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Geld verdienen mit Bloggen > Erfahrungen & Einnahmen 1. Halbjahr 2019

Beim Sprint im großen Geldverdienen lief alles perfekt. Genügend organische Besucher, Traffic von vielen Seiten und jeden Monat tausende Euro Einnahmen im Online Business durch Affiliate Marketing. Doch am 6. Juni dachte sich Google :“Dem Christian werfe ich einen Knüppel zwischen die Beine.“. Dabei kam ich nicht nur ins Straucheln, sondern fiel so richtig auf die Fresse. Mit Schürfwunden an Armen, Beinen und im Gesicht heißt es nun Aufstehen und langsam weiter laufen. Was war passiert? Wie waren die Einnahmen im ersten halben Jahr 2019? Was sind meine aktuellen Online Business Erfahrungen?

Wenn dich die Antworten zu diesen Fragen interessieren, dann heißt es dran bleiben und den Artikel komplett lesen. Bist du interessiert online Geld zu verdienen oder bereits dabei? Dann kannst du mit Sicherheit wichtige Infos mitnehmen oder bekommst Inspirationen. Das Beste, was dir passieren kann, ist es nicht alle meine Fehler nachzumachen. Also pass gut auf. Nicht nur in diesem Beitrag, sondern auch auf die Knüppel von links und rechts. (schmunzel)

Der Alltag eines erfolgreichen Bloggers

Ein wenig unheimlich empfand ich die Situation schon. Dafür, dass ich im Monat vier bis fünf Beiträge schrieb, ein wenig im Instagram und Facebook postete, waren die Einnahmen daraus ziemlich hoch. Ich möchte mich nicht beschweren, doch wenn am Monatsende zwischen 2.000 und 2.500 Euro auf der Haben-Seite stehen, dann macht das glücklich und auch skeptisch. Du kannst dir vorstellen, dass ich jeden Abend nicht viel Zeit in das Business stecken konnte. Oma wollte gepflegt werden und so waren es 15 – 30 Minuten und am Wochenende kamen drei bis vier Stunden, die ich ins Bloggen steckte.

Für eine 7 Stunden-Woche über 2.000 Euro zu bekommen ist schon klasse.

Keine hoch skalierte Community, keine Sales-Funnels und keine Facebookpixel. Alles was die Experten empfehlen zu nutzen um Geld im Internet zu verdienen, ließ ich links liegen. Ich tat einzig die Dinge, die Spaß machen. Artikel schreiben, ein paar Mails beantworten, jeden Tag ein Motivationsbild erstellen und nebenbei ein paar T-Shirts zu designen. Selbst, wenn du noch kein Online Business betreibst, sind dies alles Dinge, die Jeder kann. Wichtig dabei sind zwei Punkte. Zuerst kommt die Leidenschaft. Das was du tust soll Spaß machen und nicht das Geld im Fokus haben. Gefolgt von Durchhaltekraft. Einfach mal ein halbes Jahr Bloggen macht dich nicht reich. (schmunzel)

Über die Jahre wurde Google mein Freund und indizierte meine Seiten, nahm sie in den Suchergebnissen auf. Wer nach Finanzieller Freiheit suchte fand genau so Tipps wie Menschen mit Schulden oder Minimalisten. Am Ende konnte ich mit meinen Erfahrungen vielen Menschen helfen und weiterführende Empfehlungen (manche würden Werbung dazu sagen) wurden angenommen und generierten ein sehr schönes Nebeneinkommen. Bereits im Beitrag Geld verdienen mit Bloggen – Meine Erfahrungen und Einnahmen 2018 war ich von den Ergebnissen überrascht. 11.867,42 Euro standen letztes Jahr unterm Strich auf dem Blogger-Konto. Ist es möglich dieses Jahr auch so viel Geld mit Bloggen zu verdienen?

Partnerprogramme um Online Geld zu verdienen

Eine goldene Regel lautet:

Setze nicht alles auf ein Pferd. Eine Webseite mit nur einem Partnerprogramm trägt ein zu hohes Risiko.

Angenommen du betreibst einen erfolgreichen Blog und verdienst einige Euro nebenbei mit dem Amazon-Partnerprogramm. Dabei hast du viel Zeit in den Aufbau der Seite, in die Texte und auch in die Affiliate-Links gesteckt. Was passiert, wenn Amazon das Programm einstellt oder die Provisionen zu deinem Ungunsten ändert? Richtig. Deine Einnahmen sind bedroht und du (er)leidest (Einbußen). Der wirksamste Schutz davor ist es verschiedene Partnerprogramme auf deiner Webseite zu nutzen. Fällt ein Partner aus, dann fließt noch Geld aus den anderen Quellen. Aktuell sind meine Programme folgende:

Dazu kommen für das T-Shirt-Business noch Spreadshirt und MerchByAmazon sowie die VGWort, welche mir die jährlichen Tantiemen beschert. Elf Partnerprogramme sind somit für die kompletten Einnahmen auf diesem Blog verantwortlich.

Diese Programme kann ich auch besten Gewissens empfehlen, da ich bei allen bereits mehrere Jahre angemeldet bin und bisher nichts finden konnte, was mich stört. Die Daten werden einfach und übersichtlich aufbereitet, die Auszahlungen erfolgen regelmäßig. Sollte einmal Support benötigt werden, gibt es in den meisten Fällen auch schnelle und hilfreiche Antworten.

Worauf sollte ich bei der Auswahl eines Affiliate-Partnerprogramm achten?

Absolut logisch > der Großteil macht es dennoch falsch. Die Wahl des Affiliate-Programms erfolgt oft in der falschen Reihenfolge.

Content First – Affiliate Second

Mache als Blogger niemals den Fehler dich bei einem Affiliate-Programm anzumelden und danach den Artikel zu schreiben. Mach es umgekehrt. Verfasse einen großartigen Artikel und wenn dieser komplett fertig ist, dann suche ein passendes Programm. Noch besser ist es, wenn du einen Artikel online stellst und anschließend bemerkst, dass dieser zu deinem Evergreen-Content gehört. Das bedeutet, dass täglich Besucher deinen Beitrag lesen. Diesen Artikel nach Veröffentlichung zu monetarisieren macht mehr Sinn und hält dein Blog relativ werbefrei bzw. platzierst du keine Werbung auf Seiten und Artikeln, welche einen Klick im Jahr abbekommen. (schmunzel)

Meine Einnahmen durch den Blog – 1. Halbjahr 2019

Nachdem 2018 grandios beendet wurde, war ein guter Start für 2019 gegeben. Manchmal schaute ich mir die Statistiken an und konnte die Werte gar nicht fassen. Spätestens wenn du „nur“ einen Blog betreibst, doch mehr damit verdienst als mit deinem richtigen Job, kommt dir diese Situation sehr surreal vor. Die Einnahmen in der Monatsübersicht gestalten sich wie folgt:

Einnahmen durch Bloggen und Onlinebusiness

Jeden Monat vierstellig, im Durchschnitt knapp 2.200 Euro Einnahmen pro Monat sind enorm. Vor zwei Jahren war mein Traumziel einmal 500 Euro nebenbei mit Bloggen zu verdienen. Dabei gestaltet sich die Verteilung auf die Partnerprogramme wie im folgenden Diagramm dargestellt :

Einnahmen durch Bloggen und Onlinebusiness

Exporo Affiliate

Per Mausklick in Immobilien investieren ist derzeit voll Trend. Das Partner-Programm dazu ist einfach und übersichtlich, fast schon minimalistisch. Dabei kamen die etwas über 4.000 Euro aus folgenden zwei Artikeln:

Zuerst hatte ich in Exporo investiert und den initialen Artikel hatte ich danach geschrieben. Anschließend habe ich das passende Partnerprogramm gesucht und gefunden. Da bei Exporo die Investitionsbeträge ab 500 Euro beginnen, rentieren sich die 2,5% bzw. 1,5% Vermittlungsprovision. Übrigens bekommst du mit Exporo eine klasse Affiliate-Betreuung welche sich in regelmäßigen Telefongesprächen mit deiner Ansprechperson manifestiert.

AuxMoney Affiliate

Als größte deutsche P2P-Kreditplattform, kannst du mit dem Partnerprogramm sehr gut Geld verdienen, da du pro qualifizierter Kredit-Anfrage bereits 40 Euro bekommst. Sollte der Kunde dann einen Kredit in Anspruch nehmen, dann gibt es 1,5% Vermittlungsgebühr. Das macht bei einem 25.000 Euro Kredit immerhin 375 Euro. Solltest du Content zu Krediten oder Umschuldung haben, dann melde dich hier* beim Partnerprogramm und nutze diese Möglichkeit des Geldverdienens. Mein Verdienst hier beläuft sich auf knapp 3.300 Euro im ersten Halbjahr.

Bondora Go and Grow – Refer a Friend

Diese Möglichkeit zeichnet sich dadurch aus, dass du 5 Prozent Provision bekommst. Wirbst du Jemanden, der sein Geld zu klasse Konditionen anlegen möchte, dann bekommst du auf alle Investitionen gute Vermittlungs-Euros. Hierbei handelt es sich nicht um ein klassisches Affiliate-Programm, sondern hast du als Nutzer von Bondora Go and Grow die Möglichkeit einen Link in deinem Profil abzurufen, welchen du teilen und Geld verdienen kannst. Einfacher geht es nicht. Solltest du noch nicht angemeldet sein, dann hole das jetzt hier* nach und sichere dir 5 Euro Startguthaben. Über 2.600 Euro konnte ich in den ersten 6 Monaten so durch Vermittlungen verdienen.

Awin (Affilinet)

Hierbei handelt es sich um ein globales Affiliate-Netzwerk, welches hunderte dir von Partner anbietet. Du brauchst dir nur die richtigen Kooperationspartner aussuchen, die Links auf deine Webseite einbauen und sobald deine Webseiten-Besucher sich über die Links registrieren bzw. einkaufen, rollt dein Euro. Ein Großteil meiner Einnahmen konnte ich durch Kreditvermittlungen und Umfragen realisieren. Knapp 1.500 Euro resultierten daraus.

Mintos Affiliate – Taget Circle

Als Fan von Mintos war es klar, dass ich dieses Partnerprogramm nutze. Dafür war eine separate Anmeldung über Target Circle notwendig. Am Ende lohnt sich das Programm, wenn du es schaffst täglich ein paar interessierte Klicks zu generieren. Meine erwirtschafteten Klicks brachten immerhin über 600 Euro.

Amazon Partnernet

Hier meldete ich mich zuerst an um das große Geld zu verdienen. (lach) Obwohl das Partnerprogramm von Amazon die größten Möglichkeiten bietet Produkte zu vermitteln, läuft es bei mir finanziell nicht so gut, wie es sollte. 550 Euro sind gut, doch im Vergleich zu den anderen Programmen eher zu belächeln. Den Grund sehe ich darin, dass suchende Kunden direkt auf Amazon einkaufen gehen und somit die Wahrscheinlichkeit sinkt über meine Empfehlungen zu bestellen. Ich weiß, dass es Webseiten gibt, die mit diesem Programm deutlich besser laufen. Doch sehr oft höre ich, dass die Einnahmen aus Amazon Partnernet nicht reichen um eine Webseite daraus zu finanzieren. Solltest du deinen Blog anfangen zu monetarisieren, dann tue dies nicht allein mit Amazon Partnernet.

Bezahltes Schreiben

Zwei Artikel durfte ich im ersten halben Jahr schreiben, welche du auf anderen Webseiten wiederfinden kannst. Macht 380 Euro. Ich werde oft gefragt, wie ich an die Aufträge komme. Ganz einfach – mehrfach im Monat erhalte ich E-Mails mit der Frage, ob ich auch für andere Seiten einen Artikel verfassen kann. Wenn die Themen mich interessieren und mindestens 200 Euro dafür gezahlt wird, dann sage ich zu. 200 Euro für einen Artikel klingt möglicherweise für den einen oder anderen Leser viel, doch wenn du bedenkst, dass zwei Exporo-Artikel im halben Jahr 4.000 Euro einbringen können, dann ist der Preis pro Text noch ein Schnäppchen. (schmunzel)

Der Rest …

Google Adsense und Digitstore platziere ich gern, wenn die anderen Partnerprogramme nicht zum Artikel passen. Bei Google Adsense werden Views und Klicks vergütet und bei Digistore kann ich ab und zu kostenlose Bücher vermitteln, was ein paar Euro einbringt > etwas über 200 Euro in Summe.

Mit T-Shirt Business Geld verdienen

Sollte ein wenig Zeit über sein, dann designe ich sehr gern Motive für T-Shirts und lade sie zum Weiterverkauf hoch. Wenn du ein paar Beispiele sehen magst, dann klicke dich hier in meinen Amazon T-Shirt Shop*. Knapp 30 Euro konnte ich dieses Halbjahr verdienen – Tendenz steigend. Mehr Input zu den Thema bekommst du in folgenden Artikeln:

Dies Summe …

beläuft sich auf 13242,66 Euro für ein halbes Jahr Online Business.

Das ist gewaltig und ich denke zu meinem Durchhaltewillen kam ein wenig Glück dazu. Am Ende bin ich froh über das Ergebnis. Nicht des Geldes wegen, sondern weil ich damit gezeigt habe, dass Jeder der heute ein Online-Business mit Leidenschaft startet nach einiger Zeit in den Genuss kommt Geld zu verdienen. Weitab von falschen Versprechen innerhalb von ein paar Wochen fünfstellige Summen zu verdienen, kannst du mit einfachen Handwerk auch was nebenbei verdienen. Anfangen, Spaß haben und Durchhalten …

Google hat mich betrogen

Mein Blog www.selbst-schuld.com und Google haben sehr gut zusammen harmoniert. Google fand meinen Content gut und ich freute mich über unzählige organische Besucher. Leider endete dieses gute Verhältnis am 06. Juni. Das letzte Google-Update sorgte dafür, dass die Artikel von diesem Blog in den Suchergebnissen deutlich schlechter platziert wurden.

Google Update Juni 2019

Diese Statistik bringt es sichtbar auf den Punkt. Von täglich zirka 12.000 Einblendungen in der Goolge-Suche pro Tag erfolgte der freie Fall auf zirka 4.000. Das ist ein krasser Einbruch, der am Ende zeigt wie abhängig du von Google werden kannst. Vom Level meiner Sichtbarkeit im Internet hat es die Webseite zirka 1,5 Jahre zurückgesetzt.

Wir sind zwar immer noch Freunde, doch nicht mehr ineinander verliebt.

Natürlich bleiben noch Einnahmen am Ende des Monats über. Einmal an 2.000 Euro gewöhnt muss ich mich wieder zurück „leveln“ auf geschätzte 500 Euro pro Monat. Ich bin sehr gespannt, wie es sich weiter entwickelt.

Für mich ist klar, dass ich jetzt nicht anders schreibe oder mich versuche bei Google einzuschleimen. Es geht weiter mit Texten und Themen, die mich interessieren und bei denen ich das Gefühl habe, dass ich durch eine Veröffentlichung dem einen oder anderen Leser helfen kann. Am Ende kann es beim nächsten Google-Update genau so nach Oben gehen, wie aktuell nach Unten. Mein Ziel bleibt es durch Bloggen und passive Einnahmen die 20.000 Euro Grenze dieses Jahr zu knacken.

Zusammenfassung

Ich hoffe (auch wenn der Artikel sehr geld-lastig war) konntest du ein paar wichtige Informationen mitnehmen oder ich habe es geschafft dich zu motivieren auch im Internet Geld zu verdienen. Das Prinzip ist immer das gleiche. Finde deine Leidenschaft, trage sie nach Draußen, sei Experte, teile dein Wissen und schon bald bekommst du Kundschaft. Diese Kundschaft kann dir helfen dein Hobby zum Beruf zu machen und den Traum vom Online-Business in die Realität zu schieben.

Solltest du Fragen haben, dann immer her damit. Ich sammle sie und im nächsten Artikel werden sie beantwortet – also wenn ein paar Fragen zusammenkommen. (schmunzel) Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei deinem Business dabei.

Christian

Christian BaierMein Name ist Christian und ich lebe die ?FRUGALE FINANZIELLE FREIHEIT? Trotz einfachen Angestelltenverhältnisses habe ich es geschafft, frei zu werden. Dabei konnte ich mir in den letzten 15 Jahren verschiedene Einkommensströme aufbauen, die mich heute bezahlen. Aktien, ETFs, Immobilien, Kryptos, Rohstoffe und attraktive Nebeneinkommen gehören dazu. Folge mir bei meinem Experiment der Finanziellen Freiheit! Besuche meinen YouTube-Kanal! Buche gern mein „Empathisches Finanzcoaching ohne Schlips“, um die ersten Schritte auf deiner Reise zur Freiheit zu gehen!

Ich nutze Exporo schon lange >> Immobilien-Projekte mit kleinem Geld finanzieren und gleichzeitig etwas von Wertsteigerungen und regelmäßigen Mieten abbekommen - genau mein Ding. Exporo ist Europas Marktführer im Bereich digitale Immobilieninvestments und mittlerweile haben sich schon 180 Leser meines Blogs und Newsletter registriert und erfolgreich investiert. Die Exporo AG ist ein Partner von mir und ich konnte einen tollen Willkommens-Bonus vereinbaren, mit dem du 100 € auf dein Erstinvestment erhältst und dir so selbst eine kleine Freude machen kannst. >> https://p.exporo.de/bonus100/?a_aid=63992 

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare

  1. Alexander Raue

    Sehr interessante Zusammenfassung und ich kann vieles aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen. Das Sommerloch macht mir auch zu schaffen. Ich hatte auf meinem vermietertagebuch schon die 3.000€/Monat Grenze geknackt und jetzt gehts wieder auf 2.000€ runter. Das ist manchmal etwas enttäuschend, aber trotzdem muss man dran bleiben. Mein Google traffic ist auch eingebrochen.

    Trotzdem ist es interessant zu wissen, da man bei einem bescheidenen Lebenstil vom Bloggen leben kann, wenn man erstmal die kritische Masse an evergreen Artikeln erreicht hat.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog und deinen Zielen 🙂

    Beste Grüsse,
    Alexander

  2. Michael

    Hallo Christian,
    vielen Dank für Deinen tollen Artikel.
    Ich bin gerade bei der Suche nach Affiliateprogrammen darauf gestossen. Da ist Deine Liste wirklich hilfreich.

    Das Amazon Partnernet nutze ich bereits, aber die Einnahmen pro Monat sind im Cent-Bereich.

    Bei Awin habe ich mich versucht anzumelden, da wird aber von einer Anmeldegebühr gesprochen, die nirgends angegeben ist. Das finde ich etwas unlauter. Weißt Du wie hoch dort die Anmeldegebühr ist?

    Und zu Deinem Problem mit google kann ich Dir nur empfehlen auch dort (wie bei den Affiliate-Programmen) auf mehrere Pferde zu setzen. Ich generiere z.B. den größten Teil meines Traffics zur Zeit mit Pinterest, was auch nur eine andere Art der Suchmaschine ist. Falls es Dich interessiert, ich habe meine Vorgehensweise unter http://reimis.de/mehr-besucher-durch-pinterest/ zusammengeschrieben. Ist wirklich nicht sehr aufwändig und bei Deinen tollen Inhalten müsstest Du da sehr schnell zu mehr Besuchern kommen, als Dir google liefert.

    Gruß und weiter so,
    Michael

    1. Avatar-Foto
      Christian

      Hallo Michael,

      frag nicht warum – ich hatte deinen Kommentar ja sowas von übersehen 🙂 Wenn auch etwas verspätet – danke dafür.

      Eine Anmeldegebühr bei AWIN kenne ich nicht und ist mir auch noch nie über den Weg gelaufen. Von anderen Programmen habe ich das schon mal gehört – nicht bei AWIN. Nachdem ich gegooglet habe fand ich folgendes: In der Tat, man muss ein Weilchen nach der Antwort suchen, wie hoch der Betrag ist und ob, wann oder wie man ihn zurückbekommt. Wenn man aber bis in die FAQs von AWIN vordringt, findet man die Antwort: Die 5 EUR Anmeldegebühr bzw. Kaution werden laut AWIN dem Publisher-Konto zurückerstattet, sobald man den ersten Sale generiert bzw. die erste Zahlungsschwelle erreicht hat.“

      Vielleicht hilft die Info ja nocht 😉

      Auf deinen Link werde ich doch direkt mal klicken und schauen. Vielen Dank dafür und viel Erfolg wünsche ich dir!

      Christian

  3. Kersti

    Danke für Deinen Einblick! Blogartikel über Einnahmen lese ich gerne. Aber wie vereinbarst Du es mit Deinem Gewissen Exporo zu empfehlen? Dort gibt es schon Insolvenzfälle und Zahlungsverzögerungen.

    1. Avatar-Foto
      Christian

      Hallo Kersti,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich habe dabei kein schlechtes Gewissen, da ich selbst in Exporo investiert bin und es um echte Erfahrungen von meiner Seite aus handelt. Zusätzlich weise ich in jedem Erfahrungsbericht darauf hin, dass es ein Risikoinvestment ist. Wie auch AuxMoney, Mintos und Co gibt es immer Ausfälle. In allen Plattformen in denen ich investiert bin, habe ich trotz Ausfälle und Inkasso immer eine klasse Performance. Sollte jetzt Exporo in jedem zweiten Invest Probleme haben, dann würde ich es nicht mehr weiter empfehlen. Das bei über 200 Investments nicht alles glatt geht, ist meiner Meinung nach normal.

      Wenn ich eine Kiste Äpfel kaufe, dann ist das ähnlich. (schmunzel) Irgendein Apfel hat meist eine Druckstelle oder ist etwas angefault. Stelle abschneiden und den Rest essen. 🙂

      Der nächste Exporo-Erfahrungsbericht folgt nächstes Jahr und wird bestimmt spannend.

      Dir einen schönen Sonntag

      Christian

  4. Janina

    Hallo Christian,
    dein Blogartikel ist sehr gut und interessant geschrieben. Ich finde die Abhängigkeit von Google erschreckend. Ich hoffe, dass sich dein Ranking und damit deine Einnahmen wieder erhöht haben und sende Dir viele Grüße aus Karlsruhe.
    Janina

    1. Avatar-Foto
      Christian

      Hallo Janina,

      ja die Abhängigkeit ist unangenehm. Da ich mehr aus Liebe als zum Geldverdienen blogge … tunt es mir nicht ganz so weh. Eine Art der Bezahlung sind die vielen Userkommentare und EMail. Das ist auch toll.

      LG

      Christian

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