Ein Plan B - Wie du dein Leben gestaltest

Leser, wir haben ein Problem. Die Zeit ändert sich nicht mehr im Takt der Generationen, sondern schneller. Die Chance, dass du deinen sicheren Job bis zu Rente behältst ist gering. Du weißt, dass die Zeiten „irgendwie“ unsicher sind und versuchst mit einem ignorant geschlossenen Auge durchzukommen. Beim Kartenspiel deines Lebens brauchst du immer einen Trumpf, der dich im Spiel hält – einen Plan B. Dabei geht es nicht darum „King oft he Casino“ zu sein, sondern einfach darum zu überleben.

Was ist ein Plan B?

Viele Stimmen behaupten, dass ein Plan B zeigt, dass du von deinem ursprünglichen Plan nicht überzeugt bist. Das solltest du, wenn du an deinen Job oder deine Beziehung denkst. Stell dir mal vor es kommt eine zweite Corona-Welle (oder eine andere Krise) und dieses Mal verlierst du deine Arbeit! Stell dir vor, dein Partner verlässt dich nach einer jahrelangen Beziehung! Oder was ist mit der Zusatz-Rentenversicherung, die am Ende insolvent ist und dir nach vielen Gerichtsverhandlungen deine Altersvorsorge erst mit 107 zahlt. Unbequeme Gedanken. Dennoch Gedanken, worüber es sich lohnt nachzudenken.

Ein Plan B ist deine aktive Versicherung gegen plötzlich unerwartete Veränderungen, die du nicht wirklich willst. Es geht nicht darum, bei diesen Veränderungen sich wochenlang mit einer Tafel Schokolade auf der Couch zu trösten, sondern eine Strategie zu haben, die vorher zur Anwendung kommt.

Vorbereitung ist alles!

Am besten tust du vorher etwas, was die Eventualitäten absichert. Und damit meine ich nicht zum Versicherungsvertreter zu rennen. (schmnzel)

Ein Plan B zu haben bedeutet, dass du bei krassen Veränderungen des Lebens überlebst, ohne zu verzweifeln und dein Dasein zu verfluchen. Beim plötzlichen Verlust deines Jobs ist ein Geld-Puffer, der dich sechs Monate lang über Wasser hält ein guter Plan B. Ein noch besserer Plan ist es, einen zweiten Einkommensstrom zu haben. Eine weitere intelligente Idee wäre es bereits heute schon etwas für seine Weiterentwicklung zu tun. Sollte es zu einer höheren Arbeitslosigkeit kommen, dann kann ein Wettbewerbsvorteil Gold wert sein.

Solltest du einen sicheren Job haben, eine großartige kleine Familie und dein Versicherungsmakler kümmert sich um deine Rente … dann wiege dich nicht in Sicherheit. Schon morgen kann alles anders sein!

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Wie entwickle ich den Plan B?

Bestimmt kennst du diese „Hätte ich das vorher gewusst.“ – Situationen. Ereignisse, die passieren, bei denen eine Vorankündigung gut gewesen wäre. Hätte ich vorher gewusst, dass die Waschmaschine kaputt geht, dann hätte ich doch letzten Monat nicht so ausschweifend gelebt. Hätte ich gewusst, dass nach zehn Jahren Ehe alles aus ist, dann wäre ich mit einem Ehevertrag und einem kleineren Haus besser bedient gewesen. Hätte ich gewusst, dass das Leben so schnell vorbei ist, dann hätte ich intensiver gelebt. Dies sind drei von vielen Hätte-Ich-Situationen. Alle drei sind vorbei, zeigen dir, dass du selbst etwas besser machen hätten könntest.

Lass uns vom Konjunktiv wegkommen und aktiv etwas unternehmen. Um diese Situationen zu vermeiden solltest du drei Schritte kennen, die deinen Lebensplan B vorantreiben.

Schritt 1 – Was ist mir wichtig für meinen Plan B?

Alle Eventualitäten durch einen Plan abzusichern ist nicht möglich. Du solltest dir zuerst Zeit nehmen und unangenehme Fragen stellen und über die Antworten tiefgründig nachdenken. Stelle dich dabei deinen Ängsten der Zukunft und löse sie schon heute. Beispiele sind:

  • Wie viel Geld brauche ich jeden Monat und was ist, wenn ich meinen Job verliere?
  • Was sind meine liebsten Menschen und was passiert, wenn diese auf einmal nicht mehr da wären?
  • Was sind meine zusätzlichen Ziele für die nächsten Jahre und wo möchte ich hin?
  • Was passiert, wenn ich mal (gesundheitsbedingt) länger ausfalle?
  • Wie komme ich durch die nächste Krise?

Es gibt viele Dinge, über die es sich nachzudenken lohnt. Natürlich bevor sie passieren.Du wirfst quasi einen Blick in die Zukunft und konfrontierst dich mit unangenehmen Situationen.

Die Menschen haben Angst vor Dingen in der Zukunft, tun in der Gegenwart jedoch nichts dagagen.

So erfährst du, was dir wichtig ist und spielst einige Situationen in der Theorie durch. Passe dabei auf, die Zukunft nicht schwarz zu sehen und dich zu deprimieren. Ziel der Übung ist die Zukunft besser zu gestalten. Das darfst du nicht vergessen. (schmunzel) Solltest du einen richtig gutes „Werkzeug“ benötigen, welches dir dabei hilft deine wichtigsten Sachen im Leben zu ergründen, dann werfe unbedingt einen Blick in folgendes Meisterwerk.

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Schritt 2 – Gegenmaßnahmen

Nachdem du nun weißt, welche Dinge dir wichtig sind und was dir nicht passieren sollte, wird es Zeit etwas dagegen zu tun bzw. dich vorzubereiten. Gibt es etwas, was getan werden kann. Nüchtern dabei vorgegangen, kannst du immer schon etwas machen.

Verlierst du deinen Job, brauchst du einfach eine Rücklage, die dich über Wasser hält. Mit sechs Monatsgehältern auf dem Girokonto hast du diese Situation im Griff. Zusätzlich kannst du mit einer Zusatzqualifikation punkten für den Fall, dass du dich neu bewerben musst. Und möglicherweise ist es auch ratsam immer einen Lebenslauf in der Schublade zu haben.

Bei deinen liebsten Menschen ist es wichtig, dass du nicht zu wenige hast. Nur eine Vertrauens-Freundin oder Freund zu haben, reicht nicht aus. So blöd es klingt, ist auch hier eine gute Diversifikation und ein Risiko-Management nicht verkehrt. (schmunzel) Aus Plan B, wird Vertrauensperson B.

Solltest du selbst gesundheitsbedingt länger ausfallen, dann ist ein Plan B niemals verkehrt. Gibt es einen Plan oder Jemanden, der die wichtigsten Dinge erledigen würde. Oft ist es der Partner, doch am Ende gehört diese Situation im vorhinein besprochen.

Und schließlich haben wir in dieser Krise gelernt, was wirklich wichtig ist. Ein guter Freund von mir hat beispielsweise immer einen Lebensmittelvorrat, der mindestens vier Wochen hält und der lange haltbar ist. Klopapier haben wir mittlerweile genug, oder? (schmunzel) Und auch hier ist es nicht verkehrt einen Geld und (für den Worstcase) einen kleinen Gold-Puffer zu haben.

Wie du siehst, gibt es für alle wichtigen Bereiche bereits im Jetzt Möglichkeiten die „Hätte ich gewusst…“- Situationen zu: “Ich hab es gewusst und bin vorbereitet“ zu verwandeln.

Schritt 3 – Verhalten und Gewohnheit

Nun kommt etwas ganz Einfaches. Du wirst aktiv und arbeitest an deinen Plan B. Dabei ist es nicht unbedingt nötig JETZT und SOFORT alles zu tun, um vorbereitet zu sein – eher gilt hier das Prinzip der kleinen Schritte.

Bei unseren Punkten ist dies wie folgt realisierbar:

  • Wie viel Geld brauche ich jeden Monat und was ist, wenn ich meinen Job verliere?
    Lasse jeden Monat automatisiert mindestens 10 Prozent deines Einkommes auf ein Sparkonto überweisen und baue dir einen Notfallpuffer auf. Hast du dann sechs Monatsgehälter zusammen, dann können alle weiteren 10 Prozent investiert werden.

  • Was sind meine liebsten Menschen und was passiert, wenn diese auf einmal nicht mehr da wären?
    Halte regelmäßigen Kontakt und achte darauf, dass du nicht nur einen „besten Menschen“ hast.

  • Was sind meine zusätzlichen Ziele für die nächsten Jahre und wo möchte ich hin?
    Nehme dir Zeit, um dir deiner Ziele klar zu werden und investiere jeden Tag mindesten 15 Minuten um exklusiv an diesen Zielen zu arbeiten. Das klingt nach nicht viel, sind am Ende des Jahres dennoch knapp 100 Stunden. Damit bist du den meisten Menschen einige Schritte voraus.

  • Was passiert, wenn ich mal (gesundheitsbedingt) länger ausfalle?
    Erstelle eine Notfallplan, gehe die Situation durch und regle alles so gut wie möglich vorher.

  • Wie komme ich durch die nächste Krise?
    Baue dir einen Geldpuffer auf! Hab immer Nahrungsmittelreserven im Haus, die mindestens zwei Wochen satt machen! Investiere diversifiziert und sorge dafür, dass deine Altersführsorge nicht auf einem Holzbein steht. Dies kannst du in kleinen Schritten erledigen.

Am Ende ist ein umgesetzter Plan B nichts Besonderes. Oma hätte gesagt: “Junge, du musst ein wenig vorausschauend Leben!“. Und genau das ist der Knackpunkt. Es wird heutzutage jedoch immer im „Trasch“ vergessen. Wir erledigen alles, was jetzt nicht mehr warten kann und vergessen unsere Zukunft und die Planung von Eventualitäten, die immer dann kommen, wenn sie nicht gebraucht werden.

Plan B – einfacher als die Katastrophe

Ich hoffe, dass ich dir in dem kurzen Artikel ein paar Impulse mit auf den Weg geben könnte. Ein Plan B ist kein Wunderwerk, sondern einfach …

… wenn du dich damit beschäftigst.

Jeden Tag 15 Minuten für die Zukunft geplant und gedacht … ein besseres Leben macht. (schmunzel). Ich wünsche dir auf jeden Fall diese viertel Stunde täglich und der Rest wird sich ergeben. Es ist relativ einfach, vorbereitet zu sein. Ein Plan B bringt dich sicher(er) und souverän durchs Leben. Und das ist doch irgendwie cool, oder? (schmunzel)

Übrigens habe ich an dieser Stelle einen guten Beitrag für dich. Wenn dich der Plan B interessiert hat, dann willst du bestimmt wissen, wie du ein gutes Leben führst und was sich hinter dem Klebstoff – Phänomen verbirgt, oder? Dann klicke hier und lies weiter

Viel Spaß beim planen

Christian


Christian BaierÜber den Autor:

Über 700.000 Besucher haben diesen Blog in den letzten 4 Jahren besucht und mich auf meinem Weg zur persönlichen und finanziellen Freiheit begleitet. Trotz einfachen Angestelltenverhältnisses schaffe ich es, mir ein regelmäßiges monatliches (passives) Nebeneinkommen zwischen 1.000 bis 2.000 Euro aufzubauen. Clever INVESTIEREN, begeistert BLOGGEN und immer einen Blick in Richtung PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG… das sind meine Werkzeuge und gleichzeitig die Themen auf diesem Blog. Erfahre hier, wie ich vom einfachen Bauernkind zum Investor wurde und schicke mir eine Nachricht, wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest.

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