Fake & Fame Was machen Influencer wenn sie nach Fisch stinken

Influencer – schlimmer als eine Influenza? Ja, ansteckender dazu. Ohne es zu merken ist eine ganze Generation krank. Aufmerksamkeits-Entzugserscheinungen. Realitäts-Verfremdung. Lifestyle-Schizophrenie. Dauerlähmungs-Grinsen. Typische Symptome, dennoch wird kein Influenza-Influencer zugeben, dass er krank ist. Schlimm, was derzeitig passiert! Keiner merkt es? Wirklich Niemand? Dabei sind Influencer wie Fische, die du auf eine Line hängst. Aus der Ferne sehen sie natürlich aus. Bei näherer Betrachtung dringt ein Gestank in deine Nase. So stark, dass dir schlecht wird.

Regelmäßig bekomme ich diese Übelkeit, weil mich diese zappelnde stinkende Fische anwidern. Die Sucht nach Aufmerksamkeit und Geld verbiegt die Realität schlimmer als es die Matrix, welche bereits gefährlich genug ist. Obwohl viele Menschen wissen, dass diese Realität nicht echt ist, können sie nicht davon lassen. Dabei verschwimmen nicht nur Grenzen, sondern Werte. Hast du auch das Gefühl, dass etwas nicht stimmt in der Influencer-Welt? Stehst du dieser Entwicklung mit gesunder Skepsis gegenüber? Bist du kein Freund von stinkenden Fischen? Dann ist dieser Beitrag genau richtig für dich. Ich schildere heute meine Gedanken zu dem kranken Influencertum, belege sie mit Beispielen und hoffe du kannst ein paar Anstöße mitnehmen. Solltest du Influencer sein, dann könnte dieser Beitrag die erste von vielen Realitäts-Pillen sein, die du brauchst. (schmunzel)

Was ist ein Influencer?

Übersetzt „Beeinflusser“ – dafür steht das Wort Influencer. Nüchtern betrachtet ist sogar ein Hypnotiseur ein Beeinflusser. So richtig Fahrt hat dieses Wort aufgenommen mit den sozialen Medien und den Menschen, die mit einer großen Gefolgschaft unzählige User überzeugen, dass ihr Lifestyle nachahmenswert ist und die vorgestellten Produkte das Leben schöner machen. Massenhypnose? Möglich. Manchmal habe ich das Gefühl, dass der Führer zurückgekehrt ist Form vieler kleiner Instagramstars, welche die Menschen zum blinden Folgen bewegen. Ja es klingt hart, doch wenn ich sehe wie Follower dem Leben und dem Mindset Ihres Vorbilds nach lechzen, dann werde ich oft mit meinen Gedanken dazu in der Zeit zurück versetzt.

Wikipedia schreibt dazu:“Als Influencer werden Personen bezeichnet, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihres hohen Ansehens in sozialen Netzwerken als Träger für Werbung und Vermarktung in Frage kommen.“

Stimmt – ab einer bestimmten Gefolgschaft fließt der Euro in die Taschen der Influencer, was für das Marketing gefundenes Fressen ist. Wenn ein Mädel mit Millionen Followern sich bei der geschminkten Sport-Aktivität fotografieren lässt, dann ist mindestens die Sportbekleidung gesponsert.

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Sollte in diesem Fall 0,1 Prozent der Fans inspiriert werden von dem Hersteller diese Bekleidung zu kaufen, dann gehen über 13.000 Teile in die Warenkörbe der Fans. WOW! Allgemein gibt es drei Gründe zu influencen:

Aufmerksamkeit

Früher konntest du Aufmerksamkeit nicht messen. Entweder hat dir ein Mensch Zeit und Beachtung geschenkt, oder nicht. Dennoch musste das Grundbedürfnis gesehen zu werden gestillt werden. So verrückt es klingt, gibt es Beispiele bei denen Menschen eine unwürdige Behandlung vorziehen, anstatt ignoriert zu werden. Die Sucht Aufmerksamkeit und Anerkennung zu erfahren kann nicht einfacher gestillt werden wie mit einem Like oder Doppeltipp auf einem Social-Media-Beitrag. Das Schlimme dabei ist, dass die Aufmerksamkeit gezählt werden kann.

Jeder Mensch, der etwas öffentlich hoch lädt, macht es nicht für sich.

Es geht einzig darum Gesehen zu werden und sich gut zu fühlen. Das Bedenkliche daran ist, dass zu oft aus einem „Ich lade etwas hoch weil es mir Spaß macht“ ein „Was kann ich hochladen, damit ich viele Likes bekomme?“ wird. Aus dem anfänglichen Spaß verdreht der Influencer seine Werte-Vorstellungen. Er wird emotional wenn ein Post letzte Woche 500 Likes ernten konnte und der von vorgestern nicht mal 100 Aufmerksamkeitspunkte bekommt. Das kann schon am Selbstbewusstsein kratzen.

Geld

Es gibt junge Menschen, welche mit „Influencer“ antworten auf die Frage nach ihrem Berufswunsch. Tatsächlich kannst du mit ein wenig Durchhaltekraft und cleveren Posts eine große Gefolgschaft „generieren“. Durch das Platzieren oder Nennen gesponserter Produkte fließt viel Geld in die Tasche des Influencers.

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So sieht die falsche Realität aus: Bevor das Fast-Food verspeist wird, verteilt Neelejay in der Limosine Pommes, Burger und Co.. Dabei ist das Glück und die Zufriedenheit im Gesicht so echt, dass die eine Pommes schon die Flucht ergreift. Gut inszeniert und genügend Menschen glauben was sie sehen. Die großen Stars verdienen Millionen von Dollar bzw. Euro und dies blendet die blinden Follower. Sie wollen auch „einfach nur mal ein paar Posts machen“ und dann reich reisend sein. Egal in welchem Netzwerk du dich bewegst – neben der Aufmerksamkeit spielt Geld immer eine Rolle. Die Kombination beider tötet die Authentizität.

Authentizität

Es gibt wahrhaft Beeinflusser, die sich aus Spaß und Erfüllung präsentieren. Sie posten unregelmäßig wie sie Lust und Laune haben. Die Bilder und Texte sind nicht gestellt und ein Speckröllchen darf auch zu sehen sein. Sie freuen sich des Lebens und nutzen das Influencen als Tagebuch für sich und den Freundeskreis.

Willkommen in (d)einer Scheinwelt

Sich zu präsentieren ist okay. Eine Scheinwelt vorzuspielen, stinkt nach Fisch. Allein die Tatsache sich seine Lebensperlen rauszupicken und gefiltert zu veröffentlichen ist Betrug erster Güte. Bei manchen Influencern entsteht für den Follower das Gefühl, dass im Schlaraffenland gelebt wird. Tolles Essen, reisen, ausruhen am Strand und Party. Ein überzogener Life-Style, welcher nicht echt ist. Auch diese Influencer sind mal schlecht drauf, müssen einem Job nachgehen und ja sie müssen auch mal kacken. Nur weil es nie gepostet wird, heiß es nicht, dass sie es nicht machen. Die Follower (ahnen vom Betrug) fallen dennoch auf diese Scheinwelten rein und verteufeln ihr normales Leben.

Das Fatale an dieser Scheinwelt ist nicht nur das Rauspicken der schönsten Momente – sie werden auch bearbeitet. Besonders wenn es um die eigene Schönheit geht, wird ganz schön gemogelt. Auf dem Instagram-Profil beauty.false kannst du dir einen guten Eindruck von diversen Schummeleien machen.

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Bauchmuskeln werden mit wenigen Klicks generiert und die meisten Follower glauben den Betrug. Es wird gephotoshopped und gefaked was das Zeug hält und alle glauben es. Bereits vor Jahren täuschte eine Holländerin einen kompletten Urlaub in den Sozialen Netzwerken vor. Mache dir immer wieder klar, dass das was auf deinem Smartphone zu sehen ist, eine Welt sein kann, die es nicht gibt.

Wie Influencer Aufmerksamkeit bekommen

Jeder Mensch hat 24 Stunden Lebenszeit zu vergeben. Ziel eines Influencers ist es ein möglichst großen Teil dieser Zeit zu bekommen. Gezahlt wird in Aufmerksamkeit, Likes und Kommentare. Inhalte werden konsumiert, wenn sie die richtig tief verwurzelten animalischen Stellen der Menschen treffen. Fressen, Sex, Angst und Streit sind die besten Trigger. So ist es kein Wunder, dass ganze Horden ihre Nahrung in Szene setzen bis den Followern der Speichel aufs Display fließt. Dabei vergisst Jeder, dass einzig der Moment festgehalten wird in dem die Mahlzeit perfekt ist. Die Stunde zubereiten und die halbe Stunde zum Fotografieren sieht keiner in dem Pixel-Glanz-Bild. Selbst zwei Minuten nach dem perfekten Klick ist das Foto nicht mehr verwertbar. Wer möchte schon ein angebissenes Brötchen sehen?

Enorm viele Reaktionen gibt es beim Thema Sex, wobei hier nicht der Ákt gemeint ist sondern das Versprühen von Lockstoffen, damit dem Follower seine animalischen Instinke geweckt werden. Anna Zak Internet-Sternchen, Model und Sängerin weiß genau wie sie Aufmerksamkeit bekommt. Vor einigen Tagen in die Volljährigkeit getreten, sitzt sie sexy auf einer Terrasse. Bei besten Wetter schnabuliert sie die leckersten zureiteten Früchte mit einer Skyline im Hintergrund. Betitelt mit Freedom und Fun wird die Marke Samsung beworben.

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Wie möge sich ein Teenager fühlen, der beim Betrachten dieses Bildes in einer Zweiraumwohnung seine Haferflocken isst? Hoffentlich wissen die Teenager wie sie sich am bestern rasieren. Falls nicht, dann helfen Twin-Melody weiter.

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Auch hier fließt Aufmerksamkeit. Urlaubsfeeling, hübsche Frauen, knallbuntes Foto und ein „dezent“ platzierter Rasierer. Perfekt inszeniert und natürlich bearbeitet. Damit meine ich nicht den Regenbogen, sondern die Badehose des linken Zwillings. Beim genauen Hinsehen siehst du, dass Photoshop dieses Kleidungsstück glatt gezogen hat. Schöne perfekte Welt oder?

Fassen wir Beide kurz zusammen. Influencer präsentieren sich um Aufmerksamkeit und Geld zu bekommen. Dies machen sie in einer selektierten Scheinwelt und bedienen sich dabei der Animalität der Menschen. Alles ist irgendwie nicht natürlich, macht krank.

Sind Influencer kranke Fische?

Sie hängen nicht nur an der Leine und stinken nach einiger Zeit, sondern werden selbst Scheinweltkrank. Sie leben in einer ungesunden Zweit-Welt, glauben daran und transportieren diese Matrix 2.0 nach Aussen. Leider führt dies dazu, dass einige Influncer ein total entstelltes Selbstbild mit sich herum tragen und kranke Dinge tun um das eine Like mehr zu bekommen.

Sie wollen am viral gehen – doch endet dieses Virus auch oft in Durchfall, dem Shitstorm.

Folgende Drei Kategorien sollen dir zeigen, dass etwas nicht stimmt in dieser manipulierten Welt.

Influencer – Selbstüberschätzung und Betteln

Es gibt tatsächlich Influencer, welche mit ihrem Status sich durchs Leben schnorren wollen. Es ist ein Phänomen, das Hotel- und Restaurantbetreiber rund um den Globus betrifft: Kein schön gelegenes Örtchen bleibt verschont von Anfragen sogenannter „Influencer“. Sie verlangen gratis Kost und Wlan und bieten im Gegenzug an, mit ihren Instagram-Posts Werbung zu machen. (Watson.de) Nachdem es die Runde gemacht hat, dass einige Sternchen ein Essen oder Übernachtung im Gegenzug zu ein paar Promotion-Posts bekommen haben, rollt nun die Welle der Bettler an. Influencer möchten mit ihrer Berühmtheit bezahlen. Die Währung ist die Anzahl der Follower und möglicher Likes. So kann es durchaus passieren, dass Geld für einen Urlaub und Tattoos geschnorrt wird. Das wiederum kann dann schnell in einen Shitstorm enden. (schmunzel) So ist es nicht verwunderlich, dass ihre Selbstüberschätzung darin endet, dass sie abgezockt werden. So geschehen bei 20 deutschen Influencern. Sie fielen auf eine Fake-Reisefirma herein und durften sich beklauen lassen.

Zusätzlich wird immer wieder ausgeblendet, dass auch hier viel Betrug lauern kann. Gekaufte Follower blenden nach Draußen. Schon 2017 gab es Informationen wie du mit Fake-Followern Geld verdienen kannst. Ich möchte nicht alle in eine Ecke drängen – mir macht dennoch die Welt auf gefakten Fotos, gestellten Situationen, Geld und nicht realen Followern Angst. Wenn dies alles aufeinander trifft, dann ist das schon krank, oder?

Kranke ausgebrannte Influencer

So krank, dass es einige richtig in diesen Sumpf zieht. Was aus einem guten Ansatz entsteht, knebelt Influencer so stark, dass sie an den Verpflichtungen scheitern. Um nicht von der Bildfläche zu verschwinden, müssen sie präsent sein und reagieren. Videos, Kommentare, Live-Storys und im besten Fall Fantreffen sind das täglich Brot. Leider ist dieser Kanten so voller Kohlenhydrate, dass es sogar eine sympatische und vor Kraft strotzende Sophia Thiel in die Knie zwingt. Sie startete mit guten Absichten, wurde immer sichtbarer und sogar Deutschlands bekannteste Fitness-YouTuberin. Am Ende lebte sie fast ausschließlich für Andere. Ihr ICH hatte keine Zeit mehr und wurde krank. Geld, Aufmerksamkeit und Business verstopfen ihre Adern in denen Lebensfreude fließen soll. Natürlich ist sie ein Beispiel einer wahnsinnig bekannten Influenceren > ihr Weg und die Nebenwirkungen sind beispielhaft für viele andere Menschen.

Mit dem Berühmt-werden empfinden die Influncer immer mehr Druck. Sie wollen keine kleinere Präsens, Aufmerksamkeit oder gar Geld und somit wird der anfängliche Spaß zu einem Zwang. Einen Schritt zurück gibt es selten. Dafür sorgen die Algorithmen der Netzwerke.

Wer nicht täglich aktiv ist, wird unsichtbar.

Das möchte Jeder vermeiden – koste es was es wolle. Weiterhin scheitern viele Influencer daran, dass die Welt welche sie zeigen nicht ihrer Realität entspricht. Einfach perfekt, happy und fit wirken zu müssen, kann sehr viel Kraft kosten. Die Speckfalten weg zu retuschieren, kann auch nicht gesund sein. Wer liked schon dicke Heulsusen? Die wenigsten Menschen – obwohl das authentischer ist.

Kriminelle Influencer-Leichen

„Du musst was außergewöhnliches tun, damit du geklickt wirst.“ – „also schlage ich mal einer 200 Jahre alten Statue mit einem Hammer die Nase ab.“ So dachte sich Influencer Julia Slonska und erntete einen Shitstorm. Andere Instagram-Sternchen treiben sich auf giftigen Seen herum um Fotos in Locations präsentieren zu können, die noch nicht massenhaft erschlossen wurden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht außergewöhnlich zu sein um außergewöhnliche Klicks zu bekommen. Ryker Gamble, Alexey Lyakh und Megan Scraper starben beim Versuch, ihrer Online-Gefolgschaft spektakuläre Bilder vom Baden in der Nähe eines 335-Meter-Wasserfalls in der kanadischen Provinz British Columbia zu liefern. Wer nicht zufällig sterben will, kann die Community abstimmen lassen ob ein Weiterleben gewünscht ist oder der Influencer den Tod verdient hat. Klingt verrückt – jedoch schon längst passiert. Eine 16-Jährige ließ auf Instagram darüber abstimmen, ob sie leben oder sterben soll. Die Mehrheit ihrer Follower stimmte für den Tod.

Diese Beispiele zeigen in kleinsten Ausschnitten wie weit die Macht und Tragik geht. Influencer, die krank sind ohne es zu merken und sterben ohne es zu wollen.

Zusammenfassung

Die sozialen Medien und die Möglichkeiten eine Welt zu schaffen, die eine falsche Realität präsentiert, ist gefährlich. Nicht nur für die Konsumenten, deren Selbstbild und Werte-Verständnis dadurch krankhaft verbogen werden kann, sondern auch die Influencer schweben in Gefahr. Sich selbst so zu verbiegen, dass sie ihr ICH verlieren und süchtig nach Aufmerksamkeit wie ein Junkie werden … nicht natürlich. Oma sagte immer weise:„Es ist nicht alles Gold was glänzt.“ Ohne es zu wissen ist dies so aktuell und beschreibt die Influencer-Welt der heutigen Zeit sehr gut. Auch wenn die Fische an der Leine im Sonnenlicht glänzen, steckt kein Leben mehr in den Fisch-Fratzen und stinken tun sie zusätzlich.

Betrete mit einer gewissen Skepsis diese Welt und lasse dich nicht einlullen. Trenne regelmäßig die Datenverbindung, gehe raus und vergiss nicht:

Das Smartphone Display ist nicht die neue Sonne.

Und falls es dir doch mal nicht so gut geht, dann schaue dir diesen traurigen Fake eines Guten Morgens an.

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So sieht ein natürlicher Tages-Anfang aus, oder? Für den Fall dass du die stinkenden Fische schon schmecken kannst, wurde prophylaktisch eine Flasche Mundwasser auf der rechten Kommode eingeschmuggelt.

Einmal gurgeln und ausspucken bitte!

Viel Spaß beim Hinterfragen der Influencerschaften wünscht

Christian


Christian BaierÜber den Autor: Hi, ich bin Christian und ich liebe es Geld zu verdienen, zu investieren sowie mich mit Persönlichkeitsentwicklung und einem gesundem Leben zu beschäftigen.Über die letzten Jahre habe ich mich dabei zu einem kleinen Experten entwickelt, der mit einfachen Gedanken und Veränderungen viel Positives bewirkt. Um nichts zu verpassen, trage dich für den Rundbrief ein und abonniere ihn jetzt hier! Trete auch der Selbst-Schuld-Gruppe bei! Zusätzlich findest du meine Inhalte und Motivation auf Pinterest und Instagram.
 

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