Passives Einkommen Schneller die finanzielle Freiheit erreichen 25 Tipps

Finanziell unabhängig zu werden, ist wie ein Marathon. Klares Ziel, anstrengender Weg und nur der Gedanke irgendwann den letzten Meter hinter sich gebracht zu haben, motiviert gewaltig. Doch hast du schon mal darüber nachgedacht einen Turbo zu zünden? Einfach auf ein Fahrrad zu steigen und den 42 Kilometerlauf als Erster zu beenden? Es ist zwar nicht regelkonform, doch während andere noch laufen, genießt du längst den Sonnenuntergang mit einem leckeren Cocktail. Ich möchte dir heute insgesamt 25 Tipps geben um schneller zu deinem Ziel zu gelangen. Finanzielle Freiheit kann Jeder erreichen, doch nicht alle werden sie erleben. Die (Lebens)zeit wird einfach zu knapp. Ein wenig beeilen schadet nicht, und deshalb geht es sofort los. Viel Spaß beim Lesen.

Sparquote erhöhen

Ein Kernelement für deine schnellere finanzielle Freiheit ist es mehr zu sparen. Die Sparquote gibt an wie viel Prozent deines monatlichen Einkommens übrig bleibt und investiert wird. Legst du 250 Euro bei einem Nettoverdienst von 1.700 Euro zurück, dann ist deine Quote 14,7 Prozent. Generell solltest du mindesten zehn Prozent sparen um eine realistische Chance auf die finanzielle Freiheit zu haben. Zwischen zehn und dreißig Prozent geht es dann deutlich schneller und du wirst sehr wahrscheinlich deutlich früher in Rente gehen. Alles über dreißig Prozent kannst du richtig Turbo nennen. Deshalb hier Tipps und Tricks um deine Sparquote zu erhöhen, ohne spürbare Einschränkungen im täglichen Leben.

#1 Strompreise vergleichen

Selbst ich habe es jahrelang unterschätzt zu vergleichen und zu wechseln. Meine Empfehlung ist es am besten noch heute zu prüfen wo du sparen kannst. Gehe auf den Check24 Stromvergleich*, fülle die Daten aus und mache den Vergleich. Selbst wenn monatlich „nur“ drei Euro gespart werden, dann macht das über dein Leben (50 Jahre / 6 Prozent) knapp 11.000 Euro aus. Durch die Zinsen werden aus den monatliche drei Euro ganze 53,83 Euro passives Einkommen. Mache nicht den Fehler und sehe diese drei Euro zu kurzfristig.

#2 Gaspreise vergleichen

Gleiches Prinzip auch beim Gas. Hier lohnt sich der Vergleich noch deutlicher, vor allem wenn du mit Gas deine Heizung fütterst. Selbst wenn ich untertreibe, dann sind hier monatlich locker 10 Euro Ersparnis drin. Achtest du auch hier dein ganzes Leben darauf, dann sammeln sich hier knapp 34.000 Euro zusammen. Dies macht 169,42 Euro passiven Geldfluss. Wenn du also nur Strom und Gas sehr ernst nimmst, dann hast du 200 Euro Rente mehr. Überprüfe HIER* ob du nicht zu viel bezahlst.

#3 Luftdruck prüfen

Einer meiner besten Tipps um die Sparquote zu erhöhen, ist es regelmäßig den Luftdruck deines Autos zu kontrollieren. Der richtige Luftdruck (etwas höher als normal) lässt mich im Monat 4,5 Liter und somit zirka 6,30 Euro sparen. Macht nach der gleichen Berechnung 16.200 Euro Ersparnis und ein zusätzliches passives Einkommen von 76,24 Euro.

#4 Altersvorsorgeverträge checken

Ein sehr kritischer Punkt meiner Meinung nach. Sehr viele Menschen besitzen einen Altersvorsorgevertrag. Jeder hatte den Versicherungsvertreter zu Besuch und oft mindestens eine Police. Fast alle Verträge haben sich nicht gelohnt für den Versicherten, da die Kosten und jährlichen Gebühren wichtige Rendite auffressen. Es ist eine Glaubenssache, doch meine Empfehlung ist hier sehr kritisch an diese Verträge ran zugehen und nachzurechnen. Ich habe dies schon einmal in dem Beitrag „Die Lebensversicherung zur Altersvorsorge lohnt nicht mehr – Warum und Tipps“ beschrieben. Jede zehn Euro, die du nicht in die Versicherungen einzahlst, bringen dir nach 35 Jahren ganze 13.800 Euro bzw. ein passiven Geldfluss von 64,87 Euro.

#5 Krankenkasse wechseln

Derzeitig ist es sehr einfach zwischen den Krankenkassen zu wechseln. Natürlich ist es hierbei wichtig auf die Leistungen zu schauen. Nicht immer die die preiswerteste Krankenkasse die beste, doch in den meisten Fällen ist hier mindestens ein Sparpotenial von 5 Euro monatlich drin. Worauf warten? Am besten sofort hier vergleichen unter KrankenkassenCheck*





#6 Steuererklärung machen

Wer sie nicht macht ist selbst schuld. Für die einen ist es selbstverständlich, andere haben sie im Leben noch nie gemacht. Wenn ich nur von mir und meiner Situation ausgehe, dann macht dies jedes Jahr zirka 500 Euro Steuern, die zurück in meinen Beutel fließen. Mit 6 Prozent verzinst macht das (halte dich fest) knapp 80.000 Euro und einen monatlichen passiven Geldfluss von 375,73 Euro. Falls du noch nie eine Erklärung gemacht hast, dann empfehle ich dir das WISO Steuersparbuch*. Es hat mir besonders am Anfang sehr geholfen, da es mich interaktiv durch die Steuererklärung führte.

Solltest du allein diese sechs ersten Tipps dein Leben lang konsequent umsetzen und das gesparte Geld, und somit deine höhere Sparquote, gut investieren, dann legst du monatlich 77,96 Euro zurück. Steckst du diesen Betrag in deine Investitionen, und hältst lange durch, dann hast du nach 40 Jahren 149.488,36 Euro und eine monatliche Rente von 703,11 Euro zusätzlich. Selbst wenn ich die heutigen Steuerbedingungen mit verrechne, bleiben dir monatlich 556,71 Euro. Es ist immer sehr schwer zu begreifen, doch machen diese 6 Tipps schon deutlich mehr aus, als eine Altersvorsorgepolice verspricht.

Sich verkleinern

Die folgenden Tipps beeinflussen das tägliche Leben spürbarer. Sie sind für alle Kämpfer geeignet, die es wirklich ernst meinen mit der finanziellen Freiheit und verstanden haben, dass weniger oft mehr ist. Hier treffen passives Einkommen und Minimalismus zusammen.

#7 Wohnung verkleinern

Wohnraum wird oftmals deutlich überschätzt, somit zu teuer bezahlt. Mir ist bewusst, dass ich mit dieser Aussage keinen uneingeschränkten Zuspruch erlange. Doch denke einmal rational. In den meisten Fällen gehen die Menschen acht bis zehn Stunden arbeiten. Dann fällt jede Nacht so zirka sieben Stunden Schlaf an. Somit wird im ungünstigsten Fall der eigene Wohnraum in der Regel ganze sieben Stunden am Tag wirklich genutzt. Bedenke zusätzlich zu welchen Anteil jedes Zimmer gebraucht wird. Oftmals ist das ein oder andere Zimmer viel zu groß, dafür dass es nicht mal eine Stunde pro Tag genutzt wird. Mehr Raum vermittelt mehr Freiheit. Doch ist es wirklich so? Vor allem wenn du selten in diesem Raum bist? Betrachte dies einfach als Denkanstoß. In der Wohnungsthematik steckt so viel Sparpotential, einer der stärksten Turbos für deine finanzielle Freiheit.

#8 Auto verkleinern

Die Funktion eines Autos ist es dich von A nach B zu bringen. Dies kann ein gebrauchtes Gefährt von 1.000 Euro genau so wie ein Schiff für mehr als 50.000 Euro. Ich möchte dich nicht dazu bringen mit einer 1.000 Euro Gurke über die Straßen zu brettern. Doch stelle dir einfach mal die Fragen: Wie oft benötige ich mein Auto? Brauche ich immer die volle PS Zahl? Fahre ich es regelmäßig in höchster Geschwindigkeit? Wie oft lade ich es wirklich voll? Würde ein kleineres / einfacheres Gefährt nicht über 90 Prozent meiner Nutzung abdecken? Das Auto ist einer der größeren Kostenfaktoren in jeder Familie und wird sehr oft viel zu großzügig gekauft. Dies bedeutet Mehrkosten bei Benzin, in der Werkstatt, Versicherung und Co. Auch hier hilft dir ein realistisches Hinterfragen dabei herauszufinden was du wirklich benötigst. Sparpotential hoch.

#9 Urlaub in der Nähe

Ein Tag Urlaub kann mehr Erholung bringen als so manche Weltreise. Dies wird oft vergessen und viele Menschen kennen die schönen Gegenden und Sehenswürdigkeiten vor der eigenen Haustür nicht. Besonders zur Erholung bedarf es keiner weiter Entfernungen. Zur Horizonterweiterung schon. Deshalb ist es nicht verkehrt nicht jedes Jahr eine (oder mehrere) große Reisen zu machen. Der gute Mix macht es und du sparst dabei.

#10 Sparsamere Geräte nutzen

Sorge immer dafür, dass alle Geräte im Haushalt so sparsam wie möglich sind. Auch die kleinen Unterschiede beim Wasser und Energie sparen machen auf lange Sicht wirklich etwas aus. Als ich beispielsweise früher noch viel Fernsehen geschaut habe, bin ich sehr oft dabei eingeschlafen. Dann legte ich mir ein neues Gerät mit automatischer Abschaltfunktion bei Inaktivität zu. Anstatt die ganze Nacht zu laufen, war spätestens nach einer Stunde automatischen Strom sparen angesagt.

#11 Fahrrad statt Auto

Auf kurzen Strecken braucht dein Auto die meiste Energie, also Benzin. Versuche diese Minifahrten so gut es geht zu vermeiden. Nutze deine Füße oder dein Rad um die kleinen Wege und Besorgungen zu absolvieren. Selbst in fahrradschwachen Monaten spare ich 5 Euro Sprit und tue etwas für die Gesundheit. Diese fünf Euro machen nach 40 Jahren ganze 10.000 Euro Ersparnis.

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Mehr Nachhaltigkeit leben

Warum auf den Weg zur finanziellen Freiheit nicht nachhaltig sein? Diese zwei Punkte schließen sich nicht aus. Im Gegenteil, die folgenden Tipps zeigen dir, dass du Gutes für dich und die Welt tun kannst.

#12 Weniger doch bessere Kleidung

Zwanzig Prozent deiner Kleidung trägst du zu achtzig Prozent deiner Zeit. So hängen achtzig Prozent deiner Sachen nur rum. Gut für deinen positiven Kosteneffekt ist es deine Kleidungsmenge zu verringern. Also zukünftig bedachter einkaufen zu gehen, dann gerne auf eine höhere Qualität zu achten. Weg von der Fast Fashion mit einem nachhaltigen Blick auf Qualität.

#13 Beim Obstladen um die Ecke Kaufen

Kaufe deine Lebensmittel zu direkt vom Erzeuger wie möglich. Versuche auf zig Zwischenhändler zu verzichten, indem du dich informierst wo der nächste „Hofladen“ in deiner Nähe ist. Oftmals sind viele Grundnahrungsmittel deutlich preiswerter und unbelastet. Kartoffeln, Äpfel, Zwiebeln und Co, bekommst du hier am besten. Übrigens findest du einen echten Hofladen nicht in einer städtischen Einkaufspassage, sondern in den Dörfern.

#14 mehr natürliche Lebensmittel essen

Verzichte auf Lebensmittel mit eine langen Zutatenliste. Auch wenn viele bunte Produkte gut schmecken, verstecken sich dahinter clevere Mogelpackungen, welche außen bunt und innen viel Luft sind. Halte dir einfach vor Augen, dass bei den bunten Massenprodukten das Gewinnstreben der Konzerne stets im Vordergrund steht. Da oft mit billigen Suchtmitteln „gestreckt“ wird, ist das Preis Leistungsverhältnis nie gut, auch wenn ein Rabattschild winkt.

15#Gebraucht kaufen

Kaufst du zweite Hand, dann sparst du eine Menge Geld. Besonders bei größeren Anschaffungen (Auto, Haus, elektrische Geräte, …) macht sich das bemerkbar. Aber auch Kleidung, besonders für Kinder, kann gebraucht gekauft werden, sowie Bücher … usw.

Einkommen erhöhen

Einige Leser werden sich mit den vielen Spartipps nicht anfreunden können. Nunja, wer nicht sparen will, muss mehr verdienen. Sonst kannst du deine finanzielle Freiheit vor dem Ableben vergessen. Beim Erhöhen deines Einkommens kann ich dir ans Herz legen jeden extra erwirtschafteten Euro zu investieren.

#16 Lohnerhöhung beim Arbeitgeber

Wer nicht fragt, bekommt keine (extra) Gehaltserhöhung. Doch wenn du in deiner Arbeit einen tollen Job machst, und du einen Mehrwert für das Unternehmen generierst, dann sei dir nicht zu schade und frage gefälligst nach einer Lohnerhöhung. Oftmals werden Chancen vergeben, da man sich nicht traut oder Angst hat Nachteile davon zu tragen, wenn die Frage verneint wurde. Doch wie sagt Oma immer :“Wer nicht fragt, der nicht gewinnt.“

#17 Zweitjob

Du musst am Wochenende nicht arbeiten oder hast ein paar Stunden über? Dann suche dir doch einen zweiten Job! Besonders in der aktuellen Zeit sprudeln die Arbeitsangebote nur so aus dem Boden. Ein zusätzlicher Verdienst kann schnell gefunden werden. Zu dem finanziellen Upgrade erhälst du bei anderen Jobs auch immer die Möglichkeit weitere Erfahrungen zu sammeln. Und manchmal wird aus einen Nebenjob ein sehr gut bezahlter Job.

#18 Anderer Job

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“. Ich bin mir sicher, dass deine Arbeit in einem anderen Unternehmen besser bezahlt wird. Somit ist eine gute Möglichkeit den Markt zu testen und mehr zu verdienen, dich regelmäßig zu bewerben. Auch wenn du aktuell eine Arbeit hast. Hierbei kannst du bei den Gehaltsverhandlungen ruhig ein Risiko eingehen und höher pokern. Im schlimmsten Fall klappt es und du verdienst auf einen Schlag 500 Euro mehr. Was das für deine finanzielle Freiheit bedeuten kann, weiß du mittlerweile schon.

#19 Digitale Produkte

Einige gute extra Einkommensquellen sind digitale Produkte. Dazu zähle ich Blogs, Videos, E-Books und Co. Produkte, die sich einfach herstellen lassen, dennoch in großen Massen verkauft werden. Solltest du dich auf einen Gebiet auskennen und es dir Spaß machen darüber zu schreiben oder zu sprechen, dann erstelle Content und monetarisiere deine Fähigkeiten. Helfe dabei anderen Menschen. Egal ob sie sich durch dich weiter bilden oder du einfach ein Problem löst. Digitale Produkte können dir ein dauerhaftes wiederkehrendes passives Einkommen generieren. Diese Einnahmen gut angelegt, können deiner finanziellen Freiheit richtig die Sporen geben.




Mehr Risiko eingehen

Mehr Rendite setzen ein höheres Investitionsrisiko voraus. Es gibt unwahrscheinlich viele Möglichkeiten dein Geld arbeiten zu lassen. Eine gute Übersicht habe ich unter „Finanzielle Freiheit: Wie soll ich mein Geld anlegen? 10 Möglichkeiten und Tipps“ beschrieben. Zu beginn spricht nichts dagegen erst einmal sicher und konservativ an deine Investitionen heran zu gehen. Mindestens sollte dein schwer verdientes Geld als Tagesgeld arbeiten. Ziel sollte es mittelfristig sein Rendite zwischen fünf und zehn Prozent zu bekommen. Ich möchte dir dies an folgender Übersicht verbildlichen.

schneller finanziell frei werden

100 Euro monatlich sparen, hier siehst du deutlich was ein Prozent mehr  oder weniger über 30 Jahre ausmacht.

#20 Teste verschiedene Anlagen Aktien, ETFs

Unabdingbar ist es sich Anlageformen zu suchen, die dir mehr Rendite bringen. Deshalb schlage ich dir vor deine nächsten freien Stunden dich mit den unzähligen Möglichkeiten zu beschäftigen, und kleinere Testinvestitionen zu tätigen. Meistens erkennst du erst so richtig welches Investment dir liegt, wenn du aktiv bist. Habe keine Angst auch einmal 500 Euro stark risikoreich anzulegen. Entweder kannst du diesen Wert vervielfachen oder du lernst unwahrscheinlich viel dazu. Angsthasen sind noch nie selbstständig reich geworden.

#21 Sei kreativ

Als ich vor zwei Wochen durch Leipzig fuhr, war das Spiel FC Bayern München gegen RB Leipzig beendet. Die Fans liefen zu ihren Autos und den öffentlichen Verkehrsmitteln. Da gab es doch tatsächlich Menschen die einen Grill aufgestellt und ein paar Kästen Bier besorgt hatten. Wurst und Bier wurden direkt auf dem Fußweg verkauft. Das nenne ich kreativ. Egal ob du Dachflächen anmietest und damit Geld machst oder einfach nur dein Auto teilst, es ist fast überall Geld auf der Straße zu finden. Es bedarf nur der Risikobereitschaft es zu suchen bzw. zu versuchen.

Bilde dich weiter

#22 Klassische Bücher

Ein Dauerbrenner in meinem Blog ist die Aufforderung regelmäßig etwas für seine Bildung zu tun. Es wird extrem unterschätzt, was zum Beispiel ein Buch für Auswirkungen haben kann. Ich meine dies positiv und im Sinne deiner finanziellen Freiheit. Angenommen ich würde mein Wissen komplett verlieren und müsst von vorn anfangen mich zu bilden, dann würde ich direkt folgende drei Bücher verschlingen.

 

#23 Kurse zur Finanziellen Freiheit

„Manchmal muss man Geld ausgeben, um mehr zu verdienen“ – ein weiser Spruch. Damit meine ich keinen gutartigen Investitionskredit. Es wird sehr oft verkannt für Bildung etwas zu zahlen. Besonders Kurse, Webinare, Podcasts und Co helfen dir auf deinen Weg zum passiven Einkommen. Viele Quellen im Internet sind kostenlos und finanzieren sich teilweise aus der Werbung. Doch hast du schon einmal darüber nachgedacht einen richtigen Onlinekurs zu buchen oder gar Seminare in der „realen Welt“ zu besuchen? Falls nein, dann tu es und denk mal darüber nach. Kostenpflichtige Angebote haben oftmals den Vorteil, dass hierbei jahrelange Erfahrungen vermittelt werden und sie dich meistens auf neue Gedanken bringen.

#24 Suche Gleichgesinnte

Ob im Netz oder eine Straße weiter, Gleichgesinnte können sich auch zu einem finanziellen Turbo entwickeln. Einfach nur der pure Erfahrungsaustausch oder sogar gemeinsame Projekte können sich auf lange Zeit lohnen und es entsteht meistens eine WIN-WIN Situation mit finanziellen Vorteil (lach).

#25 Verlängere dein Leben

Reich und krank zu sein, ist genau so verflixt wie gesund und arm. Dennoch sollte dein erstes Ziel die Gesundheit sein. Sorge für dich und deine Lieben, dass sie glücklich und gesund alt werden. Nur so bekommst du genug Zeit um finanziell frei zu werden, und es auch auszukosten. Wer spart und kein Sport macht, hat etwas nicht verstanden. Werfe dazu einen Blick in folgende Beiträge:

Fazit

Ich hoffe du konntest einige hilfreiche Inspirationen für deinen finanziellen Marathon mitnehmen. Jeder dieser Tipps beschleunigt dich auf deinen Weg und hilft beim Erreichen deiner Ziele. Jetzt heißt es nur noch loslegen. Also keine Zeit verlieren! Ich halte für dich die Startpistole hoch. Drei, Zwei, Eins … Start. Ich warte im Ziel auf dich, wenn du mich nicht sogar überholst (schmunzel).

Viel Erfolg wünscht

Christian



3 thoughts on “Passives Einkommen: Schneller die finanzielle Freiheit erreichen – 25 Tipps

  1. Zu #3 bzw. #8 würde ich noch anmerken: Fahr elektrisch! Bereits bei 10.000 km/Jahr (und wer fährt die nicht) ist eine Zoe günstiger als ein vergleichbares Modell. Nicht im Kaufpreis, aber in den Gesamtkosten auf drei Jahre (oder mehr – dann relativiert sich der Kaufpreise noch stärker). Gebraucht explodiert die Ersparnis gegenüber einem Benzin- oder Dieselfresser nochmal kräftig. Lass Dich nicht von Ammemärchen mit Reichweite & Ladezeiten täuschen – die werden vorzugsweise von Menschen erzählt, die noch nie ein E-Auto von innen gesehen haben.
    Unsere Bilanz nach dem Wechsel zum einjährigen gebrauchten E-Auto: Gleicher Finanzierungbetrag pro Monat (genau genommen 10 Euro weniger), 3/4 Versicherung gespart, 100% Steuern gespart und 91% Treibstoffkosten gespart!

  2. Wow, deine Tipps stellen eine tolle Zusammenfassung dar, und ich habe mich gefreut, dass ich so gut wie alles von dem bereits umsetze. (-; Besonders gut fand ich jedoch deinen letzten Punkt, weil der nämlich oft vergessen wird. Was haben wir davon ,wenn wir krank sind und früh sterben, weil wir uns jahrelang Stress gemacht und zu viel gearbeitet haben? Dann ist es besser, arm aber gesund und glücklich zu leben. (-; wir brauchen beides und die Balace dürfen wir nicht aus den Augen verhalten. (-;

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