Dein Leben ist ein großes Radio. Es kann verschiedene Musik spielen. Kraftvolle Songs, Liebeslieder, traurige Stücke und noch viele weitere Variationen. Die Bandbreite der Musik gibt deinem Leben, alles  was es braucht. Leider haben die meisten Radios einen defekt, sie spielen die ganze Zeit immer (zu) laut. Beim Leiser drehen hängt der Lautstärkeknopf. Es gibt nur extrem Laute Musik, extreme Gefühle und Emotionen. Doch manchmal brauchst du es nicht so laut, beim Radio und bei deinen Gefühlen. Ein Song wird nicht besser nur weil man ihn lauter spielt. Leiser zu drehen hilft sehr oft. Besonders bei extremen Gedanken und Gefühlen brauchst du den Mut alles ein wenig „gleicher“ anzugehen, Gleichmut. Er hilft dir Ruhe in dein Radioprogramm zu bringen, die Lautstärke zu verringern. Ich möchte dir heute gern beschreiben wie du mit dieser Art der Gelassenheit dein Leben verbesserst.

Gleichmut entwickeln

Gleichmut zu entwickeln ist ein längerer Prozess und passiert nicht von heute auf morgen. Dein Ziel dabei ist es  eine bessere Art von Gelassenheit oder Gemütsruhe zu finden. Die jüngere Generation sagt dazu „cool“. Hierbei ist meistens eine Art Fake-Verhalten gemeint. Cool zu tun, ein emotionsloses Gesicht aufzusetzen um die eigene Stärke zu demonstrieren. Mehr Schein als Sein, und somit eher eine Täuschung. Der bessere Weg ist es für dich, sich damit bewusst zu beschäftigen, wie du wahrhaftige Gelassenheit findest.

Hierfür musst du dich am Anfang mit dir und deinen Schwächen beschäftigen. Besonders mit deinen Gefühlsextremitäten. Dabei helfen dir Fragen wie:

  • Bei welchen Situationen konnte ich austicken?
  • Was bringt mich in Rage?
  • Wovor habe ich Angst?
  • Wobei überdrehe ich vor Freude?
  • Was macht mich unruhig oder nervös?
  • Wobei fühle ich mich unwohl?

Ein klassisches Beispiel, und gleichzeitig ein guter Einstiegspunkt in das Thema, sind Wartezeiten.  Möglicherweise wirst du nervös oder wütend wenn du in der Behörde lange warten musst, länger an der Kasse stehst oder einfach nur im zähfließenden Verkehr nicht schnell genug voran kommst? Es gibt Menschen die lautstark im Stau fluchen und durch gewagte Überholmanöver versuchen sich ein wenig Luft zu machen. In diesen Situationen sind alle anderen schuld, doch rational betrachtet ist das Problem in dir. Du kommst mit der normalen Situation nicht klar. Du machst sie dir wichtiger als sie ist. Wenn dir die Zeit so wichtig ist, warum nimmst du nicht ein gutes Buch mit auf die Behörde? Oder was hält dich davon ab ein paar Minuten früher loszufahren, so dass du den Stau relaxter angehen kannst? Du kannst all diese Situation nicht verändern. Jede Emotion ändert nichts an der Sache selbst. Einzig dein Blutdruck und Stresslevel steigt.

Erkenne für dich selbst, welche Situationen dein Radio zu laut spielen lassen, also mit denen du nicht so klar kommst wie du möchtest. Ich zeige dir heute mal meine fünf häufigsten Bereiche, in denen ich über die Zeit gleichmütiger geworden bin. Möglicherweise lassen dich meine Gedanken dazu gleichmütiger, also gelassener, werden.

Die 5 Arten meiner Gelassenheit

Um innere Ruhe zu finden, wollte ich erst einmal herausfinden was mich bis dahin unruhig machte. Dinge die meine Ruhe negativ beeinflussten, bei denen meine Emotionen anfingen wie Wellen auf dem Meer zu schlagen. Wellen die so hoch waren, dass mein Horizont verschwand. Ich fand dabei heraus, dass es für mich immer dieselben Sachen waren, die Winde auf mein Meer pusteten.

  • Verschiedene Werte bei den Menschen
  • Eine ungleiche Betrachtung und Empfinden der Zeit
  • Geld als Extasy meiner Emotionen
  • Materieller Schein und Unwohlsein
  • Unruhe bei Ruhe

Diese fünf „Ungleichmüter“ möchte ich für dich etwas genauer beschreiben.

Gleichmut bei Werten

Jeder Mensch hat eigene Werte. Dinge oder auch Verhaltensweisen, die ihm sehr wichtig sind. Oft denkt hierbei die Mehrheit an sich selbst. Das heißt die Dinge oder Taten, die Jemand tut, haben einen viel höheren (emotionalen) Wert, wie die des Gegenübers. Sie werden nicht gleichwertig betrachtet. Beispiel:

Du lernst jemanden kennen, der sich seine ganze Zeit für Kreuzblütengewächse interessiert. Er sammelt sie, liest Bücher darüber und fängt natürlich auch an im Gespräch mit dir darüber zu reden. Da du bis zu diesem Tag mit diesem „Hobby“ noch keine Berührung hattest, und dieses Thema nicht so deines ist, lenkst du (sehr wahrscheinlich) das Gespräch auf deine Hobbys, berichtest was dir wichtig ist. Dein Gegenüber findet wieder eine Verknüpfung zu seinen Kreuzblütengewächsen. So geht diese Unterhaltung hin und her. Um bei dem Beispiel des Radios zu bleiben, schafft es der Erzähler nie wirklich seine eigene Lautstärke zu drosseln und dem anderen wahrhaft zuzuhören. Möglicherweise kennst du das? Man redet aneinander vorbei.

Versuche doch einfach mal einen Schritt zurück zu gehen, dich nicht so wichtig zu machen und sofort los zu reden. Erhöhe gleichzeitig die Lautstärke des anderen und höre ihm mehr zu. Versuche dein Hobby bzw. Thema und das des anderen eine gleichstarke Wichtigkeit zu geben, so dass Gleichklang herrscht, Gleichmut.

Wenn Jemand seine Werte vor anderen stellt, dabei nur über sich redet, wird er nie dazu lernen können. Ich höre sehr gern viel zu, auch bei unbekannten Themen, denn dadurch kann ich viel lernen. Gleichzeitig fühlt sich der Gegenüber besser gehört und verstanden. Entsteht dadurch ein besserer Gleichmut, dann wird es ein richtiges Gespräch.




Gleichmut gegenüber der Zeit

Zeit ist ein falsch verstandenes Gut. Ein Tag ist immer gleich lang, rational betrachtet. Emotional betrachtet gibt es Tage, die sich wie Kaugummi ziehen, und Tage welche in Schallgeschwindigkeit vorbei ziehen. Unser Empfinden lässt sich die Zeit ganz schön biegen. Mittwochs ist das Wochenende noch lange weg, doch das Wochenende selbst ist viel zu kurz. In beiden Fällen sind es ziemlich genau 2 Tage, die sich sehr unterschiedlich anfühlen. Es ist anfangs sehr schwer die Zeit gleich zu behandeln und es zu begreifen. Ich möchte dir das mal an einem Beispiel erklären.

Stell dir vor du hast 3 Wochen Urlaub. Dieses Mal ist keine Reise geplant, sondern Erholung zu Hause. Gleichzeitig hast du dir 3 Aufgaben vorgenommen. Jede dauert einen Tag. Einmal möchtest du deinen Gartenzaun erneuern, dann steht noch ein Tag Frühjahrsputz auf dem Plan und dein Jahresabschluss für die Steuererklärung wird fällig.

Einige Urlauber werden gleich zu Beginn des Urlaubs alle Aufgaben erledigen, damit sie Ruhe haben und den Rest genießen können. Andere denken genau gegenteilig. Sie machen erst mal Urlaub und schieben die Aufgaben nach Hinten. So wird es am Ende recht stressig, und es führt dazu, dass möglicherweise nicht alle Aufgaben erledigt werden. Erkennst du dich in einen der beiden Typen wieder? Ja, dann hast du noch keinen Gleichmut.

Besser ist es diese Aufgaben „gleicher“ zu behandeln. Jede Woche erledigst du eine, am besten am selben Wochentag. So glättest du deine Emotionen und dein Empfinden gegenüber der Zeit. Jede Woche ist dann gleich angenehm oder „stressig“.

Oft wird auch ein Fehler gemacht beim Einschätzen des Zeitwertes. Eine Stunde ist immer gleich lang bzw. kurz. Egal ob am Tag oder in der Nacht, oder in Deutschland oder Afrika. Dennoch höre ich oftmals Sätze wie :“Es lohnt nicht mehr anzufangen.“. Das ist meiner Meinung nach falsch. Bleibe ich bei dem Beispiel des Saubermachens. Dies würde 2 Stunden dauern. Du hast einen Termin und willst in 30 Minuten los. Nur weil du die Aufgabe nicht fertig bekommst, lohnt sie aus deiner Sicht nicht mehr. Entscheidest du dich die 30 Minuten anzufangen, dann wirst du genau so viel schaffen, wie beim Saubermachen an einem Stück (danach). Die Zeit ist gleich und lohnt sich auch gleich stark.

Wie du siehst ist es nicht so einfach gelassen zur Zeit zu sein. Du findest bestimmt selbst einige Beispiele in denen du Zeit verschieden wertig bzw. schnell betrachtest. Versuche dies zukünftig zu berichtigen und du wirst sehen, wie positiv sich das auf dein Leben und deine Seelenruhe auswirkt.

Gleichmut gegenüber Geld

Das Thema Geld gelassen zu betrachten ist meiner Meinung nach die Königsdiziplin. Nichts ist mit so vielen Emotionen verbunden, kaum etwas stiftet so viel Streit und bringt so viel Leid und Freude mit sich. Menschen sehen darin viel mehr als es wert ist, und stecken zu viele Emotionen in einen 100 Euro Schein.  Es wird sich danach gesehnt im Lotto Millionen zu gewinnen. Ist man dann Millionär, dann besinnt man sich auf die elementaren Dinge wie Gesundheit und Glück. Geld macht es keinem Recht.

Ich habe ein sehr großes Stück Gleichmut beim Investieren in Aktien gefunden. Von Euphorie bei Kursgewinnen bis hin zu Ängsten und Wut bei einem Totalverlust, mein Gefühlsspektrum wurde bereits umfassend getestet. Es ist interessant wie sich mit dem Kontostand auch die Emotionen ändern können. Lasse dich davon emotional nicht berühren. Denn es spielt keine Rolle ob du 1000 Euro oder eine Million Euro besitzt. In beiden Fällen kannst du dir ein Dach über den Kopf, einen Schlafplatz und Nahrung leisten. Auch wenn Menschen sich nach Reichtum sehnen, werden sie immer wieder auf die grundlegenden Werte zurückfinden, nachdem ein paar Materielle Wünsche erfüllt wurden.

Gleichmut gegenüber dem Geld bedeutet bei finanziellen Veränderungen der gleiche Mensch zu bleiben. Ich kenne einige Freunde, Bekannte und Verwandte, die in ihrem Leben schon die eine oder andere Lohnerhöhung bekommen haben, oder einen größeren Betrag geerbt bzw. gewonnen haben. Alle haben eine gemeinsame, nicht gleichmütige, Eigenschaft gezeigt. Und zwar haben sie Ihr Verhalten und Lebensweise dem Geld angepasst. Nicht mal drei Monate nach der Lohnerhöhung hat das Geld nicht mehr am Monatsende gereicht. Auch das Erbe sorgte dafür, dass Gelder ausgegeben wurden für Sachen, die vorher nicht notwendig waren. Anstatt gleichmütig weiterzuleben und die bessere finanzielle Situation zu schätzen, wurde diese ver(sch)wendet.

Gelassenheit bedeutet hier auch nichts alles als MEINS zu sehen, ein Cent-Hechler zu sein. Gebe regelmäßig etwas ab, kleine Beträge. Runde auf bzw. ab, so wie es deinem Gegenüber gut tut. Kleine Geschenke oder Aufrunden bei der Bäckersfrau deines Herzens, so einfach kann es sein nicht zu sehr nach jedem Cent zu hecheln.

Gleichmut bei materiellen Dingen

Nicht das was du besitzt ist wichtig, sondern wer du bist. Die Denkweisen sind oft gegenteilig. Menschen definieren sich zu viel über materielle Sachen. Der Status und das „Wie wirke ich nach Außen Bewusstsein“ wird zu stark ausgeprägt. Und somit bekommt Materielles einen hohen, zu hohen emotionalen Wert. Das moderne Makeup heißt Besitztum und es wird der Fehler gemacht sich davon blenden zu lassen, selbst zu blenden. Menschen werden deswegen verschieden behandelt.

Stell dir vor du brauchst einen Euro für die Parkuhr. Du siehst auf der Straße wie eine teure Luxusklasse am Rand parkt. Es steigt ein Mann aus. Er hat einen teuren Anzug an und trägt eine wertige Aktentasche bei sich. Schnellen Schrittes geht er ins Gebäude. Wie denkst du in einer solchen Situation? Es muss bestimmt ein toller Geschäftsmann sein. Bei einem solchen Auto und der Kleidung kann es nur ein erfolgreicher Mensch sein. So dürften die Gedanken vieler Beobachter kreisen. Die Hemmschwelle ihn wegen des Euros anzusprechen ist sehr hoch. Im gleichen Moment kommt aus der anderen Richtung ein junger Mann zu Fuß. Einfach gekleidet in Jeans und einem grauen T-Shirt. In einem lockeren Gang führt sein Weg auf in Richtung des Gebäudes. Er macht sogar einen fröhlichen Eindruck. Hier ist es bestimmt kein Problem für dich nach einem Euro zu fragen, ein anderer Mensch aus deiner Sicht. Als du den Mann rufend nach einem  Euro fragst, dreht er sich um. Es ist Mark Zuckerberg*, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Facebook. Den kleinen Geschäftsmann mit seinem Luxusauto traust du dich nicht anzusprechen, Mark Zuckerberg hingegen schon? Respekt.

Ich hoffe du verstehst, was ich mit dem fiktiven Beispiel ausdrücken möchte? Hinter allen materiellen Sachen dieser Welt steht immer ein MENSCH. Egal wie er sich versucht zu kaschieren, kaschiert wird, oder du ihn auf dem ersten Blick siehst. Sei gleichmütig in dieser Beziehung und sehe im Mensch einen Mensch, egal welches oberflächliche Bild er vermittelt.

Lasse dich auch nicht von diesem materiellen MakeUp mitreißen. Vermittle mehr was du bist, und nicht was du hast. Spreche mehr über deine Gefühle, Träume und Wünsche, als über Haus, Auto und Handymarke. Sei gelassener zu materiellen Dingen und wenn einmal dein Auto kaputt geht, dann ärgere dich nicht. Zeige Gleichmut. Es ist nur ein Auto. Wenn man dir alles was du besitzt nimmst, dann bist du immer noch genau so reich. Denn deine Gefühle, Träume und Wünsche verlierst du dabei nicht. Im Gegenteil, sie werden dann noch größer.



Gleichmut bei Ruhe

„Mir ist langweilig.“ – dieser Satz zeigt, dass das Leben nicht geschätzt wird. Viele Zeitgenossen, besonders die folgenden Generationen, werden bei längerer Ruhe unruhig. Es wird als etwas Schlimmes empfunden, dass die Synapsen nicht dauerhaft mit künstlichen Reizen gefüttert werden. Es muss immer was passieren, Aktion im Leben sein. Ruhe und mal nichts tun hat kaum einen Wert für viele Menschen. Sie wird sogar als was Negatives betrachtet, auch mit dem Wort Faul in Verbindung gebracht. Ruhe wird so sparsam eingenommen, dass man sich danach sehnt. Derweil ist sie genauso wertvoll. Sie gibt die die Möglichkeit Abstand zu gewinnen, den Moment zu fühlen und zu denken. Jemand der Äußerlich nichts tut, denkt innerlich umso mehr nach.

Gleichmut bedeutet hier für mich den ruhigen Zeiten mehr Wert zu geben und die rasanten Zeiten nicht über zu bewerten. In der aktuellen Leistungsgesellschaft kann sich das sehr schwer gestalten. Du hast dennoch die Möglichkeiten mit kleinen Veränderungen diese Ruhe zu schätzen. Ein sehr gutes Beispiel sind deine Pausen auf Arbeit. Zweck dieser Unterbrechungen ist es wirklich abzuschalten. Nicht um das Smartphone zu nehmen und sich auf andere Art und Weise zu bespaßen, sich der Ruhe zu nehmen.

Nutze diese Zeit um raus zu gehen und die Natur zu genießen. Verbringe die Zeit mit lieben Menschen oder Arbeitskollegen und lass das Thema Arbeit nicht auf deinen Mittagstisch kommen. Gehe raus, setze dich auf eine Bank und genieße die Sonnenstrahlen. Ruhe zu schätzen bedeutet genießen zu lernen und im JETZT zu leben.

Eine gute Übung ist es sich einmal am Tag für 15 Minuten auszuklinken. Setze dich hin, fühle und genieße. Lass dabei die Gedanken durch dich strömen, und versuche die guten und Jetzt-Gedanken festzuhalten. Natürlich ist es am Anfang schwer so lange die Ruhe zu „ertragen“.  Mit etwas Übung und einigen Wiederholungen wirst du feststellen, dass diese Art Ruhe mir das wertvollste auf der Welt ist. Dir ist dann auf keinem Fall mehr langweilig, wenn es dir langweilig ist … langweilig war.

Fazit

Ich bin mir gar nicht sicher ob meine Interpretation vom Gleichmut, der Gelassenheit, mit den „offiziellen“ Definitionen übereinstimmt. In dem Beitrag habe ich versucht dir zu beschreiben was Gleichmut für mich bedeutet und wie er bereits in meinem Leben Platz gefunden hat. Waren ein paar gute Denkanstöße für dich dabei?

Das Leben ist wie ein großes Meer mit hohen gefährlichen Wellen. Gleichmut bedeutet diese Wellen so zu glätten, dass du einen fantastischen Blick auf den Horizont und den Sonnenuntergang bekommst. So meine kurze Zusammenfassung von Gleichmut, der inneren Ruhe in dir.


Das Thema Gleichmut, Gelassenheit und Leben im jetzt ist sehr umfangreich. Wenn meine Gedanken ansprechend für dich sind, dann empfehle ich dir mal einen genaueren Blick auf folgende Bücher zu werfen:

3 thoughts on “Gleichmut, Gelassenheit und innerer Frieden

  1. Hi Christian, genialer Artikel! Weise und wahr. Was machen wir an einer roten Ampel? Und dann schaut auch noch der Fahrer/in des Nachbarstreifens genervt zu uns… Wir haben drei rote Nasen im Auto. Und wenn wir gestresst sind, weil Prinzessin wieder bummelt am morgen, und glaub mir ich könnte 1 Uhr nachts aufstehen, es würde nichts ändern, dann setzen wir unsere roten Nasen auf. Sofort fangen wir laut zu kreischen an…Die Wartezeit ist vergessen. Die Nachbarn schauen uns deppert an… Ihh was ist Spaß. Ändern kannst du die Situation nicht, nur das beste draus machen. In diesem Sinne…Weiter so…

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