Egal welche Schulbildung man genießt, es wird immer auf den Standard vorbereitet. Ein Leben welches sich mit Sicherheit im Hamsterrad drehen wird. Im Tunnelblick durchlaufen die meisten Menschen ihr Berufsdasein. Wer erfolgreich sein möchte bucht sich mindestens einmal ein Burnout in seinen Lebenslauf. Hast du auch das Gefühl, dass sich alles dauernd wiederholt und du nicht vom Fleck kommst? Möchtest du innerhalb kürzester Zeit die wichtigen fehlenden Schulbildungsstücke erlangen? Dann steige in das Thema „Passives Einkommen“ ein! Ich möchte dir mit dem folgenden Beitrag meine Gedanken dazu, sowie einen Überblick, verschaffen.

Schlaraffenland Passives Einkommen?

Ein wunderschöner Sommertag. Du liegst in der Sonnenliege neben einem Pool, und schlürfst gemütlich deinen Lieblingscocktail, während du im Internet ein paar Dinge einkaufst und das Leben genießt. Es ist kein Urlaub, du machst jeden Tag was du möchtest. Dein Leben wird jeden Tag gelebt als wäre es dein letzter. Das wunderbare Gefühl wird durch den Fakt verstärkt, dass du dennoch „nebenbei“ Geld verdienst ohne dafür was zu machen. Klingt das nicht wie ein wenig Schlaraffenland?  Dabei bist du kein Star und dein Familienname ist nicht Trump*. Du bist clever und hast eine Lektion des Lebens verstanden, die wichtigste Lektion meiner Meinung nach.

Passives Einkommen – so lautet der Zauberspruch. Diese 2 Worte begeistern genauso, wie sie auf große Ablehnung stoßen. Versuche ich meine Umgebung diesen Zauberspruch beizubringen, dann bekomme ich Ungläubigkeit zurück. Mit faul sein Geld verdienen, geht das? Ist das legal?

Ja, das ist es. Jedenfalls in 99,9% der Fälle (lach).

Zeit gegen Geld, durchbreche das klassische Hamsterrad!

Arbeitnehmer tauschen ihre Lebenszeit gegen bares Geld. Das ist nichts Neues, und es ist für Jeden normal, der Lauf des Lebens. Dies ist auch das Wissen, welches deinen Erfolg blockiert und dafür sorgt, dass du bist zur Rente im Hamsterrad rotierst. Dieser Tausch bedeutet, dass du für jede Stunde Arbeit einen Geldbetrag bekommst. Vom Mindestlohnbetrag bis hin zu mehreren hundert Euro kann in den 60 Minuten Geld verdient werden. Diesen Lohn benötigst du um dein Leben zu unterhalten und um es auszuleben. Im Kern ein gutes Prinzip, jedoch mit Nachteilen.

  • Möchtest du deinen Lebensunterhalt bestreiten, dann musst du arbeiten
  • Möchtest du mehr Geld verdienen, dann musst du härter arbeiten
  • Du musst jedoch immer Arbeiten um Geld zu verdienen

Beim Tausch Zeit gegen Geld, kommst du nicht darum zu arbeiten, da sonst deine Einkommensquelle versiegt. Dieses Prinzip lässt Menschen arbeiten, teilweise bis zur Erschöpfung oder in den Burnout (Literatur zum Thema*).

Eine Alternative ist es sich in Richtung passives Einkommen zu wenden. Hier musst du auch arbeiten, denn es wird einem heutzutage nichts geschenkt. Hier tauscht du Zeit gegen ganz wenig regelmäßiges Geld. Für eine Stunde geleistete Arbeit bekommst du nicht 9 Euro, sondern 4 Cent jeden Monat bis zum Ende deines Lebens. Dies entspricht fünf Prozent Rendite, einem realistischen Wert. Dies ist ein wahrhaft

Schlechtes Prinzip mit intelligenten Vorteilen

  • Mit jeder Stunde, die du arbeitest verdienst du dauerhaft ein klein wenig mehr Geld
  • Möchtest du mehr Geld verdienen, dann musst du einfach weiterarbeiten
  • Wenn du nicht arbeitest, dann verdienst du dennoch Geld

Doch warum solltest du dich für diesen Sklavenlohn von 4 Cent in der Stunde bemühen? Das ist doch Ausbeute, oder? Ja, das ist es. Jedenfalls am Anfang deiner passiven Lehrjahre.




Entscheidung treffen und Schmerzen aushalten

Ich spreche hier nicht von irgendeiner Entscheidung, sondern DER Entscheidung deines Lebens. Du kannst einfach so weiter machen, oder dich dafür entscheiden dein Leben zu ändern, umzugestalten. Da du bis hierher gelesen hast, liegt dein Interesse daran in absehbarer Zeit ohne zu arbeiten (etwas) Geld zu verdienen. Die Frage ist, ob du bereit dafür bist und die bedingungslose Motivation dazu hast. Vor dir liegt eine Zeit in der du:

  • sehr sparsam leben musst um Geld investieren zu können, oder um eigene Projekte zu starten
  • auch mal an den Abenden oder am Wochenende arbeiten wirst, ohne dafür einen Cent zu sehen
  • die ersten Erfolge sich im Cent Bereich bekommst
  • mehr arbeitest als jeder andere in deiner Umgebung

Diese Tatsachen lassen einen großen Teil der Menschen schon vor dem ersten Schritt zum passiven Einkommen aufgeben. Diesen Schmerz, Verzicht und harte Arbeit möchte keiner gern. In dieser Zeit wirst du:

  • dir erstmals deinem Lebensziel bewusst
  • dich richtig krass weiterentwickeln auf den Gebieten, die dir Spaß machen
  • Aufhören zu jammern, und dich immer fragen WIE du dein Ziel erreichst, nicht ob es erreichbar ist
  • Noch mehr die Zeit und deine Freunde zu schätzen lernen
  • Dich mit Menschen umgeben, die ähnliche Ziele haben
  • Bewusster Belohnen beim Erreichen von Meilensteinen in deinem Leben

Na das klingt jetzt schon interessanter, oder? Es geht hierbei noch gar nicht ums Geld. Ist jedoch die Entscheidung getroffen, dein Leben zu ändern, wirst du eine Tür aufschlagen, die nicht mehr abschließbar ist. Die Tür zu deiner persönlichen Weiterentwicklung und bewussten Lebensentfaltung. Selbst wenn du es final nicht schaffst von deinem passiven Einkommen irgendwann leben zu können, wirst du viel dazu lernen. Unbezahlbar.

Wenn du die Sache bis zum Ende durchziehst, dann wirst du:

  • dauerhaft Geld verdienen ohne zu arbeiten
  • mit wenig Zeit das passive Einkommen am Leben halten und steigern können
  • die investierten Jahre zurück bekommen
  • stolz auf dich sein und andere im Hamsterrad vom Pool aus beobachten (lach)

Somit winkt am Ende ein genialer Preis, die Finanzielle Freiheit bzw. Unabhängigkeit.

Wie fange ich an?

Ich beginne mit der einfachsten und sichersten Möglichkeit für dich. In 10 Minuten wirst du dein erstes passives Einkommen aktiviert haben. Eröffne ein verzinstes Konto (zum Beispiel bei MoneYou*) und überweise alles Geld, was du nicht brauchst dorthin. Und schon fliest dein erstes Geld zurück. Zugegeben, es ist nicht viel. Dein Geld wird dennoch bis zum Lebensende mehr Geld verdienen. Dies geschieht ohne weitere Arbeit. Solltest du schon ein Konto haben mit Zinsen auf dein Geld, dann erhöhe diese Zinsen in dem du vergleichst wo du mehr bekommst.


Während dein erstes Geld arbeitet, beginnst du dir Gedanken zu machen. Jetzt kommt die schwierigste Aufgabe. Finde etwas, was nur einmal geschaffen wird, danach immer wieder Kunden anzieht und Geld bringt. Auch Ideen, die Probleme von anderen Menschen lösen, sind gefragt. Hierbei kannst du dir die aktuellen digitalen Möglichkeiten zunutze machen (Webseite, Youtube-Kanal, EBooks, …) oder du greifst auf die klassischen Möglichkeiten (Vermieten, Verpachten, Anlegen) zurück.

Ein gutes Beispiel für eine gute kreative Idee sind ASMR Videos. Darüber bin ich vor einigen Monaten bei Recherchen zu kreativen Einkommensideen gestolpert. Hierbei handelt es sich um Videos zum besseren Einschlafen, zu einer Gehirn und Sinnesmassage. Wobei es auf den Sound ankommt. Sprichst du auf Regen in einem tropischen Wald an, oder erregt eine sexy flüsternde Frauenstimme dein Gehirn? Du findest alles im Netz. Dabei entstehen Videos mit tausenden Aufrufen, welche dann immer wieder aufgerufen werden und gleichzeitig Werbeeinnahmen generieren. Das Video muss nur einmal aufgenommen werden, und nachdem es online gestellt wurde, verdienst du damit Geld. Du könntest jetzt überlegen, was Menschen besser einschlafen lässt, ein Video dazu machen und hast ein passives Einkommen. Wird es im Monat 10000 Mal aufgerufen, verdienst du zirka 10 Euro und wirst dadurch in den nächsten 30 Jahren 3600 Euro generieren. So die optimale Theorie. Ich denke dieses Beispiel zeigt dir wie viele Möglichkeiten es gibt.

Klassische Beispiele für passives Einkommen

Grundlegend kannst du diese in 4 Kategorien aufteilen.

Geistiges Einkommen:

Wissen ist Macht, ein altes Sprichwort bringt es gut auf den Punkt. Dein Wissen kann anderen Menschen helfen, das Leben erleichtern. Dieses zu teilen wird dir ein passives Einkommen generieren. Ich möchte dir noch mal den Unterschied zwischen aktiv und passiv beschreiben. Überbringst du dein Wissen von Mensch zu Mensch (z.B. als Nachhilfe zu Schulthemen), dann tauscht du Zeit gegen Geld, musst also immer wieder was tun um Einkommen zu erhalten. Bereitest du dieses Wissen gut auf (Webseite, Youtube, Buch, …), dann machst du deine Stärke für anderen Menschen nutzbar. Immer wenn Jemand dein „Wissen“ findet wird er es kaufen, bzw. kannst du durch die Werbung verdienen.

Materielles Einkommen:

Diese Art des Einkommens übersehen die meisten Menschen. Dein Hab und Gut kann in eine Finanzquelle gewandelt werden. Glaubst du nicht? Dann hier drei einfache Beweise:

  • Auto: Heutzutage ist es sehr einfach sein Auto zu vermieten. Portal wie TAMYCA oder DRIVY helfen dir dabei. Natürlich wir es nicht unendlich Geld bringen, da es auch mal in Rente geht. Doch wenn du dein Auto nicht regelmäßig brauchst, dann lasse es arbeiten.
  • Wohnraum: Dieser ist gut zu vermieten und liefert passive Einnahmen. Egal ob du eine Wohnung, ein Haus oder ein Wochenendgrundstück am See besitzt, es sind exzellente Geldquellen.
  • Flächen: Eine kleine ungenutzte Garage, oder einfach nur freie Fläche, auch hier kannst du durch Vermieten oder Verpachten passive Einnahmen generieren.

Geld Einkommen:

Die einfachste Art ein passives Einkommen zu erlangen, ist es dein Geld zu vermehren. Hiebei brauchst du dir nicht die Finger schmutzig zum machen. Einzig sparen und clever anlegen steht dabei auf deiner ToDo Liste. Drei klassische Möglichkeiten sind hierbei:

  • Dividenden: Beim Investieren in Dividendenaktien bekommst du regelmäßig etwas vom Geschäftsgewinn ab. Hierbei ist es möglich einfach bis zu 10 Prozent pro Jahr zu generieren.
  • P2P Kredite: AuxMoney*, Lendico* und andere Kreditplattformen machen es heutzutage einfach dein Geld zu verleihen und es arbeiten zu lassen.
  • Festgeld/Tagesgeld: 100% risikolos vermehrt sich dein Guthaben auf ein verzinstes Konto.

Produkte:

Es ist auch möglich ein Produkt auf den Markt zu bringen, zu importieren, welches sich dann für dich verkauft. Durch zum Beispiel Amazon FBA kann es so einfach sein. Produkt importieren, zu Amazon verschicken und dann lässt du Amazon die (meiste) Arbeit machen. Bis es jedoch heißt Geld verdienen am Pool durch ein paar Mausklicks, wirst du mindestens ein halbes Jahr arbeiten und Geld vorstrecken müssen. Wenn es dann läuft, herzlichen Glückwunsch. Dann kannst du in 10 Jahren so viel Geld verdienen, wie du im restlichen Leben brauchen wirst. Nur durch ein paar Mausklicks täglich.

Sonstiges:

Selbstverständlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten passives Einkommen zu generieren. Ob durch Tantiemen, Franchise oder direkte Unternehmensbeteiligungen. Es gibt heutzutage kaum Grenzen.

Wo ist der Haken?

Es gibt keinen wirklich Haken. Der größte Nachteil ist wie eingangs erwähnt die Tatsache, dass du viel Zeit und oft einiges an Kapital benötigst. Du solltest Jemand sein, der nicht beim ersten Hindernis das Handtuch wirft und Risikobereitschaft gehört auch dazu. Der Weg bis zu einem größeren passiven Einkommen ist lang, sehr lang. Einfach mal einen Monat durcharbeiten und davon leben zu können, wird nicht funktionieren. Fünf bis zehn Jahre sind einzuplanen.

Ein passives Einkommen ist in den seltensten Fällen hundert Prozent passiv. Schau dir mal folgende Grafik an. Selbst in der dritten Stufe musst du ab und zu dafür sorgen, dass alles läuft.passives einkommen drei stufen

Genauso wie ein passives Einkommen entstehen kann, wird es auch versiegen wenn du dich nicht darum kümmerst. Etwas Arbeit (Stufe 3) ist immer nötig. Im schlimmsten Fall kannst du auch über Nacht alles Erreichte verlieren. Werfen wir mal einen Blick in die Zukunft.

Sam hat sich nach jahrelanger Arbeit ein lukratives passives Einkommen geschaffen, von dem er gut Leben kann. Nachdem er eine sehr lange Zeit sehr sparsam gelebt hatte, kaufte er 2 Autos und vermietete sie über ein Internetportal. Das funktionierte prima und von den Einnahmen konnte er sich bald weitere Autos leisten, welche wieder vermietet wurden. Zum Schluss besaß er über 20 Autos und hatte ein passives Einkommen von 15.000 Euro im Monat. Eines Tages wurde ein Gesetz verabschiedet, dass Autos gegen Geld zu verleihen nicht mehr erlaubt ist. Sam verlor von einem Tag auf den anderen seine komplette Einkommensquelle. Natürlich konnte er seine Autos verkaufen und davon leben, doch irgendwann war auch dieses Geld verbraucht.

Ich möchte dir mit diesem fiktiven Beispiel zeigen, dass jahrelange Mühen schnell für die Katz sein können. Und deshalb kommt jetzt der meiner Meinung nach

Wichtigste Tipp

Baue dein passives Einkommen auf mehrere Standbeine auf. Diversifikation oder Risikomanagement ist hier die Devise. Im Beispiel von Sam wäre es cleverer wie folgt vorzugehen.

  • Aufbau und Umsetzung der Autovermietungsstrategie
  • Abführen eines Teils der Gewinne in gute Dividendenaktien
  • Investition der weiteren Gewinne in eine Immobilie und anschließende Vermietung

So entsteht für Sam ein passives Einkommen aus der Autovermietung, den Dividendenaktien und den Mieteinnahmen. Geht jetzt die Autovermietung wie im Beispiel krachen, dann sprudeln noch 2 passive Geldquellen. Gleichzeitig kann er das Geld aus dem Verkauf der Autos in die bereits existierenden oder in ein neues passives Einkommen investieren. Wie du siehst, ist es nicht nur notwendig viel zu arbeiten, es muss auch clever agiert werden. Am besten legst du dir gleich entsprechende Fachliteratur zu, um von Anfang an mit gutem Wissen tiefer in die Thematik einzusteigen.

Wie berechne ich die Rendite meines passiven Einkommens?

Es ist durchaus möglich eine Hochrechnung aufzustellen, welche dir zeigt wie die Rendite deines passiven Einkommens ist. Die Formel dafür lautet:

passives einkommen rendite

Vier Beispiele dazu.

  1. Du möchtest eine Eigentumswohnung zum Vermieten kaufen. Alle Kosten belaufen sich auf 120.000 Euro. Im Jahr werden deine Gewinne durch Mieteinnahmen bei 9600 Euro liegen. Das macht eine Rendite von 8 Prozent.
  2. Du kaufst einen aktiven Kaugummiautomaten für 6000 Euro. Nach Abzug aller Kosten (regelmäßiges Befüllen, Standmiete, …) hast du einen Gewinn von 75 Euro pro Monat. Somit bekommst du 15 Prozent deines Einsatzes jährlich zurück.
  3. Du investierst 2500 Euro in die Prospect Capital Corporation und bekommst 300 Euro im Jahr zurück. Hier liegst du bei 12 Prozent.
  4. Du schreibst nebenbei ein EBook, wirst dafür zirka 150 Stunden brauchen. Dein Stundenlohn im Hauptberuf liegt bei 12 Euro. Somit investierst du in dieses Buch 1800 Euro. Dein Ziel ist es 2500 Bücher in den nächsten 5 Jahren zu verkaufen. Da du pro Buch 6 Euro Gewinn machst, wirst du 15.000 Euro einnehmen. Hier landest du bei 166 Prozent pro Jahr Rendite des passiven Geldflusses.

Mit dieser einfachen Hochrechnung  ist es möglich verschiedene Investitionen vergleichbar zu machen oder grob vorher zu bestimmen. Ich gehe bei meinen Ideen immer für neue Quellen so vor und vergleiche mit meinen aktuellen passiven Einnahmen.

Ich schenke dir passives Einkommen

Eine sehr gute Möglichkeit Geld zu vermehren, sind P2P Kredite. Anderen Menschen helfen und Geld leihen. Dabei selbst Rendite zu bekommen und den ersten Geldfluss aufzubauen. In Zusammenarbeit mit Lendico und AuxMoney kannst du beide Plattformen mit wenig Aufwand testen. Bei Lendico bekommst du sogar 25 Euro Startbonus für Investitionen auf diesen Plattformen. Einfach anmelden, invIcestieren und die Prämie mitnehmen.

AUXMONEY - Geld verdienenGerld verdienen mit Lendico

Zusammenfassung

Es ist für jeden Menschen möglich sich ein passives Einkommen zu generieren. Auch für dich. Und wenn du nur nach Schema F wie im Buch „Der reichste Mann von Babylon“* vorgehst. Dir sollte klar sein, dass der Weg bis dahin sehr lang und voller Verzicht ist. Viel Arbeit und Schweiß sind notwendig, damit du die monatlich tausend Euro passives Einkommen erreichst. Auch wirst du nicht immer auf Zuspruch treffen, da dieser Weg in die Gegenrichtung der Konsum und „Zeit gegen Geld“ Gesellschaft ist. Am Ziel angelangt befindest du dich im Schlaraffenland und wirst dann zufriedener sein, als der Großteil der Menschen. Aus meiner Sicht lohnt es sich.

Viel Erfolg wünscht

Christian

7 thoughts on “Passives Einkommen generieren – Beginn, Möglichkeiten, Ideen und Tipps

  1. Ein wirklich guter Artikel.
    Ich glaube wie Du, dass die meisten Menschen einfach nicht die Ausdauer und Disziplin haben so lange am Ball zu bleiben, bis sich die Einnahmen daraus lohnen.
    Wenn ich zum Beispiel gerade anfange und jeden Monat mehrere hundert Euro investiere, werde ich schon in einem Jahr die ersten Resultate sehen, allerdings stehen diese noch vollkommen außer Verhältnis zu der eingesetzten Zeit und dem eingesetzten Geld.

    Noch deutlich ist es bei dem von Dir genannten Beispiel Amazon FBA oder Ebook schreiben.
    Keiner kann Dir garantieren, dass Du überhaupt Erfolge hast und wenn musst Du erstmal hunderte Stunden und tausende von Euros in Vorleistung gehen.

    Schöne Grüße
    Dominik

  2. Auch von mir ein Lob – in der heutigen Zeit muss man die Leute tatsächlich etwas dämpfen, was die Erwartungen über passives Einkommen angeht. Natürlich kann ein drei- bis vierstelliges Einkommen im vierstelligen Bereich irgendwann mal möglich sein, aber bis die finanzielle Freiheit erreicht ist muss viel Fleiß und Arbeit reingesteckt werden.

    Von Nichts kommt bekanntlich Nichts, das wollen viele immer noch nicht wahrhaben. Wer aber konsequent dran bleibt, wird automatisch für seinen Einsatz belohnt. Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, dass es sich wirklich lohnt, wenn man dranbleibt!

    1. Danke David,

      du bringst es auf den wichtigsten Punkt. Dran bleiben ist verdammt wichtig. Ich zitiere mal meinen aktuellen Beitrag.

      Es wird immer wieder unterschätzt wie stark und hinterhältig diese Kombination sein kann. Sie ist hinterhältig weil du zu Beginn nicht viel Bewegung in deinem gesparten Geld hast. Ein paar Zinsen sind immer gut, in den ersten Jahren werden sie dich nicht vom Hocker reißen. Viele Sparer geben auf und lassen die Hinterhältigkeit gewinnen. Die Stärke hingegen entwickelt sich so richtig nach einigen Jahren des „Durchhalten“.

      Dran bleiben lohnt sich und weiterbilden auch. Werde gleich mal auf deiner Seite schnuppern.

      Einen erwartungsvollen Sonntag wünscht dir

      Christian

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.