  1. Wahnsinnig tolle Rede und ein hervorragender Artikel dazu! Ich gehöre selbst zur Generation Z also eine Gneration nach den Millenials, allerdings erkenne ich mich in der Rede auch wieder. Man bekommt beigebracht, man sei was besonderes und kann alles schaffen, dann kommt man in die Arbeitswelt und fällt in ein tiefes Loch. Eigentlich kann man gar nichts. Die Träume und Visionen werden ganz klein am Horizont oder verschwinden sogar ganz. Vom Thema Social Media und technischen Geräten ganz zu schweigen. Die rar gesähten Nerds von damals sind jetzt in der Mehrzahl und sitzen nur noch drin um Bingewatching zu betreiben und zu zocken. Wir vergessen langsam zu leben. Es bleibt spannend was aus den Generationen ab 2010 wird und in welche Richtung sich das alles entwickelt.

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