Finanzielle Freiheit vs. Intensivstation - 10 lebenswichtige Erkenntnisse

Finanzielle Freiheit vs. Intensivstation – 10 lebenswichtige Erkenntnisse

Als meine untere Gesichtshälfte taub wurde und ich mit Blaulicht auf die Intensivstation zur Uni-Klinik fuhr, war die finanzielle Freiheit und jeder Cent auf dem Konto wertlos. Du glaubst gar nicht, was in diesen dreißig Minuten durch meinen Kopf schoss. In dem Moment, wo du die Situation akzeptierst, dass es in den nächsten Minuten für immer dunkel werden kann, denkst du an die schönen Dinge deines Lebens und vor allem denkst du an deine lieben Menschen und Momente. Eine Situation, die ich keinem Leser wünsche. Dennoch sind es Momente in denen alle meine Glaubenssätze und Überzeugungen komplett „gelöscht“ wurden. Neustart!? Vor ein paar Wochen schrieb ich noch, dass ich finanziell frei bin und nun heißt überleben.

Dein Leben verändert sich immer dann, wenn du nicht damit rechnest.

Leider handelt es sich dieses Mal um einen echten Erfahrungsbericht – nicht um eine anonyme Geschichte in den Nachrichten. Mir ist dieser Mist passiert und ich bin so dankbar, dass ich jetzt tippen und lesen kann. Das war einige Zeit nicht möglich. Ich möchte diesen Beitrag nutzen, um kurz zu beschreiben, was passiert war und dir meine wichtigsten Erkenntnisse für jedes Leben mit auf den Weg zu geben. Wenn du einmal das Gefühl erlebst, dass es vorbei ist (bzw. sein könnte), dann ist alles anders und ich möchte gar nicht sagen schlechter. Böse gesagt sollte jeder dieses Gefühl in jungen Jahren erleben, um zu verstehen, was LEBEN bedeutet.

Finanzielle Freiheit vs. Intensivstation

Es fing an wie eine normale Erkältung, welche ein wenig stärker war. Nichts Besonderes. Mit ein wenig Tee und Ruhe sollte in ein paar Tagen wieder alles gut sein. Das habe oft erlebt. Leider kamen dieses Mal Magen-Darm Probleme dazu (kaum Verdauung) und das Fieber war höher wie sonst (knapp 40 Grad). Zur Sicherheit machte ich einen Corona-Schnelltest, welcher negativ ausfiel. Zwei Tage später (am 15.04.2021) war ich so fix und alle, dass ich zum Hausarzt ging. Dieser schickte mich nach einem Abstrich nach Hause und einen Tag später hatte ich das Ergebnis in der Corona-App.

Positiv

Zwei Tage später ging es mir so grottenschlecht, dass ich mich abholen lassen musste und es ging das erste Mal mit Blaulicht ins Krankenhaus direkt auf die „Corona-Station“. Dort wurde ich aufgepäppelt (Sauerstoff, Infusionen, Tabletten, …). Leider verschlechterte sich mein geistiger Zustand und mein Gesicht wurde taub und ich war nicht mehr wirklich fähig zu lesen und zu schreiben. Motorik ok, Kopf kaputt. Der Arzt entschied sehr weise ein MRT zu machen und nach dem Ergebnis ging es mit Höchstgeschwindigkeit und Blaulicht weiter in die nächste Uni-Klinik auf die Corona-Intensivstation.

Verdacht auch Sinus-Hirnvenen-Thrombose

Hier lag ich drei Tage und erfuhr wie schockierend das „Daily Business“ auf dieser Station ist. Die schlimmen Bilder von beatmeten kritischen Corona-Fällen brennen sich ein und lassen dich anders über dieses Thema denken. Nachdem sich mein Zustand von Tag zu Tag verbesserte (der Kopf wurde immer etwas klarer) durfte ich danach knapp zwei Wochen auf der normalen Corona-Quarantäne-Station verbringen.

Ein Zimmer – keine Erlaubnis es zu verlassen

Es ist krass (jedoch auch verständlich) wenn die Aussage kommt: „Ihre weiteren Untersuchungen werden nach der Quarantäne durchgeführt. Sollte es kritisch (für ihr Leben) werden, dann wird natürlich geholfen.“ So lag ich knapp zwei Wochen in einem Zimmer verbannt und wartete auf die Freiheit und weitere Behandlungen. Ich schlief so viel, dass ich jeden Tag ein wenig fitter wurde. Es ist unterschätzt, was der Körper aus viel Ruhe und guter Nahrung macht.

Nach der Quarantäne ging es mir deutlich besser. Alle Untersuchungen konnten nun durchgeführt werden. Ultraschall, MRT, CT, verschiedene neurologische Tests und mein Bauch wurde auch geschallt. Zum Glück wurde festgestellt, dass mein Gehirn (im Vergleich zum MRT zwei Wochen zuvor) deutlich normaler aussah. Corona hat sich nicht so stark auf meine Lunge gesetzt, sondern meinen Kopf kaputt gemacht, welcher sich in den knapp drei Wochen erholen konnte.

Übrig bleibt ein Leberschaden (Leberparenchym) und Verdauungsprobleme, welche ambulant tiefer diagnostiziert und behandelt werden. Diese Probleme hatte ich vor einiger Zeit schon mal und wahrscheinlich hat Corona sie verstärkt. Derzeitig bin ich immer noch nicht fit und auch das Schreiben dieses Textes ist nicht einfach und geschieht in 15 Minuten Blöcken. Sollte etwas nicht so flüssig klingen, …

Ich bin immer noch etwas bekloppt im Kopp!

10 wichtige Erkenntnisse Finanzielle Freiheit vs. Intensivstation

Wenn du mit Blaulicht eine halbe Stunde über die Straßen fliegst, dann zieht ein Teil deines Lebens an dir vorbei. Wenn du zwei Wochen komplett isoliert Zeit bekommst zum Denken, dann grinsen dich schwachsinnige Fehler und ungeahnte Möglichkeiten an. Wenn du gesagt bekommst, dass deine Magen-Darm-Leber-Probleme nicht eindeutig zu identifizieren sind, dann schwindet gedanklich deine Lebenszeit.

Ein Denkanstoß, welcher dich durchstößt.

Bevor ich zu meinen Learnings komme, möchte ich dir ein lebenswichtiges Buch empfehlen, welches ich vor einiger Zeit beim Wichteln gewann. Besonders wenn du an deiner finanziellen Freiheit arbeitest und dein Fokus darauf liegt, ist dieses emotionale Werk ein goldiges Gegenstück für dein Leben. Bestelle es, lese es durch, lerne für dein Leben und verschenke es weiter! Übrigens kannst du bereits bei Amazon schon eine Menge über die Funktion BLICK INS BUCH* lesen – nicht nur das Inhaltsverzeichnis. (schmunzel)

So jetzt gehts los…

Du bist 100% ersetzbar

Dies ist wahrscheinlich auch der Grundsatz des Lebens und eine der bitteren Gedanken-Pillen, die ich schlucken durfte. Wenn das Schicksal dich mit einem Fingerschnipp in den Himmel schießt, dann geht das Leben auf der Erde einfach weiter. In deinem Job gehts weiter, die Leben deiner Bekannten und Verwandten bleiben nicht stehen und das Wasser der Elbe fließt in seine gewohnte Richtung. Bei vielen manifestiert sich der Grundsatz, dass es ohne sie nicht richtig weiter geht, sie gebraucht werden und sie unverzichtbar sind … vergiss es bitte und verabschiede dich von diesem Gedanken. Es geht ohne dich weiter! Du wirst Menschen fehlen und möglicherweise dauert es Wochen bis du an einigen Stellen ersetzt wurdest…

… aber du wirst irgendwann ersetzt sein.

Menschen sind Medizin…

…besonders deine „Lieblingsmenschen“. Facebook-Freunde, Instagram-Follower und Personen deines Karriere-Netzwerkes sind oberflächliche Verknüpfungen in Form von Bits und Bytes. Sie sind nichts wert, wenn es darum geht dein Herz mit Seelen-Medizin einzureiben und dir dabei zu helfen gesund zu werden.

Jeden Tag ein weiser Spruch, der dein Leben bereichert gefällig? Dann folge mir auf Instagram!

Es zählt die Realität! Einige muntern dich mit herzlichen Telefonaten auf. Andere bringen dir Sachen ins Krankenhaus vorbei oder erledigen die wichtigsten Dinge in deiner Wohnung. Wenn du wie ich in einem großen Haus allein wohnst und der Großteil der Familie nicht mehr unter uns weilt, dann ist deine Wahl-Familie (Freunde und Freundinnen) die beste Medizin, die dir kein Krankenhaus verabreichen kann. Ich erkannte in vielen Momenten wie wertvoll es für jedes Leben ist, Medizin-Menschen zu haben. Schätze Sie und sei jeden Tag dafür dankbar, dass es sie gibt!

Beschäftige dich mit der Situation nach deinem Tod

Beerdigung, Nachlass und Co gehen meist geordnete Wege. Was passiert mit den Dingen, welche nicht normal sind? Investitionen in P2P Kredite, Bitcoins und andere nicht direkt personalisierte Werte und Vermögensanlagen. Als ich im Krankenhaus verkabelt war, kam mir das erste Mal der Gedanke.

Ein Testament reicht nicht aus. Niemand kommt an meine Bitcoins

Wenn der schlimmste Fall eintritt und das Schicksal mich in den Himmel schiebt, sind einige angesparte Vermögenswerte für immer verloren. Das ist nicht lustig. Das Geld soll dann schon sinnvoll einen Nachlass finden, oder? Besonders wenn man so diversifiziert wie ich ist, braucht es die Sicherheit, dass der Partner oder eine Vertrauensperson die Vermögenswerte realisieren kann. Du kannst noch so viele Bitcoins mit der Bison-App kaufen… wenn der Zugang zur App per Fingerabdruck geschieht…

Alles weg!

Das wird eine Aufgabe für die nächsten Wochen. Ich werde sicherstellen, dass für den schlimmsten Fall alles besser geregelt ist.

Jeder Tag ist ein Leben

Sie fliegen vorbei – Termine, Job und Verpflichtungen sorgen dafür, dass du oftmals gar nicht realisierst, wie ein Tag verschluckt wird. „Die Woche ist wieder wie im Flug vergangen“ – dies höre ich öfter und genau diese Aussage zeigt, dass du die Tage nicht wertschätzt. Als ich im Krankenhaus auf der Intensivstation lag, war anfangs ich so fertig, dass ich jeden Morgen dankbar war. Dankbar darüber wieder aufgewacht zu sein und einen weiteren Tag geschenkt zu bekommen. Ich weiß – das klingt ein wenig verrückt. Jeder, der vom Schicksal schon einmal deinen Intensiv-Denkanstoß bekommen hat, weiß was ich meine, oder? Lebe jeden Tag, denn jeder Tag ist ein Leben!

Wir sollten weniger arbeiten

Warum arbeiten wir um die 40 Stunden in der Woche? Weil unser Leben so ausschweifend geführt wird, dass es jeden Cent des Lohnes braucht. Oft bleibt kein Geld am Monatsende. Wenn du es schaffst ein wenig bescheidender zu leben, dann kannst du viel Lebenszeit gewinnen. Eine fünf Quadratmeter kleinere Wohnung wird dir zirka 12 freie Tage mehr pro Jahr schenken. Lebst du ein wenig minimalistischer und führst ein Haushaltsbuch, dann kann es passieren, dass 30 bis 60 Tage mehr Leben am Ende des Jahres auf der Uhr stehen. Aus einer Fünf- wird eine Viertage-Woche.

Wenn es einen Mindshift während meiner Zeit im Krankenhaus gab, dann dass wir weniger alle arbeiten sollten. Ich habe einen 32 Stunden-Vertrag und bin bis dato fast durchgängig 40 Stunden oder etwas mehr arbeiten gegangen. Diesen Fehler werde ich nicht mehr machen und somit (aufsummiert) 52 Tage mehr frei im Jahr haben.

Uns geht es viel zu gut – und wir merken es nicht

Menschen, die Minimalismus leben kennen diesen Grundgedanken. Wir haben einfach zu viel und es geht uns viel zu gut. Knapp vierzehn Tage in echter Quarantäne zu leben, hat mir gezeigt, was wahrhaft wichtig ist. Ich bin auf der Bedürfnis-Pyramide ein wenig nach unten gegangen. Keine Schmerzen, ein Dach über den Kopf, etwas Nahrung und soziale Interaktion – mehr braucht es nicht, um glücklich und zufrieden zu sein. Klingt verrückt, oder?

Wenn du keine Wahl auf mehr hast, dann wird das was dir gegeben ist unwahrscheinlich wertvoll.

Im normalen täglichen Leben sehen wir unzählige Möglichkeiten. Von unzähligen Brötchensorten zum Frühstück bis hin zur Entscheidung, was wir nach Feierabend machen sollen. Jeder steht vor der ständigen Qual der Wahl. Stell dir vor: Du hast diese Wahl nicht mehr oder nur eingeschränkt. Dann wird dein Leben viel leichter. Je einfacher etwas ist, desto besser. Als ich im Krankenhaus lag und daran dachte, welche unzähligen Möglichkeiten es in allen Lebensbereichen gibt, dann ist mir schmerzhaft klarer geworden wie gut es uns geht und wir es überhaupt nicht merken.

Wir jammern, dass wir uns nicht entscheiden können und sehen nicht, dass wir in goldener Honigmilch fast ertrinken.

Es gibt immer Menschen, denen es schlechter geht

Ich bin übrigens ein Feind des Jammerns! Treue Leser des Blogs wissen, dass ich dieses Klagen auf hohem Niveau nicht mag. Da liege ich nun auf der Intensivstation und denke mir geht es richtig dreckig und muss erkennen, dass es anderen Menschen in diesen Momenten deutlich schlechter geht.

Wenn du einmal siehst, wie auf der Intensivstation vier Ärzte stundenlang um das Leben eines Covid-Patienten kämpfen, dann kommt dir dein Leiden harmlos vor.

Natürlich ist dies ein extremes Beispiel. Dennoch habe ich viele Menschen in der Krankenhaus-Zeit gesehen. Ich konnte zwar nicht lesen, schreiben, mich orientieren und mir ging es echt schlecht …

… ich konnte dafür aufstehen, mich verständigen, selbstständig essen und waschen. Diese Normalität ist für viele Kranke etwas Besonderes.

Auf jeden Fall hat die harte Wahrheit, dass es anderen schlechter geht, viel in meinem Kopf bewegt.

Geld ist nichts wert, aber es ist gut etwas davon zu haben

Gesundheit ist unbezahlbar – das Drumherum dafür schon. Du kannst deutlich ruhiger schlafen, wenn du weißt, dass dein Giro-Konto für die nächsten Monate gewappnet ist. Mein Lieblings-Tipp immer mindestens sechs Monate Puffer zu haben, hat mich deutlich ruhiger schlafen lassen.

Fakt ist: Die laufenden Kosten werden abgebucht – egal wie lange du auf der Intensivstation liegst oder im Krankenhaus verharrst. Fakt ist auch: In den meisten Fällen zahlt die Krankenkasse Krankengeld ab der siebten Woche nach der ersten Krankschreibung. Leider geschieht dies nicht nahtlos, so dass es einen gewissen Zeitraum gibt, in dem deine laufenden Kosten abgebucht werden und keine Zahlungseingänge geschehen.

Sorge immer dafür, dass auf deinem Girokonto ein guter Puffer ist. Stell dir vor du hast keine Einnahmen und musst die kommenden 6 Monate deine Kosten zahlen. Diesen Betrag solltest du immer auf deinem Konto haben. Klingt hart … ist jedoch wichtig.

Weggeschmissene Zeit

Es gibt zu viele Momente im Leben eines jeden Menschen, die vergeudet sind. Berieseln lassen durch die sozialen Netzwerke, Zusagen machen für unglücklichmachende Dinge und den Moment nicht genießen, sind einige Beispiele davon. Ich habe eine ganze Weile überlegt, wie ich einen sinn- und lebensvollen Moment finde.

Ich habe meine Lösung gefunden!

Ein sinnvoller Lebensmoment ist einer, der sich einfach gut anfühlt. Nicht ToDo-Listen oder Kontostände definieren die Qualität deines Lebens, sondern die Momente, in denen du dich gut fühlst. Ich weiß: Es klingt ein wenig abgedreht. Stell dir vor, dass du 80 Jahre alt wirst und du hattest in Summe zwei Jahre dieser guten Lebensmomente! Im Gegensatz dazu wirst du nur fünfzig Jahre und deine tollen Momente ergeben fünf Jahre … welches Leben möchtest du davon?

Zeit wird oft missverstanden und weggeworfen. Das ist das Schlimmste, was passieren kann und jeden Tag auf dieser Welt passiert.

Jetzt kommst du!

Moment – ich hole mal die Phrasen-Kotztüte raus und sage:“ Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter, denn irgendwann wird es dein letzter sein…“. Diesen Spruch kennt bestimmt Jeder. Auch du! So abgedroschen er klingt – es ist was dran.

Meine 10. Erkenntnis ist, dass jeder seine eigenen Lebens-Erkenntnisse machen muss. Je früher dies passiert, desto besser und desto mehr gute Lebensmomente schaffst du dir. Nimm dir ruhig mal Zeit und überlege wie dein Leben aussehen würde, wenn du jetzt herausgerissen wirst, auf der Intensivstation liegst, etwas Alltägliches auf einmal nicht mehr kannst und was dir wirklich wichtig ist. Das sind keine angenehmen Gedanken. Doch glaube mir, wenn du unter Blaulicht in nächste Krankenhaus gefahren wirst, machen diese Gedanken noch weniger Spaß.

Intensiver Leben nach der Intensivstation?

Ich bin ehrlich. Aktuell ordne ich immer noch meine Gedanken und mein Lebens-Rezept besteht daraus den Moment zu genießen und gesund zu werden. Gleichzeitig schaue ich in die Zukunft und überlege, welcher intensiven Denkanstoß mir serviert wurde. Eine finale Lösung habe ich (noch) nicht gefunden. Möglicherweise ist das nicht das Ziel. Ich möchte heute mit einem Zitat aus einen meiner Lieblingsfilme (nicht lachen) 30 über Nacht enden.

„Wir müssen uns daran erinnern, was früher einmal gut war. Wenn wir das nicht tun, dann werden wir es nicht einmal erkennen, wenn es direkt vor uns ist.“

Augen auf und gesunde Grüße

Christian


Christian BaierÜber den Autor:

Über 700.000 Besucher haben diesen Blog in den letzten 4 Jahren besucht und mich auf meinem Weg zur persönlichen und finanziellen Freiheit begleitet. Trotz einfachen Angestelltenverhältnisses schaffe ich es, mir ein regelmäßiges monatliches (passives) Nebeneinkommen zwischen 1.000 bis 2.000 Euro aufzubauen. Clever INVESTIEREN, begeistert BLOGGEN und immer einen Blick in Richtung PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG… das sind meine Werkzeuge und gleichzeitig die Themen auf diesem Blog. Erfahre hier, wie ich vom einfachen Bauernkind zum Investor wurde und schicke mir eine Nachricht, wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest.

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10 Kommentare zu „Finanzielle Freiheit vs. Intensivstation – 10 lebenswichtige Erkenntnisse“

  1. Hallo Christian. – Habe es gerade im Newsletter (und den Rest dann hier) gelesen und war schon sehr erschrocken über das alles. – Ich wünsche dir natürlich alles Gute und vor allem, das es auf dem Weg der Besserung auch weiter gut vorwärts geht. – Die Gedanken, die Du im Krankenhaus hattest, kann ich gut nachvollziehen, ich war vorletztes Jahr ja auch zweimal im Krankenhaus und zweimal in der Reha. Gerade dort war ich einer der jüngsten und ich dachte damals: Du gehörst hier eigentlich noch gar nicht her, du bist zwanzig Jahre zu früh dran, denn die meisten in der Reha waren um die 70 oder älter. Aber ich bekam eben auch einen Vorgeschmack von dem, was mich dann erwartet. – Krankheit und auch Tod gehören zu unserem Leben aber wir verdrängen es, bis es uns selber erwischt. Und wir vergessen auch sehr schnell (nicht alles natürlich) wenn es uns wieder besser geht. – Ich halte das bis zu einem gewissen Grad auch für richtig und gesund, denn was würde es ändern, wenn wir uns Jahrzehnte täglich damit beschäftigen? – Alles hat seine Zeit, auch diese Sachen und ich hoffe, weder deine, noch meine ist jetzt schon da. – Aber ein Warnschuss, der ist manchmal schon wichtig, da stimme ich dir zu. Ich habe einiges geändert seitdem, nicht zu viel, aber das, was machbar und sinnvoll ist, das schon. – Ich vermute, ein bisschen was hast du da wahrscheinlich auch vor. – Halt die Ohren steif und komm bald wieder auf die Beine. Alles Gute dafür, Holger.

    1. Mensch Holger,

      das ist schön wieder von dir zu lesen. Dann haben wir ja Beide schon einen (oder mehrere) Warnschüsse erlebt. Ich bin grad sehr gesund unterwegs und hoffe, dass ich die nachfolgenden Untersuchungen damit schon ein wenig beeinflussen kann und wieder richtig gesund werde. Auf jeden Tag gehts bergauf und ich freue mich. Lass uns Beide noch viele Jahre auf der gesunden Bergspitze stehen.

      Liebe Grüße und auch dir ganz viel Gesundheit

      Christian

  2. Hallo Christian,
    ich habe mich in den letzten Wochen schon gewundert, dass es so ruhig auf deinem Blog geworden ist und ich bin gerade schockiert über deinen neuesten Beitrag. Danke, dass du diesen Beitrag mit uns teilst und mir damit mal wieder die Augen öffnest, dass ich mich auch wieder mehr auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren sollte.
    Ich wünsche dir alles Liebe und weiterhin eine gute Besserung. Ich hoffe du erholst dich schnell und bist bald wieder richtig fit.

    Liebe Grüße
    Kristin

    1. Hallo Kristin,

      vielen lieben Dank. Es geht schon schon wieder richtig gut bergauf und mein Arzt hat mir „befohlen“ mich noch lange zu schonen, damit ich richtig gesund werde und Kraft tanken kann. Das verrückte ist … ich dachte schon, dass ich sehr dankbar bin, doch nach den letzten Wochen ist es noch viel „schlimmer“. Jeder Tag ist grad für mich ein riesengroßes Geschenk.

      LG und viel Gesundheit

      Christian

  3. Hallo Christian,
    ich habe hier noch nie kommentiert aber schon lange mitgelesen.
    Ich mag Deinen Blog und dieser Post war besonders wertvoll.
    Nun hoffe ich sehr, dass es Dir bald wieder so gut geht, wie vor Deiner Erkrankung. Die Erkenntnisse, die Du gewonnen hast werden Dir in Zukunft mit Sicherheit helfen. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Da hauen Dich Kleinigkeiten nicht mehr um, denn Dir ist bewusst, wie gut es Dir eigentlich geht, solange Du einigermassen gedund bist.
    Schöne Grüsse und gute Besserung
    Max

    1. Hallo Max,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar und das du den Blog ab und zu besuchst. Du hast recht – jetzt haut mich nicht mehr so viel um. Und der neue Blick aufs Leben ist so wertvoll. Ich glaube, dass das Schicksal sich dabei gedacht hat, denn die wenigsten Dinge passieren ohne Grund.

      Man liest sich? 🙂

      Dank dir

      Christian

  4. Hallo Christian,

    das war noch einmal ein Weckruf manche Dinge in seinem Leben zu überdenken und schließlich dann auch in die Umsetzung zu gehen! Man sollte sich öfters vor Augen führen, was wirklich im Leben zählt und was für einen am wichtigsten ist. Vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast. Ich hoffe du bist schnellstmöglich wieder bei bester Gesundheit.

    Wünsche dir nur das Beste!

    LG Matthias

    1. Hi Matthias,

      vielen lieben Dank – ich tue alles um die Gesundheit wieder zu finden und habe erst mal wenig Bedarf an einen zweiten Weckruf. Dein Seiten-Titel klingt interessant … gleich mal schauen. (schmunzel)

      LG

      Christian

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