80 Geld Rezepte

Geld stinkt nicht, es brennt. Ich bin mir sicher, dass du in deinem Leben schon öfter Geld verbrannt hast. Etwas gekauft, was du nicht wirklich brauchst? Dein Versicherungsmann mit Gebühren gefüttert? Oder in Aktien investiert , die in den Keller crashten. Schmerzhafter als eine verbrannte Lasagne beißt der Gestank von abgefackeltem Geld.

Doch warum verbrennt die Lasagne?

Weil sie zu lange im Ofen war!

Nach Gefühl kochen muss nicht unbedingt deinem Bauch schmecken. Mit dem richtigen (befolgten) Rezept, hättest du hingegen eine tolle Mahlzeit. Gilt das auch fürs „Geldkochen“? Kannst du mit einer konkreten Anleitung einen schmackhaften Geld-Salat oder eine Euro-Suppe servieren? Rezept befolgen, Geld verdienen und reich werden? Genau dieses Thema habe ich heute für dich mitgebracht. Ein Geld-Rezept-Buch voller Möglichkeiten richtig Schotter zu verdienen.  Wenn du wissen möchtest ob sich das Buch für dich lohnt und gleichzeitig mein Lieblingsrezept daraus erfahren möchtest, dann lies weiter! Im besten Fall stößt du dabei auf die Idee, die dich reich macht. Ach so – um welches Buch geht es eigentlich? Es geht um das Werk Geld Rezepte: Mit Lebensfreude zu Reichtum, Freiheit und Glück*

Deine Geldküche

Eine wichtige Grundlage um Geld kochen zu können ist die Umgebung. Dazu gehört die Küche und auch einige Küchenhelfer wie zum Beispiel Kochgefäße, Zutaten und Energie … Genau so beginnt das Buch und es hilft dir dabei deine Gedanken und Verknüpfungen zum Thema Geld gerade zu rücken. Dies wird dir an vielen Glaubenssätzen und Sichtweisen verdeutlicht. Dein Mindset wird aufs auf Geldkochen fokussiert. Meiner Meinung nach ein wichtiger Start in den Reichtum.

Wer kochen will, sollte Spaß daran haben. Wer hingegen Geld kochen will, sollte dem Geld positiv gegenüber stehen.

Frei nach dem Motto Geld macht nicht glücklich – Na klar … du musst wissen nur wie erfährst du nicht nur wie du dein Bewusstsein änderst, sondern auch wie das tagtägliche Hamsterrad sich dreht und du deine Komfortzonen erweiterst. Auch die Abwägung zum Thema Geld und Zeit, sowie die Formel zu finanziellen Freiheit kannst du zusätzlich nachlesen. Anschließend geht es in den Hauptteil. Dort erhältst du, wie es sich für ein Rezeptbuch gehört, eine ganze Menge ein Vorschlägen um eine Suppe zu kochen, die dir gefällt und schmeckt.

Die Geld-Rezepte

Hier geht es ums Geld verdienen und du bekommst über 50 Möglichkeiten genannt, bei denen bestimmt etwas dabei ist, was dir schmeckt. Vor allen sind viele Möglichkeiten genannt, die Jeder mit einfachen Mitteln nachmachen kann. Wenn du dir jetzt denkst:

Ich brauche Geld, was kann ich tun?

… dann liegt die Lösung darin dir alle Rezepte des Buches durchzulesen und loszulegen. Jedes  Geld-Rezept enthält eine genaue Anleitung in Form einer Check-Liste nach der du vorgehen kannst. Einfacher kannst du es nicht haben. Ein wahnsinnig cleveres Geld-Rezept habe ich einfach mal aus dem Buch „geklaut“.

Automaten-Stellplätze vermieten

Klingt altbacken, ist es jedoch nicht. Bei meinem Arbeitgeber bin ich schon öfter über einen Snackautomat oder den Kaffeeautomat in der Mensa gestolpert. Unbewusst laufe ich regelmäßig daran vorbei und frage mich.

Warum sind die Menschen so faul und kaufen teuer ein?

Schließlich ist das nächste Kaufland zwei Gehminuten entfernt. Da unsere Automaten schon jahrelang die Mitarbeiter versorgen, müssen sie sich rechnen. Ein Snack zwischendurch geht immer. Mir war dieses Geschäftsmodell bisher immer sympathisch.

Irgendwo, irgendwas aufstellen um irgendwie Geld zu verdienen.

Ich weiß, konkret klingt anders. Es blieb immer bei der Theorie, da ich keine Lust hatte mir einen Automaten zuzulegen und ständig dafür zu sorgen, dass er befüllt ist. Um die Wartung wollte ich mich auch nicht kümmern. Ich stellte mir immer vor, dass ich irgendwann ein kleines Automaten-Imperium besitze und mein Tag bestand darin unterwegs zu sein und mich um diese Snack-Karusselle zu kümmern. Dabei hat das Buch der Geld-Rezepte* ein geniales Rezept, welches meine Phantasie wieder aufleben lassen hat. Ich muss gar nicht die Automaten vermieten, sondern die Stellplätze. Und hier das Geld-Rezept dazu:

Deine Zutaten

Die Zutaten-Liste ist kurz und einfach. Vor allem ist keine große finanzielle Investition notwendig. Du brauchst:

  • Einen Computer mit Internetzugang und ein Smartphone
  • Spaß und Empathie an Gesprächen
  • Eine Mütze voller Kreativität

Dein Rezept

Dein Ziel ist es ein Problem zu lösen. Sorge dafür, dass die Menschen zwischen den Hauptmahlzeiten so einfach wie möglich an Snacks gelangen können. Einen Automaten aufzustellen und betreiben, ist ein zu hohes Risiko und Zeitinvest für den Anfang. „Suche dir eine Hausgemeinschaft, bei der sich ein (oder mehrere) Automaten rechnen würden. Zum Beispiel in einem Wohnkomplex oder einem Hochhaus. Dort fragst du den Hausmeister oder direkt die Hausverwaltung, ob es okay wäre einen oder zwei Quadratmeter Fläche im Briefkasten-Raum oder im Hausflur zu mieten, natürlich zum Zweck der Automatenaufstellung.“

Durchaus clever ist es, einen Aushang vorher zu machen. Eine Art Marktanalyse und ie Möglichkeit für die vorbeigehenden Menschen anzukreuzen was sie sich beispielsweise wünschen. Mit deinem Ergebnis und deinem Mietvertrag in der Hand suchst du dir den Automatenaufsteller. Natürlich bietest du ihm die Fläche zu einem höheren Preis pro Monat an als du selbst dafür bezahlst. „Immerhin bist du Rechteinhaber und hast vorher Marktforschung betrieben.“.

Im Grunde hast du anfangs den Aufwand und brauchst deine Kreativität. Anschließend kannst du die Flächen weiter vermieten und durch die Differenz zwischen beiden Verträgen  „verdienst du dann pro Stellplatz 100 – 200 Euro pro Monat“.

Wahrhaft passives Einkommen ohne sich um die Automaten kümmern zu müssen.

Der Aufsteller kümmert sich um Wartung und das Befüllen des Automaten und du sackst die Miete ein. Für den Fall, dass der Automat nicht läuft und du vom Automaten-Aufsteller gekündigt wirst – kein Problem. Du hast selbst einen Mietvertrag für die Fläche aus dem du recht schnell wieder rauskommst. Natürlich bedarf es anfangs viel Einsatz, Schweiß und Verhandlungsgeschick um einen oder mehrere erfolgreiche Automaten platzieren zu können, doch am Ende winkt der Reichtum. Stell dir vor über die Jahre schaffst du es 25 Automatenstellplätze erfolgreich zu vermieten. Das macht immerhin zwischen 2.500 – 5.000 Euro Mieteinnahmen.

Die Zubereitung (aus dem Buch Geld-Rezepte)

Suche dir in der Nähe ein passendes Gebäude

  • Bürogebäude ohne Automaten
  • Hochhäuser
  • Wohnkomplexe
  • Lehranstalten   

Nimm Kontakt zu den Menschen auf und sammle Meinungen  

  • Sprich mit dem Hausmeister(Vertrauensaufbau)
  • Erstelle eine Mieterumfrage(Aushang)
  • Frage die Mieter nach ihrer Meinung

Nutze die Ergebnisse bei der Hausverwaltung  

  • Präsentiere die Ergebnisse
  • Stelle dein Automatenkonzept vor´
  • Frage nach dem Preis für ein bis zwei
  • Frage nach Strom

Kontaktiere die Automatenaufsteller

  • Google nach Anbietern (Snackautomaten)
  • Präsentiere die Ergebnisse
  • Biete die Stellfläche zu einem Festpreis pro Monat an  

Übertrage die Idee auf andere Bereiche

  • Fassadenflächen für Werbeplakate
  • Dachflächen für Antennen oder Solaranlagen

Und schon geht`s ab in deiner Geldküche. (schmunzel) Genauso bekommst du im Buch Geld Rezepte: Mit Lebensfreude zu Reichtum, Freiheit und Glück* Anleitungen und Rezepte zum Nachmachen, welche dir Geld bringen bzw. die Möglichkeiten aufzeigen, wo die Euros lauern. Fünf weitere interessante Rezepte sind beispielsweise:

  • Ebay Kleinanzeigen flippen
  • Microjobs
  • Online-Umfragen (Lesetipp: Geld verdienen mit dem Entscheiderclub)
  • T-Shirt Business
  • Amazon FBB

Und natürlich noch viele tolle Rezepte mehr. Wenn du Lust auf weitere Geldrezepte hast und wissen möchtest, was es noch an Möglichkeiten zum Geld verdienen gibt, dann:

  1. Klicke hier* um das Buch bei Amazon direkt zu finden
  2. Werfe dann einen Blick ins Buch – im Inhaltsverzeichnis sind alle Rezepte aufgeführt
  3. Gefallen dir einige Ideen davon? Dann bestelle dir ein Exemplar

Geld sichern

Was nützt es dir, wenn du Geld verdienst und damit nicht umgehen kannst? Das kannst du Hamsterrad nennen und es wird deine Lebenszeit auffressen. Ziel der Geld-Rezepte ist es ein stabiles finanzielles JETZT und die finanzielle Freiheit in der Zukunft zu erreichen. Dabei geht das Buch weit über die „Rezept-Masche“ hinaus. Es beschreibt dir wie du dein Geld sichern kannst.

Es wird das klassische Konten-Modell aufgegriffen bei dem du deine Einnahmen auf verschiedene Konten verteilst, welche du dann nutzen kannst. Eines davon ist das Freizeit-Konto welches du jeden Monat mit einem Prozentsatz deiner Einnahmen fütterst um dann regelmäßig Spaß zu haben. Beim Kontenmodell sorgen die verschiedenen Konten dafür, dass deine Lebens und Sicherheitsbereiche gut abgedeckt sind.

Zusätzlich gehört zum Geld-Erhalt auch das Verständnis über Ausgaben und Investitionen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Investition und einer Ausgabe?

Diese Frage wird umfassend geklärt. Kurz: Ausgaben kosten dir Geld (Kauf eines paar Schuhe) und Investitionen bringen Geld (Kauf eines Autos um es zu vermieten).

Zum Ende des Kapitels erfährst du mehr Netto aus deinem Brutto bekommst, was sich hinter Geoarbitrage verbirgt und wie Versicherungen dein Leben schützen oder dich arm machen können. Auf jeden Fall ein toller Ansatz zu den Geldrezepten auch die Grundlagen zur Geldsicherung dem Leser nahezubringen.

Geld vermehren

Ab einen gewissen Punkt kommt der Gedanke sein Geld zu vermehren. Geld verdient Geld. Ein Traum vieler Menschen. Einzig das Wissen fehlt. Dieses bekommst du im letzten Teil des Buches. Solltest du also als Automat-Stellplatz-Vermieter erfolgreich sein und jeden Monat 1.000 Euro übrig haben, dann erklärt dir das Buch zwölf Möglichkeiten wie du dein Geld ins Hamsterrad schickst um sich für dich zu vermehren. (schmunzel) Dabei handelt es sich um viele bekannte Möglichkeiten, welche besonders für den Investitions-Anfänger in Rezeptform klasse beschrieben sind. Zutaten, Rezept und Schritt für Schritt Anleitung. Toll. Du bekommst Rezepte zu:

Und damit endet das Buch.

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Fazit und Empfehlung?

Es ist toll anzusehen, welche Aufklärungsarbeit derzeitig in den Bereichen Finanzen und Persönlichkeitsentwicklung betrieben wird. Ein neuer Generations-Schneeball kommt ins Rollen und zieht immer mehr Menschen mit. Dabei wird der Weltmarkt überschwemmt an Informationen. Es stellt sich die Frage: Braucht es dieses Buch für die Menschheit und für wen ist das Werk geeignet?

Es ist aus meiner Sicht für Einsteiger bestens geeignet. Menschen, die endlich das Thema Geldverdienen, passives Einkommen und finanzielle Freiheit anpacken möchten. Leute, die nicht mehr länger zusehen wollen, wie sich die Welt weiterentwickelt, sondern dabei sein wollen. Alle Rezepte und das Storytelling sind auf Einsteiger-Level und transportieren das Thema Küche, Rezept und Geld prima. Ich denke das ist genau der Grundgedanke der Autoren Marco Lachmann-Anke und Dominik Fecht – zwei tolle Finanzblogger-Kollegen. (gruß) Besonders das an die Hand nehmen des Lesers finde ich klasse. Wenn du also im finanziellen Bereich noch recht unerfahren bist und Inspirationen, sowie konkrete Schritt für Schritt Anleitungen suchst … gefunden. Bitte bestellen sie jetzt hier!* (schmunzel)

Passend ist das Buch auch als Geschenk an Menschen, die ständig (über den Staat) meckern, finanziell schwach aufgestellt sind und sich noch nie wirklich mit Geldverdienen und passiven Einkommen beschäftigt haben. Kennst du solche Menschen … das nächste Weihnachten kommt bestimmt.

Ein wenig versalzen schmeckt die Geldsuppe für alle Leser, die sich bereits eine Weile mit den Finanz-Themen beschäftigt haben. Viele Seiten habe ich überflogen, weil das Wissen bereits in mir ist. Auch wenn es in Rezept-Form aufgearbeitet ist, ändert sich der Grundgedanke nicht. Es sind die Basics, die jeder Einsteiger braucht gemixt mit sehr vielen Inspirationen um sich dann auf spezielle Gebiete weiter zu bilden.

Lust bekommen Geld zu kochen? Na dann wünsche ich dir gutes Gelingen.

Christian

Über die Autoren des Buches

Marco Lachmann-Anke:

Marco hat viele Arbeitswelten des deutschen Bildungssystems kennengelernt: Er arbeitete als Maurer, Stuckateurmeister, Betriebswirt des Handwerks und Diplom-Ingenieur (Architekt). Als Unternehmer und später als Investor ist es ihm gelungen, das Hamsterrad zu verlassen. Heute reist er mit seiner Frau Peggy als digitaler Nomade um die Welt – beide sind finanziell frei. Mit seiner Organisation „Geldhelden“ hilft Marco Menschen, ihre Finanzen endlich zu meistern. Sein Credo :“Finanzielle Bildung ist ein Grundrecht“.

Dominik Fecht:

Dominik Fecht wurde im Jahr 1997 in Gelsenkirchen geboren und startete im Juni 2016 seinen Blog (Finanziell Frei mit 30), um andere junge und finanzinteressierte Menschen über Spar- und Investitionsmöglichkeiten zu informieren. Dabei verknüpft er häufig die persönlichen Finanzen mit philosophischen Themen. Wie kann die Gesellschaft das Beste aus ihrem Geld herausholen und gleichzeitig ein gutes und glückliches Leben führen. Mittlerweile erreicht er mit seinem Blog jeden Monat tausende Leser.


Christian BaierÜber den Autor: Hi, ich bin Christian und ich liebe es Geld zu verdienen, zu investieren sowie mich mit Persönlichkeitsentwicklung und einem gesundem Leben zu beschäftigen.Über die letzten Jahre habe ich mich dabei zu einem kleinen Experten entwickelt, der mit einfachen Gedanken und Veränderungen viel Positives bewirkt. Um nichts zu verpassen, trage dich für den Rundbrief ein und abonniere ihn jetzt hier! Trete auch der Selbst-Schuld-Gruppe bei! Zusätzlich findest du meine Inhalte und Motivation auf Pinterest und Instagram.
 

PS: Mit wenigen Mausklicks in unter fünf Minuten kannst du dein übriges Geld anlegen. Bei täglicher Verfügbarkeit bekommst du 6,75 Prozent Zinsen und sicherst dir ein (erstes) passives Einkommen. Gibt es nicht? Gibt es doch! >> Klicke jetzt hier* << um dein Geld zu vermehren. Zusätzlich bekommst du 5 Euro gut geschrieben, direkt nach der Anmeldung. Für fünf Minuten fünf Euro - das ist ein guter Deal, oder? Skeptisch? Dann schaue dir  hier meinen Erfahrungsbericht an, wie ich es genau gemacht habe.

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