Exporo Erfahrungen und Test - erste Zinsen

Donald Trump würde niemals in Exporo investieren. Diese Anlage wär für ihn zu langweilig, der Nervenkitzel fehlt und was möchte er mit Immobilien in Deutschland. (lach) Eher eine Anlage für bewegungsfaule Investoren? Faul sein. Genau mein Ding. Per Klick investieren, zurück lehnen und sehen wie das Vermögen wächst … (m)ein Traum. Wenn dieser Traum Realität wird, macht es umso mehr Spaß. Als ich vor zwei Jahren das erste Mal mein Geld Exporo anvertraute, war mein Gefühl gut. Doch was nützt ein gutes Gefühl, wenn ich danach pleite bin, das Investment schief läuft? Nun war es soweit. Die erste Rückzahlung und die ersten Zinsen kündigten sich an. Hat alles funktioniert? Lohnt sich diese Investition?  Meine Exporo Erfahrungen gehen in die zweite Runde. Begleite mich und erfahre ob sich diese schmutz-freie Investition in Immobilien lohnt oder ob mein Geld in eine Baugrube gefallen ist.

Besonders wenn du in den aktuellen zins-schwachen Zeiten eine rentable Anlage suchst und Interesse an Immobilen hast, dann ist diese Art des Investieren einen Blick wert. Hier werden beide Gebiete kombiniert und das mit dem zurück lehnen und Geld verdienen klappt. Jedenfalls bin ich wieder um einige Euro reicher. Wie viele Euro es sind und warum das Sparbuch ausgedient hat, erfährst du im Beitrag. Dazu gibt’s noch ein paar Tipps für deine (erste) Investition.  Los geht’s das Beton-Gold wartet! (schmunzel)

Achtung: Exklusive-Aktion für alle Leser von www.selbst-schuld.com >> sichere 100 Euro Cashback auf deine erste Exporo Investition. Wie gehts? 1. Melde dich gratis hier bei Exporo an 2. Gebe bei der Registrierung in das Feld „geworben von“ den Selbst-Schuld.Com Cashback-Pin 63992 ein! 3. Investiere in ein Exporo-Projekt! Schneller kannst du 100 Euro nicht verdienen. Diese Partner-Affiliate Aktion läuft bis zum 31.06.2019.

Was ist Exporo?

Exporo ist für mich die einfache Möglichkeit kinderleicht per Mausklick in Immobilien zu investieren. Der Einstieg liegt sehr niedrig und Investitionen sind bereits ab 500 Euro möglich. Die Rendite pendelt sich meistens zwischen fünf und sechs Prozent ein. Durch gemeinsames Crowdinvesting ist es möglich, dass viele Kleinanleger millionenschwere Immobilien finanzieren und sich anschließend die Gewinne bzw. Zinsen teilen.

Obwohl die Crowdfunding-Plattform für Immobilien sehr jung ist, hat sie sich über die letzten sechs Jahre zu einem Big-Player entwickelt und ist ein Paradebeispiel, dass Innovationen auf dem Immobilienmarkt aus Deutschland kommen können. Im vergangenen Jahr wurden über 150 Millionen Euro über die Exporo vermittelt. Dieses soll 2019 nicht nur übertroffen, sondern verdoppelt werden.

Zur klassischen Möglichkeit in die Realisierung von Immobilienprojekten dein Kapital anzulegen, ist es seit Mitte 2018 möglich in Bestands-Immobilien von Exporo zu investieren. Einfach betrachtet kommt diese Option der eigenen Immobilie als Vermögenswert sehr nahe und ist eine klasse Alternative zum selbst vermieteten Eigentum. Du brauchst keine hunderttausende Euro, hast keinen Trasch mit Mietern oder Hausverwaltern und musst keine Umlagen erzeugen. Nachschusspflichten bzw. zusätzliche Kosten entstehen nicht. Auch andere Alternativen mit Immobilien Geld zu verdienen haben einige Fallstricke. Selbst das einfach scheinende Thema „Untervermietung“ gestaltet sich gar nicht so einfach wie es im Blog der Vexcash AG gut geschildert wird.

Ich wollte es schon immer einfach..

Geld investieren und faul sein ist so mit Exporo sehr gut möglich. Dabei gibt es regelmäßige Ausschüttungen der Gewinne und der Bestand ist jederzeit handelbar. Das bedeutet du kannst sie verkaufen und auch kaufen.

Solltest du auch ein wenig Geld übrig haben (bzw. es auf dem Sparbuch versauern) und möchtest du damit nebenbei verdienen, dann ist Exporo eine gute Möglichkeit. Melde dich am besten hier* an und sei mit dabei. Die Anmeldung ist kinderleicht und wenn du magst, kannst du direkt dein Geld für dich arbeiten lassen. Weiterhin bekommst du als Mitglied regelmäßig Informationen per Mail über die Investitionsmöglichkeiten und sobald etwas dabei was, was dich interessiert kannst du loslegen.

Exporo Erfahrungen – die ersten passiven Einnahmen

Die Investition in Immobilien per Crowdinvesting gehört zu den langweiligen Varianten sein Geld anzulegen. Als ich am 13. April 2017 etwas Geld angelegt hatte, habe ich nicht gedacht wie schnell und unauffällig die Zeit voranschreitet.

Die Zwei Jahre sind schneller vergangen als gedacht und somit hieß es Zahltag.

Dieser Zahltag war für mich sehr wichtig. In meinem Kopf schwirrten viele Fragen zu Exporo. Bekomme ich wirklich mein Geld zurück? Gibt es die versprochenen Zinsen? Habe ich zusätzlich Kosten bzw. Abzüge? War es damals richtig die Anlage meinen Blog-Lesern zu empfehlen?

Besonders der letzte Punkt ist mir wichtig. Ich möchte einzig Dinge empfehlen von denen ich überzeugt bin und die auch wirklich funktionieren. Natürlich ist die Investition in Exporo mit Risiken verbunden und es besteht die Möglichkeit Geld zu verlieren, doch das Geldverdienen sollte im Gegenzug funktionieren, oder? Wie immer möchte ich anmerken, dass die Investition auf eigene Gefahr geschieht und du dafür im Gegenzug alle Gewinne behalten kannst. (schmunzel)

Und ja es funktioniert!.

Vor ziemlich genau zwei Jahren investierte ich 600 Euro in das Projekt Weserstraße in Berlin. Damals wurden 5,5 Prozent versprochen und das Laufzeitende war auf den 31. März 2019 definiert. Siehe da – am ersten April um 12:25 bekam ich eine Mail von Exporo.

Exporo Erfahrungen und Test - erste Einnahmen und fünf Tipps

Das nenne ich mal einen Aprilscherz der positiven Art. In diesem Moment war ich mir sicher, dass ich wieder etwas passives Einkommen verdient hatte. Die genaue Abrechnung sah wie folgt aus:

Exporo Erfahrungen und Test - erste Einnahmen und fünf Tipps 2

Somit habe ich so richtig faul Geld verdient. In Immobilien investiert hatte ich keinen Stress mit Mieter, Bauunternehmer und Co. Und 5,5 Prozent schlagen viele aktuellen Investitionsmöglichkeiten. Vor allem wurden alle vorherigen Versprechungen eingehalten. Eine davon war, dass die Verzinsung am ersten Tag nach Geldeingang startet. So wurde meine Laufzeit von 718 Tage korrekt ausgezahlt und kein Cent ging verloren. Auch das zweite Versprechen wurde nicht gebrochen. Alles lief gebührenfrei ab. Besonders auf diesem Gebiet bin ich immer sehr skeptisch, da ich immer einen kleinen Haken vermute. In diesem Fall konnte ich keine Gebühren finden – nicht mal einen halben Cent. (lach)

Fun Fact: Um diese 64,92 Euro in diesem Zeitraum mit dem Sparbuch der Sparkasse zu verdienen, hätte ich 165.012,53 Euro anlegen müssen. Das ist immerhin das 275-fache. Auf Wiedersehen Sparbuch – wir sehen uns in Zeiten besseren Zinses wieder. (lach)

Bereits am zweiten April war das Geld verbucht und ich glücklich.

Exporo Erfahrungen und Test - erste Einnahmen und fünf Tipps 03

Also das klappte hervorragend: Zinsen und eingesetztes Kapital sind zurück und warten wieder investiert zu werden.

Support und Übersichtlichkeit

Zwei Dinge möchte ich extra hervorheben. Zum einen ist es der Support von Exporo. Egal ob per Email oder Telefon – es gibt immer schnelle und vor allem freundliche Antworten. In meinen Fällen war das so. Ich fühle mich nicht nur als Anleger, sondern auch als Affiliate sehr gut aufgehoben.

Weiterhin finde ich klasse, wie ich über die aktuellen Entwicklungen meiner Immobilienobjekte auf dem Laufenden gehalten wurde. Beim Projekt Weserstraße sah dies Beispielsweise wie folgt aus:

Exporo Erfahrungen und Test - erste Einnahmen und fünf Tipps 04

Toll. Fast schon ein wenig

Mittendrin – statt nur dabei

Ich denke diese Übersichtlichkeit der Plattform und des Supports zeigen nicht nur, dass es Exporo ernst nimmt, sondern ist auch ein Erfolgsgarant der letzten Jahren.

Ich werde auf jeden Fall weiter investieren. Da ich nun weiß, dass es funktioniert sogar etwas mehr. Mittelfristiges Ziel ist es immer 10.000 Euro in dieses Immobilien-Crowdinvesting zu haben, so dass ich in den nächsten Jahren einige tausend Euro passive Einnahmen habe.

Diese 10.000 Euro bis zu meiner Rentenzeit angelegt und immer wieder investiert, werden immerhin zu knapp 50.000 Euro nach Abzug von Steuern. Das macht über die Zeit 40.000 faul verdiente Euro.

Fun Fact #2: Es passiert zwar sehr selten, doch es ist möglich, dass durch eine frühzeitige Auszahlung eines Crowdinvesting-Projektes die Zinsen vielfach steigen. „Für die Investoren des Crowdfunding-Projekts „Friedrichstraße“ in Koblenz hat sich ihr Engagement gelohnt: Wie Exporo bekannt gibt, hat sich die Laufzeit von ursprünglich 2,5 Jahren auf 288 Tage reduziert. Anstelle der prognostizierten Verzinsung … bekamen die Anleger nun stolze 19,6 Prozent pro Jahr.“(Quelle Fondsdiscount)

In Exporo Investieren TIPPs

Ich werde regelmäßig gefragt ob ich nicht ein paar Tipps für die Geldanlage in Exporo habe und lande am Ende immer bei den folgenden fünf Hinweisen. Da die Investition sehr passiv ist und du nicht viel machen musst gibt es aus meiner Sicht für den Einstieg nicht so viel zu beachten.

Fang an

Das klingt sehr banal, doch hier spreche ich aus eigener Erfahrung. Ich habe vor zwei Jahren mehrfach gezögert und somit einige wertvolle Zinsen verschenkt. Nicht anzufangen bedeutet, dass du Geld verlierst. Die aktuelle Inflationsrate liegt bei knapp zwei Prozent, was bei einem Vermögen von 10.000 Euro jede Woche zirka 17 Euro Verlust bedeutet. Am Ende wird deine Passivität doppelt bestraft, da Inflation und Investition in Exporo kombiniert (2 + 5,5 Prozent) immerhin 7,5 Prozent Rendite ausmachen, welche du liegen lässt. Selbst wenn du nicht direkt investieren möchtest, kann ich dir nur empfehlen dich hier* anzumelden. Als Mitglied bekommst du regelmäßige Informationen neuer Immobilienprojekte. Wenn ein interessantes Objekt dabei ist, kannst du dann zuschlagen. Und sollte Exporo nicht deinen Nerv treffen, dann schau bitte in den Beitrag: Wie soll ich mein Geld anlegen? 12 Möglichkeiten!

Verteile dein Risiko

Es ist besser viermal 1.000 Euro zu investieren, als einmal 4.000 Euro anzulegen. Auch wenn investieren in Exporo zu vielen anderen Möglichkeiten „recht“ sicher ist (100% Rückzahlungsquote plus Zinsen seit Beginn im Jahr 2014), handelt es sich um ein Risikoinvestment mit der Möglichkeit Geld zu verlieren. Sollte ein Projekt einmal wirklich einmal insolvent gehen, dann ist dein Geld nicht komplett bzw. so schnell weg. In je mehr Objekte du investierst umso sicherer ist es am Ende für dich.

Besuche dein Eigentum

Klingt verrückt, macht wirklich Spaß. Angenommen du hast in einige Objekte über die Zeit investiert und davon liegen ein paar nicht so weit weg … was hält dich davon ab beim nächsten Sonntags-Ausflug an deinem „Eigentum“ halt zu machen? Glaub mir, es macht Spaß sich wie ein kleiner „Harz IV – Trump“ (so sage ich immer dazu) zu fühlen. Vor allem ist es schon ein Unterschied in irgendeinen Immobilienfond zu investieren bei dem du nicht weißt wo das Geld steckt oder zu sehen wie gebaut wird und die ersten zahlenden Mieter zu sehen.

Verteile auf Zeit

Besonders beim Investieren in Exporo-Projekten mit fester Laufzeit ist es sehr motivierend alle paar Monate kleinere Summen anzulegen, als einen Groß-Betrag. Mehrere Investitionen bedeuten mehrere Rückzahlungen. Und nichts ist schöner als auf der einen Seite das Risiko zu minimieren und andererseits regelmäßige Zinseinnahmen auf dem Konto verbucht zu bekommen.

Niemals dein ganzes Kapital

Auch wenn Exporo eine klasse Investitionsmöglichkeit ist, rate ich dir ab dein komplettes übriges Geld dort zu investieren. Zum einen handelt es sich immer noch um eine Risiko-Investition bei der du Geld verlieren kannst. Packst du alles Geld hinein, dann kannst du (im schlimmsten und extrem unwahrscheinlichen Fall) alles verlieren. Zusätzlich fehlt die tägliche Verfügbarkeit. Geht somit die Waschmaschine kaputt kannst du deine Exporo-Investition nicht dafür verwenden. Solltest du eine Möglichkeit mit guten Zinsen und täglicher Verfügbarkeit suchen, dann schaue in meine Erfahrungen zu Bondora Go and Grow.

Fazit

Ich bin froh, dass ich bereits vor einiger Zeit angefangen habe mein Geld in Immobilien auf diese Art und Weise zu investieren. Ein Projekt wurde ausgezahlt und zwei weitere stehen kurz davor. Zusätzlich werde ich zeitnah in weitere Immobilien investieren. Insgesamt bin ich mit der Plattform sehr zufrieden und bereits ein kleiner Fan. Nicht nur weil ich schon viele Euro verdienen konnte, sondern bereits auch  einige sehr nette Gespräche mit dem Team von Exporo hatte. Und auf sowas stehe ich. Möchtest du auch in Immobilien investieren und meinen Blog, sowie meine Arbeit unterstützen? Dann hier zum letzten Mal der Link. Registriere dich hier*, oder klicke oben auf den Banner und lass deine Euros arbeiten.

Viel Erfolg dabei wünscht dein fauler Investor

Christian

PS: Mit wenigen Mausklicks in unter fünf Minuten kannst du dein übriges Geld anlegen. Bei täglicher Verfügbarkeit bekommst du 6,75 Prozent Zinsen und sicherst dir ein (erstes) passives Einkommen. Gibt es nicht? Gibt es doch! >> Klicke jetzt hier* << um dein Geld zu vermehren. Zusätzlich bekommst du 5 Euro gut geschrieben, direkt nach der Anmeldung. Für fünf Minuten fünf Euro - das ist ein guter Deal, oder? Skeptisch? Dann schaue dir  hier meinen Erfahrungsbericht an, wie ich es genau gemacht habe.

One thought on “Exporo Erfahrungen und Test – erste Einnahmen und fünf Tipps

  1. Ich bin auch seit 2016 bei Exporo aktiv und habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Bisher wurden 10 Projekte, in die ich investiert hatte, fristgemäß mit Zinsen zurückgezahlt. Bei Exporo gab es bisher soweit ich weiß noch keine Ausfälle durch Insolvenzen der Projektentwickler oder Verzögerungen bei der Rückzahlung.

    Ab und an gibt es auch einen Sonderbonus oder zusätzliche Cashback-Aktionen.

    Worauf man noch hinweisen sollte, ist natürlich, daß Zinsen aus Crowdfunding-Investments über Nachrangdarlehen einkommenssteuerpflichtig sind. Es fällt Abgeltungssteuer an. Man muß als deutscher Anleger dann die Erträge in der Anlage KAP selbst angeben, da Exporo die Abgeltungssteuer für den Anleger nicht abführt. Man bekommt aber jährlich eine Erträgnisaufstellung für das Finanzamt.

    Es lohnt sich auch, einen genaueren Blick auf das einzelne Projekt zu werfen und nicht allein auf die Verzinsung zu schauen. Gelegentlich werden Projekte finanziert, wo Bestandsimmobilien entkernt und „aufgewertet“ werden. Hier hätte ich persönlich Bedenken, ob da nicht bisherige Mieter vertrieben wurden, die sich die Miete oder gar eine Kauf nach der Aufwertung nicht mehr leisten können.

    Interessant finde ich die Variante „Exporo Bestand“, die in letzter Zeit vermehrt aufgelegt wird. Hier erhält man quartalsweise laufende Erträge über eine längere Laufzeit (z.B. 10 Jahre) und nimmt auch an der Wertentwicklung der Immobilie teil. Durch den Zweitmarkt ist diese Anleihe auch handelbar wie ein Wertpapier. Zu diesem Zweitmarkt kann ich aber noch keine Erfahrungen beisteuern.

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