Erfahrung passives Einkommen und mein Cashflow

Meine Aufgabe war es den Oktober zum schlechtesten Monat des Jahres zu machen – aus finanzieller Sicht. Nachdem in der Vergangenheit die Sparquote teilweise über 90 Prozent lag, war es Zeit durchzudrehen und Null auf die Ausgaben zu achten. So wie Jemand, der sich nicht mit Geld und Finanzen beschäftigt – ohne nachzudenken. Eine Art Geld Assi. (schmunzel) Beim Einkaufen habe ich die guten (und auch die überteuerten) Nahrungsmittel gekauft, ich habe einiges Geld für andere ausgegeben (zum Essen eingeladen, Bücher verschenkt, …) dazu noch die Dezember-Reise bezahlt und meinen Mietern wurde eine neue Kloschüssel spendiert.

Weg mit dem Geld – ich kann es nicht mehr sehen.

So lautete die Devise. Der Alarm meines digitalen Haushaltsbuches zeigte mir bereits Mitte des Monats die Farbe rot an und ich wusste, dass ich auf einen richtigen Weg war. Die letzten 30 Tage waren finanziell unbedacht und du erfährst heute, welche Zahlen am Ende auf dem Dashboard standen. Ich verrate dir, welche zwei Aktien ich einfach mal so eingekauft hab. Natürlich gebe ich dir meine Erkenntnisse mit auf den Weg und hoffe, dass dieses verschwenderische Cashflow-Tagebuch für dich interessant ist.

Das Cashflow-Tagebuch Oktober

Zusätzlich zum Verschwender-Monat standen die Vorzeichen auf extra Einkommen schlecht, da besonders im Bereich der Affiliates und des Bloggens der Forecast nicht überzeugen konnte. Ich wollte wenigstens die 200 Euro Einnahmen erreichen. Es kam anders. Es kam besser – wieder einmal. Es ist genial zu wissen, dass im schlimmsten Fall (Mein Arbeitgeber zahlt keinen Lohn mehr) meine Überlebensfähigkeit gegeben wäre. Zwischen 800 – 1.000 Euro Nebeneinkommen gibt es jeden Monat. Das reicht, um alle Kosten zu decken und für 10 Kilo Nudeln und eine Rolle Klopapier. (schmunzel)

Meine Empfehlung an alle Leser: Baue dir weitere Einkommensströme auf! Dies wird in der Zukunft immer wichtiger. Anstatt mehr zu verdienen, kann ein wenig zusätzliches Kapital eine Alternative zur Lohnerhöhung und dem „festen“ Job sein. Das es funktioniert, zeigen viele Blogger, Influencer oder kreative T-Shirt Designer. Es gibt viele Möglichkeiten. Nutze sie! Welche Einkommensquellen im Oktober sprudelten bzw. versiegten erfährst du nun im aktuellen Tagebuch.

Passive Einnahmen durch Dividende

Hier rollte der Rubel wieder. Die 250 Euro-Grenze wurde mit Einnahmen von 260,74 Euro geknackt. WOW. Wenn ich bedenke, dass viele Arbeitnehmer Jahrzehnte lang in ein Vorsorgeprodukt einzahlen, um dies zu erreichen, dann zeigt dies, dass ich alles richtig mache. Ich bin grad erst mal sechs Jahre aktiv dabei Dividenden zu scheffeln. In Übersicht zahlten die Unternehmen wie folgt an mich. (schmunzel)

A0F5UH – iShares STOXX Global Select Dividend 100                 47,37 €
263527 – iShares DivDAX UCITS ETF                 24,88 €
A0HGWC – iShares MSCI Emerging Markets                  20,15 €
A2H5Z8 – Oaktree (ehem. Fift Street)                 19,97 €
200417 – Altria Grp Inc                 13,54 €
A0B746 – Prospect Capital Corporation                 13,18 €
A0D8Q4  – iShares Dow Jones US Select Dividend                 12,63 €
899744 – Realty Income Corporation                 11,66 €
A0NDBJ – PHILIP MORRIS INTL INC                 11,34 €
A0HGV9 – iShares MSCI AC Far East ex-Japan                 10,92 €
940561 – Glaxosmithkline                 10,30 €
A0X8Y3 – Main Street Capital Corporation                    9,75 €
880206 – Cardinal Health                    9,25 €
940610 – Glaxosmithkline ADR                    9,04 €
850663 – Coca Cola                    7,85 €
A14XJT – Vereit                    7,32 €
A0HGV0 – iShares MSCI World                    6,66 €
797937 – Gladstone Capital                    6,18 €
A0NECU – iShares J.P. Morgan USD Emerging Markets Bond                    4,51 €
A1C5WJ – NXP Semiconductors                     3,56 €
851144  – General Electrics                    0,68 €

Aktien-Einkäufe im Oktober

Sparpläne voraus – diese Devise gilt weiterhin. Nachdem ich meine erfolgreichsten Titel zu Beginn der ersten Corona-Welle mit gewaltigen Gewinnen verkauft hatte, füttert dieser Cash für die nächsten drei Jahre meinen Aktien-Sparplan. Sollten die Kurse bis dahin steigen partizipiere ich von diesem Anstieg. Im Falle größerer Crashs kaufe ich preiswert nach. Der Durchschnittskosteneffekt soll somit ein wenig Ruhe in die Aktien-Investitionen bringen. Insgesamt wurden 5.532,02 Euro investiert.

WertpapierBetrag
A1CX3T – Tesla                       2.638,96 €
IA_868284  – PayChex Inc.                       1.063,30 €
870967 – T. Rowe Price Group I                           980,80 €
Goldsparplan                           200,00 €
899744 – Realty Income                           100,00 €
855681 – Intel                             50,00 €
A1JWVX – Facebook                             49,98 €
A0F602 – Mastercard                             49,96 €
884437 – Starbucks                             49,93 €
A14R7U – PayPal                             49,92 €
A0NC7B – Visa                             49,92 €
870747 – Microsoft                             49,85 €
906866 – Amazon                             49,73 €
552484 – Netflix                             49,67 €
A0HL9Z – AT & T                             25,00 €
886455 – Astrazeneca                             25,00 €
940561 – Glaxosmithkline                             25,00 €
A0NDBJ – Philip Morris                             25,00 €

Ich war mutig und habe zwei interessante Werte eingekauft. Über diese Aktien stolpert man nicht so häufig in der Finanzblogger-Szene.

IA_868284  – PayChex Inc.                       1.063,30 €
870967 – T. Rowe Price Group I                           980,80 €

Beide hatten im Traderfox Scoring System 15 von 15 Punkte. Zusätzlich zahlen sie solide und langfristig Dividende und werden meine passiven Einnahmen dadurch erhöhen. Beide Branchen sind zukunftssicher (Finanzen und Lohnabrechnungs-Dienstleiter) und ich bin vorsichtig optimistisch. (<- lach) Ich möchte dazu schreiben, dass ich keinerlei Analyse für diese Unternehmen durchgeführt habe, sondern die Werte mit dem höchsten Score rausgesucht wurden. Anschließend habe ich sie kurz gecheckt – fertig. Innerhalb von fünf Minuten zwei Aktienwerte gekauft. Schneller geht es nun wirklich nicht.

The quick and dirty way to be rich?

I dont know but i will see 🙂

Einnahmen durch Trading

Im Beitrag Anlegen und Traden mit FinMent – Start in den profitablen Handel habe ich dir bereits beschrieben, wie ich dazu kam aktiv zu handeln. In den letzten Monaten funktionierte es prima und es kamen vierstellige Gewinne zusammen. Im Oktober war ich „handelsfaul“. Drei offene Trades waren (noch) nicht schließenswert. .

Natürlich ist das aktive Handeln nicht für Jeden die richtige Strategie, um Vermögen aufzubauen, doch wer damit warm wird, kann durchaus großartige Gewinne machen. Mir macht es grad Spaß mich auf diesem Gebiet auszutesten. Es ist so schön emotionslos und rational. (schmunzel) Falls du in den aktuellen Zeiten Geld übrig hast und es gut vermehren möchtest, dann sind meine Tipps:

Falls du „rational einfach“ ins Trading einsteigen möchtest, dann empfehle ich dir den kostenlosen Content bei FinMent abzufassen. Klicke hier, um dies mit dem Webinar zu machen*. Es ist zwar schon eine Weile her, als ich den Kurs absolviert habe, doch nun habe ich alles gut verdaut und die ersten Wochen des Tradings liefen klasse. Natürlich hatte ich ein wenig „Rückenwind“ nach der Haupt-Corona-Zeit. Doch einfach einen vierstelligen Betrag mitzunehmen … fetzt.

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Zinseinnahmen

Eine langweilige Kategorie, die jeden Monat um die 100 Euro bringt. Dieses Mal sogar mit dem Zins-Rekord von 111,51 Euro. Dividende und Zinsen ergeben im Oktober insgesamt 372,25 Euro.

Bondora (Zinsen)             81,22 €
AuxMoney (P2P)             12,37 €
Mintos (P2P) Zinsen             17,73 €

Einnahmen im T-Shirt Business

Hier ärgere ich mich, dass ich nicht mehr dran geblieben bin. Obwohl ich die letzten Monate nichts hochgeladen habe, kommt immer wieder etwas Geld angeschlichen. Im Oktober kamen hier 8,98 Euro in den Pott. Ohne aktiv etwas zu machen verkauft sich Shirt für Shirt. Beim T-Shirt Business gilt:

Je mehr du machst, desto mehr verdienst du.

Ein Credo, welches in der realen Angestellten-Welt auch seine Anwendung finden sollte. (schmunzel) T-Shirts, die unter anderem gekauft wurden:

Falls du genau wissen möchtest, wie ich mit T-Shirts angefangen habe und was meine ersten Schritte im Bereich des T-Shirt Business waren, dann lies folgende Beiträge dazu:

Es gibt ziemlich viele weitere Möglichkeiten mit Laptop und Internetverbindung Geld zu verdienen. Falls du dazu ein paar Tipps haben möchtest, empfehle ich dir den Beitrag: Geld verdienen im Internet – Sieben realistische Möglichkeiten und Erfahrungen.

Einnahmen KDP – eigene Bücher

Am 10.10.2020 war es soweit und mein erstes Buch Selbst schuld wer nicht bloggt: Wie Du mit Herz und Verstand einen Blog profitabel erstellst wurde veröffentlicht. Wobei ich gern dazu schreibe, dass mir Ignatz bei der Veröffentlichung geholfen hat.

Für ihn war es Alltag, für mich das erste Mal.

In Zusammenarbeit entstand dieses Buch und die gute Nachricht ist, dass es tatsächlich gekauft wird. Es wird kein Spiegel-Bestseller, dennoch bin ich sehr stolz, dass ich diese Art Baby auf die Welt gebracht habe. Die Kindle-Ausgabe geht ziemlich gut – jedenfalls für meine Erwartungen. (schmunzel)

Der Amazon-Bestsellerrang bewegte sich in den letzten Tagen zwischen 11.000 und 50.000. Ich bin gespannt, was nach dem ersten Monat verdient wurde. Diese Info kann ich dir im kommenden Update liefern, da die aktuellen Verkäufe noch nicht final sind.

Übrigens kannst du das Buch komplett kostenlos lesen. Registriere dich hier für Amazon-Kindle-Unlimited* und nutze die kostenlose Probezeit, um zu lesen.

Auf jeden Fall ein weiterer interessanter Ast im Baum des Geldverdienens. Falls du je schon mal daran gedacht hast ein Buch zu veröffentlichen oder möglicherweise ein Manuskript in deinem Nachtschrank liegt, dann beende dein Werk und schreibe dich in den

Amazon KDP Self Publishing MEGA-KURS + Next Level MEGA-KURS

von Ignatz ein. Du hast die Möglichkeit das Angebot gratis zu testen und zu erfahren, wie du mit deinen Büchern Geld verdienst. Besonders alles zum Thema Vermarkten und Marketing wird dir der Kurs bereitstellen. Das es funktioniert, zeigen meine Bücherverkäufe.

Einnahmen durch Bloggen

Mit fünf Beiträgen pro Monat 1.000 Euro zu verdienen, kann sich sehen lassen. Dazu kommt immer wieder die eine oder andere Optimierung bzw. Update. Das war es schon. Bis heute kann ich damit beweisen, dass sich Bloggen lohnt.

Dennoch scheinen dunkle Wolken am Horizont heranzuziehen. Oder anders ausgedrückt ist die Abhängigkeit von Google ein Dolch, der immer tiefer in den Rücken gedrückt werden könnte. Google blendet vor allem bei den YMYL-Suchanfragen eine ganze Menge Werbung zu den Suchergebnissen ein. Die Suche nach „Geld verdienen“ wird auf der ersten Resultate-Seite von sechs Anzeigen eingebettet. Darüberhinaus beantwortet Google viele einfache Anfragen direkt. Möglicherweise kennst du bestimmt diese Snippets (nennt man das eigentlich so?).

Kurzum. Wo früher ein Klick auf den Link notwendig war, präsentiert Google die Antworten direkt. Für den Suchenden im Netz ist dies perfekt.

Kurze Suche > schnelle Antwort.

Leidenschaftliche Blogger werden mit immer weniger Klicks versorgt. Zu besten Zeiten kamen 800 – 1.000 Besucher täglich von Google. Nun sind es zwischen 250 und 450 pro Tag. Tendenz leider fallend.

An diesem Diagramm siehst du das gut. 2019 lag die Klick-Rate (Einblendungen bei Google gegen Klicks) deutlich höher. Sie fiel langsam jedoch stetig. Im Jahresvergleich zwischen Juni bis Ende Oktober ist die Klick-Rate um 1,2 Prozent von 5,8 Prozent auf 4,6 Prozent gefallen. Das klingt nicht viel, macht jedoch pro Monat im besten Fall mehrere hundert Euro Unterschied in den Einnahmen aus.

Auf jeden Fall ein spannendes Thema, welches Fragen für die Zukunft hinterlässt. Fällt die Klick-Rate zukünftig? Was denkt sich Google noch aus?  Wie kann ich meine Abhängigkeit reduzieren und andere gute Traffic-Quellen finden?

Der große Google Hammer kommt nächstes Jahr.

Googles Core Web Vitals werden im kommenden Jahr maßgeblich das Ranking vieler Webseiten ins Wanken bringen. Abstrafung oder Aufwertung? Diese Frage wird bald beantwortet. Wer sich jetzt schon um die neuen Kriterien kümmern möchte schaut am besten mal auf Googles Core Web Vitals: Das solltest du wissen. Besser kann ich es auch nicht in einen Beitrag zusammenfassen.

Weitere Gedanken, Ideen und Erkenntnisse gibt’s natürlich in den nächsten Cashflow-Tagebüchern.

Aus den dunklen Wolken regnete es 1.085,37 € zusammen. Weiter so! Im Detail schaut das wie folgt aus:

FinMent Affiliate                                   365,40 €
Exporo Affiliate                                   333,00 €
AuxMoney Affiliate                                   292,00 €
Affilinet Provision                                      61,15 €
Amazon Affiliate                                      33,82 €

Neue Blog-Artikel im Oktober

Sonstiges und Miete

Jeden Monat 300 Euro (nach Abzug von Hausgeld und Nebenkosten) kommen durch Mieteinnahmen aufs Konto. Immerhin bisher bereits 1.500 Euro seitdem ich die Wohnung gekauft habe. Ich merke, dass ich auf diesem Gebiet alles richtig gemacht habe. Während sich die Welt darüber streitet, ob Geld in Aktien oder Immobilien investiert werden soll, habe ich den Haufen geteilt.

So einfach kann es sein. (schmunzel)

Weitere Einnahmen gab es nicht. Der letzte Monat war schneller vorbei, als ich bei Ebay und Co etwas verkaufen konnte. Es war keine Zeit bzw. war es mir nicht wichtig genug. (schmunzel)

Geld ausgeben oder sparen? Zusammenfassung

Ich glaube, dass ich zu blöd bin meine Sparquote auf null Prozent zu bekommen. (schmunzel) Trotz für meiner Meinung nach sehr verschwenderischen Oktober blieb mehr als die Hälfte der Einnahmen über bzw. wurde bereits investiert. Mit 61,6 Prozent Sparquote geht der Oktober nicht so gut aus, wie die beiden Monate zuvor, doch am Ende ist es eine Quote, wovon andere nur träumen. Hier die Übersicht:

Auch dieses Jahr laufen meine Nebeneinnahmen vor den Einnahmen meines eigentliches Jobs ins Ziel. Sie haben bereits 1.750 Euro Vorsprung. WOW!

Erkenntnisse im Oktober

Corona kommt zurück. Die Medien zeigen jeden Tag steigende Zahlen und alle spielen verrückt. Angsthasen gegen Verschwörer. Ich denke die Wahrheit liegt dazwischen. Ernst nehmen, nicht in Panik verfallen und aus jedem Tag das Beste machen, ist die Devise. Ich nutze derzeitig die „Halte dich von Menschen fern“ – Zeit um Ordnung und Automation in mein Leben zu bringen.

Automation und Ordnung

Angefangen hat es damit, dass ich meine Bank wechsle. Sorry Sparda Bank Berlin. Eure Gebühren stimmen nicht mehr mit meinen Nutzungsverhalten überein. Fünf Euro Gebühren pro Monat … dafür, dass mein Gehalt eingeht, die laufenden Kosten bezahlt werden und ich aller paar Wochen Geld abhebe ist zu viel. Nachdem ich bei der DKB bereits das Vermieter-Paket nutze und ein Girokonto inklusive ist, wird dieses Girokonto die Sparda komplett ablösen. Fünf Euro pro Monat ergeben übrigens nach 30 Jahren leicht verzinst 4.000 Euro.

Das Geld möchte ich behalten.

Falls du auch genervt von deinen Kontoführungsgebühren bist, dann klicke dich mal in das Angebot der DKB.

Ich mache eigentlich ungern Werbung für Geldinstitute, doch die DKB hat bis jetzt voll überzeugt. Vor allem der Konto-Wechsel-Service innerhalb weniger Minuten alles erledigt.

Weiter geht’s mit Sparplänen, Daueraufträgen und Co. Ziel ist es, dass wenn ich mal nichts mache alles läuft. Ein Automatismus, der sich so gut wie möglich um die laufenden Kosten und Investitionen kümmert, ist geplant. Spar-Raten berechnen, In Aktien, ETFs und Bitcoins investieren und gleichzeitig diverse Konten füllen (Instandhaltungs-Rücklage, Steuer-Rücklage).

Dieser Blog geht auch in die Automation. (schmunzel) Content Review ist das Zauberwort des Winters. Artikel updaten, Beiträge löschen, neue Menü-Struktur und zusätzliche Optimierungen stehen auf der Agenda.

Einkauf des Monats

Zu (m)einem einfachen Leben gehört es auch, dass ich keine unnötigen Plastikflaschen verwende und kein Wasser mehr schleppen muss. Wasser kommt aus der Leitung und gehört getrunken. Damit es weicher und besser schmeckt hatte ich mir vor einiger Zeit eine Filter-Kanne zugelegt. Seitdem sind Wochen-Einkäufe mit dem Fahrrad möglich. Kein Wasser schleppen mehr und der Rest passt in den Rucksack.

Ich füllte meinen Filter-Bestand auf, so dass ich ein weiteres Jahr kein Wasser kaufen brauche. Am Ende rechnet es sich sogar, da die Kosten der Filter-Kartuschen niedriger sind als die Kosten des billigsten Plastikflaschen-Wassers. Und da ich nicht mehr so viel mit dem Auto fahren muss, freut sich die Umwelt mehrfach. Meine neue Wasserfreundin ist die Britta und wenn du wissen magst, wie schlank sie ist … klicke hier. (schmunzel)

Gutes tun

Der Oktober war der Monat, um Gutes zu tun. Kollegen zum Mittag einladen, einige meiner Bücher verschenken und bei jeder Barzahlung großzügig aufrunden waren Begleiter meines Lebens. Zusätzlich konnte ich einige der alten Möbel von Oma an Menschen verschenken, die es wirklich brauchen. Und manchmal war es ein Rat, ein mit Anfassen oder den Hund eines sehr guten Freundes ausführen. Der Monat Oktober stand unter dem Motto:

Tue Gutes und gibt dem Schicksal die Möglichkeit dies zu belohnen.

Und genau das ist meine Empfehlung für die aktuelle Zeit. Jetzt, wo das öffentliche Leben wieder runter gefahren wird, kannst du dich über Dinge aufregen oder die sozialen Netzwerke vergiften oder du nutzt jeden Tag, um etwas Gutes zu tun. Wenn alle Menschen auf der Welt sich auf gute Taten konzentrieren würden, dann wäre es eine echt geile Zeit. Trotz Corona, US-Wahlen und Co.

Zusammenfassung

Ein Monat, der sehr schnell verging und anders war. Kohle rauswerfen, Gutes tun und der Beginn das Leben zu automatisieren waren treue Begleiter. Wie bereits der September war der Oktober ein Mix, der sich gewaschen hat. Nun heißt es grauer November, oder doch nicht? Die Antwort bekommst du im kommenden Cashflow-Tagebuch.

Übrigens (weil wir grad das Thema Gutes tun hatten) empfehle ich dir zum Schluss meinen Klassiker-Artikel Wie kann ich die Welt verbessern? 14+1 Tipps um die Erde zu retten. Möglicherweise kannst du ein paar Impulse mitnehmen und deinen Teil zu einer besseren Welt beitragen.

Einen bunten November wünscht

Christian


Christian BaierÜber den Autor:

Über 700.000 Besucher haben diesen Blog in den letzten 4 Jahren besucht und mich auf meinem Weg zur persönlichen und finanziellen Freiheit begleitet. Trotz einfachen Angestelltenverhältnisses schaffe ich es, mir ein regelmäßiges monatliches (passives) Nebeneinkommen zwischen 1.000 bis 2.000 Euro aufzubauen. Clever INVESTIEREN, begeistert BLOGGEN und immer einen Blick in Richtung PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG… das sind meine Werkzeuge und gleichzeitig die Themen auf diesem Blog. Erfahre hier, wie ich vom einfachen Bauernkind zum Investor wurde und schicke mir eine Nachricht, wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest.

ENDLICH: Meine Erfahrungen zu Bloggen und Online-Business in einem Buch >> „Selbst schuld – wer nicht bloggt“. Ich verrate dir wie ich 50.000 Euro mit Bloggen verdient habe und alles was du wissen musst, um mit Herz und Verstand dir ein zweites Einkommen aufzubauen. Möchtest du erfolgreich bloggen? Willst wichtige Informationen für dein Online-Business mitnehmen? Dann bestelle dein Exemplar hier oder erfahre mehr hier! Übrigens für Kindle-Unlimited-Leser ist das Buch gratis im Paket!

2 thoughts on “Soll ich Geld ausgeben oder sparen? – Das Cashflow-Tagebuch Oktober

  1. Eine Sparqoute von über 90% ist einfach unglaublich. Das zeigt aber, wie wichtig ist es auch an der Einkommensseite zu schrauben. Je höher das Einkommen, umso größer wird die Sparqoute bei gleichbleibenden Ausgaben.
    Wenn man dann Null auf seine Ausgaben achtet, sein Geld „rauswirft“ und dennoch über 60% spart weiß man, dass man vieles richtig gemacht hat.

    LG Michel

    1. Hi Michel,

      Recht hast du. Dennoch denke ich, dass was ich unter „Geld rauswerfen“ verstehe für sehr viele andere Menschen immer noch sehr sparsam leben bedeutet. 🙂 Es ist schon krass zu wissen, dass zwischen 700 – 1.000 Euro jeden Monat reinkommen, ohne dafür arbeiten zu müssen. Das wünsche ich jeden, der sich mit Finanzen beschäftigt und eine Weile durchhält.

      LG zurück

      Christian

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