minimalismus zeit teil 2

Grelles Licht blendet dich. Du kannst nicht mehr richtig sehen, siehst nur Umrisse in der weißen Blendung. Dein Mund ist aufgerissen und zwei Wesen machen sich in deiner Kauhöhle  zu schaffen. Ein Gerät bringt deine Knochen hochfrequent zu schwingen und ein anderes Gerät saugt dir deinen Speichel ab. Ein wenig fühlt es sich an wie der Traum einer außerirdischen Entführung, bei der du das Opfer bist. Nach ein paar Minuten ist alles vorbei und dein Zahnarzt hat seine Arbeit beendet. Du bist froh und verlässt das Behandlungszimmer. Im Wartezimmer wartet dein Freund und sagt: „Das ging ja schnell.“. Dir kam diese Invasion der Aliens alles andere als „schnell“ vor, eine Ewigkeit beschreibt es in dem Fall besser.

An diesem Beispiel kannst du sehr gut erkennen, wie verschieden das Empfinden für Zeit ist. Obwohl im Behandlungszimmer knapp fünf Minuten vergangen sind, empfinden wir eine Ewigkeit, die schnell vergangen ist. Verrückt nicht wahr? Zeit ist rational und wird von unserem Empfinden gestreckt und gestaucht, dass die Wecker wackeln. Und das Paradoxe ist hierbei, dass sich „schlechte und unangenehme“ Zeiträume dehnen, so dass sie zur Endlosigkeit mutieren können. Die „guten Zeiten“ vergehen sprichwörtlicherweise wie im Fluge. Aus diesem Grund ist es wichtig dass du dich nicht nur mit dem Geld beschäftigst, sondern auch mit der Zeit. Mit dieser nachdenklich machenden Einleitung heiße ich dich herzlich Willkommen zum zweiten Teil der Serie. Nachdem wir im ersten Teil berieselnde Konsumzeit die Stirn gezeigt haben, betrachten wir heute die Themen:

  • Den Zeitfresser Perfektionismus
  • Die Zeitgewinnung mit Hilfe des Frequenztricks
  • Den Wartezeitenkiller

Perfektionismus frisst deine Zeit

Auf dem Punkt betrachtet gibt es keinen großen Unterschied zwischen einer tödlichen Krankheit und dem Perfektionismus. Die Krankheit verkürzt dein Leben, und der Perfektionismus nimmt dir die Zeit während du lebst. Ja, er kann sogar zusätzlich krank machen. Dem entgegensteht, dass jedes Leben immer perfekter werden soll, so wird es suggeriert. Der perfekte Urlaub, das perfekte Wohneigentum und auch das perfekte Lächeln, wir werden alle vor einen erwartungsvollen Spiegel gestellt. Nicht perfekt zu sein, entspricht nicht gleich dem „schlechter“ sein.

Ich möchte dieses „Perfekt sein“ in zwei Arten unterscheiden.

1. Pervers Perfekt

Hierzu zähle ich den Perfektionismus für andere Menschen, den krankhaften Versuch die Erwartung zu erfüllen, sich der allgemeinen Norm anzugleichen. Ein alltägliches Beispiel hierbei ist das MakeUp und Styling welches so perfekt wie möglich gestaltet wird, um ein Bild der Fehlerfreiheit herzustellen. So wie es heutzutage Norm ist. „Ungeschminkt gehe ich so nicht aus dem Haus.“, so ein sehr oft gehörter Satz. Koste es (Zeit) was es wolle. Wusstest du schon, dass du ein ganzes Jahr deines Lebens damit verbringst, dich Frühs und ein bis zwei Mal am Tag (nachzu)schminken? Hier den Perfektionismus außen vor zu lassen, bedarf ein wenig mehr Selbstbewusstsein, gibt dir im Gegenzug einige Lebenszeit zurück. Es spricht nichts gegen MakeUp, ich bin dennoch davon überzeugt, dass auch hier das Pareto Prinzip greift. Mit 20 Prozent Zeiteinsatz erreichst du 80 Prozent des Ergebnisses. Dieser Perfektionismus hier ist nicht notwendig.

Auch das Schreiben dieses Beitrages muss perfekt sein. So die Erwartungshaltung vieler Leser. Dadurch, dass ich echt schwach im Bereich der Rechtschreibung bin, würde nie ein Beitrag fertig werden. Ich müsste extrem viel Zeit und Hilfe investieren, um es perfekt zu machen. Da gehe ich doch lieber das Risiko von Fehlern ein und verfasse dafür viermal so viele Beiträge. Das heißt natürlich nicht, dass mir die Fehler egal sind. Ein gutes Resultat auf die Beine zu stellen, ist besser als ein perfektes Vorhaben nie zu beenden, zu viel Zeit zu verschenken.

Lasse dir nicht vom perversen Perfektionismus zu viel Lebenszeit stehlen. Nutz die Zeit lieber „intelligenter“.

Ich beobachte zum Beispiel oft, wie Jemand versucht etwas für seine Figur und sein Aussehen zu tun. Pünktlich zum Jahresbeginn wird sich im Fitnessstudio angemeldet. Dann werden noch neue bzw. bessere Sportkleidungen gekauft. Der perfekte Eiweißshake gesucht und bei Übungen wird jede Faser und Faszie einzeln trainiert. So perfekt, dass es keinen Spaß macht?

Ich habe mir die 90 Tage Challenge von Mark Lauren gekauft*, trainiere in meinen „Haus Schlumper Klamotten“ ohne Gerät und trinke danach einen selbstgemacht Munich Muhle. Mit 20 Prozent (Zeit)Einsatz erhalte ich 80 Prozent Resultat. Die letzten 20 Prozent Ergebnis brauchen 80 mehr Einsatz. Nein danke. Ich möchte dies einmal als Lebenszeit. Zum Mitnehmen bitte.

Überdenke einmal für dich, wo du den Perfektionismus runterschrauben kannst.

Solltest du das Gefühl haben, dass dein Hang zum Perfektionismus dir zu viel Zeit und Kraft kostest, dann empfehle ich dir unbedingt folgende Literatur*:

2. Perfekt Passion

Hierbei perfekt zu sein, kommt aus deinem Inneren. Du würdest alles genau so gut machen, ohne die Normerwartung deiner Umwelt. Hierzu zählen die Sachen für die du brennst, deine Überhobbies, deine Passion.

Angenommen du interessierst dich fürs Angeln. Dann wirst du sehr viel Zeit damit verbringen. Lesen, Angeln kaufen, mit anderen austauschen gehören mindestens dazu wie zig verschiedene Angelhaken und Sehnen. Jedes Mal wenn du einen guten Fang machst, wird nicht nur der Fisch brennen, sondern deine Leidenschaft. Du nutzt das Morgengrauen, während andere noch schlafen, um deiner Passion nachzugehen. Bei diesem Hobby möchtest du perfekt sein, und darfst es auch.




Verringere die Frequenzen

Diese Strategie hat mein Leben im Sinne der Lebenszeitgewinnung stark geprägt, revolutioniert. Hierbei handelt es sich um eine Art „Anti-Verhalten“ und sehr guten Stresskiller. Derweil ist diese Strategie so einfach.

Zuerst sollte dir bewusst sein, dass in deinem Leben sich sehr viele Dinge wiederholen. Davon sind einige überlebenswichtig, wie zum Beispiel Essen und Schlafen. Beides passiert in einer Frequenz. Beim Schlafen ist sie einmal pro Nacht, wohingegen das Essen drei bis fünf Mal am Tag geschieht. Es gibt in der Welt auch viele Dinge, wo dir eine höhere Frequenz als besser assoziiert wird. Rasenmähen ist hierfür ein Paradebeispiel. Am besten jede Woche, doch mindestens aller zwei Wochen wird gemäht. Sobald der Grashalm an der Sonne schnuppert, wird er geköpft. Es hat sich vielerorts manifestiert, dass der Rasen im Garten genauso auszusehen hat wie ein Fußballfeld, nur ohne weiße Markierung.

Doch was passiert, wenn du anstatt aller 2 Wochen deinen Rasen aller drei Wochen mähst? Du sparst Zeit, und bekommst dadurch Lebenszeit zurück. Gleichzeitig kann dein Rasen auch leben und sieht natürlicher aus. Es macht keinen großen Unterschied ob der Rasen zwei oder drei Wochen nicht gemäht wird. Natürlich hebt er sich im wahrsten Sinne des Wortes von den Nachbargärten ab. Ist das so schlimm? Ich mähe aller vier Wochen den Rasen, so neun bis zehn Mal im Jahr. Das finde ich sogar gut, da ich ein Ergebnis dabei sehe und es sich so richtig lohnt. Der Vorgang dauert zirka 1,5 Stunden. So mähe ich im Jahr maximal 15 Stunden Rasen. Würde ich jede Woche mähen, dann hätte ich am pro Jahr 60 Stunden Mähzeit. 45 Stunden mehr, das macht fast 2 Tage.

Hast du gemerkt was hinter dem Prinzip der niedrigeren Frequenz steht? Richtig – weniger Frequenz ist mehr Lebenszeit. Ich möchte dir dies an einigen Beispielen näher bringen:

  • Rasieren: Halbiere hierbei deine Frequenz. Anstatt sich täglich zu stutzen, mache es aller zwei Tage. Rasierst du dich schon aller zwei Tage, dann lasse doch mal 3 Tage an deinen Bart. Es wird jedes Mal ein minimaler Unterschied sein, dir dennoch deine Zeit minimalisieren. 40 Tage mehr Lebenszeit sind hierbei leicht heraus zu holen.
  • Fenster putzen: Jeden Monat ein wenig putzen, oder zwei Mal im Jahr richtig saubermachen? Auch hier kannst du deine Frequenz überdenken und Zeit dadurch sparen.
  • Tanken: Tanke immer dann wenn dein Tank leer ist und du sowieso an einer Tankstelle vorbei kommst. Wenn du an die Zapfsäule fährst nur weil die Preise 3-4 Cent niedriger sind, und vielleicht dafür noch einen Umweg fahren musst, dann macht es nicht wirklich Sinn. Diese Geld-Zeit und Lebensrechnung wird im nächsten Teil der Serie noch näher betrachtet.
  • Wäsche waschen: Wenn man nicht im Dreck spielt, oder draußen schweißtreibende Temperaturen vorherrschen, dann kann man Kleidungsstücke auch mindestens 2 Mal tragen. Es gibt Menschen, die jedes Kleidungsstück maximal einen Tag tragen. Meiner Meinung nach eine Verschwendung eigener Lebenszeit und vor allem eine starke Umweltbelastung für die Welt.
  • Frisör: Ähnlich wie bei Rasieren oder Rasenmähen kann man von Schnitt zu Schnitt ein wenig mehr Zeit vergehen lassen. Spart Zeit und Geld.

Die Wartung deines Lebens (Rasieren, Putzen, Rasen, …) kostet sehr viel Zeit. Da sie immer in kleinen Häppchen passiert, sind diese Sachen sehr heimtückisch, sie fallen sehr schwer auf. Hier schließt sich auch der Kreis mit dem Perfektionismus. Je perfekter dein Leben sein soll, desto mehr Zeit verbrauchst du in (zu) hohen Frequenzen.

Deshalb stelle ich dir jetzt eine Gewissensfrage.

Möchtest du perfekt sein? Einen perfekten Rasen haben? Immer TipTop saubere und frisch gewaschene Kleidung tragen? Jeden Tag frisch rasiert sein? Immer billigst tanken? …
Oder möchtest du drei bis fünf Jahre mehr Lebenszeit, um wirklich genießen zu können?

Ich weiß, dies ist ein diskussionswürdiges Thema. Doch was sagen fast alle Menschen mit steigendem Alter? „Das wichtigste ist die Zeit.“. Tiefer darüber nachdenken, tun die wenigsten. Hinterlasse gern einen Kommentar dazu!



Nutze Wartezeiten (besser)

Im Stau, beim Arzt oder an der Supermarktkasse – das Warten bestimmt unser Leben. Manche bekommen einen zweiten Wut Hals, wenn sie bemerken, dass beim Arzt viele Patienten vor einem dran sind. Wer wartet, ist einfach nicht intelligent genug diese Zeit zu nutzen. Meine 10 besten Tipps Wartezeiten sinnvoll zu nutzen:

  • Ins Gespräch kommen: Besonders wenn Mehrere gleichzeitig warten, ist ein Smalltalk nie verkehrt. Im besten Fall entwickelt sich ein gutes Gespräch daraus, indem du etwas lernst oder Kontakte knüpfst.
  • Immer ein Buch dabei haben: Bei längeren Wartezeiten (vor einer Verabredung, beim Arzt, auf dem Amt, …) hilft mir mein Wartezeitenbuch. Einfach zum Lesezeichen gehen und weiterlesen.
  • Podcast oder Hörbücher in Reichweite: Nicht nur Wartezeiten kannst du damit überbrücken. Sie bieten dir auch eine hervorragende Möglichkeit sich nebenbei weiter zu entwickeln.
  • Mails löschen: Besonders beim Warten an der Kasse lösche ich gern meine Mails, bei denen ich schon am Betreff das Unlesenswürdig erkenne, mit einem Fingerwisch. Somit werden diese Nachrichten abends bei der Arbeit am PC gar nicht erst geladen.
  • Kontakte pflegen: Einfach mal durch die Kontakte im Smartphone gehen und sie updaten oder löschen, ist eine gute Beschäftigung für kurze Wartezeiten
  • Kommunikationszeit: Ich lese meine Nachrichten besonders WhatsApp und Co immer abends einmal. Kurze Wartezeiten nutze ich um hier schon zu lesen und zu antworten. Somit reagiere ich nicht auf die Nachrichten, wenn sie ankommen, sondern wenn ich wirklich Zeit über habe.
  • Körperübungen: Einfach mal Muskeln anspannen und entspannen, auf die Zehenspitzen und wieder zurück, etwas dehnen – so kannst du eine Wartezeit in ein kleines mobiles Miniworkout verwandeln.
  • Unterbrechungen für die Kreativität: Besonders wenn du ein kreativer Mensch bist (bloggen, youtuben, schreiben, basteln …), dann kannst du Wartezeiten nutzen um die Gedanken schweifen zu lassen, auf neue Ideen zu kommen. Ich habe schon einige Idee an der Supermarkt Kasse gehabt.
  • Menschen beobachten und daraus lernen: Immer wieder interessant ein wenig bei anderen zu illern und zu lernen.
  • Wartezeiten in Pausen wandeln: Besonders an rasanten Tagen kannst du eine Wartezeit als Pause nutzen und dich ein wenig mit „Seelensalbe“ einreiben oder die Gedanken schweifen lassen

Extra Tipp: Erstelle deinen Wunsch Podcast

Auf meinen Smartphone schlummern immer Podcasts, damit ich Wartezeiten und Autofahrten sinnvoll überbrücken kann. Dazu gehören unter anderem Themen zur finanziellen Freiheit, Minimalismus und Gesundheit. Besonders Vorträge, Biografien und Erfahrungsberichte gehen gut ins Ohr. Oftmals finde ich meine Podcasts auf Youtube als Video und wandle sie um. Dies funktioniert sehr einfach. Ich gehe auf eine YouTube2MP3 Seite, füge den Youtube Link ein und ein paar Sekunden habe ich mein Video als MP3 Sounddatei. Diese übertrage ich dann auf mein Smartphone und habe Stoff für Wartezeiten. Dazu nutze ich aktuell:

Zusätzlich kann ich dir auch noch empfehlen bei Napster den kostenlosen Probemonat abzufassen, und dich durch die Hörbücher zu navigieren. Da sind sehr viele zum sinnvollen Nutzen deiner Wartezeiten dabei. Interessant?

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Zusammenfassung

Dieser Beitrag dauerte deutlich länger als ein Besuch beim Zahnarzt. Ich hoffe es hat sich für dich gelohnt und du kannst Minimalismus in deine Zeit bringen, Lebenszeit gewinnen. Versuche zukünftig nicht zu perfekt zu sein, verringere die Frequenzen und nimm deine Wartezeiten in Angriff! Und gewinne dadurch mehr Zeit. In der nächsten Folge geht es um die Frage „Zeit oder Geld?“, eine sehr kontroverse Betrachtung mit vielen alternativen Gedanken. Hoffentlich lesen wir uns bald wieder. Bis dahin wünsche ich dir eine gute und erfolgreiche Zeit

Christian

 

 

 

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3 thoughts on “Minimalismus mit deiner Zeit (Teil 2) – Frequenz, Wartezeiten und Perfektion

  1. Toller Artikel, der ins Schwarze trifft! Ich mide Zeitfresser so gut es geht. Z.B. habe ich mir direkt eine 7kg-Waschmaschine angeschafft, sodass ich nur alle 1-2 Wochen für 2 Leute waschen muss. Handtücher werden getrocknet und mehrmals benutzt. Oberteile 2 Tage, Hosen 5. Daheim tragen wir Jogginghosen. Statt Staubsaugen und putzen reicht es auch mal zu fegen,sofern man keine Haustiere hat. Wartezeiten bekomme ich auch gut rum. Einfach mal entspannen und den Promiklatsch lesen. Bei meinen Beiträgen bin ich aktuell sehr perfektionistisch. Aber dann lieber weniger Beiträge. Dann hat man mehr Zeit, auf anderen Blogs zu stöbern.

  2. Hi Ex-Studentin,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Dann bin ich ganz froh, dass du nicht so viele Beiträge schreibst und Zeit hattest hier vorbei zu schauen 😉 Ja diese „pflegenden Aktionen“ (Wasche, Putzen …) fressen auf Leben gesehen zu viel Zeit. Ich bin vor einigen Jahren auch darauf aufmerksam gemacht wurden. Meine Oma hat immer ein wenig „gemeckert“ wenn ich regelmäßig viel gewaschen habe. Ihr Spruch „Früher hatten wir die Sachen mehrere Tage an.“ hat mich schon damals zum Nachdenken motiviert. Und recht hat sie. Sie ist mittlerweile 89 Jahre alt … somit kann etwas weniger Waschen und Putzen das Leben schon mal nicht verkürzen (schmunzel).

    Ich denke mal der nächste Teil der Serie wird dich bestimmt auch interessieren. Da geht es um Geld und Zeit im Zusammenspiel ..

    Danke und bis bald

    Christian

  3. Wunderschöner Artikel. Ich sitze gerade beim HNO Arzt und gegenüber von mir ist eine weiße Tafel, auf der handgeschrieben steht: „Manchmal sind es ein paar Zeilen, die uns den Tag verschönern. Warme Worte für den Februar: ‚Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.‘ Kommen Sie gut durch den, hoffentlich nicht mehr ganz so winterlichen, Februar!“

    Irgendwie genau passend.

    In diesem Sinne

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