Erfahrung passives Einkommen und mein Cashflow

„Wenn ich etwas kaufe, bezahle ich es nicht mit Geld. Ich bezahle mit meiner Zeit, die ich gebraucht habe, um es zu verdienen.“ Dieses Zitat entdeckte ich im Internet (Autor unbekannt) und finde es treffend für den Umgang mit Scheinen, Münzen und Karten. Es wird immer wieder vergessen, dass alles, was du dir kaufst nicht nur Geld, sondern Lebenszeit kostet. Gleichzeitig ist im Geld immer Zeit gespeichert. Wer also einen Geldpuffer besitzt, kann auf einen Zeitpuffer zurückgreifen.

Kümmerst du dich nicht um dein Geld, dann kümmert es sich um dich. Und dabei ist es nicht immer freundlich zu dir.

Ich werde immer wieder beschmunzelt, wenn ich erzähle, dass ich ein Haushaltsbuch pflege. Einnahmen einbuchen, Ausgaben registrieren und am Monatsende einen kurzen finanziellen Rückblick durchführen – alles Dinge, die ich gern tue. Gleichzeitig bringen sie mir Klarheit darüber, was mit meiner Zeit passiert ist.

Am besten ist es, wenn dir Zeit geschenkt wird. Dabei muss es nicht immer ein Erbe sein, sondern kann aus Häppchen von Zinsen, Dividenden und Co entstehen. Wichtig ist, dass du die Kontrolle darüber hast. Denn wir wissen, dass sich dein Geld nicht freut, wenn du es vernachlässigst. (schmunzel)

Vielleicht hast du etwas Zeit, um diesen Beitrag zu lesen. Ja? Willkommen zur Juni-Ausgabe des Cashflow-Tagebuchs. Auch diesen Monat zeige ich dir meine Einnahmen, Erkenntnisse und Pläne. Das Tagebuch geht bereits in die vierte Runde und hoffentlich sind für dich ein paar interessante Zahlen, sowie Inspirationen dabei.

Lust auf Zahlen und Gedanken? Los geht’s

Das Cashflow-Tagebuch – Juni 2020

Vor manchen Monaten weißt du bereits, dass sie zu den Geldfressern gehören. Für viele ist es der Januar. Bei mir kündigt sich hingegen jedes Jahr der Juni an mein Geld zu fressen. Es fällt die jährliche Wartung des Autos an. Dieses Jahr war es auch eine große Wartung. Hinzu kommt, dass ich den kompletten Jahresbetrag an Autoversicherung und die Steuern zum gleichen Zeitpunkt abführe. Wenn ich mir zusätzlich eine Spielerei kaufe und nicht verhungern möchte, dann stellt sich die Frage:

Wird meine Sparquote diesen Monat überhaupt positiv oder rutsche ich in die roten Zahlen?

Gleichzeitig hoffte ich darauf, dass alle Formalitäten für meine erste Wohnung hinter sich gebracht werden und ich mich Eigentümer nennen kann. Zusätzlich gab es noch die Geschichte um Wirecard. Fangen wir mit dem Cashflow an und starten mit den …

Einnahmen durch Dividende

Der Juni gehört zu den „normalen“ Monaten und es kann sogar sein, dass ich unter 200 Euro bleibe. Da ich nicht vorher versuche zu ergründen, wie viele Dividende fließen, lasse ich mich überraschen. Am Ende wusste ich, dass 178,45 Euro zusammenkamen. Sie schlüsseln sich wie folgt auf:

Mit ein wenig Beharrlichkeit ensteht ein gutes passives Einkommen

Einkäufe im Juni

Auch diesen Monat gibt es die Übersicht der Einkäufe.

Wie du siehst, gibt es hier keine Überraschungen. Einzig Wirecard ist aus dem Sparplan geflogen. Warum? Ich glaube die wenigsten dürften es nicht mitbekommen haben. Bei Wirecard schnuppert es nach Betrug und Insolvenz. Dies sorgte dafür, dass meine Anteile im Depot in den Keller fielen und aus 2.516,10 Euro magere 54,44 Euro wurden.

Der Corona-Crash war ein Witz dagegen 😊

Generell ist es nicht schlimm, da ich ein Fan der Cashflow-Strategie bin. Das bedeutet, dass sich an meinem Cashflow nichts getan hat. Einzig die Depotgröße ist geschrumpft. Schau dir gern mal den Beitrag Finanzielle Freiheit: Cashflow schlägt Reichtum? Dein Geld sollte arbeiten! an. Das erklärt diese Grundstrategie.

Spielgeld im Juni

Vor einigen Monaten hatte ich mir ein Depot bei Degiro angelegt, um einfach mal Aktien zu kaufen und recht schnell wieder zu verkaufen. Trading für Anfänger. Dieses Geld, welches ich dafür nutze, ist wahrhaft Spaßgeld und ich versuche damit so zu spielen, dass ich aktiv Geld verdienen kann. Im Juni konnte ich einen Trade erfolgreich schließen.

Der Gewinn betrug dabei 446,98 Euro. WOW – so kann es weiter gehen.

Das Spielgeld selbst wird in der monatlichen Cash-Flow-Übersicht (aktuell noch) nicht aufgeführt.

Übrigens habe ich die finale Idee mich mit dem aktivem Trading zu beschäftigen bei FinMent bekommen. FinMent ist die erste staatlich zertifizierte Trading-Ausbildung und somit eine wahrhaft vertrauenswürdige Anlaufstelle für aktives Geldverdienen. Derzeitig hast du die Möglichkeit dir kostenlos deinen Erfolgsplan* zu sichern.


Ich habe im Grunde mit der Motivation und dem Wissen von FinMent angefangen mit etwas Kapital aktiv zu handeln und somit innerhalb von 60 Tage knapp 450 Euro verdient. Lasse dir auch deinen Erfolgsplan erstellen oder klicke dich in meinen Erfahrungsbericht.

Einnahmen durch Zinsen

Wie jeden Monat sorgen meine sorgt meine BAM-Investition für gute Zinsen. BAM steht für Bondora, AuxMoney und Mintos. (schmunzel) Die Übersicht schaut wie folgt aus:

Passives Einkommen durch Zinsen

Update Bondora

Bondora arbeitet aktuell (Stand Ende Juni) immer noch mit Teilabhebungen. Wir erinnern uns: „Um sicherzustellen, dass wir unser Versprechen an die Anleger einhalten, eine Rendite von bis zu 6,75% * p.a. zu erzielen, haben wir eine Funktion eingebaut, mit der bei Bedarf Teilabhebungen Ihrer Abhebungen eingeleitet werden können“.

Ich war so frech und habe eine Abhebung getestet. Mittlerweile geht des deutlich schneller. Wo ich in Corona-Hochzeiten drei bis vier Wochen auf eine Buchung warten musste, war mein Geld dieses Mal schon nach zwei Tagen auf mein Konto. Es scheint also wieder deutlich schneller zu gehen, was Bondora seinen Tagesgeld-Flair zurückgibt. Weiter so!

TIPP: Deine Anmeldung und Investition bei Bondora lohnt sich derzeitig besonders für dich Du erhältst direkt ein Startguthaben von 5 Euro und nach 30 Tagen eine weitere 5 Euro Prämie. Melde dich schnell HIER an*, bevor es zu spät und die Aktion beendet ist!

Falls du mehr zu meinen renditestarken BAM-Investitionen erfahren möchtest, empfehle ich dir in folgende Beiträge zu schauen.

Einnahmen T-Shirt Business

Ich hatte tatsächlich im Juni wieder Lust ein paar Shirts zu designen. Manchmal war es mir danach und ich legte los. Eine beruhigende Feierabend-Beschäftigung. Frei nach dem Motto:

Während in Villa Riva in die Glotze geschaut wird, produziert Villa Bacho neue T-Shirts.

Alle neuen Designs kannst du dir hier anschauen. Zusätzlich werden diese Designs auf MerchByAmazon und RedBubble hochgeladen. Wenn ich schon einmal ein Design entworfen habe, dann ist es fahrlässig dies nicht gleich auf den anderen Plattformen zu veröffentlichen.

Bei Amazon wurde mittlerweile der Shirt-Verkauf (nach dem Corona-Stopp) wieder aktiviert und auch hier liefen ein paar Cent in meinen Cashflow. Im Juni gab es folgende Auszahlungen:

Spreadshirt: 12,47 Euro
MerchBy Amazon: 3,40 Euro

Hier drei Designs*, die sich verkauft haben:

Und hier drei von den neuen Werken, welche ich sehr gelungen finde. Besonders das erste Shirt könnte fast schon ein Merchandising-Produkt für diesen Blog sein. (schmunzel)

Falls du genau wissen möchtest, wie ich angefangen habe und was meine ersten Erfahrungen im Bereich des T-Shirt Business sind, dann lies folgende Beiträge dazu:

T-Shirts zu entwerfen um damit Geld zu verdienen, kann ein gutes Standbein werden. Es gibt ziemlich viele weitere Möglichkeiten mit Laptop und Internetverbindung Geld zu verdienen. Falls du dazu ein paar Tipps haben möchtest, empfehle ich dir den Beitrag: Geld verdienen im Internet – Sieben realistische Möglichkeiten und Erfahrungen.

Einnahmen KDP

Auch hier ging es voran. Nachdem ich das Buch ein zweites Mal gelesen und korrigiert hatte, wurde noch ein Bonus-Kapitel geschrieben. Dazu kam noch ein Unterkapitel, welches sich aus dem Lesen ergeben hatte. Nun ist das Werk in einem Status, in dem ich es zum Lesen weitergeben könnte.

Wenn da nicht meine Rechtschreibung wäre.

Das gute Stück geht noch ins Lektorat und Ignatz kümmert sich um die Formatierung und dann werden wir launchen. Wann es genau so weit ist, erfährst du natürlich hier (auf dem Blog) als Erstes. Habe ich eigentlich schon mal geschrieben, worum es geht?

In dem Buch geht es darum, wie ich es geschafft habe mir mit meinem Blog ein jährliches passives Einkommen von über 20.000 Euro zu generieren. Und das nebenbei, während ich tagsüber arbeiten ging. Ich verrate dir meine gesammelten Erkenntnisse bis zum heutigen Tag. Dabei sind sehr viele Tipps nicht nur aufs Bloggen anwendbar, sondern auch nützlich für deinen Erfolg auf sozialen Netzwerken oder für deinen Erfolg im Online-Business. Interessiert? Dann trage dich am besten in meinen Rundbrief ein! Ich kann mir vorstellen, dass es bald ein Probekapitel zu lesen gibt. (schmunzel)

Falls du selbst schon ein halbfertig geschriebenes Buch in der Schublade hast, oder die Idee einer eigenen Veröffentlichung hattest, dann schau dir den großartigen Kurs von Ignatz an! Der beste „Wie kann ich Geld mit einer Buchveröffentlichung auf Amazon machen?“ – Video-Kurs, den ich kenne. Ein umfassender Kurs, der dich von Anfang an bis zum Ende begleitet. Hier stecken jahrelange echte Erfahrungen in jedem der Videos.

KDP Kurs für Einsteiger

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LESE-TIPP: Zehn Dinge, um mit E-Books über Amazon KDP erfolgreich zu werden.

Einnahmen durch Bloggen

Obwohl Mai/Juni – Updates von Google und das schöne Wetter den Besucherstrom deutlich nach unten drücken, kommen doch immer noch um die 1.000 Euro Einnahmen zusammen. Dies ist weit weg von den Höchstständen, jedoch gleichzeitig deutlich über meinem Ziel 250 Euro pro Monat mindesten mit diesem Blog zu verdienen.

organische-Besucher-bei-Google-2

Dieser Chart zeigt deutlich die Auswirkungen von den Google-Updates bei den organischen Besuchern. Bis 2019 wuchs der Besucherstrom und beim Update zum Jahreswechsel 2018/2019 gab es einen Boost und die Einnahmen des Blogs gingen deutlich über 2.000 Euro pro Monat. Dann kam im Mai 2019 ein größeres Google-Update, welches die YMYL-Blogs deutlich im Ranking beeinflusste. YMYL steht dabei für Your-Money-Your-Life. Also genau dieser Blog hier.

Dieses Themengebiet ist für Google wichtig und deshalb hat jedes Update spürbare Auswirkungen. Im September drückte ein Update die Besucherzahlen in die Höher bis es wie jedes Jahr zu Jahresend-Ralley ging. Dieses Jahr kannst du im März sehr deutlich einen Corona-Knick sehen und im Mai drückte ein weiteres Google-Update meinen Besucherstrom nach Unten.

An diesem Chart kannst du gut erkennen, welche Macht Google hat. Das gilt für beide Richtungen. Es zeigt jedoch auch die Abhängigkeit und macht ein wenig Angst. Nicht unbedingt, was die Einnahmen betrifft, da mein primäres Ziel das Erreichen vieler Leser ist. Es wäre bloß schade, wenn Google ein Update macht und du dann diesen Artikel beispielsweise nicht mehr finden würdest.

Es ist immer wieder spannend, wo die Einnahmen herkommen. Ein wenig Finance Quality (Finment), AuxMoneyPartnerprogramm und Exporo-Affiliate-Einnahmen und schon kommen einige hundert Euro in den Cashflow. Sehr gut. 1.203,39€ tanzten sich durch den Mai.

Einnahmen durch Bloggen
Die Blog-Einnahmen in Übersicht

Neue Blog-Artikel im Juni:

Einnahmen durch vermietetes Eigentum

Es ist vollbracht und ich bin nun Eigentümer einer Wohnung. Der Kaufpreis ist bezahlt und hoffentlich zahlen die Mieter nun jeden Monat ihre Beiträge. (schmunzel) Vom Cashflow-Aspekt erwarte ich 419 Euro Einnahmen (Miete und Nebenkosten) und zirka 135 Euro Ausgaben (Hausgeld/Instandhaltungsrücklage). Zum Schluss sollen dabei knapp 300 Euro übrigbleiben.

Dieses Geld wird erst mal gespart, um einen Puffer aufzubauen. Sollte doch mal was sein (Reparaturen und Co), dann muss ich nicht ins eigene Vermögen greifen. Falls du genauer wissen magst, wie der Immobilienkauf bei mir ablief, klicke durch meine neuesten Blog-Artikel. Dort erfährst du alles bis in Detail aus der Sicht eines 100 prozentigen Anfänger im Bereich Eigentums-Wohnung kaufen und vermieten.

Dieses Mal habe ich einen Lese-Tipp für dich. Aktuell bekommst du das Buch „Das System Immobilie“ geschenkt. Normalerweise kosten die 419 Seiten Immobilien-Wissen stolze 39,95€ ! Heute gratis für dich – nur die Versandkosten fallen an.

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Sonstige Einnahmen

Die sonstigen Einnahmen (durch Verkauf) lagen im Juni bei null Euro. Ich habe zwar wieder einige Sachen beim Entrümpeln des Hauses gefunden, die ich gut an den Mann bzw. an die Frau bringen kann, doch war es mir nicht so wichtig wie das Buch zu Ende zu schreiben. Wie sagte Opa?

Immer eins nach dem anderen und immer mit der Ruhe.

Dabei hat er Recht und seit langer Zeit halte ich mich daran.

Das ist vielleicht ein Erfolgs-Geheimnis der anderen Art. Du musst nicht unbedingt die Welt von einem auf den anderen Tag komplett verändern. Wenn du jedoch Ziele hast und es dir zur Gewohnheit machst, jeden Tag daran zu arbeiten, dann wirst du auch jeden Tag ein wenig erfolgreicher.

Übersicht, Sparquote und Ziele

Für alle Freunde der gebündelten Zahlen gibt es hier die Übersicht der letzten Monate:

Sparquote erstes Halbjahr 2020

Das war ein knapper Monat und die Sparquote ist nur so gut, weil ich nebenbei noch was laufen habe.(lach) Hätte ich nur meinen Job, dann läge die Sparquote ganz knapp im Plus bei 6,4 Prozent (117,65 Euro). Mit den ganzen Cashflows konnte ich im Juni hingegen 1620,04 Euro sparen, was eine Sparquote von knapp 50 Prozent . Klasse – hätte nicht gedacht, dass der Juni so gut läuft.

Jetzt stehen die zwei Sommermonate an bei denen die Ergebnisse immer wieder eine Überraschung sind. Da voraussichtlich alle verschobenen Corona-Reisen nachgeholt werden und der Sommer wieder der heißeste Sommer aller Zeiten wird, rechne ich mit nicht so viel Cashflow. Mal schauen, was am Ende rum kommt.

Highlights und Learnings

Ja, bei der WireCard-Geschichte habe ich wieder gelernt, wie wichtig meine Diversifikation ist. Es kann immer passieren, dass ein Aktien-Titel in die Tiefe rauscht und an der Insolvenz schnuppert. Da ist es dann schon ein Unterschied ob du 2 Prozent deines Depotwertes verlierst oder 50% davon. Ich kaufe Einzel-Aktien immer mit ein bis maximal zwei Prozent meines Depotwertes ein und war froh, dass ich das bei Wirecard auch getan habe. Den Sparplan auf Wirecard habe ich gestoppt und sofort einen neuen eröffnet. Intel darf sich freuen und wird nun jeden Monat bespart mit 50 Euro.

Ein weiteres wichtiges Learning, was ich auffrischen konnte:

Du entscheidest, ob eine Situation dir Freude bereitet oder nicht.

Das klingt ungewohnt. Doch egal, was du tust … sei es Fahrradfahren, eine langjährige Kollegin zu verabschieden, sich um Formalitäten des Lebens zu kümmern. Du kannst genervt davon sein und die Welt dafür verfluchen, also die Verantwortung abgeben ODER du begegnest diese Sachen mit Schwung und Freude. Am Ende entscheidest du, wie dein Leben verläuft und nicht andere Menschen, die Politik oder das Wetter.

Obwohl ich eher minimal denke, habe ich mir eine Spielerei zugelegt. Wobei es nichts zum Spielen sondern etwas fürs Haus und den Garten ist. Wenn du viele Jahre lang Beton-Platten, Pflastersteine und Co nicht würdigst und verwittern lässt, dann wirst du ein Wunder bei der Grundreinigung erleben. Und zu dieser radikalen Reinemach-Aktion brauchte ich eine „Waffe“ und legte mit das erste Mal in meinem Leben einen Hochdruckreiniger zu, welcher eine Wasserpumpe enthält. Damit kann ich das Wasser meiner ganzen Regentonnen nutzen, um Haus und Hof sauber zu machen. Hier ist meine neue Allzweck-Reinigungs-Waffe.

Und dann „plagt“ mich in den letzten Tagen die Idee einige meiner Inhalte auf YouTube zu präsentieren. So richtig mit Gesicht zeigen und Video. (schmunzel) Ich hoffe die Idee verpufft bald – falls nicht, dann wird es zukünftig ein paar www.selbst-schuld.com Inhalte in Videoform geben. Das geschieht dann nicht, um berühmt zu werden, oder viele Klicks zu bekommen … eher gibt es einige Beiträge auf meinem Blog, welche als Video sehr gut transportiert werden könnten. Zusätzlich ist es ein größerer Schritt aus der Komfortzone heraus mich per Bild und Ton zu zeigen. Eine nette YouTube-Ecke habe ich bereits eingerichtet … 

Für alle treuen Begleiter dieses Blogs möchte ich am Ende das erste offizielle „Selbst-Schuld“ – T-Shirt erwähnen.

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Und schwuppdiwupp war der Monat schon zu Ende …

Der Juni ein halbes Jahr ist rum – dideldumm

Der längste Tag des Jahres ist vorbei. Nun folgt die die Sommerzeit und irgendwie freue ich mich dieses Mal auf ein paar heiße Tage. Aus Work at Home wird Urlaub at Home. (schmunzel) Meine Strategie für die Sommermonate wird sein, dass ich mich weiter um den finanziellen Cashflow kümmere … dabei einen Gang zurück schalte und mehr die freien Zeiten und Abende genieße.

Fragen wie: Wie entwickelt sich der Cashflow weiter? Wann kommt das erste eigene Buch auf den Markt? Werde ich zum YouTuber? Läuft alles gut mit der Wohnung und bleiben böse Überraschungen aus? Bleiben Dividende und Zinsen stabil? Gibt es weitere Rücksetzer an der Börse?

All diese Fragen und noch viel mehr werden in den nächsten Updates beantwortet. Solltest du bis hier gelesen haben, dann schaue unbedingt wieder rein und verpasse nicht die nächste Runde. Und wenn du informiert werden willst, wann es soweit ist, dann bestelle meinen zweiwöchigen Rundbrief.

Bis dahin wünsche ich dir ein paar schöne Tage und viel Sonne

Christian

Ganz zum Schluss habe ich einen Tipp für dich: Lust aktiv richtig Geld mit Aktien zu verdienen? Keinen Bock auf weitere Wirecard-Pleiten? Dann sichere dir deinen kostenlosen Erfolgsplan vom ersten staatlich zertifizierten Ausbilder für aktives Handeln. Dein individueller Erfolgsplan enthält zusätzlich eine kostenlose Wunschwertpapier-Analyse und deine persönliche Risikoanalyse. Normalerweise kostet dieser zertifizierte Service richtig Geld. Diese Woche und für dich als Leser von www.selbst-schuld.com für lau.

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Wie ich innerhalb kurzer Zeit dadurch 446,98 Euro verdient habe, kannst du im Cashflow-Update Juni auf diesem Blog nachlesen.

4 thoughts on “Finanzielle Freiheit mit Minus-Sparquote & Wirecard? Cashflow-Tagebuch Juni

  1. Danke für die Auflistung! Spannend zu sehen, wieviel deine Cashflows nicht mehr aus der AN-Tätigkeit kommen! Von wegen Minus-Sparquote 🙂

    Bei den T-Shirts ist mir aufgefallen: „this muscles belong to me“ müsste wahrscheinlich eher „these muscles“ sein und ich weiß nicht, ob du absichtlich im Englischen die Apostrophes (äh… Apostrophen?) weglässt? („dont“/“don’t“, „fathers son“/“father’s son“, „mothers daughter“/“mother’s daughter“)

    1. Hi Maike,

      verdammt du hast recht … das mit den Muskeln hab ich mal gar nicht gesehen oder besonders falsch gemacht. (schmunzel) Danke für den Tipp. Die Apostrophen hingegen sind Absicht.

      Liebe Grüße

      Christian

  2. Glückwunsch zu deinen Dividendeneinnahmen. Läge dein Fokus komplett auf Dividendentiteln, wäre dir der Ärger mit WireCard erspart geblieben. Ich kann das aber gut verstehen, denn selbst habe ich auch die eine oder andere Wachstumsspekulation im Depot. So z.B. Tesla.

    Viele Grüße
    Mike

    1. Hi Mike,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Wirecard war nach langer Zeit ein Ausrutscher. Generell ist die Idee die Wachstumsaktien wachsen zu lassen und dieses Geld zu Dividende zu machen. Beispiel – ich habe Paypal für 700 Euro gekauft und für knapp 3.000 Euro wieder verkauft. Diese 3.000 Euro haben die Dividenden-Erhöhungen der letzten Jahre überholt und freuen sich nun beispielsweise bei Realty Income zu arbeiten. 🙂 Nur Dividenden-Aktien – dafür bin ich noch zu verspielt. 🙂

      Dir weiterhin viel Erfolg

      Christian

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