Gedanken steuern lernen und Gefühle kontrollieren - 10 Situationen und Tipps

Dein größter Feind versteckt sich im Bad. Einzig beim Blick in den Spiegel kannst du ihn sehen. Er ist dafür verantwortlich ob es dir gut oder schlecht geht. Er lässt Wut durch deine Adern fahren und kann dein Gesicht zum Lächeln bringen. Er hindert dich an deinen Erfolg, kann dich dennoch reich werden lassen. So ein richtiger Mistkerl.

Du hast bestimmt schon erkannt, dass es sich bei diesem Feind um dich handelt. Wer sonst zeigt sich im Spiegel deines Bades? (schmunzel) Das äußere Bild ist oft harmlos und tut dir nicht weh. Doch die Gedanken und Gefühle des Spiegelmanns entscheiden ob du dich gut fühlst oder Ängste erleidest. So wie Spiegelbilder unterschätzt werden, sind es genau diese Gedanken und Gefühle, welche übersehen werden. Ich möchte dir mit dem heutigen Beitrag ein paar Tipps und Werkzeuge mitgeben, die dir genau darüber (mehr) Kontrolle geben werden. Ein paar Life-Hacks und Anstöße für dein Gehirn. Solltest du dich ab und zu über deinen Kopf und die Gefühle ärgern, dann lies bitte weiter.

Was sind Gedanken und Gefühle?

Gedanken und Gefühle sind so machtlos, da sie für sich allein nichts bewegen können. Egal wie wütend du bist, die Schlange an der Kasse wird dadurch nicht kleiner und dein platter Autoreifen pumpt sich nicht von selbst auf. Genauso ist es egal was du beispielsweise über einen anderen Menschen denkst, er wird dadurch nicht verändert. Alles entsteht in dir beeinflusst von evolutionsbedingten Erfahrungen, Konventionen, Biologie, Chemie und das was du daraus machst.

Das Gefühl ist einfach ausgedrückt eine Wahrnehmung. Dabei ist sie von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich denke daran sehr gern an den Kalte-Dusche-Effekt. Reiß dir die Klamotten vom Leib, spring unter deine Dusche, stelle sie kalt ein und drehe sie auf. Es gibt nun zwei Möglichkeiten dieses feuchte Erlebnis wahrzunehmen. Auf der einen Seite ist es einfach nur saukalt, eine Zumutung für deine Komfortzone und du möchtest schnell aus der Dusche raus, oder wenigstens das Wasser wärmer drehen. Auf der anderen Seite gibt es Menschen für die dieser kalte Wasserschwall Leben bedeutet. Ihr Kreislauf wird positiv angeregt und sie lieben das Gefühl der kalten Dusche.

Merke: Eine gleiche Situation wird unterschiedlich wahrgenommen.

Der Gedanke ist das was du denkst. (schmunzel) Professioneller ausgedrückt sind Gedanken Bewusstseinsinhalte, die durch neurophysiologische Prozesse im Gehirn entstehen. Wie Gefühle sind Gedanken auch sehr individuell steuerbar. Dabei habe ich ein sehr gutes Beispiel aus meinem Leben um dies zu erklären. Früher war ich ein Feind von Veränderungen. Ob im Job oder privaten Leben wollte ich immer in meiner gewohnten Umgebung und den gewohnten Abläufen verharren.

Nur kein Risiko eingehen

So meine Gedanken. Jetzt ist es für mich interessant immer mal was Neues auszutesten, zu probieren und auch dieses Risiko einzugehen. Oftmals hindern uns Gedanken davon ab etwas zu verändern. Und auch hier ist der gleiche Gedanke für jeden Menschen anders. Mehr als über die Gefühle haben wir auf Gedanken einen Einfluss.

Dabei kannst du Gedanken und Gefühle nicht wirklich trennen, da jeder Gedanke ein Gefühl erzeugen kann (Weihnachtsgedanken) und jedes Gefühl erzeugt in dir Gedanken (Frühlingsgefühle).

Wenn wir nun wissen, dass gleiche Gedanken und Gefühle unterschiedlich wahrgenommen werden und beide Dinge eng verknüpft sind, dann sollte es doch möglich sein dies zu kontrollieren? Ja, es ist möglich mehr Kontrolle zu übernehmen. Ich möchte dir einmal an folgenden 10 Beispielen zeigen wie ich mit schlechten Gedanken und negativen Gefühlen umgehe bzw. was ich für die beste Strategie dafür halte.

Gedanken abschalten beim Einschlafen

Sie können dir den Schlaf rauben. Oft bekommst du sie nicht aus dem Kopf, wachst sogar in der Nacht mehrmals auf und das Schlimme dabei ist, dass sie diese Gedanken im Kreis drehen. Du kommst nicht voran. Am nutzlosesten sind die Gedanken, welche immer wieder sagen „Ich möchte Morgen dies machen“ oder „Ich muss gleich früh daran denken“. Egal welcher Gedanke dich quält, schließe in ab und werfe ihn aus deinen Kopf. So verrückt es klingt (ich habe damals auch nicht dran geglaubt) wird jeder aufgeschriebener Gedanke verschwinden. Jeder Gedanke, der dich vom Schlafen abhält gehört in ein Buch geschrieben. Jede Idee, welche Schlaflosigkeit erzeugt gehört zu Papier gebracht. Es ist unwahrscheinlich beeindruckend welche Kraft diese Methode hat. Als ich das erkannte, war ich so motiviert, dass ich gleich ein teures Notizbuch kaufte und es immer füllte. Sogar tagsüber kann ich meine Ideen und quälenden Gedanken niederschreiben und habe einen freieren Kopf. Probiere es aus! Und wenn du magst, kannst du dir genauso ein wertvolles Notizbuch zulegen. Hier meine Empfehlung um deine Gedanken abzuschließen

Ich bin nicht erfolgreich

Während die ganze Welt von einer Erfolgsstufe zur anderen springt, scheint es dir nicht zu gelingen. Dabei vergisst du eins. Der Erfolg anderer muss nicht deiner sein.

Für manche Menschen ist es ein Erfolg, keinen Erfolg zu haben.

Der Gedanke, dass du nicht erfolgreich bist, wird geleitet vom Vergleich. Du vergleichst dich mit der Erfolgsdefinition anderer und dir geht beim „Nachmachen“ die Puste aus. Ich kann dir empfehlen deinen eigenen Erfolg zu finden. Unabhängig und frei. Entwickle dir für jeden Tag Erfolgspunkte (Aufgaben und Ziele), welche nur für dich sind. Setze dir mittel und langfristige Erfolgsmeilensteine. Definiere deinen eigenen Erfolg. In dem Moment wo du deine Punkte abhaken kannst und die Meilensteine erreichst fühlst du dich wirklich erfolgreich.

Als ich begann ein Erfolg-Journal zu führen, wurde mir erst richtig bewusst, dass ich auf einem Erfolgsweg bin. Vorher hatte ich ihn einfach übersehen. Jeden Tag ein bis zwei kleine realisierte Erfolge werden zu etwas ganz Großem.

Ich habe angst vor meiner Zukunft

Solltest du ständig Angst vor der Zukunft haben, dann bist du ganz schön dumm. Ich schreibe das so krass, da ich früher auch diese Angst hatte und nun erkenne, wie dumm ich war. Vor etwas Angst zu haben, was noch nicht passiert ist, ist Gefühlsverschwendung. Angst vor einem dritten Weltkrieg, Angst gekündigt zu werden oder Angst den Partner zu verlieren … all das kann passieren, muss es nicht. Lege diese Ängste so schnell wie möglich ab, da diese dazu führen, dass es wirklich passiert. Selbst erfüllende Prophezeiungen. Die Angst deinen Job zu verlieren, lässt dich im schlimmsten Fall panischer reagieren und nicht mehr du selbst zu sein -> was die Chance erhöht das es dann wirklich eintrifft. Auch die Angst deinen Partner zu verlieren kann die Beziehung erst recht kaputt machen. Wie auch beim Einschlafen kannst du diese Ängste aufschreiben und damit mehr und mehr verbannen. Doch überlege dir wirklich ob es rational Sinn macht Angst vor noch nicht Geschehenen zu haben.

Gedanken aus der Vergangenheit

Es ist absolut menschlich (Warum eigentlich?), dass sich negative Gedanken aus der Vergangenheit zu stark ins Gehirn einbrennen. Oft wird aus diesen Erfahrungen das Jetzt negativ beeinflusst, Lebensenergie geht verloren. Mache dir in diesen Momenten immer bewusst:

Geschehenes ist geschehen …

… egal was du darüber denkst oder wie du es fühlst, es wird sich im Nachhinein nicht mehr ändern. Es ist in einigen Fällen nicht einfach die Vergangenheit zu akzeptieren, doch notwendig. Ich erlebe oft Gespräche nach dem Motto: “Damals passierte XXX. Und deshalb  mache ich jetzt XXX und bin generell negativ auf das Thema XXX zu sprechen.“. Versuche nicht in dieses Denken zu verfallen. Auch wenn das Vergangene wahrhaft schlimm war, ist es vorbei und du kannst ab jetzt das Beste daraus machen. Es wird dir jedoch nicht gelingen, wenn du dich mit den Gedanken von früher zudeckst.

Ich schaffe es mittlerweile ganz gut die (schlechten) Teile der Vergangenheit abzuhaken. Sie verblassen dann immer mehr und werden vergessen. Was übrig bleibt sind die guten Dinge von damals, welche auch klasse Motivatoren darstellen können.

Was deine Wut sagen will

Über die letzten Jahre habe ich zwei entscheidende Dinge darüber gelernt. Wut sagt mir, dass ich mit einer Situation überfordert bin und zusätzlich ist es eine Emotion, welche mich blockiert. Eine Lose-Lose-Situation. Deshalb war es mir wichtig etwas dagegen zu tun. Inspiriert von Tony Robbins Meisterwerk „Das Power-Prinzip“* setzte ich die reichhaltigen Vorschläge um. Ich konnte meine Palette an Wut-Gefühlen fast vollständig in Luft auflösen lassen.

Immer wenn ich wütend war, fragte ich mich woher diese Wut kam. In fast allen Fällen war ich überfordert mit einer Situation und mir wurde bewusst, dass ich diesen Fakt zu meinem Vorteil verwenden kann.

Alle deine Gefühle, möchten dir etwas sagen. Du musst nur zuhören!

Eine sehr große Hilfe war es für mich nach einer Wut mir Gedanken zu machen wie ich in einer ähnlichen Situation in der Zukunft reagieren werde. Trat sie dann ein, hatte ich einen Plan … und das eklige Wut-Gefühl war weg oder ganz weit entfernt.

Das Gefühl der Überforderung

Es basiert oft darauf, dass du es anderen Menschen recht machen willst. Ich habe festgestellt, dass dies nicht funktioniert.

  • auf Arbeit alle Anforderungen zu erfüllen
  • gleichzeitig allen Einladungen zusagen
  • alle Hilfe-Anfragen mit Ja zu entgegnen
  • Zusätzlich sich an die Masse anzupassen

Alle diese Punkte mit Perfektion zu begegnen wird dich überfordern und das Gefühl meldet sich zu Recht bei dir. Ich konnte die Überforderung drastisch eindämmen, indem ich meine Prioritäten klar geordnet habe. Was ist mir am wichtigsten? Mit welchen Menschen möchte ich mich wirklich umgeben? Wer bekommt meine Hilfe (und wer nicht)? Welchen Trend möchte ich folgen? Dies sind nur einige Fragen. Nach deren Beantwortung hatte ich eine Liste, die mir klar eine (Entscheidungs)reihenfolge zeigte. Dabei kristallisierten sich viele Dinge heraus, welche ich links liegen lassen konnte, wenn es in Richtung Überforderung ging. Um es einfach auszudrücken: Du wirst deine Überforderung sofort los, wenn du weißt was dir wirklich wichtig ist.

Was denken andere Menschen über mich

Dieses Gefühl bzw. diese Gedanken sorgen dafür, dass du deine Authentizität verlierst. Alles was du denkst, was andere Menschen über dich denken, ist genau das, was du über dich denkst. Lies dir diesen Satz am besten mehrfach durch. Es ist faszinierend wie du deine Denke auf andere projizierst. Ganz einfaches Beispiel:

Du entscheidest dich als Mann in einem rosa Anzug auf Arbeit zu erscheinen, dann denkst du möglicherweise: „Die werden mich für verrückt halten, so auf Arbeit zu kommen.“. In Wirklichkeit denkst du so darüber und es zeigt deine Gedanken. Die Anderen werden wie folgt reagieren:

  • Der ist verrückt, so wie er sich anzieht (hier hast du Recht)
  • Das ist ja mal selbstbewusst so auf Arbeit zu erscheinen
  • WOW – der kommt komplett in meiner Lieblingsfarbe auf Arbeit
  • Mm – ist seine Frau schwanger und möchte er zeigen, dass es ein Mädchen wird?
  • Der arme Mann hat eine Farben-Schwäche
  • Hat er die Weißwäsche von der Buntwäsche nicht getrennt

Diese und noch weitere Gedanken werden die Anderen haben. Einzig dein eigener Gedanke ist das was du denkst, was andere über dich denken.

Versuche dir abzugewöhnen dir Gedanken darüber zu machen, was andere Menschen denken könnten. Du liegst in den seltensten Fällen richtig.

Inneren Unzufriedenheit überwinden

Es gehört mit zu den hartnäckigsten Gefühlen und zeigt dir, dass du nicht weißt was dich zufrieden macht und erfüllt. Besonders in der heutigen Zeit, wo dir Superlativen des Glücklich-Seins von allen Medien vermittelt werden, fällt die Orientierung schwer. Dabei ist es super einfach dieses Gefühl loszuwerden. Du brauchst einzig etwas Zeit und einen Zettel dafür. Wie funktioniert es?

Trage alles zusammen, was dir ein Gefühl von Freude und Zufriedenheit bereitet. Mache eine Auflistung! Dabei meine ich nicht eine Liste von fünf Punkten. Nein – nimm dir eine Woche oder länger Zeit mindestens 100 Dinge zu finden, die in dir das Gefühl von Zufriedenheit auslösen. Ordne diese Erkenntnisse nach Bereichen und gebe ihnen eine Prioritäten-Reihenfolge. Anschließend strebst du nach allen deinen Zufriedenheiten und lässt dabei alles Drumherum liegen. Allein die Konzentration auf die Sachen, die dich zufrieden machen, lässt deine Unzufriedenheit schwinden.

Neid bekämpfen

Damit hatte ich eine lange Zeit zu kämpfen. Es gab immer Jemanden, der zum Beispiel …

  • … einen besser bezahlten Job hatte
  • … ein größeres Auto fuhr
  • … der überall beliebter war

Beim Neid unterlaufen wir einem gewaltigen Denkfehler. Wir sehen das Positive bei dem Anderen, das was wir gerne hätten. Dabei blenden wir das Negative aus und haben einen falschen Blick auf das Gesamtbild. Etwas korrigierter schaut es möglicherweise wie folgt aus:

  • Jemand hat einen besser bezahlten Job -> Möchtest du dafür ständig auf Wochenendbereitschaft sein oder Dinge tun, die nicht wirklich Spaß machen mit Menschen, die du nicht magst?
  • Jemand fährt das größere Auto -> möchtest du ewig den Autokredit abzahlen, beim Tanken deutlich mehr zahlen und in keine kleinen Parklücken passen? (schmunzel)
  • Jemand scheint beliebter zu sein -> möchtest du einen sehr großen Teil deiner Lebenszeit investieren um nur das „Beliebt sein“ zu pflegen (anderen gefallen zu wollen)?

Versuche Neid auf andere Menschen mit zwei Denkweisen zu entgegnen. Führe dir erstens die Nachteile auf, welche du mit in Kauf nehmen würdest. Nutze weiterhin den Neid als Ansporn.

Bloß versuche am Ende den giftigen Neid loszuwerden.

Angst etwas wichtiges zu vergessen

Es gibt so viele Dinge an die wir heutzutage denken müssen oder wollen. Hier was erledigen, da was bestellen, später Jemanden besuchen, etwas pünktlich abgeben, …

Gegen die Angst etwas zu vergessen hilft mir ein Zettel und ein Glaubenssatz. Auf den Zettel schreibe ich mir die Dinge auf, welche an dem Tag wichtig sind oder mir in den Sinn kommen. Meist Ideen, flüchtige Gedanken oder ToDos. Dieser Zettel gibt mir das Gefühl, dass ich diesen Tag unter Kontrolle habe. Und weiter denke ich oft nicht. Irgendwie eine andere Art des IM JETZT LEBEN. Noch wertvoller für mich ist der Glaubenssatz:

Alles was ich vergesse ist nicht wichtig für mich.

Das klingt im ersten Moment hart bzw. seltsam. Es steckt dennoch viel Wahrheit drin. Die wichtigsten Dinge merkt sich Jeder. Der Geburtstag des besten Freundes, einen wichtigen Termin  und was wirklich in den Einkaufskorb muss. Die unwichtigen Sachen fallen runter.

Und solltest du doch mal etwas vergessen, dann geht die Welt nicht unter und die Erde dreht sich weiter. Steh dazu: „Ich habe es vergessen. Ich hatte andere wichtigere Dinge zu tun.“!

Lass die Angst etwas zu vergessen nicht zu groß werden, da die wichtigen Dinge nie vergessen werden.

Zusammenfassung

Gedanken besiegst du indem du über diese nachdenkst. Gefühle bekommst du unter Kontrolle wenn du sie zu deuten weißt und daraus lernst. Viele Gedanken und Gefühle erscheinen in einem anderen Licht, wenn du dir Zeit für sie nimmst. Da aus Gedanken immer Handlungen erfolgen, ist es wichtig eine klare Denkweise zu besitzen, damit diese Handlungen umso besser und effektiver sind.

Mir ist bewusst, dass dieses Thema nicht einfach ist. Dennoch kann ich dir empfehlen Zeit dafür zu investieren. Besiege deine Einschlafgedanken, lasse dir keine Angst vor der Zukunft machen, lebe nicht im Schlechten der Vergangenheit und vergesse deine Wut, Überforderung und Unzufriedenheit. Es ist manchmal viel einfacher als du denkst, wenn du dich nur darum kümmerst. Auch wenn ich es bereits im Artikel beschrieben habe, möchte ich dir unbedingt das Power Prinzip von Tony Robbins* ans Herz legen. Denn hier bekommst du einen ganzen Werkzeugkasten für dein Leben. Dieser Artikel heute ist ein klitzekleiner Teil davon oder der Versuch es irgendwie rüberzubringen. (schmunzel)

Denk mal darüber nach!

Christian

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