Geld verdienen mit T-Shirt Design – Spreadshirt oder Merch by Amazon

„Bist du nicht flexibel, dann rennst du mit dem Kopf gegen die Wand und wirst eine Lösung übersehen.“ – ein exzellentes Zitat von Amazon Gründer Jeff Bezos worin nicht nur viel Wahrheit steckt, sondern welches auch die letzten Wochen meines T-Shirt Business gut zusammenfast. Das Experiment Geld verdienen mit T-Shirts geht in die nächste Runde. Auch wenn ich in letzter Zeit nicht so viele neue Designs hochgeladen habe, konnte ich einige Resultate erzielen und habe auch dazu gelernt. Das Besondere an meiner (nicht)Strategie ist: ich arbeite blind, intuitiv und ohne aktiv bei anderen Designern Inspirationen zu suchen. Stell dir vor:

Der Mann von Nebenan lädt immer mal ein paar Designs hoch. Kann er damit Geld verdienen?

Diese Challenge gilt es fortzuführen. Ist alles zum Scheitern verurteilt oder eine tolle Business-Idee? Mit dieser Frage heiße ich dich willkommen zum dritten Teil meiner Reise. Steig ein, sei kreativ und begleite mich die nächsten Minuten.

Die ersten beiden Teile findest du hier:

Bist du interessiert an Resultaten, Erfahrungen, Antworten und verkauften Designs? Dann ist der Artikel genau richtig für dich.

Geld verdienen mit T-Shirts Feedback

Kommentare, Privat-Nachrichten, Chats und auch im Real-Life – bei keinem Thema bekomme ich so viele Fragen, Anmerkungen und Feedback wie zum T-Shirt Business. Es übertrifft sogar alle Anfragen zur Finanziellen Freiheit durch Aktien, Immobilien, Bitcoins und Co. Deshalb beginne ich mit den häufig gestellten Fragen. Die Antworten basieren auf meinen bisherigen Erfahrungen und meinen Glaubenssätzen. Somit müssen sie nicht mit anderen Meinungen übereinstimmen. Such dir einfach das heraus, was dich inspiriert! (schmunzel)

Lohnt sich das T-Shirt Business überhaupt noch?

Ja, es lohnt sich. Viele haben die Angst, dass der Zug schon abgefahren ist. Doch solange die Menschen auf dieser Welt T-Shirts tragen, werden sie verkauft. Solange sie verkauft werden, kannst du in diesem Geschäft mitspielen. Eins solltest du dabei beachten:

Fünf T-Shirts hochladen und auf Reichtum spekulieren … das geht schief!

Kreativität sollte eine deiner Haupteigenschaften sein und du musst dir vorstellen können JEDEN Tag ein Design hochzuladen. Dann wird es etwas mit dem Geld verdienen (nebenbei). Anstatt 30 Minuten GZSZ zu schauen > ein Design erstellen. Halte dir vor Augen, dass jeden Tag viele Menschen mit dem T-Shirt Design beginnen, aber auch viele erfolglos aufhören. Übrigens: Kann ich mich an ähnliche Fragen vor zwei bis drei Jahren erinnern, ob sich Bloggen in einer Zeit von Videos und Podcasts finanziell lohnt. Ja tut es! Den Beweis habe ich für dich hier niedergeschrieben. Je ernsthafter du eine Sache machst, desto besser funktioniert sie. Je mehr Spaß du dabei hast, desto erfolgreicher wirst du am Ende.

Wandelst du nur eigene Ideen in Designs um oder betreibst du etwas Keyword-Recherche?

Ich mache es so falsch wie es nur geht. Wenn mir eine Idee kommt, dann erstelle ich das Design. Anschließend denke ich mir eine Beschreibung aus, die passt und interessant klingt. Zum Schluss denke ich darüber nach, welche Keywords das Design am besten beschreiben. Dabei nutze ich Wörter, die ich verwenden würde, um das Design zu finden. Ich bin mir sicher, dass wenn du dich strickt an den Kurs „T-Shirt Formel von Reto Stuber“* hältst, kommt dein Erfolg deutlich schneller. Am Ende möchte ich etwas tun was mir Spaß macht, meine Erfahrungen sammeln und daraus lernen. Wenn es dann nicht funktioniert ist, bin ich verantwortlich. Doch vielleicht ist auch das „Nicht-Mit-der-Masse-schwimmen“ auf Dauer erfolgreich(er). Wie beim Bloggen bin ich ziemlich egoistisch abgeschottet und möchte aus Fehlern lernen.

Muss ich ein Gewerbe dafür anmelden?

Meiner Meinung nach zu Beginn nicht. Fange erst mal an. Designe ein paar Shirts, lade sie hoch, sei kreativ und hab Spaß. Nach ein paar Monaten siehst du ob es funktioniert und Verkäufe generiert werden. Wenn du dieses Jahr einige Euros  verdient hast, dann kannst (und solltest) du ein Gewerbe anmelden. Ein Gewerbe musst du meines Wissens anmelden, wenn eine Gewinnabsicht im Vordergrund steht oder eine Teilnahme am wirtschaftlichen Verkehr mit Dritten erkennbar ist. Ich denke am Anfang geht es dir darum zu testen ob es „dein Ding“ ist und funktioniert. Nichts ist sinnloser als ein Gewerbe anzumelden und dann nichts zu verdienen. Auf jeden Fall solltest du das Thema Steuern nicht zu leicht nehmen. Die Einnahmen aus deinen Provisionen müssen gegenüber den Finanzbehörden erklärt werden (in der Steuererklärung angeben). Sollte es funktionieren und du weitermachen wollen, dann besteht eine Wiederholungsabsicht und ein Gewerbe ist Pflicht. Um es natürlich 100 Prozent richtig zu machen, wende dich an deinen Steuerberater. Ich bin nicht ausgebildet und autorisiert um diese Frage rechts-sicher zu beantworten.

Bringst Du Deine Designs eigentlich gleich auf alle Plattformen wie Spreadshirt, Amazon, etc, oder bietest Du nur ein Design auf einer Plattform an?

Spreadshirt in Kombination mit Amazon. Dazu später im Beitrag mehr.

Verkaufst du dort im Shop oder hast du deinen eigenen Shop gewählt? Oder was von beiden kannst du empfehlen?

Beides. Wenn ein Design fertig ist, dann sind nur wenige Klicks notwendig um es bei Spreadshirt und im eigenen Shop zu veröffentlichen.

Welche Designs verkaufen sich gut?

Allen Strategien zu trotze, verkaufen sich nicht die T-Shirts bei denen ich das

„Ein tolles Design. Das verkauft sich bestimmt gut“ – Gefühl

habe. Der Erfolg lauert im Zufall. So haben sich bisher beispielsweise folgende Shirts (gut) verkauft. Klicke auf das Bild um zum kompletten Design zu kommen. (Affiliate-Links)

Geld verdienen mit T-Shirts - Beispiel 05 Geld verdienen mit T-Shirts - Beispiel 01 Geld verdienen mit T-Shirts - Beispiel 02 Geld verdienen mit T-Shirts - Beispiel 03 Geld verdienen mit T-Shirts - Beispiel 04 Geld verdienen mit T-Shirts - Beispiel 06

Wie du siehst, kann sich jedes noch so einfache Design verkaufen und es zählt die Idee und deine Kreativität. Die meisten T-Shirts wurden nicht nach Deutschland verkauft. Sie gingen in die Schweiz, Schweden oder nach Italien – bei Spreadshirt geht es in alle Länder.

Meine Learnings beim T-Shirt Design

Dadurch, dass ich mein Ding durchziehe, mache ich meinen eigenen Erfahrungen. Diese prägen und schmerzen intensiver. Leider habe ich es nicht geschafft in den letzten Wochen jeden Tag neue Designs zu erstellen und hochzuladen. Dennoch kleckerten die Verkäufe in meinen Statistiken. Tendenz steigend. Es bleibt bei der Tatsache, dass T-Shirt Design ein von der Zeit entkoppeltes Einkommen darstellt. Ein erstelltes Design ist in der Lage über die Jahre immer wieder Einnahmen zu generieren. Genau so kann es natürlich passieren, dass ein Design keinen Anklang findet und in den Weiten des Internets verschwindet. Wenn du in das T-Shirt Business einsteigst, musst du damit rechnen, dass viele Designs für die Katz sind.

Weiterhin bin ich immer wieder im Gedanken gefangen Designs zu erstellen, die anderen Menschen gefallen (könnten). Was mir gefällt, muss sich nicht verkaufen und was sich gut verkauft, gefällt mir oft nicht. Vor diesem Entscheidungspendel stehen viele Designer. Ich glaube du kannst deutlich erfolgreicher ins Business einsteigen, wenn du die Erfahrungen anderer „kopierst“ und dich von Bestsellern inspirieren lässt. Die magische Formel sieht dabei wie folgt aus:

  • Investiere etwas Zeit und Geld in einen Kurs und arbeite mit diesen Erkenntnissen (Ein guter Kurs von den Kundenbewertungen ist die T-Shirt Formel*). Alternativ kannst du dir das Wissen auch anlesen.
  • Durchforste anschließend die Amazon Inspirationen* und Spreadshirt* nach erfolgreichen Designs, adaptiere und verbessere sie!
  • Ziehe das ganze Spiel ein Jahr durch und lade jeden Tag einige Werke hoch

Ich denke mit dieser Strategie kannst du meine Verkäufe schnell einholen. (schmunzel)

Eine wichtige Erfahrung der letzten Wochen ist zusätzlich,

dass Spreadshirt gut … Amazon jedoch besser ist.

Obwohl ich bei Amazon nicht mal zehn Designs hochgeladen habe, wurden ähnlich viele Shirts verkauft wie bei Spreadshirt mit hunderten Designs. Dabei fahre ich eine intelligente Taktik. Durch die Upload-Begrenzung bei Amazon (am Anfang ist es maximal möglich 10 Designs online zu stellen) lade ich meine ganzen Ideen und Designs bei Spreadshirt hoch. Sobald sich auf Spreadshirt etwas verkauft hat, lade ich dieses Design bei Amazon hoch. So finden wir zu größten Teilen Shirts auf Amazon, welche sich bereits auf Spreadshirt verkauft haben. Hier findest du meine aktuellen Designs*.

Bei Merch by Amazon musst du dich „hochleveln“. Das bedeutet, dass du am Anfang maximal zehn Designs hochladen darfst. Dies nennt sich Tier Nummer 10. Zeigst du, dass deine Designs verkauft werden, dann kommst du in den nächsten Level Tier Nummer 25. Folgende Stufen sind:

  • Tier 100 (100 Designs)
  • Tier 500 (500 Designs)
  • Tier 1000 (1.000 Designs)
  • Tier 2000 (2.000 Designs)
  • Tier 4000 (4.000 Designs)
  • Tier 8000 (8.000 Designs)

Bis Tier 100 kannst du ein paar wenige Euros nebenbei verdienen. Darüber hinaus fängt es sich dann an zu lohnen. Ich bin noch im Tier Nummer 10. Sobald ich 10 Shirts verkauft habe, geht ‘s eine Stufe höher. Noch zwei fehlen. (seufz)

Eine kleine Erkenntnis habe ich noch zum Schluss. Dadurch, dass sich T-Shirt-Ideen nicht nur in Deutschland verkaufen, ist es gut zu überlegen ob ein Spruch auf dem Shirt Deutsch oder Englisch sein soll. Ich achte aktuell darauf, dass ich beide Sprachen bediene. Anfangs waren es fast ausschließlich deutsche Sprüche … was sich natürlich nicht so gut nach Frankreich verkauft. (lach)

Resultate und Einnahmen

Wie geplant geht es sehr langsam los mit Verkäufen, doch immerhin konnte ich die ersten 11 Designs bei Spreadshirt verkaufen. Die Verteilung auf die letzten Wochen sieht wie folgt aus:

Geld verdienen mit T-Shirts - einnahmen Spreadshirt

Dazu kommen acht erfolgreich verkaufte Designs über Merch by Amazon in den letzten 90 Tagen.

Geld verdienen mit T-Shirts - einnahmen Merch by Amazon

Insgesamt konnte ich mittlerweile 19 T-Shirts verkaufen und bin zufrieden. In Euro sind dies 45,83 Euro. Da ich bei Amazon anfangs mit sehr geringer Gewinnspanne verkaufe, kommt der größte Teil der Einnahmen von Spreadshirt. Dennoch sind zwei wichtige Thesen bewiesen:

  • Jeder kann mit T-Shirt Design Geld verdienen – es funktioniert tatsächlich. Selbst wenn du einfach loslegst ohne viel nachzudenken und „zu lernen“, kannst du eigene Erfahrungen und Euro sammeln.
  • Es ist harte Arbeit und Erfolg kommt nicht von allein. Nur wer durchhält, wird erfolgreich. Hätte ich beispielsweise bereits zehn Mal so viele T-Shirts hochgeladen, dann wären 190 Verkäufe und 458,30 Euro verbucht.

Mein Plan (Update)

Im ersten Teil der T-Shirt Serie habe ich eine Plan aufgestellt. Hier das Update:

  • 100 Designs erstellen und hochladen [Spreadshirt] (05. Oktober 2018)
  • Der erste T-Shirt-Verkauf (15. Oktober 2018)
  • 250 Designs erstellen und hochladen [Spreadshirt] (22.12.2018)
  • Zwanzig Euro Einnahmen im Monat (offen)
  • 500 Designs erstellen und hochladen [Spreadshirt] (kurz davor)
  • 50 Euro Einnahmen im Monat (offen)
  • Andere Plattformen testen und mit den 100 der besseren Designs von Spreadshirt bestücken (Plattform Merch by Amazon gestartet)
  • 500 Euro Gesamteinnahmen durch die Verkäufe [Spreadshirt] (offen)
  • 1000 Designs erstellen und hochladen [Spreadshirt] (offen)
  • Regelmäßig 100 Euro Einnahmen durch alle Verkaufskanäle (offen)

Hier die bisherigen Designs:

Generell kann ich dir empfehlen zusätzlich zu meinen Erfahrungen und Tipps folgende Ressourcen zu nutzen:

Wie geht’s weiter?

Ich halte an meinem Grundgedanken fest. Immer wenn ich eine Idee für ein Design habe, erstelle ich es. Dabei gibt es Tage an denen mein Kopf wie ein Brunnen sprudelt, andere Tage ist eher die geistige Vertrocknung angesagt. Besonders an Tagen, an denen ich mich intensiver um meine Oma kümmere, fehlen die Ideen. Auf jeden Fall wird sich die Zahl der hochgeladenen T-Shirts stetig erhöhen. Die Einnahmen sollten langsam und sicher mitziehen. Zwanzig Euro „passive“ monatliche Einnahmen sollten bis Ende des Jahres möglich sein. Besonders, wenn ich bei Amazon einen oder zwei Level aufsteige. (schmunzel)

Zusätzlich arbeite ich nebenbei an einer zweiten Webseite mit den Themen T-Shirt-Design und Merchandising. In Mini-Schritten entsteht somit ein zweites Standbein, welches meine Leidenschaft Bloggen und Design zusammenbringt. Gleichzeitig soll die Seite ein kleiner aber feiner „Treffpunkt“ für kreative Menschen sein. Die Veröffentlichung dauert noch ein paar Monate.

Zusammenfassung

„Bin ich nicht flexibel, dann renne ich mit dem Kopf gegen die Wand und werde eine Lösung übersehen.“ – der Amazon-Gründer hat mich nicht nur mit diesem Zitat inspiriert, sondern auch in Richtung Merch by Amazon gelenkt. Ich denke besonders im T-Shirt Business macht es viel Sinn sich auf mehrere Plattformen zu konzentrieren. Ein Design ist sehr schnell bei verschiedenen Anbietern hochgeladen. Sollte eine Plattform zu machen, hast du zusätzlich einen Plan B.

Für meinen Einsatz entsprechen die Ergebnisse den Erwartungen. Geschenkt bekommst du auch beim T-Shirt Geschäft nichts. Dennoch ist es eine klasse Möglichkeit ohne Startkapital Geld zu verdienen. Das große vier- bis fünfstellige Umsätze möglich sind, haben schon einige Designer bewiesen. Diese haben dann einige Wände durchbrochen. Ich freue mich schon auf das nächste Update. Übrigens: Wenn du nichts verpassen möchtest, dann trage dich hier für meinen Newsletter ein.

Kreative Grüße vom

Christian

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