Einnahmen, Investitionen und Erkenntnisse - Cashflow-Update

Kosten, Chaos und ein blaues Auge bei der Sparquote – Der Januar 2022

Ich sage auf Wiedersehen. Das ist das letzte Cashflow-Update in dieser Form! Das letzte Mal, dass ich als Angestellter einen Lohn bekomme(n sollte). Das letzte Mal, dass ich gute Einnahmen habe und das letzte Mal, dass ich als geknebelter Mensch schreibe. (schmunzel) Denn nun ist es soweit – ich schreibe das Januar-Update und bin mittlerweile frei. Frugale Finanzielle Freiheit – so heißt das Experiment und treue Leser wissen bereits, wie es funktionieren soll.

Falls du mir noch nicht treu warst, kannst du unter Frugale finanzielle FREIHEIT 2022 – Überlebens-Plan, Forecast und Q&A [Video] alle wichtigen Pläne und Geheimnisse erfahren. Alles wird ab nun anders und Ziel ist es die Sparquote irgendwie positiv zu halten. Aus bisherigen 70% knallt das Ziel auf 0% und dafür bin ich frei. Ich weiß: Das klingt alles ein wenig verrückt – doch so bin ich nun einmal. Also anschnallen und zurücklehnen.

Alles wird anders!

Der Januar – Kosten, Chaos und kein Geld?

Ach her je – der letzte Monat fühlte sich an, wie ein Überraschungsei auf Speed. Grundlegend plane ich gut voraus und dies funktioniert prima. Manchmal hat jedoch das Schicksal einen epileptischen Anfall und ich kann nur mit einem Stück Holz zwischen den Zähnen den Monat überleben. Das Holz habe ich nun ausgespuckt und schaue nach vorn. Im letzten Beitrag hatte ich es schon erwähnt. Hier noch mal das Chaos im Schnelldurchlauf:

  • Mein letzter geplanter Lohn, fiel ins Wasser. Ursprünglich hatte ich zum 31.12.2021 gekündigt und dann doch bis zum 31.01.2022 verlängert. Leider haben die Mühlen der Lohnbuchhaltung mich vergessen und somit fehlten ca. 1.800 Euro. Das ist im Januar nicht wirklich angenehm, da es der Monat mit den hohen Versicherungskosten ist. Sie möchten bezahlt werden.
  • Und dazu kam noch, dass die Gebäudeversicherung zweimal bezahlt wurde. Jeweils 970 Euro wurden überwiesen und abgebucht. Verdammter Negativ-Cash-Flow.
  • Das Finanzamt kam auch noch auf die Idee eine gute dreistellige Nachzahlung einzufordern, was das Bild des Jahresstarts abrundete.

Somit gestaltete sich der Monat überraschend überraschend. (schmunzel) Und die fehlenden Einnahmen und ungeplant hohen Ausgaben sorgten dafür, dass endlich mal ein wenig Chili in meiner Sparquote brannte. Somit stellt sich nicht die Frage, ob ich eine hohe Sparquote erreiche, sondern wie weit im Minus ich diesen Monat beende. Und diese Frage beantworten wir jetzt.

Neuer Content im Januar

Doch fange ich erst mal mit den angenehmen Dingen an. Ich konnte wieder meinen Content-Fetisch ausleben. Beiträge hier auf dem BlogVideos auf YoutubeMotivationssprüche auf InstagramT-Shirts bei Amazon… im Januar war es wieder so umfangreich, dass ich dir heute die Highlights vorstellen kann.

Die Top 3 Videos

Mittlerweile hat der Selbst Schuld COM – Youtube – Kanal über 750 Abonnenten und die Videobeiträge werden besser. (schmunzel) Dabei lag im letzten Monat der Schwerpunkt wie immer auf den finanziellen Themen. Falls du folgende Videos noch nicht gesehen hast, dann wird es Zeit! Hier meine TOP 3:

Der TOP Beitrag

Beim Bloggen ist es schwer einen Favoriten zu finden. Dieses Mal entscheide ich mich für:

T-Shirt des Monats

Ich liebe es nebenbei ein paar Shirts zu designen und mein Top Shirt war:

Spruch des Monats

Sprüche klopfen ist genau mein Ding. Am besten zweideutig zum intensiven Nachdenken. Und hier der Spruch, welcher die meisten Menschen zum Grübeln gebracht hat.

Magst du solche Weisheiten und Sprüche, die wie Waschmaschinen auf deine Gedanken wirken? Dann musst du meinem Instagram-Kanal folgen.

Einnahmen, Ausgaben und Sparquote

Nun geht es ans Geld und ich verrate dir, was reinkam, was raus ging und was übrigblieb. (schmunzel) Dabei sind es viele verschiedene Geldquellen, die einen goldenen Geldfluss erzeugen. Einnahmen durch Dividende, Zinsen aus P2P-Krediten, Mieteinnahmen, Buch-Provisionen, Pachten und einiges mehr bringen den Cashflow in die Gewinnzone. Fange ich mit der ersten (meiner Lieblings)Kategorie an:

Passive Einnahmen mit Dividenden

Zuverlässig wie ein Uhrwerk ticken jeden Monat Dividende. Dadurch, dass ich jeden Monat Aktien im Sparplan dazu kaufe und die Unternehmen ihre Ausschüttungen erhöhen, werden die Dividende immer mehr. Dabei überraschte der Januar mit einem 300 Euro – Knack und endete mit genau 339,76 Euro stinkenfaulen Einnahmen. In der Übersicht gestalten sich diese wie folgt:

Dazu kamen noch 103,96 Euro an Zinsen aus Bondora und Co. Somit flossen im Januar

404,43 Euro passive Einnahmen

zusammen. Und da sagt doch mal einer, dass sich sparen und investieren nicht lohnt. (schmunzel)

Welche Aktien habe ich im Januar gekauft?

Volle Kanne investieren – so hieß das letzte Mal das Motto. Auch hier lief wie immer alles automatisch ab und die Sparpläne wurden bedient. Insgesamt wurden 1.022,84 Euro zum arbeiten geschickt. Dabei kaufte ich folgende Wertpapiere:

Hinzu kam wie immer der Goldsparplan, welchen ich mit 200 Euro bediente. Doch auch hier hieß es Abschied nehmen von den Sparplänen. Im Rahmen meiner finanziellen Freiheit musste ich die Sparpläne und monatlich automatisierten Investitionen ein wenig anpassen. Falls du genau wissen möchtest, welche Werte nicht mehr bespart werden und wo meine monatlichen Gelder ab Februar hinfließen -> Alle Sparpläne GELÖSCHT und 6.288 EURO NEU in Aktien und ETFS angelegt (Gedanken und Anleitung).

Einnahmen durch Trading

Trading bedeutet nicht, dass innerhalb eines Tages mehrere Trades durchgeführt werden müssen. Für mich bedeutet es, dass ich nach der einfachen KISES-Analyse einen Wert kaufe, welchen ich (kurz und mittelfristig) mit Gewinn verkaufen möchte. Dabei spreche ich in Zeiträumen von 1 – 6 Monaten. Die Grundstrategie den Stopp mitzuziehen und den Gewinn zu erhöhen. läuft so lange bis ein Drop mich ausstoppt.

Im Januar wurde wieder ein Trade geschlossen. Und zwar konnte ich Apple mit knapp 900 Euro Gewinn verkaufen bzw. wurde der Wert ausgestoppt. Hier die Übersicht der letzten Monate:

Läuft gut! Ich muss jedoch dazu sagen, dass meine Strategie von einem Bullenmarkt abhängig ist und nicht so erfolgreich in einer bärischen Phase sein wird.

Wenn du genau wissen magst wie du in allen Marktphasen das Maximum rausholen kannst, dann empfehle ich dir meinen Mentor Finment zu besuchen. Dort habe ich mein komplettes Wissen erlangt, auf das sich meine bisherigen erfolgreichen Ergebnisse aufbauen. Finment ist die erste staatlich zertifizierte Börsen- und Trading-Ausbildung. Wobei ich eher Studium dazu sagen würde. Du lernst bei Finment, wie du mit Geld so umgehst, dass es stetig mehr wird. Gleichzeitig lernst du die wichtigste Strategie beim Geldverdienen an der Börse.

Meinen Finment-Test findest du im Beitrag Finment Erfahrung. Den kostenlosen Workshop empfehle ich dir zusätzlich, da du dort bereits eine Menge wichtige Wissen bekommst. Also ran an den Speck … ähm an das Geld. (schmunzel)

Passiv Geld verdienen mit Robotics Online

Vorneweg. Der Cash läuft weiter ungebremst bei Robotics Online. Es ist Wahnsinn, was jeden Monat hier zusammenkommt. Klar – ich bin mir bewusst, dass es sich bei diesen Renditen um ein Hochrisiko-Investment handelt, doch das gibt meinem kompletten Portfolio die Würze. Hier habe ich etwas Geld investiert mit dem Wissen, dass es auch komplett schief gehen kann. Dennoch läuft es bereits seit 2 Jahren und ich ernte jeden Monat gute Dollars. Bevor du damit anfängst, lese unbedingt meinen Beitrag Robotics Online Erfahrung: seriöses Einkommen mit Bitcoins? (Update)!

Allein aus 3370,98 Dollar wurden 287,37 Dollar Rendite erwirtschaftet. Das macht eine monatliche Rendite von über 8 Prozent. WOW. Sollte das so weiter gehen, dann hat sich das investierte Kapital nach 12 Monaten wieder verdoppelt. Wie aber schon beschrieben, handelt es sich um ein Hochrisiko-Investment. Doch aktuell kannst du Robotics ohne Risiko testen.

Derzeitig erhält jeder neue Nutzer ein kostenloses $300 Startguthaben für die ersten 2 Laufzeiten (2 x 12 Arbeitstage)! Alle Funktionen können getestet werden. Alles, was dabei an Rendite rumkommt, darf im Anschluss behalten und wieder investiert werden. Ganz Vorsichtige können sich also anmelden, 24 Tage lang Rendite schürfen und das Ergebnis (zwischen $20 und $30) wieder investieren. Eine Möglichkeit sicher Gewinne einzufahren. Über den Daumen gerechnet werden daraus nach 10 Jahren über 30.000 geschenkte Dollar. Natürlich nicht garantiert. (schmunzel)

Einnahmen durch Kreativität (Bücher und Shirts)

Wahnsinnige 6,33 Euro – so das Resultat im Januar. „Dafür lohnt sich nicht mal das Aufstehen“ – so hätte es meine Oma gesagt. Die Wahrheit liegt wie immer dazwischen und ist buchungsbedingt. Denn die Einnahmen durch KDP – Zahlung schummelte sich auf den ersten Februar und findet erst im nächsten finanziellen Update platz.

Deshalb habe ich heute wieder mein meinen Buch-Tipp für dich. Solltest du Geld online verdienen wollen, dann lohnt sich der Blick in Selbst Schuld wer nicht bloggt auf jeden Fall. Zu den unzähligen Blogging-Tipps und Anleitungen gibt es zahlreiche Inhalte, welche auch auf andere Kanäle (YouTube, Instagram,… ) hilfreich sein können. Es geht nicht unbedingt darum, dass du ein Profi-Influencer wirst, sondern wie ein Mann von Nebenan profitabel und mit Herz bloggen kann.

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Sonstige Einnahmen und Miete

Hier gestaltete sich der Januar recht langweilig. Wie immer blieben 279 Euro Gewinn bei der Miete über. Dabei es es krass, wie schnell doch die Zeit vergeht und mittlerweile haben die eingenommenen Mieten bereits 12 Prozent des Kaufpreises der Wohnung eingespielt. Nach 1,5 Jahren ist das TOP. Wenn dies so optimal weitergeht, dann ist nach 13 Jahren die Wohnung komplett von den Mieteinnahmen wieder drin.

Hinzu kam eine sonstige Einnahme, an die ich gar nicht gedacht habe. Und zwar gibt es in unserer Firma (in der ich jetzt nicht mehr arbeite) eine Mitarbeiterkreditkarte, der ich nie Aufmerksamkeit gewidmet habe. Dies wurde im Januar nachgeholt und somit kann ich 160 Euro extra einbuchen, die ich auf dieser Karte noch „gefunden“ habe. Krasse Kiste – manchmal steckt das Geld dort, wo man es nicht vermutet.

Geld verdienen mit Bloggen

Aus dem Hobby wurde Geld. Und aus dem Geld wurde ein Hobby. So kann ich 6 Jahre Bloggen zusammenfassen. Und obwohl die Anzahl der Besucher über die letzten 1-2 Jahre stark gesunken ist, kommt immer noch gut Geld in den Pott. Das überrascht mich positiv und unterstützt den mageren Januar. Aus budgetierten 250 Euro für den letzten Monat wurden dann sehr gute 432,76 Euro (nach Abzug von Domain, Server und sonstigen Kosten). Na geht doch. (schmunzel) Die puren Einnahmen teilen sich wie folgt auf:

In den nächsten Monaten werde ich diesen Blog ein wenig entmüllen und auf den neuesten Stand bringen. Möglicherweise hat ihn Google dann wieder lieb und die Besucherzahlen von früher kommen zurück. Wobei ich denke, dass das ziemlich schwer wird, da doch immer mehr Menschen im TikTok-Land festhängen und gar nicht mehr so auf lesen stehen. Somit bist du als Leser bereits ein wenig vintage und etwas Besonderes. (schmunzel)

Die Sparquote im Überblick

Was für ein Monat! Januar und Februar sind die Monate mit den höchsten Kosten. Sind diese überstanden verläuft das Jahr deutlich angenehmer. Hier das neue Format der Cashflow-Übersicht:

Januar 2022 - Einnahmen Ausgaben Cashflow - Übersicht

Eine Sparquote von 43,57% (vor Steuer) ist für die letzten Wochen einfach toll. Eine genaue Besprechung der Sparquote, gibt es ab 13.02.2022 auf meinem YouTube-Kanal im Cashflow-Update. Das wäre jetzt zu viel Text. (schmunzel)

Erkenntnisse im Januar

Jeden Monat gibt es Momente, an denen es bei mir Klick macht. Ich habe was gelernt, begriffen oder erfahren. Und auch diesen Monat möchte ich meine drei Klicks mit dir teilen.

Abschiede sind nicht schön, aber wichtig

Ich hasse Abschiede! Wenn es nach mir geht, möchte ich vor einem bevorstehenden Good Bye die Beine in die Hand nehmen und wegrennen. Doch langsam finde ich Gefallen daran. Nein ich habe keinen Spaß, doch am Ende ist ein jeder Abschied eine neue Situation oder gar Lebensabschnitt.

Das Verrückte dabei ist, dass ich mir immer ausmahle, was ich beim Abschied verlieren werde. Mittlerweile habe ich begriffen, dass mit jedem Verlust ein Gewinn daher geht. Es ist wichtig diesen zu sehen und zu begreifen.

Wer keinen Schritt in den Nebel setzt, bekommt nur das, was er sieht!

Als ich mich Ende Januar von meinen lieben Arbeitskollegen verabschieden durfte, waren es Momente voller Klöße im Hals und die eine oder andere Abschiedsträne lief mir die Wange runter…

…dennoch gab es auch Momente an denen ich lächeln konnte.

Mein Leben war nun anders. Die Freiheit begann und der Gang durch den Nebel brachte mir bereits die eine oder andere positive Überraschung.

Angestellt = hoher Blutdruck?

Beim Check im Dezember stellte der Arzt fest, dass mein Blutdruck erhöht war. Die 24 Stunden – Messung bestätigte das Ergebnis und ich bekam den Auftrag jeden Morgen meine Werte zu messen und zu notieren. Ich fing an auf mein Essen und auf meine Bewegung zu achten und die Werte wurden minimal besser.

Doch als ich dann aufhörte zu arbeiten, gabs eine deutliche Verbesserung und schwuppdiwupp befand ich mich im normalen und teileweise schon im optimalen Bereich. Ich habe dann mal reflektiert und anhand meiner Aufzeichnungen festgestellt, dass ich am Folgemorgen von anstrengenden Arbeitstagen einen recht hohen Blutdruck hatte. Im Gegensatz dazu waren die Werte deutlich besser nach Tagen, an denen ich weniger gearbeitet bzw. Stunden abgebummelt habe. Verrückt aber wahr.

Sprechen ist die Lösung

Was war ich für ein Depp? Textnachrichten konnte ich noch nie schnell schreiben. Es kostete viel Zeit und irgendwie war es mir sehr unpersönlich.

Sender schreibt – Empfänger missversteht!

Und wie ein Spätzünder kam ich auf die Idee, so gut es geht alle Nachrichten via Sprache zu beantworten. Das fing mit den WhatsApp-Nachrichten an und ging mit E-Mails weiter. Ja, du hast richtig gelesen. Mittlerweile spare ich es mir auf längere Mails via Text zu antworten. Ich zeichne meine Antwort als Sprachdatei auf und hänge sie als Anhang an. Besonders bei umfangreichen Mails, welche normalerweise eine lange Antwort benötigen, wird RuckZuck die Antwort gesprochen, abgeschickt und fertig.

Ich habe das Gefühl, dass ich nicht nur massig Zeit damit spare, sondern kommen diese Antworten beim Gegenüber immer sehr gut an. Oftmals sind die Empfänger positiv überrascht.

Auf Wiedersehen Cashflow-Update – Hallo Freiheits-Tagebuch

Ja, du hast richtig gelesen. Das Cashflow-Tagebuch erfährt ein Update. In dieser Form wird es nicht wieder erscheinen. Noch habe ich keinen Plan, ob ich es ein wenig frisiere oder komplett neu erfinde. Fakt ist: Du wirst mich in Zukunft nicht nur auf meine frugale Reise begleiten, sondern auch alle Finanzzahlen erfahren.

Sei gespannt, was kommt und schaue auf jeden Fall wieder rein. Denn einige Überraschungen und Learnings für dich sind bereits geplant. Ich wünsche dir einen sturmfreien Februar und freue mich auf deinen nächsten Besuch.

Dein Christian


Christian BaierÜber den Autor:

Über 700.000 Besucher haben diesen Blog in den letzten 4 Jahren besucht und mich auf meinem Weg zur persönlichen und finanziellen Freiheit begleitet. Trotz einfachen Angestelltenverhältnisses schaffe ich es, mir ein regelmäßiges monatliches (passives) Nebeneinkommen zwischen 1.000 bis 2.000 Euro aufzubauen. Clever INVESTIEREN, begeistert BLOGGEN und immer einen Blick in Richtung PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG… das sind meine Werkzeuge und gleichzeitig die Themen auf diesem Blog. Erfahre hier, wie ich vom einfachen Bauernkind zum Investor wurde und schicke mir eine Nachricht, wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest.

Ich nutze Exporo schon lange >> Immobilien-Projekte mit kleinem Geld finanzieren und gleichzeitig etwas von Wertsteigerungen und regelmäßigen Mieten abbekommen - genau mein Ding. Exporo ist Europas Marktführer im Bereich digitale Immobilieninvestments und mittlerweile haben sich schon 180 Leser meines Blogs und Newsletter registriert und erfolgreich investiert. Die Exporo AG ist ein Partner von mir und ich konnte einen tollen Willkommens-Bonus vereinbaren, mit dem du 100 € auf dein Erstinvestment erhältst und dir so selbst eine kleine Freude machen kannst. >> https://p.exporo.de/bonus100/?a_aid=63992 

1 Kommentar zu „Kosten, Chaos und ein blaues Auge bei der Sparquote – Der Januar 2022“

  1. Hi Christian,
    vielen Dank für deinen Beitrag ich finde die monatlichen Updates immer sehr motivierend. Zwar schaue ich mittlerweile meist deine Videos aber ich komme auch immer Mal wieder auf deinen Blog. Gerade auf die nächste Zeit bei dir bin ich gespannt, wenn deine finanzielle frugale Freizeit wirklich gestartet ist und du damit auch die ersten Erfahrungen gesammelt hast.
    Im Video zu diesem hast du dein neues Excel Haushaltsbuch/ deine neue Cashflow Übersicht gezeigt. Als alter Excel fetischist finde ich solche Tools immer sehr interessant. Hast du auch Mal vor die ganze Datei zu zeigen? Da waren ja noch weitere Arbeitsmappen in der Excel Datei vorhanden.

    Beste Grüße und bis zum nächsten Video oder Beitrag
    Timo

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