Wäre Oma ein Coach, dann könnte sie dir ihre Erfahrungen und Weisheiten in Seminaren mitgeben. Du hättest einen Kompass, der in Richtung Erfolg zeigt. Einen Schatz fürs Leben. Viele Menschen rennen zu den Persönlichkeits-Entwicklern und werfen ihnen ihr Geld hinterher. Sie wollen lernen wie sie erfolgreich werden, Geld verdienen und ein schönes Leben führen. Dabei übersehen sie, dass der beste Coach sie jahrelang kostenlos begleitet hat. Die wichtigsten Tipps und Erfahrungen wurden längst weiter gegeben. Doch wurde sich die Zeit genommen um richtig zuzuhören? Wer noch eine Oma hat (oder kennt), die den letzten Weltkrieg miterlebt hat und anschließend ein gutes und glückseliges Leben führte, sollte diesen Wissensschatz nicht unbeachtet lassen. Auch wenn die Geschichten manchmal „altmodisch“ klingen, stecken in ihnen wertvolle Grundsätze fürs Leben. Heute aktueller denn je, nur mit anders klingenden Worten kannst du diese Grundsätze fürs Leben bei Christian Bischoff, Dirk Kreuter und Co kaufen … doch warum nicht auf Oma hören? (schmunzel)

Ich möchte dir einige Erfahrungen und Wissensschätze meiner kürzlich verstorbenen Oma mit auf den Weg geben. Es sind Gewohnheiten und „Regeln“ an die ich mich halte oder immer wieder dran denke. Wahrscheinlich hast du einige davon zwischen den Zeilen deiner Großeltern gehört. Komm mit auf eine altmodische Reise und du wirst sehen, dass die guten Gedanken so einfach sind.

Denn sie sind einfach gut.

Ich habe dir heute zehn Gedanken meiner Oma mitgebracht und hoffe, dass sie ein wenig entstaubt in deine heutige Zeit, unsere Zeit, passen. Los geht’s

Was sind Omas Weisheiten?

Jeden Tag eine größere Ruhepause

Unser Smartphone tanken wir auf, wenn es sich schlapp fühlt. Unser Körper hingegen muss den ganzen Tag funktionieren. Es ist keine Zeit für große Pausen. Oma hatte bereits vor über fünfzig Jahren erkannt, dass eine große Pause von mindestens einer Stunde den Körper-Akku gut auflädt. Zusätzlich ist der Gewinn von Performance und Konzentration so groß, dass der „Zeitverlust“ der Pause durch Effektivität aufgeholt wird. Oft bestand die Pause von Oma darin an der frischen Luft sich liebevoll um ihre Blumen zu kümmern und aus einem kleinen Schläfchen von einer halben Stunde. Neuzeitlich Powernapping genannt. (schmunzel) Ich habe das Napping die letzten Jahre übernommen und kann bestätigen, dass diese Ablenkung und die Art des Auftankens sehr wertvoll ist. Ich kann dir nur empfehlen einmal am Tag eine größere Auszeit zu nehmen. Es lohnt sich.

Bescheidenheit bringt dich weit

So hat es Oma wahrhaft ab und zu mal gesagt. Sie meinte damit ein achtsames Leben zu führen. Weitab von der Verschwendung mit dem Respekt vor jedem Gegenstand, jeder Nahrung und auch im Umgang mit anderen Menschen. Heutzutage kommen Omas Gedanken dem Minimalismus sehr nahe. In den letzten Jahren ihres Lebens hatte sie einen kleinen Pool an Lieblings-Kleidungsstücken, worüber andere Menschen heutzutage schmunzeln. Was andere Zeitgenossen einmal monatlich in Klamotten-Läden shoppen, reichte für Oma fünf Jahre ihres Lebens. Sie ging sehr achtsam mit der Kleidung und vielen Gegenständen um.

„Warum brauche ich einen neuen Kochtopf? Meiner funktioniert doch noch.“

Das war oft ihre Antwort. Und Recht hatte sie. Klar sah er sehr gebraucht aus, doch in der Funktion war der Topf einwandfrei. Dazu kam das Bestreben auch Bescheiden mit der Nahrung umzugehen, nichts wegzuwerfen. Es wurde so gut es ging alles bis zum letzten Rest verwertet. Und wenn doch mal eine Brotscheibe nicht mehr essbar war, brachte sie diese in die Futterkrippe für die Vögel auf dem Hof. Aus meiner Sicht war dies bemerkenswert und gleichzeitig ein Spiegel für meine „Verschwendung“. Sie zeigte mir mit ihrem Handeln, dass ich noch viel Luft habe in diesem Bereich. Ich denke diese Einstellung in Verbindung mit ihren minimalistischen Gedanken könnte heute viele Weltprobleme lösen.

Das Leben ist natürlich – der Tod sollte es auch sein

Nicht gegen die Natur, sondern mit ihr zu Leben ist eine Weisheit. Aktueller denn je lebte Oma mit diesem Glaubenssatz. Dazu gehörte es Nahrungsmittel nicht zu verschwenden, sich um Tiere und Pflanzen zu kümmern und unnützen Müll zu vermeiden. Auch das In-Sich-Reinhören war eine Eigenschaft, welche sehr wichtig ist. Dadurch, dass Oma auf einen Bauernhof aufwuchs, war sie nicht nur ständig in Kontakt mit der Natur, sondern schätzte sie sehr stark und hatte Respekt. Viele Ihrer Ansichten waren anders, als die der Planet-Konsumenten. Je intensiver das Verhältnis zur Natur ist, desto wertschätzender.

Gleichzeitig wollte Oma immer natürlich sterben. Keine Zwangsbeatmung, Schläuche und zu Hause bleiben – das war ihr großer Wunsch. Auch wenn es dem Gewinnstreben der Medizin widerspricht, durfte sie zu Hause einschlafen und somit natürlich sterben. Keine einfache Situation, doch hierbei habe ich sehr viel gelernt. Ich kann mich noch erinnern wie ich früher panische Angst vor dem Tod hatte. Nachdem ich einen natürlichen Tod miterleben durfte, ist diese Angst weg. Der natürliche Tod ist in den meisten Fällen ein so friedlicher Vorgang und es ist wahrhaft zu überlegen, ob man nicht lieber ein Jahr früher geht, dafür nicht jahrelang therapiert wird oder in hellen Zimmern an Schläuchen hängt. Wenn ich dir ein Buch empfehlen darf, welches nicht nur deine Augen öffnet sondern noch intensivere Weisheiten enthält, dann ist es folgendes Werk.

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Wenn du durch dein Leben gehst, dann stelle dir immer die Frage:

Wie verhalte ich mich natürlich, der Natur am verbundensten?

Wenn du diese Frage beantwortest und danach handelst, dann folgst du nicht nur die Weisheit meiner Oma, sondern die von sehr vielen weisen Menschen.

Versuche IMMER weniger Geld auszugeben als zu verdienen

Absolut logisch ist der Grundgedanke im Monat niemals mehr Geld auszugeben, als zu verdienen. Dabei hatte Oma immer einen scharfen Blick auf die Finanzen. Sie kannte die Monats-Eeinnahmen und wusste somit, welche Ausgaben möglich waren. Sehr oft habe ich gehört:

„Das können wir uns diesen Monat nicht mehr leisten.“

Als Kind verstand ich dies nicht richtig. Heute weiß ich, dass wenn ich mich an diese Grundregel halte, mein Vermögen immer wächst und für die wahren Probleme immer ein Puffer da ist. Dabei bediente sich Oma eines cleveren Tricks. Von den Einnahmen legte sie immer einen Teil zurück – so dass sie dieses Geld nicht mehr sehen konnte. Was du nicht siehst, wirst du nicht ausgeben. Es ähnelte ein wenig dem Rat „Der reichste Mann von Babylon“*. Damals gab es vier bis fünf Prozent Zinsen auf Festgelder und somit vermehrten sich Omas „Restgelder“.

Wenn du diesen cleveren Gedanken umsetzen möchtest, dann lass direkt zu Beginn des Monats einen Teil deiner Einnahmen auf ein gut verzinstes Konto überweisen und lebe vom Rest. Klingt einfach, ist es auch. Solltest du dieses Geld dann noch zu 6,75% bei Bondora Go and Grow anlegst, kannst du nebenbei ein Vermögen anhäufen.

Hand voll etwas …

… oder niemals einen Weg umsonst laufen. Oma stellte sich immer die Frage: „Was kann ich mitnehmen?“. Ich erkläre dir dies an einem Beispiel. Oma war in der Küche und wollte raus auf den Hof. Sie überlegte ob irgendwo Müll rum lag, den sie mitnehmen kann. Auf dem Hof standen Bio und Aschentonne. Und wenn es nur ein Bonbon-Papier war, welches Opa liegengelassen hatte. Sie nahm es mit auf den Weg zum Hof und es landete in der Tonne. Anschließend wollte sie noch in die Scheune. Auf dem Weg dorthin bemerkte sie eine kleine Distel. Da sie sowieso daran vorbei lief, wurde dieses Unkraut rausgezogen und mitgenommen. Als sie wieder zurückging, kam sie an den Tonnen vorbei und die Distel wurde in die Biotonne geworfen. Und da sie schon auf dem Weg war, konnte sie noch die Post aus dem Briefkasten holen.

Eigentlich ist Oma nur mal in die Scheune und zurückgegangen und hat dennoch Müll entsorgt, Unkraut gezogen und die Zeitung geholt. Ihre Devise war es niemals „leere Wege“ zu gehen. Das hatte zu Folge, dass immer Ordnung herrschte und nirgends Müllberge lagen. Selbst, wenn sie mal nur zum Fenster ging um zu lüften … sie hatte immer einen Lappen dabei und so wurde im Vorbeigehen das Fensterbrett abgewischt. Sie hatte diese Art von Umsichtigkeit vor vielen Jahrzenten in der Haushaltsschule gelernt. Als ich diese Gewohnheit annahm, verringerte sich die Zeit beim Wohnung aufräumen deutlich.

Gute Kontakte (dafür weniger)

Heute hat jeder über 100 Facebook-Kontakte und mehrere hundert Instagram-Follower. Leere Kontakt-Hülsen.

Was passiert, wenn du deutlich weniger Kontakte im Leben hast, deine Netzwerke klein hältst?

Du achtest automatisch darauf, wer deine Menschen sind – Herzensmenschen. Besonders in den letzten Jahren vor dem Tod hatte Oma nicht viele Kontakte. Schließlich waren sie vor ihr verstorben. Doch die Menschen, die übrig waren, reichten aus um sie glücklich zu machen.

Obwohl diese Weisheit dem aktuellen „wir müssen uns alle vernetzen“ – Trend entgegenläuft, ist dieser Gedanke gar nicht so blöd. Weniger Kontakte können besonders in einer Phase in der du an deinen Erfolg arbeitest, hilfreich sein. Weniger Ablenkungen, mehr Focus und mehr Erfolg. Über die Jahre habe ich auch bei mir festgestellt, dass ich im Real-Life nicht sehr viele „Kontakte“ oder Seelenfreunde habe. Die ich habe, sind dann jedoch sehr stark und erfüllend.

Haushaltsbuch führen in jungen Jahren

Auf dem Bauernhof arbeitend und selbst für die finanzielle Situation verantwortlich zwingt zum Führen eines Haushaltsbuches. In einer Zeit ohne Internet und PC war es ein wirkliches Buch. Oma leerte mir immer, dass ich nicht nur weniger Geld ausgeben soll wie ich einnehme, sondern die Kontrolle über meine Finanzen zu behalten. Sie erzählte mir immer von den Haushalts- und Erntebüchern, welche sie führte und dass sie in schwierigen Zeiten nur gut überleben konnten, weil sie einen finanziellen Überblick über die Situation hatten.

Heutzutage heißt mein Haushaltsbuch WISO-Mein Geld* und gleicht in Verbindungen mit den Geldinstituten alle Buchungen ab. Es führt sich fast von allein und gibt mir eine gute Übersicht. Ich kann dir aus eigener und Omas Erfahrung sagen, dass es sich lohnt jeden Tag drei Minuten ins Führen eines Haushaltsbuches zu investieren.

Einmal drüber schlafen

Konflikte sind sehr emotional und sollten in manchen Fällen deshalb nicht sofort versucht werden zu lösen. Zu dem äußeren Konflikt liegt oftmals ein innerer Konflikt vor und bevor dieser nicht ausgetragen ist, solltest du nicht auf Konfliktbewältigung nach Außen gehen. Oma hatte oft die Angewohnheit in solchen Situationen eine längere Denkpause für sich zu beanspruchen. Entweder ging  es raus an die frische Luft um sich seiner Gedanken zu ordnen oder eine Nacht half Klarheit zu erlangen – auch wenn sie dann kurz war. (schmunzel)

Diese Weisheit hilft mir heute regelmäßig weiter. Besonders in meiner Rolle als Team-Verantwortlicher passiert es ab und zu einmal, dass ich eine kribblige (zwischenmenschliche) Situation nicht sofort offen austrage, sondern mir Zeit nehme sie in mir selbst zu ordnen und Lösungen zu finden, sowie meine Ziele klar zu definieren. Erst danach geht es in den äußeren Konflikt, der sich dann deutlich besser lösen lässt.

Was hast du dir dabei gedacht

In der Mitarbeiterführung ein ganz wichtiger Punkt, hat Oma diesen tagtäglich umgesetzt. Die einfache Frage:

„Was hast du dir dabei gedacht?“

hörte ich oft. Dabei war dies niemals vorwurfsvoll gemeint, sondern kam aus eigenem Interesse. Besonders, wenn auf dem Hof mal was nicht so gelaufen ist wie geplant oder Jemand etwas scheinbar falsch gemacht hatte, versuchte Oma immer zu ergründen was die initialen Beweggründe waren. Keine Verurteilung und Nachdenken.

Tue alles in Ruhe

Diese Weisheit beeindruckt mich heute noch und ich muss sehr oft den Kopf schütteln, wenn ich sehe, dass diese die meisten Menschen nicht kennen. Oma (und Opa) hatten das Credo sich niemals im Leben zu beeilen. Sie waren auch nicht langsam, sondern absolvierten ihr Leben in einer gesunden Geschwindigkeit. Ich habe niemals meine Großeltern gesehen, wie sie gehetzt sind bzw. sich beeilt haben.

Du kennst den Effekt, dass Beeilen nichts bringt, wahrscheinlich auch. Beim Autofahren bemerke ich es auch immer wieder. Da gibt es immer die Autofahrer, die mich überholen und viel zu schnell unterwegs sind. Sie treten das Gas runter  um jede Millisekunde zu sparen. Schlussendlich stehen sie an den nächsten Ampeln wieder direkt vor dir oder du überholst sie auf der zweiten Spur. (schmunzel) Ich habe selbst den Test gemacht und bin auf den Weg zur Arbeit ganz relaxt gefahren und habe mich auch mal beeilt. Bei knapp 25 km Arbeitsweg hatte ich im Rennmodus alle Ampeln gegen mich und war eine ganze Minute schneller. Ich kann dir nur empfehlen dein ganzes Leben ohne Hetze zu bestreiten. Es lohnt sich nicht zu beeilen. Im Gegenteil – der normale „Modus“ ist deutlich gesunder und verleiht dir selbstbewusste Ruhe.

Zusammenfassung

Oft sind wir auf der Suche nach einem besseren Leben und dabei ist es so einfach. Die Werte und Gewohnheiten klingen zwar manchmal etwas verstaubt … doch unter dem Staub steckt Lebens-Gold. Regelmäßige Ruhepausen in Kombination mit Bescheidenheit, mit Geld achtsam umgehen, gute Kontakte, ein Haushaltsbuch führen, Emotionen Zeit lassen, Stress vermeiden und sich an der Natur orientieren – einfache Dinge. Wenn ich so darüber nachdenke, klingt dies fast schon etwas langweilig. Vielleicht ist das der Grund warum unserer Omas Weisheiten vergessen werden? Hole sie aus der Kiste, entstaube sie und freue dich eines besseren Lebens.

Viel Erfolg dabei wünscht dir

Christian


Christian BaierÜber den Autor: Hi, ich bin Christian und ich liebe es Geld zu verdienen, zu investieren sowie mich mit Persönlichkeitsentwicklung und einem gesundem Leben zu beschäftigen.Über die letzten Jahre habe ich mich dabei zu einem kleinen Experten entwickelt, der mit einfachen Gedanken und Veränderungen viel Positives bewirkt. Um nichts zu verpassen, trage dich für den Rundbrief ein und abonniere ihn jetzt hier! Trete auch der Selbst-Schuld-Gruppe bei! Zusätzlich findest du meine Inhalte und Motivation auf Pinterest und Instagram.
 

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4 thoughts on “Omas Lebensweisheiten in der heutigen Zeit – zehn Weisheiten für dein Leben

  1. Hallo selbst-schuld,

    ein sehr schöner Artikel, den du da geschrieben hast – und so wahr. Du sprichst mir aus dem Herzen!

    Wenn meine Arbeitskollegen mir vom 4. Urlaub des Jahres erzählen und mich dann darauf ansprechen, warum ich nicht in Urlaub fahre, obwohl ich es mir doch leisten könne, dann antworte ich auch immer in Bezug auf meine Oma.
    Ihr wäre niemals eingefallen, dass es normal wäre 4 x im Jahr in Urlaub zu fliegen. Oder Kredite für Urlaubs aufzunehmen…

    Gruß Tugumak

  2. Hallo Christian,
    Wirklich sehr schöner Artikel, der mir sehr gute Anregungen geliefert hat!
    Einige Dinge mache ich auch so, aber andere Dinge habe ich noch nie Bedacht.
    Deine Oma war eine wirklich weise Frau!
    Schön, dass deine Oma in deiner Denkweise und deinem Tun weiter lebt.
    Vielen Dank fürs Teilen!
    Ms. Maxi

  3. Hallo
    Niemals leere Wege gehen werde ich die nächsten zwei Monate mal ausprobieren.
    Wäre doch gelacht wenn ich meine 46 m²- Butze nicht wieder auf Vordermann kriege 🙂

    Gruß
    Hilfsschlosser

  4. Hallo Christian
    Ein guter Artikel mit einer ganze Menge Alltags Weisheiten die eigentlich jeder kennen müsste. Aber vermutlich ist es gut sich die immer wieder vor Augen führen zu lassen!
    allein an dem Punkt Bondora bin ich hängen geblieben unbedarften Anlegern sollte man schon vermitteln das dies ganz und gar nichts mit Tages geld oder Festgeld zu tun hat. Zu den p2p Risiken habe ich erst vor kurzem ein epischen Bericht geschrieben http://p2p-game.com/grundlagen-eine-ganze-menge-an-risiken-die-man-sich-mit-p2p-in-sein-portfolio-holt-%f0%9f%a6%88
    Als Ergänzung finde ich die Anlageklasse super als alleinige Variante fahrlässig.
    kennst du eigentlich Mintos mit ihrem i&a das gefällt mir auch vom Risiko Profil besser….

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