101 Dinge, die mich und dich glücklich machen – Erste Hilfe für dein Glück

In jeden Auto bereits Pflicht findest du heutzutage ein Erste-Hilfe-Set. Sollte etwas schief laufen oder eine Panne dich ereilen, dann kannst du Ruck-Zuck mit Hilfe dieses Sets die meisten Dinge selbst bewältigen. Was passiert jedoch wenn nicht dein Auto kaputt geht, sondern deine Seele oder Zufriedenheit? Wo ist dann das Erste-Hilfe-Set? So verrückt es klingt, hast du es immer bei dir – bist dir dessen nicht bewusst. So einfach, doch auch so schwer. Stell dir vor du hast einen Koffer voller Glücksbringer – Dinge, die dich glücklich machen. Sobald es dir mal schlecht geht, suchst du dir aus deinem Erste-Hilfe-Glücks-Koffer ein paar Glücks-Verbände und Seelen-Pflaster heraus. So kannst du dich selbst versorgen.

Ich weiß – das klingt ungewohnt. Deshalb möchte ich dir heute Hilfestellung geben. Das Geheimnis deines Glücks-Koffers liegt darin die Dinge zu kennen, die darin liegen. Jeder kennt bestimmt ein paar davon, auch du. Eine Auflistung haben die wenigsten Menschen. Ich möchte dir heute 101 Dinge zeigen, die mich glücklich machen, die ich liebe. Das besondere daran ist, dass es sich hierbei nicht um Statussymbole oder teuere Gegenstände handelt, sondern um fast schon banale wunderschöne Alltagserfahrungen bzw. Erlebnisse.

Deshalb habe ich zwei Aufgaben für dich heute. Lese dir meine 101 Dinge durch, die mich glücklich machen. Alle bei denen du dich wieder erkennst und die dir gefallen schreibst du auf ein Blatt Papier. Anschließend nimmst du dir eine große Portion Zeit und vervollständigst die Liste mit vielen kleinen Dingen. Am Ende hast du dann dein Erste-Hilfe-Set für dein Glück – deine 100 Dinge, die dich glücklich machen. Sollte dann wieder ein Tag nicht so gut sein und dein Leben zu schwer erscheinen, dann nimm deine Liste und suche dir ein paar von den Dingen heraus, die dich erfreuen machen und tue sie.

Übrigens reicht es manchmal sogar schon diese Liste zu lesen und große Dankbarkeit wird dich durchfahren. In dem Moment wo du dankbar bist, sind alle deine schlechten Gefühle verpufft. Glaubst du nicht? Dann probiere es aus! Auf jeden Fall kommen hier meine 101 Dinge, die mich glücklich machen.

Los geht´s! Ich liebe …

#1 – Morgens barfuß durchs Gras zu gehen, nachdem es in der Nacht geregnet hat.

#2 – Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge – besonders die goldenen Stunden.

#3 – Den Frühling, da das Leben erwacht, alles grün ist und die Natur zeigt was sie kann.

#4 – Den Sommer, und die langen Grill-Abende.

#5 – Der farbenfrohe Herbst.

#6 – Im Winter, wenn ich mich durchgefroren am Kachelofen wärme.

#7 – Mit Freunden lange und gedankenlos über positive Dinge und inspirierende Themen reden.

#8 – Milchreis mit Bratwurst nach Jeßnitzer Art. Am besten zwei Portionen davon.

#9 – Menschen beim Einkaufen an der Kasse zu beobachten, und dabei die Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Einkauf zu finden

#10 – Ganz früh aufzustehen und die wichtigste Aufgabe schon erledigt zu haben, bevor die Welt wach wird.

#11 – Gute Schokolade zu genießen wie zum Beispiel die Maple Crunch Milk Chocolate aus Kanada.

#12 – In eine Zitronenscheibe beißen um danach zu merken wie sich gefühlt Literweise Speichel bilden. Sauer macht lustig.

#13 – Eiskalt morgens duschen und damit den Kreislauf für den Tag so richtig in Fahrt zu bringen.

#14 – Mich zu Mittag für eine Stunde hinzulegen, nachdem ich bis dahin intensiv gearbeitet habe.

#15 – Weise Sprüche und Zitate zu lesen und selbst zu erfinden. Mehrere hundert davon findest du auf meinem Instagram-Profil hier.

#16 – Mich aufs Fahrrad zu setzen, loszufahren und gute Podcasts zu hören.

#17 – Mit dem Lieblingskollegen bzw. Lieblingskollegin einen Pausenspaziergang machen.

#18 – In Schlumper-Klamotten wie Jogginghose, alten Jeans und ausgeleierten T-Shirts einen Tag zu verbringen.

#19 – Gefährliche Süßigkeiten zu Essen wie zum Beispiel Ben and Jerrys Eis, Karamell-Schokolade und Krokant-Konfekts.

#20 – Beim Sonnenuntergang mit Musik im Ohr eine Runde Longboard zu fahren und dabei den Wind und die Sonne zu spüren.

#21 – Bei offenen Fenster in der Ferne einem stattfindenden Konzert zu lauschen.

#22 – An einem Sonntagabend in eine Wanne mit heißen Wasser zu steigen und gedankenlos zu entspannen.

#23 – Beim Sauerkirschenpflücken immer wieder eine Kirsche zu kosten und den Kern weit weg zu specken.

#24 – Mit dem Fahrrad auf Arbeit zu fahren und dabei den Nebel im Sonnenaufgang zu genießen.

#25 – Für längere Zeit auf Süßes zu verzichten um es dann ab und zu so richtig bewusst genießen zu können.

#26 – An heißen Sommertagen von Regenschauern überrascht zu werden und dann richtig nass zu werden.

#27 – Ein Mark Lauren Workout durchzuziehen oder in Fitness-Studio meiner Firma zu schwitzen.

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#28 – An schlappen Tagen einfach auf der Couch zu liegen und einen meiner Lieblings-Filme zu schauen.

#29 – Auf Hochzeiten zu fotografieren und beim JA – Wort selbst eine Träne kullern zu lassen.

#30 – Fehler zu machen und daraus zu lernen.

#31 – Meinen Lieblings Schoko-Amarant Schake zu mixen und mit Eiswürfeln zu genießen.

#32 – In der Nacht zu träumen, mich morgens daran zu erinnern und über die verrückten Träume schmunzeln.

#33 – Den Kontostand anschauen und feststellen, dass die Zahl immer größer wird und die Finanzielle Freiheit näher kommt.

#34 – Vor dem Spiegel stehen und mit dem Menschen darin zu reden und zu lachen. (schmunzel)

#35 – Mit mehreren Frauen shoppen gehen – und das als einziger Mann.

#36 – Menschen in meiner Umgebung zu motivieren und zum lachen zu bringen.

#37 – Beim Bäcker und Fleischer meines Vertrauens immer aufzurunden und „Trinkgeld“ zu geben.

#38 – Musik mit meinen Kopfhörern genießen und dabei die Beine auf den Schreibtisch tun.

#39 – Auf Konzerte von Weltstars gehen wie zum Beispiel Rihanna, Justin Timberlake und DJBobo. (lach)

#40 – Lange Zugfahrten bei denen ich die vorbeiziehende Landschaft genießen und nebenbei träumen kann.

#41 – Im Restaurant immer etwas Anderes zu bestellen – etwas, was ich noch nicht gegessen habe.

#42 – Regelmäßig ein Buch, also so richtig aus Papier, zu lesen und dabei zu lernen.

#43 – Auf Arbeit kommen bevor andere da sind um den Tag in Ruhe und relaxter zu beginnen.

#44 – Probleme erst dann anzugehen, wenn sie wirklich passieren … und sich nicht schon lange vorher Gedanken machen.

#45 – Eine Banane einfrieren und nach dem Workout mit Milch im Mixer zu mixen. Bestenfalls noch ein wenig Proteinpulver von Simon dazu.

#46 – Die Ruhe an Feiertagen, die leeren Straßen und die andere Art des Alltages. Oder auch mal an Feiertagen arbeiten zu gehen.

#47 – Auch ab und zu mal für liebe Freunde Hunde zu sitten und eine Runde Gassi gehen.

#48 – Beim Grillen zum Schluss Stockbrot zu machen und dies mit Nutella, Zucker und Zimt zu essen.

#49 – Samstagnacht zu bloggen (wie gerade jetzt) und dann am Sonntag verpeilt aufzuwachen und dann lesen, was in der Nacht aus dem Kopf kam.

#50 – Mein 6-Minuten-Tagebuch führen und dadurch positiv und fokussiert zu sein.

#51 – Die Geräuschkulisse, wenn ich durch einen Wald gehe und es anfängt zu regnen und ein Gewitter, welches sich in der Ferne aufmacht.

#52 – Einen unkontrollierbaren Lachanfall bekommen bei dem mir fast die Luft weg bleibt.

#53 – Menschen grüßen, die ich nicht persönlich (eher nur vom Sehen her) kenne.

#54 – In einer tropischen Nacht nackt schlafen.

#55 – Mit meinen kleinen Mitsubishi-Flitzer einfach bei guter Musik über die Straßen cruisen und sich des Lebens freuen.

#56 – Menschen, die sagen was sie denken und sie mich dadurch zum mit -und nachdenken anspornen.

#57 – Einen Kuchen backen, mir ein großes Stück zu nehmen und den Rest Freunden und Kollegen als Kostprobe anbieten.

#58 – Einfache, dennoch sehr leckere Gerichte selbst bereiten und anschließend zu genießen.

#59 – Kaffee, Kuchen oder Eis bei sommerlichen Wetter unter freien Himmel genießen.

#60 – Kurz vor dem Schlafengehen noch mal raus gehen, das Wetter und die nächtliche Ruhe spüren.

#61 – Mich nach einem harten und erfolgreichen Tag mit einer Portion Netflix zu belohnen.

#62 – Kleine Geschenke machen oder Gefallen tun.

#63 – Wenn der Schmerz nachlässt (nachdem ich mich mit dem großen Zeh an der Tischkante gestoßen habe).

#64 – Absichtlich langsam machen, wenn die Welt mir zeigen möchte, dass ich mich beeilen sollte.

#65 – Bei offenem Fenster bloggen – besonders wenn der Wind über meine Haut fährt.

#66 – Geld zu sparen, indem ich wahrhaft Dinge kaufe, die ich regelmäßig benötigen werde.

#67 – Ein Blatt oder ein Grashalm zwischen meinen Fingern zu reiben und dann daran schnuppern.

#68 – Auf Feiern und Veranstaltungen einfach mal keinen Alkohol trinken und am nächsten Morgen fit sein.

#69 – Mein Kleingeld in den Taschen zu sparen und nach einiger Zeit mir dafür etwas leisten zu können.

#70 – Beim Workout auch mal richtig harte Musik hören wie zum Beispiel Slipknot, Prodigy und Ramstein.

#71 – Stundenlang an Fluss-Ufern zu sitzen und auf das Wasser schauen.

#72 – Aktien, ETFs, Bitcoins und Co kaufen um mir einen passiven Cashflow zu generieren auf dem Weg in die Finanzielle Freiheit.

#73 – Mit wenig(er) auszukommen, minimalistisch leben um freier und glücklicher zu sein.

#74 – Kreativ und verrückt sein und dies in Sprüchen und selbst erstellten T-Shirt-Designs* zum Ausdruck bringen.

#75 – Herzhafte Eierkuchen zu braten und mit lecker Dingen zu füllen.

#76 – Gute und tiefgreifende Gespräche mit meinen Mitarbeitern und Kollegen führen.

#76 – Am Wochenende aufzuwachen und in weiter Entfernung einen Hahn krähen hören.

#77 – Dinge zu tun ohne darüber nachzudenken, was alles dagegen spricht. Vor allem wenn mein Bauchgefühl es tun möchte.

#78 – Jeden Tag als eine Chance und somit auch als kleines eigenes Leben betrachten.

#79 – Morgens darüber nachzudenken, was alles Gute an diesem Tag passieren kann und mich darauf freuen.

#80 – An die Menschen zu denken, welche nicht mehr auf dieser Welt leben und dabei die alten positiven Erinnerungen aufleben lassen.

#81 – Bei guter Musik so richtig schräg im Auto mitzusingen und dabei auch ein wenig im Sitz tanzen … so das der Ampel-Nachbar fragt, was bei mir schief gelaufen ist. (schmunzel)

#82 – Mit Freunden und Bekannten über das Leben philosophieren.

#83 – Ständig sich weiter zu entwickeln und dabei meine und andere Persönlichkeiten kennenzulernen und das Leben begreifen.

#84 – Kleine Partys und Feiern zu organisieren und dann mit dabei zu sein und die Abende genießen.

#85 – Tages-Wandertouren in der nahen Umgebung mit Versorgung im „Feld“ und Betreten von „Nicht-Wegen“.

#86 – Meine Morgenroutine durchzuführen um ruhig, gleichmütig und zufrieden in den Tag zu starten.

#87 – Den ersten Schneeflocken beim Tanz zur Erde zuzuschauen und dabei versuchen mit der Zungenspitze eine zu erwischen.

#88 – Jemanden vorzulassen – egal ob im Straßenverkehr oder an der Kasse im Supermarkt.

#89 – Sonntagvormittag eine Radtour über die Dörfer machen und schnuppern wo und was gekocht wird.

#90 – Einfach mal Schokolade löffeln – egal ob Nutella, Philadelphia Schoko oder Nudossi.

#91 – Positive Nachrichten oder Berichte lesen bzw. zu schauen.

#92 – Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren und Co pflücken und ungewaschen zu verspeisen.

#93 – Die Kombination Hamburger, Pommes und Milchshake zu besiegen und richtig satt nach Hause fahren.

#94 – Immer wieder mal einen emotionalen Film schauen und richtig „abzuheulen“. (schluchz)

#95 – Tapas und Fingerfood – so viele verschiedene Genüsse und Geschmäcker.

#96 – So richtig mit Liebe etwas backen und dann nicht nur alleine genießen.

#97 – Einfach mal Nichtstun und Arme, Beine und Seele baumeln lassen.

#98 – Am Neujahrstag ganz früh aufzustehen und anschließend bei einem Spaziergang die Ruhe nach dem Krach genießen.

#99 – Soundtracks beim Einschlafen hören (Hans Zimmer, John Williams, James Horner, Alan Silvestri, …).

#100 – Einen Spiele-Abend mit Freunden durchzuführen und dabei die Zeit zu vergessen.

#101 – Eine Aufgabe bewältigt zu haben und sich darüber freuen. So wie jetzt bei der 100 Dinge, die glücklich machen – Liste.

Was ist Glück für mich?

Wie du gelesen hast, sind es einfache Dinge. Dabei liegt das Geheimnis darin sie überhaupt zu realisieren und darin etwas Gutes zu sehen. Ich kann mir vorstellen, dass beispielsweise #13 für viele der pure Horror ist. Nachdem ich es gelernt hab zu tun und zu genießen ist es für mich eine der größten Selbstbestätigungen und Glücksgefühle. Finde deine Dinge, die dich glücklich machen und schreibe sie dir am besten auf! Immer abrufbar.

Wenn du magst, dann kannst du auch einige davon im Kommentar teilen. Ich freue mich darüber sehr. Bis dahin bleibt mir nur noch eins zu wünschen.

Viel Glück

Christian

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