das muskelprinzip gegen google verdummung

„Jedes GOOGELN macht dich ein Stück dümmer“. Herzlich Willkommen auf einem Planeten der Bekloppten. Derweil ist es gar nicht lang her, da musstest du viel mehr nachdenken um an Informationen zu kommen. Im besten Fall hattest du eine Bibliothek in der Nähe und konntest dir „etwas“ Wissen ausleihen. Nie war es so einfach wie heute an Informationen zu kommen, ohne zu denken …

Darin liegt das evolutionäre Problem. Die Natur hat sich für uns Menschen etwas Tolles ausgedacht. Segen und Fluch zugleich achtet sie darauf, welche körperlichen und geistigen Möglichkeiten genutzt werden und welche nicht.

Was gebraucht wird, entwickelt sich. Alles andere verkümmert langsam aber sicher.

Diese Art der ressourcensparenden Effizienz hat sich in den letzten Jahrtausenden durchgesetzt und sorgt im neuzeitlichen Schlaraffenland dafür, dass wir leider geil fett und faul werden. Übrigens ist dieser Beitrag vom gleichnamigen Buch „Leider geil, fett und faul“ inspiriert worden“. Kann ich nur empfehlen, wenn es darum geht dein Leben umzukrempeln und deine Komfortzonen zu erweitern. Lust darauf? Dann bestelle es jetzt hier* oder lies weiter.

Das Muskel-Prinzip des Lebens

Dein ganzes Leben funktioniert nach diesem Muskel-Prinzip. Stell dir vor du besitzt eine Hantel. Mit dem linken Arm machst du jeden Tag 100 Hantel-Heber, der rechte Arm bleibt faul. Nach einiger Zeit wirst du auf der linken Seite gigantisch Muskeln aufbauen. Dein rechter Arm verkümmert. Funktioniert übrigens mit allen Muskeln. Dein Körper ist clever und du weißt, dass du einen Bodybuilder-Körper nicht bekommen kannst ohne deine Muskeln arbeiten zu lassen, sie zu stimulieren.

Das Geniale an diesem Prinzip ist, dass es nicht nur auf Muskeln beschränkt ist.

Hier fünf Beispiele, wo dieses Prinzip auch funktioniert.

Positive Gedanken trainieren

Menschen, welche positiv denken haben es in den wenigsten Fällen vererbt bekommen, sondern die Umgebung hat sie zu positiven Menschen gemacht. Wer in einer optimistischen Umgebung aufwächst, ist automatisch gezwungen optimistisch(er) zu sein und lernt es. Einfach die Tatsache regelmäßig positiv zu denken manifestiert sich über die Zeit in deinem Kopf und macht dich zu einem besseren Menschen. So verrückt es klingt, wird durch die Wiederholung der guten Gedanken, dein Denken in diesem Bereich trainiert. Andersherum wirst du durch negative und kranke Gedanken irgendwann ein Profi in diesen Denkweisen.

Es wird immer aus Spaß „Gehirntraining“ genannt. Da ist was dran.

Trainiere somit nicht nur deine Muskeln, sondern auch deine Gedanken. Ein gutes Trainingsbuch für gute Denkweisen ist das 6-Minuten-Tagebuch. Wenn du denkst, dass deine Gedanken positiver sein könnten, dann ließ unbedingt den Beitrag hier im Blog dazu.

Widerstandsfähigkeit deiner Komfortzone

Heute schon eiskalt geduscht? Diese Frage jagte mir vor einigen Jahren polare Schauer über den Rücken. Allein der Gedanke ließ mich bibbern. Dabei ist es wie bei den Muskeln eine Sache, die du deinen Körper antrainieren kannst. Fange mit deinen Füßen an. Dusche sie ein paar Mal eiskalt ab. Ruck-zuck haben sie sich dran gewöhnt. Dann gehst du hoch bis zu den Knien. Und das Spiel ziehst du in kleinen Schritten durch bis dein ganzer Körper mit dem eiskalten Wasser klar kommt. Klingt verrückt? Ist es. Klingt kalt? Ist es auch. Dennoch wird es, nachdem sich der Körper daran gewöhnt, zum einem tollen Lebensgefühl.

Kälte, Hitze, Enge, Höhe oder irgendwelche Belastungen – du glaubst gar nicht wozu dein Körper in der Lage ist, wenn du ihn trainierst. Wobei Trainieren das bewusste belasten im Sinne der Komfortzonen-Erweiterung ist. Ich bin früher „gestorben“ wenn ich bei unter fünf Grad Rad fahren sollte. Nun bin ich trainierter und komme auch mit minus fünf Grad klar. Probier’s aus und belaste dich bewusst etwas mehr und du wirst verblüfft sein wie schnell dein Körper sich daran gewöhnt und du „härter“ wirst.

Google Maps im Kopf

Leider werden immer mehr der Orientierungs-Fähigkeiten von Menschen ins Navigationsgerät ausgelagert. Je mehr du dich auf dein Smartphone und die digitale Navigation verlässt, desto mehr stumpft dein natürlicher „Orientierungssinn“ ab. Auch die Fähigkeit Karten zu lesen und die Himmelsrichtung Mitteln zu bestimmen, gehen verloren. Jemand, der bei jeder Fahrt in neue Gegenden das Navi nutzt findet wie ein drogensüchtiger Maulwurf schnell sein Ziel. Vom Drumherum bekommt er nichts mit. Auch hier gilt das Muskel-Prinzip. Du wirst merken, dass du ohne Navi viel besser in neuen Gegenden klar kommen wirst. Du lernst es wichtige Fixpunkte zu sehen und die Gegend besser kennen. Vor allem wirst du dich später deutlich besser an alles erinnern, als wenn du wie ein Maulwurf auf Dope blind zum Ziel navigiert wurdest.

So wirst du kreativ

Absolut unterschätzt wird die Trainingsmöglichkeit zur Kreativität. Wie oft höre ich „Du bist doch der Kreative hier. Ich kann das nicht.“.

Wenn Jemand nicht versucht kreativ zu sein, wird er es niemals werden.

Kreativität ist eine Art von Denken, die im Erwachsenenalter wieder antrainiert werden muss. Kinder haben sie, entdecken viele Sachen unbelastet und probieren alles aus. Da nach der Kindheit sehr viel vorgegeben wird (zum Beispiele der Schulweg und Unterrichtsstoff) und gesellschaftliche Konventionen uns geißeln, wird der Willen kreativ denken zu wollen eingeschränkt. Was nicht gebraucht wird, verkümmert. Du wirst immer „Standartgrau“ denken, wenn du nie anfängst deine Kreativität zu kitzeln und diese Nerven, Muskeln und Gedanken zu trainieren. Deine Gedanken sind frei und dürfen kreativ sein.

Dankbarkeit pur

Wer nicht zur Dankbarkeit findet, ist bereits ein Stück tot. Diese Dankbarkeit ist ein exzellentes Beispiel für den Muskel-Effekt. Viele in der Konsumwelt gefangenen Menschen haben es verlernt ein Danke zu fühlen.

Sagen kann es ja Jeder …

Das notwendige Dopamin wird einzig für ein paar Sekunden ausgeschüttet wenn das neue Smartphone ausgepackt wird. Die bunte Welt in der wir leben stumpft uns dermaßen ab … sie zeigt unzählige Dinge wofür wir dankbar sein könnten, lässt jedoch die kostenlosen Sachen weg.

Damit lässt sich kein Geld verdienen. (schmunzel)

Ich empfehle dir ein wenig Zeit zu reservieren und in Ruhe einfach mal darüber nachzudenken wofür du dankbar bist (wenn dir nichts materielles mehr gehört). Anfangs schwer werden dir immer mehr Dinge einfallen. Schreib sie auf! Trainiere in den folgenden Tagen deine Dankbarkeit indem du immer wieder darüber nachdenkst, auf den Zettel schaust und die Dankbarkeit lernst. Ab einem gewissen Punkt brauchst du deinen Spickzettel nicht mehr und siehst mit jedem Schritt unendliche Möglichkeiten dankbar zu sein. Ich weiß das klingt verrückt … doch bei diesem Thema habe ich kräftig trainiert und bin ein kleiner Dankbarkeits-Bodybuilder. Mach es einfach nach!

Das Muskel-Prinzip in vier Sätzen

Du kannst viele Dinge in deinem Leben nicht, weil du nicht trainiert bist. Dabei ist es egal ob Muskeln, Gedanken, Glaubenssätze, Gefühle oder Widerstandsfähigkeit – alles ist trainierbar und du wirst überrascht sein wozu du in der Lage bist. Dein Körper und Geist entwickeln sich immer dort weiter, wo sie gebraucht werden. Etwas nicht zu können, was ein Anderer kann, ist somit die Ausrede eines Untrainierten. Falls dir etwas einfällt bei dem du nicht „so gut“ bist oder fehlt dir etwas? >> trainiere es einfach!

Viel Spaß beim Training wünscht dir

Christian


Christian BaierÜber den Autor: Hi, ich bin Christian und ich liebe es Geld zu verdienen, zu investieren sowie mich mit Persönlichkeitsentwicklung und einem gesundem Leben zu beschäftigen.Über die letzten Jahre habe ich mich dabei zu einem kleinen Experten entwickelt, der mit einfachen Gedanken und Veränderungen viel Positives bewirkt. Um nichts zu verpassen, trage dich für den Rundbrief ein und abonniere ihn jetzt hier! Trete auch der Selbst-Schuld-Gruppe bei! Zusätzlich findest du meine Inhalte und Motivation auf Pinterest und Instagram.
 

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